Die Deutsche Verkehrswacht hat auf seiner Internetseite einen lesenwerten Artikel zum Thema "Fahrradhelme". Nicht zum Thema "Helm ja oder nein", sondern zum Thema "Wenn Helm - was ist zu beachten"
Wer kennt sie nicht, die Ausreden der "Helmmuffel". Häufig hört man unter anderem, so ein Helm sehe absolut dämlich aus. Oder auch "Mit so einem Helm sieht man ja aus wie ein Alien im Film!".
Nun, solchen (Schein-) Argumenten kann man nun entgegentreten: Der unsichtbare Fahrradhelm!
Kein Witz, und auch kein Aprilscherz: Man schau etwa hier nach.
Okay, zu futuristisch? Dann gibt es für die Helm-Muffel noch weitere Angebote: Im Bericht "Fahrradhelme aus dem Designstudio" findet man ein weiteres neues Angebot.
Und dann gibt es noch zwei neue Helme aus dem Hause Abus, den
Treten für Gesprächsminuten: Der weltgrößte Mobiltelefonhersteller Nokia hat ein Ladegerät für Handys entwickelt, das seinen Strom beim Fahrradfahren bezieht. Ein Generator produziere aus der Drehung der Räder die nötige Energie, teilte das finnische Unternehmen am Donnerstag in Helsinki mit.
Noch ist es leider nur ein Design-Konzept und es ist noch nicht fix, ob es tatsächlich produziert wird, doch wenn ja, dann wäre “Nulla” vermutlich das leichteste Fahrrad der Welt. Nulla bedeutet nämlich auch “Nichts” auf Italienisch. Und wie der Name es schon treffend bezeichnet, so wurde bei diesem Fahrrad tatsächlich auf alles verzichtet, was nicht unbedingt notwendig ist. Der Designer Bradford Waugh hat mit diesem Fahrrad Konzept auf jeden Fall einen Denkanstoß gegeben, wie Fahrräder in Zukunft noch leichter gebaut werden können und hat uns mit dem “out-of-the-box-thinking” wieder mal gezeigt, dass Dinge nicht immer so zu funktionieren haben, wie bisher.