Tourenübersicht Kreisverband Harburg

Sie haben Spaß am Fahrradfahren? Sie interessieren sich für geführte Radtouren in landschaftlich reizvoller Umgebung? Sie möchten wissen, welche ADFC Ortsgruppe wann, wohin und in welcher Länge Radtouren anbietet? Dann schauen Sie auf unseren Öffnet internen Link im aktuellen FensterTerminkalender oder laden Sie sich Leitet Herunterladen der Datei einhier unsere Gesamtübersicht als PDF Datei auf Ihren PC. Aktuelle Tourankündigungen, Touränderungen und Hinweise entnehmen Sie bitte den Seiten der Ortsgruppen.

Wir würden uns freuen, Sie im kommenden Jahr auf unsereren Touren begrüßen zu dürfen.

Neues aus dem Kreisverband / den Ortsgruppen

23.05.2016, Pressemitteilung Bundesverband "ADFC ruft bundesweit Radfahrer zu Fahrrad-Demos auf"
22.05.2016, KV, "neue ADFC-Radtourenleiter"
19.05.2016, Pressemitteilung "ADFC auf dem Kreisseniorentag 2016"
02.05.2016, Stellungnahme ADFC Bundesverband zum Bundesverkehrswegeplan"
27.04.2016, Pressemitteilung Bundesverband "ADFC kritisiert Kaufprämien für E-Autos


ADFC ruft Radfahrer bundesweit zu Fahrrad-Demos auf

Berlin, 23. Mai 2016

014/16

Im ganzen Land starten in diesen Wochen ADFC-Fahrradsternfahrten, darunter die „Mutter aller Sternfahrten“ am 5. Juni 2016 in Berlin. Die mit über 120.000 Teilnehmern weltweit größte Fahrrad-Demo steht in diesem Jahr unter einem besonderen Vorzeichen: ADFC und die Initiative Volksentscheid Fahrrad sammeln gemeinsam Unterschriften, um Berlin als Fahrradhauptstadt voran zu bringen.     

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt: „Wir wollen in Berlin ein Zeichen setzen, dass Radverkehr endlich mehr braucht, als Mangelverwaltung. Wer dem Verkehrs- und Klimakollaps entgegentreten und lebenswerte Städte will, muss die Menschen im großen Stil für das Radfahren begeistern. Ja, das bedeutet, Geld für Premiumradwege und gute Abstellanlagen an Bahnhöfen auszugeben. Ja, das bedeutet, das Konzept der auto-optimierten Stadt als veraltet zu erkennen und hinter sich zu lassen. Dass sich das lohnt, zeigen nicht nur Kopenhagen und Amsterdam. Hauptstädte auf der ganzen Welt werden mit mutigen Schritten fahrradfreundlich: London, Paris, Oslo, Washington und viele mehr. Wir wollen, dass Berlin für Fahrraddeutschland vorangeht! Fahrradhauptstadt Berlin – jetzt!“ 

Fahrrad-Demos mit immer mehr Zulauf
In immer mehr Städten macht der ADFC mit Bürgern und Bündnispartnern darauf aufmerksam, dass die Menschen mit einer autozentrierten Verkehrspolitik nicht mehr einverstanden sind. Sternfahrten, Gedenkfahrten wie der kürzlich weltweit durchgeführte „Ride of Silence“ und andere Fahrradaktionen finden mehr und mehr Zulauf. 

Die nächsten ADFC-Sternfahrt-Termine sind: 

·         22.5.    Mönchengladbach
·         29.5.    Hannover
·         5.6.      Berlin
·         12.6.    Stuttgart
·         19.6.    Hamburg
·         19.6.    Köln
·         19.6.    Dortmund 

Hintergrundinfo zu Deutschland als Fahrradland
72 Millionen Fahrräder und Pedelecs gibt es in Deutschland – fast doppelt so viele wie Autos. Der Radverkehrsanteil hat sich in vielen Städten innerhalb eines Jahrzehnts verdoppelt, zum Beispiel in Berlin, München und Frankfurt. Im Bundesdurchschnitt lag er 2008 bei 10 Prozent. Die Bundesregierung hat sich mit dem „Nationalen Radverkehrsplan“ die Steigerung auf 15 Prozent im Jahr 2020 zum Ziel gesetzt. Der ADFC sieht wegen des erheblichen Nachholbedarfs beim Ausbau der Radwege-Netze dieses Ziel in Gefahr. Die schlechte Infrastruktur schafft Frust, ist gefährlich und schließt viele Nutzergruppen – wie Kinder und Senioren - vom Fahrradfahren aus. 

Nach oben

Vier neue Tourenleiter im Kreisverband

Am 22.05.2016 war es geschafft. Vier Lehrgangsteilnehmer der Ortsgruppe Tostedt halten Ihre Seminarbescheinigung als geprüfte ADFC-Radtourenleiter in Händen.

Der erste Ausbildungslehrgang des Landesverbandes Niedersachsen nach den neuen Ausbildungsrichtlinien des ADFC war vorüber. Insgesamt 14 Lehrgangsteilnehmer wurden an drei Tagen in Wietzendorf in den Themenschwerpunkten Tourenplanung und Tourendurchführung sowie im Bereich Recht fit gemacht. Neben viel Theorie und diversen Praxisteilen waren es aber auch die "Pausengespräche" und Diskussionen mit den Ausbildern, die bei offenen Fragen für Klarheit sorgten. 

Einig waren sich alle, dass es ein interessanter und informativer Lehrgang war, der die Erwartungen der Teilnehmer erfüllt hat.

Aus dem Kreisverband Harburg war Rüdiger Henze (Ausbildungsreferent des Landesverbandes) als Ausbilder mit vor Ort.

erstellt: Webmaster, 22.05.2016

Bild 1 | Renate Witte erhält die erste Seminarbescheinigung nach neuen Ausbildungsrichtlinien für Tourenleiter des ADFC

Bild 2 | die vier neuen. geprüften und demnächst offiziell zertifizierten Tourenleiter der Ortsgruppe Tostedt

Nach oben

Stellungnahme des ADFC-Bundesverbandes zum Bundesverkehrswegeplan (BVWP 2030) - Referentenentwurf

Lesen Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier mehr.

erstellt: Webmaster, 02.05.2016

Pressemitteilung des ADFC Kreisverbandes Harburg e.V.

zum Kommentar von Rainer Krey im Winsener Anzeiger vom 18.04.2016 zum Thema "Kleine Bausünden".

Leitet Herunterladen der Datei einKommentar WA

Leitet Herunterladen der Datei einPressemitteilung

erstellt: Webmaster, 20.04.2016


 

ADFC Landesversammlung 2016 in Papenburg

Freitag, den 15. April starteten drei Delegierte des ADFC Kreisverband Harburg e.V. in die Stadt der Blumen nach Papenburg an der Ems. Arno Neumann (Winsen), Joachim Franke (Neu Wulmstorf) und Karin Sager (Asendorf) wurden entsandt, um den örtlichen ADFC auf der Landesversammlung Niedersachsen zu vertreten. Die Fahrt mit der Bahn nach Papenburg war etwas mit Wartezeiten in Bremen und Leer verbunden. Wir haben uns gut unterhalten, so dass die Zeit dann doch wie im Fluge verging. 

Wir hatten Glück und noch Zimmer am Veranstaltungsort in der „HÖB“ (Historisch-Ökologische-Bildungsstätte) bekommen.

Der Freitagabend ist üblicherweise dem Kennenlernen der Delegierten aus den Landkreisen untereinander vorbehalten. Bei leckerem Büffet und einigen Getränken im Hotel Hilling in Papenburg ließ es sich gut unterhalten. Man erfuhr Neues aus den Kreisverbänden und konnte gute Ideen mit nach Hause nehmen.

Am Sonnabend hatten wir ein reichhaltiges Frühstück. Es wurden eine Radtour durch Papenburg oder die Besichtigung der Meyer-Werft angeboten. Man konnte auch den Wintergarten in der HÖB bewundern. Hier ein paar Impressionen:

Nach einer Suppe und Brötchen ging die Landesversammlung an den Start. Die Grußworte wurden von Jan Peter Bechtluft (Bürgermeister der Stadt Papenburg), Johanne Modder (MdL, Fraktionsvorsitzende der SPD) und Thomas Witolla (ADFC Kreisvorsitzender Emsland) gesprochen. Übereinstimmend wurde erkannt, dass der Radverkehr in Papenburg schon ganz gut funktioniert, dass aber noch reichlich Luft nach oben da ist.

Die Formalien der Versammlung wurden schnell durchlaufen und es folgte ein umfangreicher Bericht der Vorstandsmitglieder des ADFC Landesverbands. Es ging um das Projekt „Mobiket“, das nun endgültig den Startschuss bekommen hat. Tempo 30 bleibt im aktiven Forderungskatalog des ADFC und die Arbeit am Positionspapier zum Radverkehr geht weiter.

Schnell war der Abend erreicht und nach einer kräftigen Mahlzeit ging es wieder zum Veranstaltungsraum. Bei kühlen Getränken oder einem Glas Wein konnte in den Abend hinein diskutiert werden. Davon wurde rege Gebrauch gemacht.

Der Sonntag begann gegen 9 Uhr mit den Beratungen zum Haushalt 2016. Zur Wahl standen in diesem Jahr nur ein Kassenprüfer und die 13 Delegierten zur ADFC Bundesversammlung in Mannheim und einige Stellvertreter. Aus dem Landkreis Harburg konnte Karin Sager 46 Stimmen erreichen und ist bei den Delegierten im November dabei.

Mit einem Mittagsimbiss und guter Stimmung wurde sich verabschiedet und die Rückreise per Bahn angetreten.

Karin Sager, Vorsitzende ADFC Kreisverband Harburg e.V. im April 2016

Nach oben

Was Radfahrer dürfen...

.... und was nicht.

Wahrheit oder Irrtum?
Hier eine informative Aufstellung vom Nachrichtensender Öffnet externen Link in neuem Fenstern-tv.

Quelle: n-tv.de
erstellt: Webmaster 03.04.2016


 

Antrag des ADFC an die Fraktionen des Kreistages

zur Bereitstellung finanzieller Mittel zur Umsetzung der Ziele des Radverkehrskonzeptes im Landkreis Harburg

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist allen bekannt, dass die Infrastruktur für Radfahrende im Landkreis Harburg nicht nur schlecht sondern weitreichend katastrophal ist. Der Fokus im Bereich Mobilität wurde bisher rein auf den MIV (motorisierten Individualverkehr) gelegt. In der Folge fehlen benutzbare Radwege zwischen den Orten im Kreis Harburg, Fahrradparkplätze und gute Schutzstreifen innerorts. Die Beschilderung in den Dörfern ist fast überall 30 Jahre oder älter und entspricht nicht den Vorschriften der seit fast 20 Jahren geltenden Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO).

Der Landkreis hat ein Radverkehrskonzept in Auftrag gegeben, das die Mängel und die Erfordernisse für eine bedarfsgerechte Radverkehrsinfrastruktur aufzeigen wird. Es wird eine Prioritätenliste erarbeitet, die dann auch umgesetzt werden muss. Dafür muss Geld bereitgestellt werden.

Der ADFC Kreisverband Harburg e.V. fordert für einen Anschub zur Umsetzung der ersten Maßnahmen eine Bereitstellung von 10 EUR pro Einwohner und Jahr (2017), um die schwersten Schäden (Gefahrenstellen) zu beheben und Baumaßnahmen der höchsten Priorität zu ermöglichen. Zu lange wurde gar nichts repariert. Für die weiteren Jahre sollten jeweils mindestens 6 EUR pro Einwohner zur Verfügung stehen.

Schon der Nationale Radverkehrsplan 2020 des Bundesministeriums schätzt den Mittelbedarf der Kommunen (Städte und Gemeinden) für den Neubau, der Erhaltung und den Betrieb der Infrastruktur auf etwa 6 bis 15 EUR. Bei dem Ziel, einen guten Standard zu erreichen, wird von 8 bis 19 EUR pro Einwohner ausgegangen (Seite 63). Für die Landkreise geht man von einem Bedarf von 1 bis 6 EUR pro Einwohner und Jahr aus, je nach Ausgangsniveau.

Die ausgewiesenen Radwege im Landkreis sind so schlecht, dass sie größtenteils als Gefahrenstellen beschildert sind. Viele Wege sind so schmal, dass nicht mal die Mindestbreite gemäß ERA 2010 erfüllt wird. Wir gehen im Landkreis Harburg damit von einem untersten Ausgangsniveau aus.

Der Landkreis Harburg gehört zur Metropolregion Hamburg. Velorouten aus Hamburg führen bis an die Stadtgrenze. Der Radverkehr in der Stadt nimmt sehr stark zu. Es wird in Hamburg ein Bündnis für Radverkehr angestrebt (http://hamburg.adfc.de/news/hamburg-strebt-buendnis-fuer-den-radverkehr-an/). Alle Signale für umweltfreundliche Mobilität stehen dort auf grün.

Der Landkreis Harburg kann vom Fahrradboom in Hamburg profitieren. Die Hälfte der Städter hat kein eigenes Auto und großes Interesse an komfortablen Radwegen in die Metropolregion. Fahrräder werden immer schneller. Pedelecs und S-Pedelecs werden die Metropolregion erobern, wenn Infrastruktur da ist.

Viele touristische Ziele im Naturpark Rosengarten, in der Lüneburger Heide und an der Elbe können Tagestouristen oder Wochenendtouristen per Fahrrad aus Hamburg anlocken. Es fehlen dafür nur die guten Wege und sichere Fahrradparkplätze. Die Züge des Metronoms bieten komfortable Fahrradwagen, mit denen man weiter in die Region fahren kann. Heide- und Elbshuttle kosten schon Geld und holen erfolgreich Radfahrer in die Region. Wer allerdings in Buchholz, Winsen oder anderen Haltestellen aussteigt und Radwege zu seinen Zielen benutzt wird kaum wieder kommen. Wer sein Ziel dann mehr schlecht als recht erreicht, weiß nicht, wo er sein Fahrrad sicher abstellen kann. Überall findet man riesige Parkplätze für PKW aber gar keine für Fahrräder. So entsteht ein schlechter Ruf, der schwer zu reparieren ist.

Jeder wird die Erfahrung gemacht haben, dass Infrastruktur genutzt wird, wenn sie angeboten wird. Der ADFC Bundesverband hat gerade die Radreiseanalyse der Bundesbürger veröffentlicht, http://www.adfc.de/presse/pressemitteilungen/adfc-radreiseanalyse-11-prozent-mehr-radurlauber-. Danach werden bereits 10% der Gesamtinlandsübernachtungen von Radfahrern gebucht, mit steigender Tendenz. Warum soll der Landkreis auf diese Einnahmequelle verzichten?

Ohne Einsatz von Geld wird dies alles nichts. Deshalb bitten wir alle im Kreistag vertretenen Parteien um die Zustimmung zum Antrag des ADFC Kreisverband Harburg e.V.

Gerne möchten wir auf die AGFK (Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen) hinweisen und empfehlen dort beizutreten (http://www.agfk-niedersachsen.de/). Hier werden kommunale Radverkehrsinteressen verfolgt und Fördermittel akquiriert.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.


 

Nach oben

Bett+Bike-App

Jetzt herunterladen!

Die Bett+Bike-App gibt es kostenfrei in der iPhone-Version im App-Store bei iTunes und in der Android-Version im Play Store (demnächst verfügbar)! Lesen Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier bitte mehr.

Quelle: bettundbike.de, erstellt: Webmaster 04.03.2016

 

ADFC startet zuversichtlich in die Fahrradsaison 2016

 

Gute Stimmung herrschte auf der Mitgliederversammlung des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) Kreisverband Harburg e.V. 30 Mitglieder und ein Gast haben sich am 1. Februar abends im Hotel Sellhorn in Hanstedt zur Mitgliederversammlung 2016 eingefunden. Nach den üblichen Formalien berichtete die Vorsitzende Karin Sager über die Aktivitäten des ADFC Kreisverbands im vergangenen Jahr. Neben den beliebten geführten Radtouren der fünf Ortsgruppen gab es viel Aktivität im verkehrspolitischen Bereich. Aktuelle Informationen über Möglichkeiten der Stärkung der umweltfreundlichen Mobilität konnten durch die Teilnahme an Fahrradkommunalkonferenzen, sowie an ADFC internen Versammlungen und Seminaren gesammelt werden.

 

Hauptthema im Landkreis ist noch immer der schlechte Zustand der vorhandenen Radwege an Landes- und Kreisstraßen. Es gab eine Fahrradtour mit Frau Svenja Stadler (MdB), eine Beteiligung an der Radtour der SPD durch die Samtgemeinde Hanstedt, mehrere Gespräche mit den Verkehrsbehörden und die Teilnahme an den Sitzungen zum Radverkehrskonzept des Landkreises. Der ADFC wurde beteiligt und hat eine Liste mit akuten Forderungen eingereicht.

 

Die schönste Meldung war, dass der Verband im Landkreis Harburg im letzten Jahr die Mitgliederzahl von 801 erreicht hat. Das Radfahren nimmt zu und immer mehr Leute interessieren sich für die Stärkung des Radverkehrs und die Verbesserung der Infrastruktur. Unterstrichen wurde dies durch einen Antrag an die Versammlung, dass der ADFC Kreisverband sich aktiv für die Verlängerung der Velorouten in Hamburg durch Harburg und in den Landkreis einsetzen soll.

 

Die Schatzmeisterin Alexa Vetter berichtete über die Finanzen des Vereins. Der Finanzplan für 2016 wurde besprochen und angenommen.

 

Ein besonderer Dank ging an Familie Dierksen, Hotel Sellhorn. Dort wird der ADFC Fahrradanhänger „rundum“ und unkompliziert betreut.

 

Aus den fünf Ortsgruppen wurde vorwiegend über durchgeführten Radtouren und die intensive Arbeit in den Helferkreisen für Flüchtlinge berichtet. Der ADFC freut sich weiterhin über gespendete Fahrräder, die verkehrssicher aufbereitet werden können (Spendenhotline 04185-80 89 59 / ADFC Infoladen).

 

Die Delegierten zur ADFC Landesversammlung wurden gewählt. Karin Sager (Asendorf), Arno Neumann (Winsen) und Joachim Franke (Neu Wulmstorf) werden den Landkreis Harburg auf Landesebene vertreten.

 

Zum Abschluss der Versammlung wurde über die Planungen zur 25-Jahr-Feier in 2017 gesprochen. Der Festausschuss startet mit den Vorbereitungen.

 

Karin Sager, Vorsitzende ADFC Kreisverband Harburg e.V., Februar 2016


 


Nach oben

Radwegschäden im Landkreis Harburg gefährden Radfahrer

Der ADFC Kreisverband Harburg e.V. fordert die Beseitigung der erheblichen Radwegschäden im Landkreis.

Es ist beinahe egal, welchen Radweg man außerorts befährt. Mit nur wenigen Ausnahmen kann man andere Orte nur über ausgewiesene Gefahrenstellen erreichen.

Dieser Zustand widerspricht der vom Landkreis angegeben Förderung des Radverkehrs und bedeutet Gefahr für alle Radfahrenden.

Fraglich ist hier die rechtliche Situation. Darf eine Benutzungspflicht für Radfahrer auf Gefahrenstellen überhaupt angeordnet werden.

Wir meinen „NEIN“.  

Es sind nicht nur die Wege der sog. Alltagsradler betroffen. Viele der schadhaften Strecken sind Anfahrtsrouten zu touristischen Wegen oder auch touristische Wege. Die Gastronomie in der Nordheide bietet Fahrradmietsysteme an. Viele Touristen kommen mit teuren Pedelecs und können diese Wege nicht sicher befahren. Unfälle und Unzufriedenheit bei den Gästen sind vorprogrammiert. Pedelecs fahren schneller und benötigen glatte und breite Wege.

Die Anzahl der Radfahrer steigt ohnehin in der Metropolregion, massiv unterstützt durch die große Zahl von Flüchtlingen, die Fahrräder zur Verfügung haben.

Wir sehen hier ein Problem, das unter hoher Priorität in Angriff genommen werden muss. Alle Teile des Landkreises sind betroffen.

Weitere Links zum Thema:

- Öffnet externen Link in neuem FensterFörderung des Radverkehrs in Landkreis Harburg

- Öffnet externen Link in neuem FensterVerfall des Radwegenetzes (Quelle: shz.de)

- Öffnet externen Link in neuem FensterADFC Diepholz


© 2016 ADFC Kreis Harburg