Fuss e.V.: Offener Brief an Bundesverkehrsminister Scheuer wegen Elektrokleinstfahrzeugen

Sehr geehrter Herr Bundesminister,

die Unterzeichner dieses Öffnet externen Link in neuem FensterBriefs begrüßen Elektrokleinstfahrzeuge auf Fahrbahnen als umwelt- und flächenschonende Alternative zum konventionellen Kraftfahrzeug. Wir warnen jedoch dringend davor, durch die Elektrokleinstfahrzeugverordnung (eKFV) und die in Arbeit befindliche Ausnahmeverordnung zur eKFV einen Teil dieser Fahrzeuge auch für Gehwege zuzulassen. Lenkstangenlose Elektrokleinstfahrzeuge sollen nach unseren Informationen auf Gehwegen mit einer Geschwindigkeit bis zu 12 km/h zugelassen werden – das ist dreifache Fußgängergeschwindigkeit. Technisch können sie bis zu 35 km/h schnell sein; die Manipulation von Temposperren ist möglich.

Dies würde ausgerechnet den schutzbedürftigsten Verkehrsteilnehmern den letzten, heute zumindest rechtlich fast fahrzeugfreien Raum nehmen. Es würde Zufußgehenden ständige Aufmerksamkeit und Konzentration abverlangen, die viele allein aufgrund ihres Alters und ihrer Sinneseinschränkungen nicht erbringen können. Es würde für Seniorinnen und Senioren die Gefahr eines Oberschenkelhalsbruchs deutlich verschärfen, dessen Folgen häufig zum Tod führen. Solche zusätzlichen, völlig unnötigen Gefahrenquellen widersprächen der von der Bundesregierung und vielen Landesregierungen angestrebten „Vision Zero“. Probleme hätten auch weitere große Bevölkerungsgruppen, etwa Kinder, Rekonvaleszente von Schlaganfällen, Menschen mit kognitiven Behinderungen und andere.Zum ersten Mal würden motorisierte Fahrzeuge den Gehweg nutzen dürfen. Es wäre, wie nach der Freigabe von Gehwegen für kinderbegleitende radfahrende Erwachsene, zu befürchten, dass diese Regelung auch von zahlreichen Unberechtigten missbraucht würde. Zwar ist von einem befristeten Versuch die Rede. Aber dieser ist nach den schlechten internationalen Erfahrungen unnötig und wir wehren uns entschieden dagegen, dass ausgerechnet die Schwächsten hier ungefragt als Versuchsobjekte missbraucht werden sollen.

Lenkstangenlose Elektrokleinstfahrzeuge gelten selbst innerhalb ihrer Anbieterschaft nicht als Verkehrsmittel, sondern als Spielzeuge. Der Gehweg ist kein Ort für schnelle, riskante Spiele. Wer z.B. Fußball spielen will, muss dafür geeignete Plätze aufsuchen. Auch elektrische Fahrspielzeuge wären auf dem Gehweg fehl am Platz. Wer sie nutzen will, sollte geeignete Orte aufsuchen, auf denen keine anderen gefährdet und belästigt werden. Wir bitten Sie darum, in der eKFV und (soweit zusätzlicher Regelungsbedarf besteht) in der Ausnahmeverordnung folgende Regelungen zu treffen:

1. Der Gehweg bleibt frei von Motorfahrzeugen – mit der schon heute bestehenden Ausnahme von Elektrorollstühlen und ähnlichen Fahrzeugen bis zu einer Geschwindigkeit von 6 km/h. Dies gilt auch für Gehwege, die zum Radfahren freigegeben sind, sowie für gemeinsame Geh- und Radwege. Beide genügen schon heute häufig nicht dem Stand der Technik, der von der FGSV in der RASt, den EFA und den ERA definiert ist. Mit einer zusätzlichen Fahrzeugbelastung auf dem oft normwidrig schmalen Raum würde sich dieses Problem noch verschärfen. 

2. Elektrokleinstfahrzeuge dürfen nicht auf Gehwegen geparkt und abgestellt werden. Dies wäre eine zusätzliche Belastung für alle Gehenden; für Seniorinnen und Senioren sowie für blinde und sehbehinderte Menschen birgt es besonders starke Stolper- und Verletzungsgefahren. Nach allen Erfahrungen in anderen Ländern sind insbesondere Anbieter und Kunden von Leihfahrzeugen nicht in der Lage oder willens, hier für ungefährliche Zustände zu sorgen.Wir bitten um eine Anhörung oder einen Gesprächstermin, um unsere Bedenken und Anliegen näher zu erläutern. Mit der eKFV und der Ausnahmeverordnung steht eine Richtungsentscheidung zugunsten oder zulasten der schwächsten und verletzlichsten Verkehrsteilnehmer an. Gegenüber blinden und sehbehinderten Menschen, Seniorinnen und Senioren, Zufußgehenden und in der breiten Öffentlichkeit werden wir Ihre Politik daran messen, ob Sie dem Schutz aller Gehenden Vorrang geben oder den gefährlichen Spielwünschen einer Minderheit.

Mit freundlichen Grüßen

Sozialverband VdK Deutschland e.V.                       Verena Bentele, Präsidentin

Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband    Klaus Hahn, Präsident

FUSS e.V. Fachverband für Fußverkehr                    Stefan Lieb, Geschäftsführer

LSBB Landesseniorenbeirat Berlin                           Eveline Lämmer, Vorsitzende

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Wenn eine Verwaltung uneinsichtig ist.....

kostet es Geld - des Steuerzahlers.....

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Quelle: Winsener Anzeiger
erstellt: Webmaster, 11.02.2019

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Warnwesten "1,5m Sicherheitsabstand zu Radfahrern"

Kraftfahrzeuge müssen mindestens 1,5m Abstand beim Vorbeifahren an Radfahrer*innen einhalten.

Nicht nur beim Überholen, sondern auch im Gegenverkehr. Entscheidend sind nicht die Mitte des Autos und die Mittelachse des Fahrrads, sondern der rechte Außenspiegel am Fahrzeug und das Ende des Lenkers am Fahrrad.

Auch auf Fahrbahnen mit Fahrrad-Schutzstreifen oder an Radwegen muss ein Sicherheitsabstand von 1,5m eingehalten werden.

Damit alle Verkehrsteilnehmer*innen immer wieder an den Sicherheitsabstand erinnert werden, kann man im ADFC Infoladen in Brackel oder bei den Ortsgruppen diese Westen erwerben.

Der Preis beträgt 5,00 Euro pro Stück, für ADFC Mitglieder 4,00 Euro. 

erstellt: Webmaster, 01.02.2019

Presseberichte zum Thema: "Radschnellwege in der Metropolregion"

Lesen Sie hier den Bericht der Leitet Herunterladen der Datei einLandeszeitung Lüneburg und Leitet Herunterladen der Datei einHamburger Abendblatt zum Thema "Radschnellwege (RSW) in der Metropolregion Hamburg".

Quellen: Lüneburger Zeitung und Hamburger Abendblatt
veröffentlicht: Webmaster, 31.01.2019

Bericht Landeszeitung Lüneburg

Bericht der Landeszeitung Lüneburg zur Veranstaltung des ADFC mit Prof. Dr. Monheim.

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erstellt: Webmaster, 28.01.2019

Hamburger Abendblatt: Kreis setzt auf Fahrrad-Koordinator

Fahrradclub kritisiert fehlende und schadhafte Wege im Landkreis.

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Quelle: Hamburger Abendblatt
erstellt: Webmaster, 23.01.2019

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Gutachten der Versicherer: Autofahrer dürfen Radfahrer viel seltener überholen, als sie denken

Autofahrer müssen beim Überholen 1,5 Meter Seitenabstand zu Radlern halten - selbst wenn diese auf einem Radfahrstreifen unterwegs sind. Diese Einschätzung in einem Gutachten könnte gravierende Folgen haben

Wer einen Radfahrer überholt, muss 1,5 Meter Seitenabstand halten - oder eben warten. Doch diese Regel beachten Autofahrer - wenn überhaupt - meist nur, wenn die Radfahrer direkt auf der Straße und nicht auf einem Radfahrstreifen unterwegs sind.

Dieses Verhalten ist laut einem Gutachten des Verkehrsrechtsprofessors Dieter Müller allerdings nicht rechtskonform. Der Abstand gelte immer, "unabhängig von der angeordneten Art der Radverkehrsführung" - also auch, wenn Radfahrer auf einem Radweg oder einem Schutzstreifen fahren. Kann der Abstand nicht eingehalten werden, gelte "faktisches Überholverbot".... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: spiegel.de
erstellt: Webmaster, 18.01.2019

Gezeichneter Vergleich

Das Video stellt einen Vergleich zwischen dem Fahrrad- und dem Autofahren dar. Es wird die Frage gestellt, welches der beiden Verkehrsmittel (im urbanen Raum) zeitsparender ist.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: vimeo.com
erstellt: Webmaster, 07.01.2019

Deutscher Städtetag will Milliarden für E-Bikes und Radwege

Überdachte Radwege, mehr Subventionen für E-Bikes: Der Präsident des Deutschen Städtetages, Markus Lewe, hat im Kampf gegen die drohenden Diesel-Fahrverbote unkonventionelle Ideen. E-Autos hält er hingegen für einen Flopp.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: rp-online.de
erstellt: Webmaster, 03.01.2019

Zeitgemäße Verkehrspolitik - Deutscher Städtetag warnt vor Verkehrskollaps

Wird 2019 das Jahr der Diesel-Fahrverbote? Der Deutsche Städtetag kritisiert, Politik und Autobranche hätten zu wenig dagegen getan. Die Herausforderung liegt woanders.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: zdf.de
erstellt: Webmaster, 01.01.2019

ADFC-Filmprojekt "Mit 7 Sinnen Radfahren"

3 Filme und 15 Kurzfilme: ADFC-Filmprojekt "Mit 7 Sinnen Radfahren"

Sicheres Radfahren setzt unter anderem die Regelkenntnis bei allen Verkehrsteilnehmern voraus. Oft sind Verkehrsunfälle vermeidbar, obwohl die Ursachen vielschichtig sind. Der ADFC Landesverband Brandenburg e. V. hat im Jahr 2018 das gemeinsam mit dem ADFC Landesverband Berlin e. V. begonnene Filmprojekt "Mit 7 Sinnen Radfahren" fertiggestellt. In 3 Filmen und 15 Kurzfilmen wird über das sachgerechte Verhalten aller Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr informiert.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: nationaler-radverkehrsplan.de
erstellt: Webmaster, 24.12.2018

Kopenhagen: So geht Fahrradstadt

Öffnet externen Link in neuem FensterInterview mit Morten Kabell von Copenhagenize...

Quelle: hamburg.adfc.de
erstellt: Webmaster, 13.12.2018

Bericht von der Fahrradkommunalkonferenz 2018 in Osnabrück

12. Fahrradkommunalkonferenz 2018 - Deutschlands Radverkehrsexpertinnen und -experten tagen in Osnabrück

Die 12. Fahrradkommunalkonferenz, die am 19. und 20. November 2018 in Osnabrück stattfand, stand unter dem Motto "Radverkehr in der Stadt-Umland-Beziehung". Rund 300 Fachleute aus kommunalen Verwaltungen, Landkreisen, Regionen und Landesbehörden trafen sich zu diesem bundesweiten Forum der Radverkehrsverantwortlichen. Die Fahrradkommunalkonferenz wird jährlich vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und dem Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) in Zusammenarbeit mit den kommunalen Spitzenverbänden durchgeführt. Gastgeber 2018 waren die Stadt Osnabrück, der Landkreis Osnabrück und das Land Niedersachsen.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: nationaler-radverkehrsplan.de
erstellt: Webmaster, 05.12.2018

Pressemitteilung Bundesverband ADFC: Deutschlands Radwege taugen nicht für massenhaft E-Roller

Berlin, 5. Dezember 2018

031/18
E-Roller als Baustein der Verkehrswende?  

Während das Bundesverkehrsministerium noch an der Zulassungsverordnung für sogenannte Elektrokleinstfahrzeuge arbeitet, drängen schon erste Anbieter von E-Scooter-Verleihsystemen auf den Markt. Diese selbstfahrenden Tretroller bis 20 km/h werden aller Voraussicht nach Radwege benutzen dürfen. Der ADFC warnt vor chaotischen Zuständen auf der ohnehin schon überlasteten Fahrrad-Infrastruktur und fordert ein bundesweites Investitionsprogramm für sichere und breite Radwege.  

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt: „Deutsche Radwege taugen nicht einmal für die sichere Abwicklung des vorhandenen Radverkehrs. Wenn ab 2019 zusätzlich eine Welle von E-Scooters durch die Innenstädte holpert, werden wir sehr unschöne Szenen und viele Unfälle erleben. Wenn Minister Scheuer die Radwege für Elektrofahrzeuge freigibt, dann muss er auch für Hunderttausende Kilometer neuer Radwege mit top-gepflegtem Belag und Überholbreite sorgen.“ 

E-Roller als Baustein der Verkehrswende?

Deutschland braucht weniger Autofahrten, mehr Platz und bessere Luft in Städten, da sind sich in der aufgeheizten verkehrs- und umweltpolitischen Debatte fast alle einig. Das Fahrrad ist zwar schon das perfekte Verkehrsmittel für die kürzeren Strecken, aber der ADFC sieht durchaus Potenzial für intelligente neue Kleinstfahrzeuge, die die Menschen aus den Autos herauslocken und wenig Platz verbrauchen. Für die letzte Meile von der S-Bahn ins Büro oder zwischen mehreren Terminen in der Stadt, kann man sich E-Scooter gut vorstellen. Das ultimative Stadtfahrzeug wird der E-Roller nach Einschätzung des ADFC aber nicht, dafür hat er zu viele Nachteile. Man steht ziemlich steif und unbequem auf so einem Roller, kann nichts mitnehmen und wird bei schlechter Wegesituation ganz schön durchgeschüttelt. Stork: „Ein weiterer Nachteil mit Blick auf die Gesundheit ist: Der Roller fährt auf Knopfdruck! Man ist also zwar an der frischen Luft, muss sich aber überhaupt nicht bewegen – und wenn die Deutschen eins tun sollten, dann wäre es, sich im Alltag mehr zu bewegen!“ 

Nicht ohne Investitionen in Rad-Infrastruktur

Das größte Problem aber ist die fehlende Infrastruktur für diese neue Fahrzeugkategorie. Das Bundesverkehrsministerium will nicht, dass E-Scooter auf der Straße fahren, weil sie als Hindernis für den schnelleren Autoverkehr wahrgenommen werden. Auf die Gehwege sollen sie berechtigter Weise nicht, weil es dort gefährliche Konflikte mit Fußgängern geben würde. Nun werden aller Voraussicht nach die Radwege für Elektroscooter freigegeben – und das wird das bekannte Problem weiter verschärften: Die Radwege sind jetzt schon viel zu schmal und zu zerschlissen – oder einfach gar nicht vorhanden.

erstellt: Webmaster, 05.12.2018

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Unfallentwicklung auf deutschen Strassen 2017

Im Jahr 2017 kamen 3 180 Menschen auf deutschen Straßen ums Leben. Das ist der niedrigste Stand seit mehr als 60 Jahren. Dennoch gibt es keinen Grund zur Entwarnung – bei täglich etwa 7200 polizeilich erfassten Verkehrsunfällen, knapp 1100 Verletzten und fast 9 Todesopfern im Straßenverkehr..... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: destatis.de (Statistisches Bundesamt)
erstellt: Webmaster, 29.11.2018

10,56 pro Kopf gibt Hamburg für den Radverkehr aus

Landkreis Harburg für den Pannenflicken 2018/2019 nominiert

Was ist der Pannenflicken?

Die Initiative Cycleride verleiht seit 2006 jährlich die Auszeichnung "Pannenflicken" an Städte, Gemeinden und Landkreise, die sich allzu offensichtlich - mitunter grob fahrlässig - nicht an die Gesetze, Vorschriften und Empfehlungen in Bezug auf Radverkehr und Radverkehrsanlagen halten und damit die Gesundheit von Radfahrern und deren Rechtssicherheit gefährden. Hierbei geht es nicht nur um überwucherte oder permanent zugeparkte Radwege, sondern auch um Radwege, die nie benutzungspflichtig ausgeschildert werden hätten dürfen, da sie nicht den Bestimmungen entsprechen oder keine konkrete Gefahr auf der Fahrbahn vorliegt. Gefährliche Kreuzungen, verwirrende Verkehrssituationen, inakzeptable Radverbotsschilder, schikanöse Ampelschaltungen, unnötige Streckensperrungen und dergleichen werden mit aufgenommen. Nach der Wahl der Cycleride-Mitglieder und deren Fachjuroren erhalten die siegreichen Nominierten am Jahresende die entsprechenden Gemeinden, Kreise oder Länder den "Goldenen, Silbernen und Bronzenen Pannenflicken".

Auch der Landkreis Harburg wurde für die Auszeichnung nominiert. Lesen Sie nachstehend (in Auszügen) den Ankündigungstext an den Landkreis sowie die örtliche Presse:


Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem Jahr 2006 verleiht die bundesweit aktive Initiative Cycleride den Negativpreis Pannenflicken für unzureichende, unzumutbare, unnötige, unbenutzbare und gefährdende Radverkehrsanlagen. Unterstützt wird die Initiative Cycleride dabei seit 2014 von einer Fachjury aus vier anerkannten Radverkehrsexperten, siehe cycleride.de/aktionen/<wbr>pannenflicken.html. Benutzungspflichtige Radwege, die nie als solche hätten ausgewiesen werden dürfen, unsinnige Führungen, gefährdende Kreuzungen, benachteiligende Vorrangregelungen, miserable Oberflächen, politische Einflussnahme auf die Straßenverkehrsbehörden und generell unzureichende Radverkehrsanlagen stehen genau so zur Wahl wie Streckensperrungen und gängelnde Ampelschaltungen. Wir möchten Ihnen mitteilen, dass der Landkreis Harburg für den Pannenflicken 2018/2019 nominiert ist. Nähere Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter cycleride.de/component/<wbr>joomgallery/pannenflicken-18-<wbr>19/1801-dierkshausen.html.....

...Im Frühjahr 2019 werden die Mitglieder der Initiative Cycleride gemeinsam mit der Fachjury aus allen Einsendungen die "Gewinner" des Pannenflickens 2018/2019 ermitteln und damit Mitarbeiter von Straßenverkehrsbehörden und/oder Politiker "ehren", die - oft wider besseres Wissens - den Radverkehr durch ihre besondere und häufig rechtswidrige Art der Verkehrsraumgestaltung behindern oder gefährden...

erstellt: Webmaster, 20.10.2018

Nachtrag 23.10.2018
Leitet Herunterladen der Datei einHier der Bericht WA. 
Leitet Herunterladen der Datei einHier der Bericht WA(1)

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Politische Radtour an Landesstraßen am 25.8.2018

Die Verkehrswende passiert auch im Landkreis Harburg, ob man will oder nicht – sollte man meinen. Auf die Infrastruktur für den Radverkehr im Landkreis Harburg trifft das allerdings noch lange nicht zu.... Leitet Herunterladen der Datei ein(mehr)

Öffnet externen Link in neuem FensterLesen Sie hier die offizielle Pressemitteilung von Detlev Schulz-Hendel.

erstellt: Webmaster, 01.09.2018

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Leserbrief zum Wochenblatt vom 22.8.2018 "Viele Radwege sind marode"

© 2019 ADFC Kreis Harburg






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