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Pressemappe
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Geschrieben von: Volker Bandke
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... unter diesem Motto haben die Hamburger Anzeigen und Nachrichten einen Bericht veröffentlicht, zu dem der ADFC Kreisverband viel beigesteuert hat.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 25. Juni 2011 um 21:55 Uhr |
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Liebe Leserin, lieber Leser,
die Situation der Radwege im Kreis Hanstedt hat sich verbessert. Der Weg von Egestorf nach Sahrendorf ist jetzt, zwar leider nach der Radsaison, neu gemacht worden. Die gröbsten Stellen wurden, wie schon vorher auf dem Weg nach Undeloh, vorher ausgefräst und anschließend wie der gesamte Weg asphaltiert (falls das fachlich richtig ausgedrückt ist). Man hat sich mit den Radwegen eindeutig mehr Mühe gemacht, als zum Beispiel mit dem von Undeloh nach Wesel. Dort wurde meines Wissens lediglich eine neue Asphaltschicht aufgetragen. Erste neue Aufwerfungen sind bereits wieder entstanden, aber auch in der Zwischenzeit schon farblich markiert worden. Bei den danach sanierten Radwegen hat man offenbar aus Fehlern gelernt. Auch wurde wohl an einigen Stellen der neue Radweg zwischen Undeloh nach Sahrendorf noch einmal ausgebessert. Manche Ränder waren wohl nicht so gelungen, wie man sich das vorgestellt hatte. Ein Appell an die Kutschbetreiber: Das Befahren der Radwege mit Kutschen ist nicht nur verboten und schadet den Wegen, sondern gefährdet auch Radfahrer. Steine, die durch die Räder der Kutsche vom Rand gelöst werden, befinden sich danach auf dem Radweg. Und auf der Abfahrt von Undeloh nach Sahrendorf kann man schon einmal etwas schneller werden. Dann kann ein Sturz durch lose Steine auf dem Radweg schlimme Folgen haben. Und zum Schluss noch ein Appell an die Radsportler: Bitte nutzt auch die neuen Radwege. Der tödliche Unfall einer Radsportlerin zwischen Undeloh und Sahrendorf wäre vermieden worden, wenn sie den Radweg, der zu dieser Zeit schon saniert war, benutzt hätte.
Dezember 2010, Undeloh, Ralf Meutgens |
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Geschrieben von: Volker Bandke
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Rund um das Fahrrad
Anmerkung: Die OG Seevetal hat das Gymnasium bei dieser Aktion unterstützt, den Bericht dazu findet man ---> hier
Im Rahmen von Projekttagen des Gymnasiums Hittfeld beschäftigte sich jüngst die Klasse 7b mit dem Thema „Rund ums Fahrrad". Die Schüler bereiteten Präsentationen zu verschiedenen fächerübergreifenden Themen vor, so wurde zum Beispiel die geschichtliche Entwicklung des Fahrrads vom Laufrad bis zum modernen Zukunftsrad dargestellt. Eine weitere Gruppe präsentierte mathematische Überlegungen und ließ die Klassenkameraden fahrradspezifische Aufgaben berechnen.
Dann folgte ein praktischer Teil, in dem die Schüler mit kleinen Reparaturen und dem Problem eines platten Reifens unter freiem Himmel, also bei einer Fahrradtour, unverhofft unterwegs konfrontiert wurden. Mitglieder des ADFC Seevetal hatten sich bereit erklärt, den 38 Schülern am ersten Projekttag auf der Wiese vor der Schule eine Einführung in grundlegendes Wissen, Tipps und Hilfestellung zu geben.
Unter anderem wurde auf die richtigen Werkzeuge für kleinere Reparaturen, wie sie auch unterwegs mal anfallen können, hingewiesen. Die Schüler lernten zum Beispiel, das Vorderrad auszubauen, den Mantel mit speziellen Montagehebeln von der Felge zu lösen, um dann den Schlauch fachgerecht zu flicken. Die Schüler waren sehr interessiert, stellten auch weiter Fragen rund ums Fahrrad, die geduldig beantwortet wurden. Nach einem Sicherheitscheck ging es dann ins Gelände rund um den Peperdieksberg. Eine weitere Gruppe der Schüler hatte eine Orientierungsfahrt vorbereitet, bei der die Schüler anhand einer topografischen Karte verschiedene Posten anfahren und dort kleine Aufgaben erledigen mussten. Weitere Präsentationen von Schülergruppen zu physikalischen, biologischen und chemischen Aspekten folgten. Es gab einen Geschicklichkeitsparcours und schließlich eine 26 Kilometer lange Fahrradtour zur Jugendherberge Inzmühlen.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 12. November 2010 um 20:13 Uhr |
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Geschrieben von: Jens-Rüdiger Stoltz, Winsener Anzeiger vom 12. November 2010
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Bedarf ist noch größer — Kurzzeitparkplätze verschwinden
Wo jetzt noch Kurzzeitparkplätze vorhanden sind, soll demnächst ein Fahrrad-Unterstand gebaut werden. Erhalten werden zwei Parkplätze für Bahnmitarbeiter. Foto: dig
Die Kurzzeitparkplätze am Steller Bahnhof zwischen Gleisanlage und Straße Uhlenhorst sollen verschwinden. Sie sollen durch einen Fahrrad-Unterstand ersetzt werden, der Raum für 40 Fahrräder bietet. Diese Empfehlung trafen die Mitglieder des Bau-, Umwelt-und Verkehrsausschusses im Gemeinderat Stelle jetzt während ihrer Sitzung im Rathaus. Die Kosten betragen rund 16000 Euro. Pflaster und Beleuchtung sind bereits vorhanden. Die Maßnahme soll zügig verwirklicht werden. Bauamtschef Robert Isernhagen skizzierte die Situation: Die für den Bahnhof erweiterte Park-and-Ride-Anlage am Peneliweg wird von Pendlern, die vom Pkw auf den Zug umsteigen, gut genutzt. Ziel der Erweiterung war unter anderem auch, diesen Pendlerverkehr aus den benachbarten Straßenzügen herauszuholen und zum Parkplatz zu führen.
„Wo aber bleiben die Radfahrer?" fragte Isernhagen. Derzeit können rund 120 Pendler, die mit dem Rad zum Bahnhof kommen, ihre Fahrräder dort abstellen. Der Bedarf sei aber viel größer, sagte der Bauamtschef, der sich auf die Ergebnisse vieler Gespräche mit Bürgern bezog. Viele Gesprächspartner hätten signalisiert, bei vernünftigen Abstellmöglichkeiten den Bahnhof ebenfalls mit dem Rad anfahren zu wollen.
„Und die Radfahrer sollten möglichts dicht an den Bahnhof ran", sagte der Chef des Steller Bauamtes. Es sei nicht auszuschließen, dass die Bahn der Gemeinde irgendwann einmal den benachbarten vorhandenen Unterstand zu einem symbolischen Preis zum Kauf anbietet.
Immerhin sei es derzeit Politik der Bahn, sich von Infrastruktureinrichtungen zu trennen. In diesem Fall könne man auf eine gute Kombination beider Anlagen setzen. Schon jetzt habe die Bahn die Deckenverkleidung des vorhandenen Unterstandes abreißen lassen. Den Grund habe bislang auch die Gemeinde noch nicht in Erfahrung bringen können, bedauerte Bauamtschef Isernhagen. Der neue Fahrrad-Unterstand soll überdacht werden und mit Anlehnbügeln ausgerüstet werden. Kurzzeitparkplätze stehen nach Isernhagens Darstellung weiterhin zur Verfügung — und zwar am Fahrbahnrand parallel zum Gehweg entlang des Bahnhofs und des neuen Fahrrad-Unterstandes.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 14. Januar 2011 um 13:19 Uhr |
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Geschrieben von: Winsener Anzeiger vom 15. 10. 2010
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Neubürgertouren in Seevetal werden im nächsten Jahr fortgesetzt
Ein überaus positives Fazit für ihr neues Projekt ziehen der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club und die Gemeinde Seevetal als Veranstalter der bisher sechs geführten Neubürger-Fahrradtouren, die jeweils einmal monatlich von einer anderen Ortsverwaltung aus zwischen April und September gestartet wurden. 82 Teilnehmer waren mit von der Partie. Mit durchschnittlich 14 Teilnehmern je Neubürgertour könne man feststellen: „Es ist erfolgreich vollbracht." So Wilfried Luhn vom ADFC Seevetal. „Meine Neugierde und das Vertrauen auf die Gemeinde Seevetal haben bei diesem Pilot-Projekt zum Erfolg beigetragen." So Luhn weiter.
Die ADFC-Neubürgertouren bieten hervorragende Möglichkeiten, neue Kontakte zu knüpfen. Der ADFC-Touren-Guide zeigt unbekannte Fahrradwege, die Radfahrer bekommen Tipps und fundierte Ratschläge von ausgewiesenen Experten. Ein sachlich kompetenter eingeborener Erzähler hat viele „neue Entdeckungen" anzubieten. Bei jedem neuen Routensegment wurde mit Spannung der neue einheimische „Erzähler" erwartet, der seine Themen und Wissenswertes zum Besten gab.
Die Erwartungen seien weit übertroffen worden, berichtete Luhn. „Mit diesem Projekt sind wir hier an den Markt ge gangen und wurden von der Resonanz selbst überrascht."
Eine große Erleichterung sei gewesen, dass die Ortsbürgermeister sofort zugesagt hätten, als Erzähler zu fungieren. Alle hätten begeistert mitgemacht. In der Zukunft sollen die Neubürgertouren in Seevetal etabliert werden, zumal die Teilnehmer signalisiert hätten, dass dieses Projekt in ihrem Sinne sei, dass es im nächsten Jahr unbedingt wiederholt und ausgedehnt werden müsse. So Luhn abschließend. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 15. Oktober 2010 um 15:01 Uhr |
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