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Liebe Leserin, lieber Leser,
die Situation der Radwege im Kreis Hanstedt hat sich verbessert. Der Weg von Egestorf nach Sahrendorf ist jetzt, zwar leider nach der Radsaison, neu gemacht worden. Die gröbsten Stellen wurden, wie schon vorher auf dem Weg nach Undeloh, vorher ausgefräst und anschließend wie der gesamte Weg asphaltiert (falls das fachlich richtig ausgedrückt ist). Man hat sich mit den Radwegen eindeutig mehr Mühe gemacht, als zum Beispiel mit dem von Undeloh nach Wesel. Dort wurde meines Wissens lediglich eine neue Asphaltschicht aufgetragen. Erste neue Aufwerfungen sind bereits wieder entstanden, aber auch in der Zwischenzeit schon farblich markiert worden. Bei den danach sanierten Radwegen hat man offenbar aus Fehlern gelernt. Auch wurde wohl an einigen Stellen der neue Radweg zwischen Undeloh nach Sahrendorf noch einmal ausgebessert. Manche Ränder waren wohl nicht so gelungen, wie man sich das vorgestellt hatte. Ein Appell an die Kutschbetreiber: Das Befahren der Radwege mit Kutschen ist nicht nur verboten und schadet den Wegen, sondern gefährdet auch Radfahrer. Steine, die durch die Räder der Kutsche vom Rand gelöst werden, befinden sich danach auf dem Radweg. Und auf der Abfahrt von Undeloh nach Sahrendorf kann man schon einmal etwas schneller werden. Dann kann ein Sturz durch lose Steine auf dem Radweg schlimme Folgen haben. Und zum Schluss noch ein Appell an die Radsportler: Bitte nutzt auch die neuen Radwege. Der tödliche Unfall einer Radsportlerin zwischen Undeloh und Sahrendorf wäre vermieden worden, wenn sie den Radweg, der zu dieser Zeit schon saniert war, benutzt hätte.
Dezember 2010, Undeloh, Ralf Meutgens
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