Velorouten - Radverkehr zwischen Stadt und Land

Vortrag von Prof. Dr. Öffnet externen Link in neuem FensterHeiner Monheim

Montag, 21. Januar 2019 um 19:00 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr)
Museum Lüneburg, Marcus-Heinemann Saal, Eingang: Wandrahmstraße 10
Eintritt frei

Agenda

  • 19::00 Begrüßung ADFC Kreisverband Harburg e.V., BI „Veloroute Buchholzer Bahn“, ADFC Lüneburg
  • 19:10 Vortrag Prof. Dr. Monheim 
  • 20:00 Stellungnahme der Stadt Lüneburg zum Stand Veloroute Buchholzer Bahn, Teilstück Hamburger Straße bis Landwehr   
  • 20:10  Diskussion  
  • 21:30  Ende der Veranstaltung 

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erstellt: Webmaster, 08.01.2019

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Gezeichneter Vergleich

Das Video stellt einen Vergleich zwischen dem Fahrrad- und dem Autofahren dar. Es wird die Frage gestellt, welches der beiden Verkehrsmittel (im urbanen Raum) zeitsparender ist.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: vimeo.com
erstellt: Webmaster, 07.01.2019

Deutscher Städtetag will Milliarden für E-Bikes und Radwege

Überdachte Radwege, mehr Subventionen für E-Bikes: Der Präsident des Deutschen Städtetages, Markus Lewe, hat im Kampf gegen die drohenden Diesel-Fahrverbote unkonventionelle Ideen. E-Autos hält er hingegen für einen Flopp.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: rp-online.de
erstellt: Webmaster, 03.01.2019

Zeitgemäße Verkehrspolitik - Deutscher Städtetag warnt vor Verkehrskollaps

Wird 2019 das Jahr der Diesel-Fahrverbote? Der Deutsche Städtetag kritisiert, Politik und Autobranche hätten zu wenig dagegen getan. Die Herausforderung liegt woanders.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: zdf.de
erstellt: Webmaster, 01.01.2019

ADFC-Filmprojekt "Mit 7 Sinnen Radfahren"

3 Filme und 15 Kurzfilme: ADFC-Filmprojekt "Mit 7 Sinnen Radfahren"

Sicheres Radfahren setzt unter anderem die Regelkenntnis bei allen Verkehrsteilnehmern voraus. Oft sind Verkehrsunfälle vermeidbar, obwohl die Ursachen vielschichtig sind. Der ADFC Landesverband Brandenburg e. V. hat im Jahr 2018 das gemeinsam mit dem ADFC Landesverband Berlin e. V. begonnene Filmprojekt "Mit 7 Sinnen Radfahren" fertiggestellt. In 3 Filmen und 15 Kurzfilmen wird über das sachgerechte Verhalten aller Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr informiert.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: nationaler-radverkehrsplan.de
erstellt: Webmaster, 24.12.2018

Kopenhagen: So geht Fahrradstadt

Öffnet externen Link in neuem FensterInterview mit Morten Kabell von Copenhagenize...

Quelle: hamburg.adfc.de
erstellt: Webmaster, 13.12.2018

Bericht von der Fahrradkommunalkonferenz 2018 in Osnabrück

12. Fahrradkommunalkonferenz 2018 - Deutschlands Radverkehrsexpertinnen und -experten tagen in Osnabrück

Die 12. Fahrradkommunalkonferenz, die am 19. und 20. November 2018 in Osnabrück stattfand, stand unter dem Motto "Radverkehr in der Stadt-Umland-Beziehung". Rund 300 Fachleute aus kommunalen Verwaltungen, Landkreisen, Regionen und Landesbehörden trafen sich zu diesem bundesweiten Forum der Radverkehrsverantwortlichen. Die Fahrradkommunalkonferenz wird jährlich vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und dem Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) in Zusammenarbeit mit den kommunalen Spitzenverbänden durchgeführt. Gastgeber 2018 waren die Stadt Osnabrück, der Landkreis Osnabrück und das Land Niedersachsen.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: nationaler-radverkehrsplan.de
erstellt: Webmaster, 05.12.2018

Pressemitteilung Bundesverband ADFC: Deutschlands Radwege taugen nicht für massenhaft E-Roller

Berlin, 5. Dezember 2018

031/18
E-Roller als Baustein der Verkehrswende?  

Während das Bundesverkehrsministerium noch an der Zulassungsverordnung für sogenannte Elektrokleinstfahrzeuge arbeitet, drängen schon erste Anbieter von E-Scooter-Verleihsystemen auf den Markt. Diese selbstfahrenden Tretroller bis 20 km/h werden aller Voraussicht nach Radwege benutzen dürfen. Der ADFC warnt vor chaotischen Zuständen auf der ohnehin schon überlasteten Fahrrad-Infrastruktur und fordert ein bundesweites Investitionsprogramm für sichere und breite Radwege.  

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt: „Deutsche Radwege taugen nicht einmal für die sichere Abwicklung des vorhandenen Radverkehrs. Wenn ab 2019 zusätzlich eine Welle von E-Scooters durch die Innenstädte holpert, werden wir sehr unschöne Szenen und viele Unfälle erleben. Wenn Minister Scheuer die Radwege für Elektrofahrzeuge freigibt, dann muss er auch für Hunderttausende Kilometer neuer Radwege mit top-gepflegtem Belag und Überholbreite sorgen.“ 

E-Roller als Baustein der Verkehrswende?

Deutschland braucht weniger Autofahrten, mehr Platz und bessere Luft in Städten, da sind sich in der aufgeheizten verkehrs- und umweltpolitischen Debatte fast alle einig. Das Fahrrad ist zwar schon das perfekte Verkehrsmittel für die kürzeren Strecken, aber der ADFC sieht durchaus Potenzial für intelligente neue Kleinstfahrzeuge, die die Menschen aus den Autos herauslocken und wenig Platz verbrauchen. Für die letzte Meile von der S-Bahn ins Büro oder zwischen mehreren Terminen in der Stadt, kann man sich E-Scooter gut vorstellen. Das ultimative Stadtfahrzeug wird der E-Roller nach Einschätzung des ADFC aber nicht, dafür hat er zu viele Nachteile. Man steht ziemlich steif und unbequem auf so einem Roller, kann nichts mitnehmen und wird bei schlechter Wegesituation ganz schön durchgeschüttelt. Stork: „Ein weiterer Nachteil mit Blick auf die Gesundheit ist: Der Roller fährt auf Knopfdruck! Man ist also zwar an der frischen Luft, muss sich aber überhaupt nicht bewegen – und wenn die Deutschen eins tun sollten, dann wäre es, sich im Alltag mehr zu bewegen!“ 

Nicht ohne Investitionen in Rad-Infrastruktur

Das größte Problem aber ist die fehlende Infrastruktur für diese neue Fahrzeugkategorie. Das Bundesverkehrsministerium will nicht, dass E-Scooter auf der Straße fahren, weil sie als Hindernis für den schnelleren Autoverkehr wahrgenommen werden. Auf die Gehwege sollen sie berechtigter Weise nicht, weil es dort gefährliche Konflikte mit Fußgängern geben würde. Nun werden aller Voraussicht nach die Radwege für Elektroscooter freigegeben – und das wird das bekannte Problem weiter verschärften: Die Radwege sind jetzt schon viel zu schmal und zu zerschlissen – oder einfach gar nicht vorhanden.

erstellt: Webmaster, 05.12.2018

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Unfallentwicklung auf deutschen Strassen 2017

Im Jahr 2017 kamen 3 180 Menschen auf deutschen Straßen ums Leben. Das ist der niedrigste Stand seit mehr als 60 Jahren. Dennoch gibt es keinen Grund zur Entwarnung – bei täglich etwa 7200 polizeilich erfassten Verkehrsunfällen, knapp 1100 Verletzten und fast 9 Todesopfern im Straßenverkehr..... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: destatis.de (Statistisches Bundesamt)
erstellt: Webmaster, 29.11.2018

Pressemitteilung Bundesverband ADFC: ADFC mit Frauenquote und mehr Vorstandspower fit für die Verkehrswende

39. ADFC-Bundeshauptversammlung

ADFC mit Frauenquote und mehr Vorstandspower fit für die Verkehrswende 

Berlin, 12. November 2018
028/18  

Die 39. ADFC-Bundeshauptversammlung hat die Weichen für die Verkehrswende und ambitioniertes Wachstum des Fahrradclubs gestellt. Mit vier neuen Vorstandsmitgliedern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, einer modernisierten Satzung und einer Frauenquote für den Bundesvorstand ist der weltgrößte Fahrradclub für die politische Debatte zur Zukunft der Mobilität bestens aufgestellt. 

Bundesvorsitzender Ulrich Syberg, Ingenieur für Vermessungstechnik aus Herne, wurde mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. Syberg: „Deutschland hat die Verkehrswende schon fast verschlafen, jetzt müssen schnell Lösungen her – aber die Politik hat noch nicht verstanden, dass das nur mit weniger Autos geht. Der Radverkehr bietet jede Menge ungehobenes Potenzial, jetzt müssen wir ihm den Platz verschaffen, den er braucht. Mit frischem Wind im Vorstand, einer zukunftsfähigen Verbandsverfassung und einer klaren Vision für die Verkehrswende mit dem Rad im Zentrum wird uns das gelingen!“ 

Bundesvorstand mit Zusatz-Power von extern

Mit Ulrich Syberg starten Ludger Koopmann, zuletzt Sozialarbeiter aus Bremen, Mario Junglas, zuletzt Leiter des Berliner Büros des Caritasverbandes aus Berlin, Birgit Kloppenburg, Controllerin aus Kiel, und Dr. Gereon Broil, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Bonn aus Sankt Augustin, in eine weitere Amtszeit.

Neu in den ADFC-Bundesvorstand gewählt wurden

  • Rebecca Peters, Studentin der Stadtentwicklung und Verkehrsgeographie, aus Bonn
  • Ralf Puslat, Unternehmensberater und ehem. Geschäftsführer der PUKY GmbH & Co KG, aus Solingen
  • Michael Schroeren, zuletzt Kommunikationschef im Bundesumweltministerium, aus Berlin
  • Frank Hofmann, Marketingdirektor 4yourbooking, aus Burgdorf. 

Mehr Frauen und junge Menschen an die Macht

Die Bundeshauptversammlung verabschiedete mit einer neuen Satzung auch eine Frauenquote für den Bundesvorstand. Diese Regelung gilt ab dem Jahr 2019. Syberg: „Wir wollen das Radfahren für alle voranbringen – deshalb müssen auch unsere Gremien diverser werden. Mit einer Frauenquote für den Vorstand und einer Fachgruppe Junge Menschen im ADFC stellen wir hierfür die richtigen Weichen.“

erstellt: Webmaster, 12.11.2018

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Verschläft Deutschland die Verkehrswende?

Elektrobusse statt Dieselfahrzeuge, Fahrradschnellwege statt Verkehrsstau - so stellen sich Forscher die Zukunft auf den Straßen vor. Doch soweit ist es noch lange nicht.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: tagesschau.de
erstellt: Webmaster, 08.11.2018

10,56 pro Kopf gibt Hamburg für den Radverkehr aus

ADFC fordert Verkehrsrecht für alle - statt Stückwerk-Reform der StVO

Am 18./19. Oktober beschäftigen sich die Verkehrsminister der Bundesländer mit einer fahrradfreundlichen Reform der Straßenverkehrs-Ordnung. Der Fahrradclub ADFC begrüßt die Grundidee, fordert aber einen umfassenderen Ansatz.

Notwendig sei, das Verkehrsrecht insgesamt neu auszurichten, so dass alle Verkehrsarten davon profitierten, nicht in erster Linie das Auto.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: adfc.de
erstellt: Webmaster, 29.10.2018

Landkreis Harburg für den Pannenflicken 2018/2019 nominiert

Was ist der Pannenflicken?

Die Initiative Cycleride verleiht seit 2006 jährlich die Auszeichnung "Pannenflicken" an Städte, Gemeinden und Landkreise, die sich allzu offensichtlich - mitunter grob fahrlässig - nicht an die Gesetze, Vorschriften und Empfehlungen in Bezug auf Radverkehr und Radverkehrsanlagen halten und damit die Gesundheit von Radfahrern und deren Rechtssicherheit gefährden. Hierbei geht es nicht nur um überwucherte oder permanent zugeparkte Radwege, sondern auch um Radwege, die nie benutzungspflichtig ausgeschildert werden hätten dürfen, da sie nicht den Bestimmungen entsprechen oder keine konkrete Gefahr auf der Fahrbahn vorliegt. Gefährliche Kreuzungen, verwirrende Verkehrssituationen, inakzeptable Radverbotsschilder, schikanöse Ampelschaltungen, unnötige Streckensperrungen und dergleichen werden mit aufgenommen. Nach der Wahl der Cycleride-Mitglieder und deren Fachjuroren erhalten die siegreichen Nominierten am Jahresende die entsprechenden Gemeinden, Kreise oder Länder den "Goldenen, Silbernen und Bronzenen Pannenflicken".

Auch der Landkreis Harburg wurde für die Auszeichnung nominiert. Lesen Sie nachstehend (in Auszügen) den Ankündigungstext an den Landkreis sowie die örtliche Presse:


Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem Jahr 2006 verleiht die bundesweit aktive Initiative Cycleride den Negativpreis Pannenflicken für unzureichende, unzumutbare, unnötige, unbenutzbare und gefährdende Radverkehrsanlagen. Unterstützt wird die Initiative Cycleride dabei seit 2014 von einer Fachjury aus vier anerkannten Radverkehrsexperten, siehe cycleride.de/aktionen/<wbr>pannenflicken.html. Benutzungspflichtige Radwege, die nie als solche hätten ausgewiesen werden dürfen, unsinnige Führungen, gefährdende Kreuzungen, benachteiligende Vorrangregelungen, miserable Oberflächen, politische Einflussnahme auf die Straßenverkehrsbehörden und generell unzureichende Radverkehrsanlagen stehen genau so zur Wahl wie Streckensperrungen und gängelnde Ampelschaltungen. Wir möchten Ihnen mitteilen, dass der Landkreis Harburg für den Pannenflicken 2018/2019 nominiert ist. Nähere Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter cycleride.de/component/<wbr>joomgallery/pannenflicken-18-<wbr>19/1801-dierkshausen.html.....

...Im Frühjahr 2019 werden die Mitglieder der Initiative Cycleride gemeinsam mit der Fachjury aus allen Einsendungen die "Gewinner" des Pannenflickens 2018/2019 ermitteln und damit Mitarbeiter von Straßenverkehrsbehörden und/oder Politiker "ehren", die - oft wider besseres Wissens - den Radverkehr durch ihre besondere und häufig rechtswidrige Art der Verkehrsraumgestaltung behindern oder gefährden...

erstellt: Webmaster, 20.10.2018

Nachtrag 23.10.2018
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Politische Radtour an Landesstraßen am 25.8.2018

Die Verkehrswende passiert auch im Landkreis Harburg, ob man will oder nicht – sollte man meinen. Auf die Infrastruktur für den Radverkehr im Landkreis Harburg trifft das allerdings noch lange nicht zu.... Leitet Herunterladen der Datei ein(mehr)

Öffnet externen Link in neuem FensterLesen Sie hier die offizielle Pressemitteilung von Detlev Schulz-Hendel.

erstellt: Webmaster, 01.09.2018

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Leserbrief zum Wochenblatt vom 22.8.2018 "Viele Radwege sind marode"

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