ERGEBNISSE DES MODELLPROJEKTS SCHUTZSTREIFEN AUSSERORTS

Fahrradschutzstreifen dürfen außerorts nicht angeordnet werden. Als Alternative dafür stehen gemeinsame Geh- und Radwege zur Verfügung. Über die Auswirkungen von Schutzstreifen außerorts auf die Verkehrssicherheit und Attraktivität des Radverkehrs gab es bislang keine gesicherten Erkenntnisse. Dieses Erkenntnisdefizit zu schließen war Zweck eines vom Bundesministerium für Verkehr und digitaleInfrastruktur geförderten Forschungsprojektes im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans „Schutzstreifen außerorts“. Ergebnis: Schutzstreifen bedeuten keine zusätzlichen Gefahren, wenn die Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h reduziert ist und die Kfz-Belastung pro Tag bei unter 2.000 liegt. Keinesfalls ersetzen Schutzstreifen aus Sicherheitsgründen erforderliche getrennte Radwege....Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: dstgb.de
erstellt: Webmaster, 21.09.2018

MEHR RAD IN STADT UND LAND

„Die Debatte um Diesel-Fahrverbote zeigt, dass die Städte, Gemeinden und ihr Umland dringend auf eine umweltfreundliche Mobilität angewiesen sind. Der Schlüssel dazu sind eine konsequente Förderung des Radverkehrs und die Schaffung innovativer Radverkehrsangebote, die die Menschen mitnehmen und begeistern. Anstatt um Fahrverbote muss es aktuell darum gehen, gute Alternativen zum Auto zu schaffen, damit die Bürgerinnen und Bürger umsteigen“, erklärte Roland Schäfer, 1. Vizepräsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und Bürgermeister der Stadt Bergkamen anlässlich des heutigen 3. Deutschen Kommunalradkongresses in Göttingen.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: dstgb.de
erstellt: Webmaster, 20.09.2018

Neu Wulmstorf: Tempo 30 für Bahnhofstraße

ADFC: Neu Wulmstorf hat viel Potenzial für Radfahrer, es wird nur nicht genutzt

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Quelle: kreiszeitung-wochenblatt.de
erstellt: Webmaster, 06.09.2018

Quelle: Kreiszeitung Wochenblatt, Ausg. Buxtehude

Leserbrief zum Bericht im WA vom 1.9.2018 „Hilferuf an Minister….“

„Radfahrer frei“ – das Zauberschild gegen die Angst  

Es ist doch heute gar nicht mehr die Frage, ob die bestehenden Radwegschilder abgenommen werden müssen oder nicht. Innerorts handelt es sich dabei zu 99,9% um rechtswidrige Anordnungen.... Leitet Herunterladen der Datei ein(mehr)

erstellt: Webmaster, 04.09.2018

Fahrradfahren hat gegenüber dem Autofahren viele Vorteile

Lesen Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier einen Gastkommentar von Dieter Schulz (Landesvorsitzender ADFC Niedersachsen). Zu finden auf Seite 2.

Quelle: zevener-zeitung.de
erstellt: Webmaster, 04.09.2018

Politische Radtour an Landesstraßen am 25.8.2018

Die Verkehrswende passiert auch im Landkreis Harburg, ob man will oder nicht – sollte man meinen. Auf die Infrastruktur für den Radverkehr im Landkreis Harburg trifft das allerdings noch lange nicht zu.... Leitet Herunterladen der Datei ein(mehr)

Öffnet externen Link in neuem FensterLesen Sie hier die offizielle Pressemitteilung von Detlev Schulz-Hendel.

erstellt: Webmaster, 01.09.2018

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Abstimmung über fahrradfreundliche Städte und Gemeinden

ADFC-Fahrradklima-Test 2018 startet am 1. September 

Am 1. September startet erneut die Umfrage zum großen ADFC-Fahrradklima-Test 2018. Der Fahrrad-Club ruft gemeinsam mit dem Bundesverkehrsministerium wieder hunderttausende Radfahrerinnen und Radfahrer dazu auf, die Fahrradfreundlichkeit von Städten und Gemeinden zu bewerten. Die bundesweite Umfrage hilft, Stärken und Schwächen der Radverkehrsförderung zu erkennen. In diesem Jahr ist Familienfreundlichkeit des Radverkehrs das Schwerpunktthema. 

Und wie ist Radfahren in Deiner Stadt?

Bei der Online-Umfrage werden 32 Fragen zur Fahrradfreundlichkeit gestellt - beispielsweise, ob das Radfahren Spaß oder Stress bedeutet, ob Radwege von Falschparkern freigehalten werden und ob sich das Radfahren auch für Familien mit Kindern sicher anfühlt. 2016 haben mehr als 120.000 Bürgerinnen und Bürger mitgemacht und die Situation in 539 Städten und Gemeinden beurteilt. 2018 will der ADFC die Beteiligung und die Anzahl der bewerteten Kommunen noch einmal deutlich erhöhen. An der Umfrage teilnehmen können alle, egal, ob sie jung oder alt sind, ob sie viel oder wenig Rad fahren, ob sie mit dem Rad zum Job pendeln oder lieber ins Grüne fahren – je vielfältiger die Teilnehmenden sind, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse. 

Bis 30. November bewerten!

Die Umfrage findet zwischen dem 1. September und dem 30. November 2018 über die Internetseite www.fahrradklima-test.de statt. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2019 präsentiert. Ausgezeichnet werden die fahrradfreundlichsten Städte und Gemeinden nach sechs Einwohner-Größenklassen sowie diejenigen Städte, die seit der letzten Befragung am stärksten aufgeholt haben. 

Förderung durch Bundesverkehrsministerium

Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und findet in diesem Jahr zum achten Mal statt. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert den ADFC-Fahrradklima-Test 2018 aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) mit rund 195.000 Euro.

 

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Leserbrief zum Wochenblatt vom 22.8.2018 "Viele Radwege sind marode"

© 2018 ADFC Kreis Harburg






    Neues aus dem KV


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  • Pressemitteilung Buchholzer Bahn: Bankrotterklärung für den Radverkehr

  • Offener Brief des ADFC zum Bundeshaushalt Radverkehr: „Immer mehr Fahrverbote – und Minister Scheuer tut nichts für den Radverkehr!“

  • Kritik an der Veloroute durch den Gemeinderat Vögelsen, Pressebericht und Leserbrief

  • Pressemitteilung Kreisverband: Politische Radtour an Landesstraßen am 25.8.2018