ADFC Pfingsttour rund um den Mühlentag am 05. Juni 2017

Am 5. Juni hatte die ADFC Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen zur Pfingsttour ab Asendorf geladen. Bei strahlendem Sonnenschein ging es auf ruhigen Wegen über Schierhorn und Holm nach Lüllau zur Wassermühle am Dorfkrug.

Unsere kleine Gruppe von 12 Radfahrern wurde von der Musik aus den 70er und 80er Jahren und leckerem Geruch vom Grill empfangen. Schnell waren noch ein paar Bänke aufgestellt und alle hatten einen Sitzplatz im Schatten gefunden. Die Musik war angenehm und ließ den einen oder anderen mitsummen. Wir konnten uns gut unterhalten und alle waren mit guter Laune dabei. Einige Getränke, ein paar Kleinigkeiten vom Grill oder ein Stück Kuchen; für jeden Geschmack war gesorgt.

Achim, der Wirt, berichtete auf Platt von der Geschichte der Wassermühle. Dann ging es mit der Musik weiter. Gegen 14 Uhr neigte sich der Frühschoppen dem Ende zu und wir radelten mit Schwung an der Seeve entlang nach Jesteburg.

In der alten Sägerei war dann noch mal Kaffeepause angesagt. Mit kalten und warmen Getränken, Kuchen und Eis wurde geschlemmt. Das Wasser plätscherte, der Sonnenschein war warm und in der Runde um zwei kleine Tische ließ es sich vorzüglich reden. Mit guter Stimmung ging es wieder auf die Räder und über den Ziegelweg durch die Feldmark fuhren wir nach Asendorf.

Es wurde noch gemunkelt, wo man zum Abendbrot halten sollte; alle waren aber satt und hatten einen schönen Tag verbracht. Diese Tour soll im nächsten Jahr wieder stattfinden.

Karin Sager im Juni 2017 für die ADFC Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen; Tourenleiterin

eingestellt: Webredakteur Hanstedt, 10.07.2017

Stärkung bei Kaffee und Kuchen in Jesteburg

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Feierabendtour am 10. Mai 2017 – der letzte kalte Abend im Frühling

Es war nur ein kleines Treffen am Bushäuschen an der Schulstraße in Asendorf. Drei Teilnehmer haben sich trotz der Kälte aus dem Wohnzimmer getraut. Kurz nach halb Sieben starteten wir in Richtung Dierkshausen. Um nicht ganz in die Senke zu fahren, bogen wir über Drumbergen auf den Feldweg zur Schierhorner Straße ab. Der Weg war gut befahrbar.

In Schierhorn genossen wir die glatte Fahrbahn der neuen Ortsdurchfahrt. Ein Traum, auf so einem Untergrund Fahrrad zu fahren. Im Landkreis Harburg gibt es das bisher leider nur auf Straßen. Die Radwege sind oft in sehr marodem Zustand. Von Schierhorn nach Holm hatten wir dann so einen Holperweg zu befahren. Querrillen und Aufbrüche vermindern das Tempo und das Wohlbefinden.  

Am Ortseingang von Holm bogen wir in die Seevestraße und konnten wieder auf glatter Fahrbahn durch die schöne Landschaft radeln. Die Teiche auf der linken Seite waren noch gut zu sehen, Enten und Gänse waren überall zu finden.

Eine kleine Einkehr war im Dorfkrug in Lüllau vorgesehen. Leckeres Käsebrot und ein Getränk ließ die kalten Hände vergessen. Im Ofen brannten Holzscheite, es war gemütlich warm. Gut gestärkt und aufgewärmt ging es an der Seeve über Jesteburg wieder nach Asendorf.

Es war eine schöne Tour mit viel Unterhaltung und Spaß. Wir hoffen, dass wir im Juni bei schönerem Wetter wieder mehr Mitfahrer begeistern können.

Karin Sager im Mai 2017 für die ADFC Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen

eingestellt: Webredakteur Hanstedt, 15.05.2017

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Über die HOHE GEEST am Sonntag, den 30. April 2017

Tourenleiter Gerhard Heuer hatte für den Sonntag schönes Wetter bestellt. Seine Wünsche trafen voll ein. So versammelten sich insgesamt 18 Teilnehmer um 10.00 Uhr am alten Geidenhof in Hanstedt.
4 Teilnehmer aus Delmenhorst, die das verlängerte Wochenende in Egestorf im Hotel Acht Linden verlebten, hatten über unseren Tourenflyer zu uns gefunden. Die Ortsgruppe Hanstedt - Salzhausen des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) wollte eine gemütliche Radtour über die Hohe Geest antreten.

Vorab stellten sich viele Teilnehmer die Frage: Was ist die "Hohe Geest"? Laut Wikipedia ist die Öffnet externen Link in neuem FensterHohe Geest eine Öffnet externen Link in neuem FensterGeest-Landschaft mit landschaftlichen Erhöhungen durch Gletscherablagerungen. Im nördlichen Niedersachsen sowie im Süden von Hamburg ist die Hohe Geest durch drei Höhenzüge gekennzeichnet:
Der Harburger, der Garlstorfer und der Lüneburger Höhenzug (alle diese Informationen aus dem Link Wikipedia)

Wir fuhren also in die Garlstorfer Geest. Über Quarrendorf, Brackel ging es unter der A7 durch nach Tangendorf und Wulfsen. Nach einer Fotopause am Mühlenteich radelten wir nach Garstedt und dann weiter nach Salzhausen. Dort sahen wir uns die Brandruine des Öffnet externen Link in neuem FensterJosthofes an, der am vorhergehenden Freitag abgebrannt war. 

Über den Toppenstedter Kirchweg in Salzhausen ging es danach über den Höhenzug nach Garlstorf, wo wir in der Öffnet externen Link in neuem FensterWaldklause einkehrten. Hanstedt erreichten wir über die Hanstedter Landstraße, durch den Garlstorfer Wald und über die Kirschenallee.

Nach 40 Km Tourlänge trafen alle wohlbehalten und vollauf zufrieden mit der Tour am alten Geidenhof ein.

Gerhard Hahn, 01.05.2017


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Feierabendtour nach Marxen am 26. April 2017

Mit 5 Teilnehmern ging es zunächst, nach den Regeln der StVO, vom Alten Geidenhof auf der Ollsener Straße zum Ortsausgang nach Ollsen. Dort machte ich die Gruppe auf den linkseitigen Radweg aufmerksam, der seit einiger Zeit, wegen Radwegschäden, von Hanstedt aus nicht mehr benutzungspflichtig ist. Von Ollsen aber ist eine Radwegbenutzungspflicht angeordnet! Eine ausführliche Beschreibung von Radverkehrsanlagen Öffnet externen Link in neuem Fenstersiehe Wikipedia

Anschließend fuhren wir über die Schloßstraße nach Hanstedt zurück. Weiter ging es über Quarrendorf nach Brackel, wo wir am Infoladen des ADFC Kreisverbandes vorbei kamen. Unser Ziel war anschließend in Marxen das Landhaus Zum Lindenhof, wo wir eine gemüliche Pause einlegten. Bei Dunkelheit fuhren wir nach Hanstedt zurück. Nach 20 Km war die erste Feierabendtour beendet.

eingestellt: Webredakteur Hanstedt, 28.04.2017

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Feierabendtour ab Asendorf am 12. April 2017

„Die erste Feierabendtour 2017 ab Asendorf ist leider ins Wasser gefallen. Dauerregen und starker Wind haben unsere abendliche Tour verhindert.“

eingestellt: Webredakteur Hanstedt, 13.04.2017

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Tolle Tour zum Hamburger DOM am 9. April 2017

Der Wettergott hat Wort gehalten. Am Sonntag Mittag, 9. April, starteten wir mit einer Gruppe von 14 Teilnehmern ab Hittfeld in Richtung Hamburg. Die Kälte vom Morgen war durch den strahlenden Sonnenschein schon am Vormittag verdrängt. Über Nebenwege, vorbei an blühenden Gärten, bogen wir in Harburg ab in den Park am Außenmühlenteich. Die Temperatur hatte schon gute 20 Grad erreicht, viele Spaziergänger und Radfahrer kreuzten unseren Weg. Wir fuhren sehr vorsichtig durch die Anlagen.

An der Wilstorfer Straße mussten wir uns dann an die Fahrradampeln gewöhnen. Seit Januar 2017 gelten Fußgängerampeln nicht mehr für Radfahrende. Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, soll sich im Mischverkehr im Straßenraum bewegen und hat sich dann nach den Ampeln für den Kraftverkehr zu richten. Wenn im Ausnahmefall das Radfahren auf separaten Radwegen vorgeschrieben ist, sind Fahrradampeln vorgeschrieben. Hamburg ist wie andere Städte auch noch immer dabei, den Umbau fertigzustellen. Öffnet externen Link in neuem FensterSiehe auch ADFC / neue Regeln für Radfahrer:

Leider sind diese Ampeln schwer zu finden. Viele Radfahrer schauen gewohnheitsgemäß auf die Fußgängerampel und bemerken nicht, dass die Radfahrerampel noch grün anzeigt, wenn es für Fußgänger schon rot geworden ist. In einer Gruppe führt dies leicht zur Verwirrung und es kommt zu Rufen „rot“, „grün“, „rot“, „grün“. Hier ist von allen Konzentration gefordert. Die große Kreuzung haben wir in zwei Etappen überquert und konnten dann nach kurzer Weiterfahrt auf der alten Harburger Elbbrücke in praller Sonne die erste kleine Pause einlegen. Ein Schluck aus der Wasserflasche, ein kleiner Becher Kaffee oder Tee wurde zur Stärkung bei guter Stimmung genommen. Nach 10 Minuten saßen alle wieder im Sattel, in der Ferne die Skyline von Hamburg vor Augen. Wilhelmsburg war erreicht. Von der Hauptstraße bogen wir auf den Loop (Veloroute 11) ab. Eine breite, glatte Fahrbahn von mindestens drei Metern, gekennzeichnet durch blaue Quadrate am Rand, ließ die Fahrt bis zum Hafengelände wie im Fluge vergehen.

Nächstes Ziel war die Aussichtsplattform am Alten Elbtunnel. Die letzten Kilometer auf dem Weg dahin waren durch mehrfachen Wechsel der Straßenseite unkomfortabler zu fahren. Die Veloroute ist hier noch nicht ausgebaut. Die letzten Kilometer vor dem Alten Elbtunnel fuhren wir wegen des Kopfsteinpflasters auf der Fahrbahn auf dem für Radfahrer freigegebenen Fußweg. Das schöne Wetter hatte viele Fußgänger und Radfahrende auf den Weg gebracht; man musste hier sehr aufpassen. Die Aussichtsplattform war erreicht. Die Elbphilharmonie glitzerte in der Sonne. Der Michel, die Elbe, die Landungsbrücken und weitere Sehenswürdigkeiten zeigten sich von ihrer schönsten Seite. Fotos wurden gemacht, ein paar Snacks geholt und das Ambiente an der Elbe genossen.

Nach einer Weile machten wir uns auf zum Fahrstuhl in die Tiefe. Auf der anderen Elbseite war der Ausgang des großen Fahrstuhls als Treffpunkt vereinbart. Die Tour durch den kühlen Tunnel ging zügig, denn alle Fahrstühle waren in Betrieb. In der Sonne oben wurde gezählt und dann fuhren wir direkt weiter zum Ziel, dem Hamburger DOM. An der Glacischaussee stellten wir unsere Fahrräder ab. Für knapp eine Stunde konnten alle Teilnehmer eine kleine Tour über den großen Jahrmarkt machen. Probiert wurden Fischbrötchen, Brezel, Süßes und Saures. Um 15 Uhr traten wir unsere Rückfahrt an. Mit den Eindrücken der verschieden Fahrgeschäfte und anderen Buden fuhren wir durch die Hamburger Altstadt zurück.

Gerhard Hahn konnte die Erfahrung aus seiner Taxifahrerzeit in Hamburg nutzen und uns über Schleichwege in Richtung Hafencity leiten. Beeindruckend war die Vorbeifahrt am Michel, imposant ragte der große Bau neben uns in den Himmel. Die Fahrt durch Martin-Luther-Str. und Herrengraben war interessanter als im Verkehr der Hauptachsen durch Hamburg zu radeln. Über die erste Brücke fuhren wir in die Speicherstadt und „Am Sandtorkai“ entlang zum „Großen Grasbrook“. Es gab noch mal einen tollen Blick auf die Elbphilharmonie und wir radelten weiter in Richtung Elbbrücken. Der Radweg über die Brücken ist viel zu schmal und bei Gegenverkehr nicht einfach zu befahren.

Leider kommen wir bei unseren geführten Touren immer wieder an Gefahrenstellen und teils sehr schlechte Wegstrecken und stellen fest, dass für einen komfortablen und sicheren Radverkehr noch ganz viel zu tun ist.

Die Sonne war aber noch immer unser Begleiter, so dass wir eine kleine Pause am Ernst-August-Kanal einlegen wollten. Unser Ziel „Zum Anleger“ war leider noch nicht im Betrieb. Kurzentschlossen änderten wir unseren Weg und radelten zum gerade neu eröffneten Öffnet externen Link in neuem FensterWasserwerk im Inselpark Wilhelmsburg.  Wie erwartet, war dies bei dem schönen Wetter ein Ziel für viele Ausflügler. Auf den Terrassen konnte man gut sitzen und so verbrachten wir noch eine Weile bei verschiedenen Getränken und netten Gesprächen in der Sonne.

Auf der Rückfahrt durften wir die Fahrradampeln in Harburg noch mal genießen. Weiter ging es am Seevekanal entlang und auf gewohnter Tour erreichten wir Hittfeld nach 51 Kilometer rechtzeitig am frühen Abend. Es war eine sehr schöne Tour, die wir im Jahr 2018 sicherlich wiederholen.

Tourenleiterin Karin Sager für die ADFC Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen im April 2017.

eingestellt: Webredakteur Hanstedt, 13.04.2017

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Saisoneröffungstour von Egestorf zum Gräberfeld Behringen und nach Wilsede am 01.April 2017

Herzlich eingeladen hatte Tourenleiter Hasso Ernst Neven ADFC Mitglieder und Freunde zur Fahrrad-Saisoneröffnung am Sonnabend, 01. April 2017 (kein Aprilscherz) um 10.00 Uhr ab der Volksbank in Egestorf, Schätzendorfer Str. 2 im Namen der Ortsgruppe Hanstedt - Salzhausen des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC).

Dieser Einladung waren 20 Teilnehmer gefolgt, die sich vom Treffpunkt hinereinander auf der Straße, in langer Schlange in Richtung Evendorf bewegten. Durch die Gruppenstärke von 20 Radfahrern erlaubt es die StVO im "Verband" zu fahren (ab 16 Teilnehmern). Doch diese Form erfordert diszipliniertes Fahren. Gestattet ist, dass 2 Radfahrer nebeneinander fahren dürfen, aber mit kurzem Abstand zum Vordermann fahren müssen. Ensteht eine Lücke, ist der Verband gesprengt. Ein überholen ist für Autofahrer erschwert. Öffnet externen Link in neuem FensterSiehe auch Wikipedia (Verbandregel)

Durch Evendorf, Hörpel und Volkwardingen erreichten wir das Hügelgräberfeld Behringen. Siehe Öffnet externen Link in neuem FensterVerkehrsverein Behringen und über die Entstehung und Geschichte Öffnet externen Link in neuem Fensternachstehenden Bericht:

Nach kurzem Rundgang und Pause furen wir durch den Öffnet externen Link in neuem FensterFriedwald und weiter über den Totengrund nach Wilsede.

Kurz vor Ende der Tour setzten wir uns noch zum gemütlichen Beisammensein in Döhle in das Heide-Landhaus. Nach 30 Km erreichten wir bei bestem Wetter unseren Ausgangsort Egestorf.

Gerhard Hahn (im April 2017)

eingestellt: Webredakteur Hanstedt, 28.04.2017

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Saisonabschluß 2016 im Naturpark Südheide am 15.10.2016

Am Samstag, dem 15.10.2016 trafen sich 11 Radfahrer zur letzten geplanten Radtour 2016 der Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) im Naturpark Südheide. Treffpunkt war am Wanderparkplatz "Misselhorner Heide" an der K17 zwischen Hermannsburg und Unterlüß ca. 1,5 km hinter dem Ortsausgang Hermannsburg. Bei schönem, aber kaltem Wetter starteten wir unsere Radtour.

Unser Tourenleiter Hasso Ernst Neven führte uns teilweise über den Heidschnuckenweg, ins Tiefental und an den Angelbecksteich. Am Gedenkstein anläßlich des großen Heidebrandes im August 1975 machten wir eine kurze Rast. Nach einer schönen Schleife durch das Naturschutzgebiet der Misselhorner Heide und der 2. Überfahrt über den Zitronenberg erreichten wir die Fuhrmannschänke, wo wir uns ausgiebig stärkten. Nach 32 Km erreichten wir den Parkplatz. Mehr Informationen über die Misselhorner Heide auf der Öffnet externen Link in neuem FensterHomepage des Heidschnuckenweges

Auf der Rückfahrt machten wir noch einen kurzen Abstecher zum Lönsstein, der Gedenkstätte für Hermann Löns, dem Heidedichter. Der Parkplatz liegt an der L240 zwischen Hermannsburg und Müden (Örtze). 

erstellt: Gerhard Hahn, 15.11.2016

auf dem Parkplatz Misselhorner Heide Foto: G. Hahn

in der Misselhorner Heide Foto: W. Eick

am Gedenkstein des schweren Heidebrandes August 1975 Foto: W. Eick

vor der Fuhrmannschänke Foto: W. Eick

Hermann Löns Gedenkstein Foto: W. Eick

auf dem Rückweg zum Parkplatz am Hermann Löns Gedenkstein Foto: W. Eick

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Letzte Feierabendtour zum Abschluß der Saison 2016 nach Ollsen am 28.09.2016

Zum Saisonabschluß der Feierabendtouren 2016 fanden sich 4 Teilnehmer auf dem Alten Geidenhof ein. Über die Jahresbaumallee ging es am Öffnet externen Link in neuem FensterWaldbad Hanstedt vorbei zum Öffnet externen Link in neuem FensterKöhlerhüttenteich.

Nach kurzem Aufenthalt fuhren wir weiter nach Ollsen. Nach einer gemütlichen Einkehr im Landgasthof "Zur Eiche" radelten wir nach Hanstedt zurück. Damit fanden die Feierabendtouren der ADFC Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen, die immer in der 2. Woche im Monat ab Asendorf und in der 4. Woche ab Hanstedt jeweils am Mittwoch um 18.30 Uhr stattfanden, ihren Abschluß. Im nächsten Jahr starten wir wieder im April mit unseren Feierabendtouren mit hoffentlich reger Beteiligung.

erstellt: Gerhard Hahn, 15.11.2016

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Am 14. September 2016 nimmt der ADFC nun auch die Ortsdurchfahrt Schierhorn „in Betrieb“

Die offizielle Eröffnung der Ortsdurchfahrt Schierhorn wurde schon gefeiert. Leider fehlte zu dem Zeitpunkt noch die Beschilderung für den Fahrrad- und Fußverkehr. Inzwischen sind die neuen Schilder aufgestellt und an den Ortseinfahrten zieren Fahrradpiktogramme die Fahrbahn.

Die Teilnehmer der ADFC Feierabendtour am Mittwoch, 14.09.2016, waren von der deutlichen Verkehrsführung begeistert. Rad- und Kraftfahrer erkennen auf Anhieb, dass im Ort die Fahrbahn für alle Fahrzeuge gilt. Radfahrer sollten rege davon gebraucht machen. Auf dem glatten Teer der neuen Fahrbahn rollt es sich ganz leicht. Dort stehen keine Mülltonnen im Weg, an den Ein- und Ausfahrten entfallen die Gefahrenpunkte, lange Hundeleinen kommen nicht vor, es fährt sich ganz einfach super. Die Querungshilfen ermöglichen auch langsamen Radfahrern den sicheren Seitenwechsel, so dass ordnungswidriges Geisterfahren auf dem Fußweg gar nicht nötig ist.

Wir halten den Umbau beinahe für sehr gut gelungen, sagte Sager. Ein paar Fahrradbügel an den Bushaltestellen sollten das Erscheinungsbild noch abrunden. Noch schließen Schüler die Räder an den Bushaltestellenschildern an. Die Mitglieder des ADFC sind guter Dinge, dass hier kurzfristig noch nachgebessert wird.

Karin Sager für die ADFC Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen, September 2016

siehe hierzu auch Bericht:Öffnet externen Link in neuem Fenster Kreiszeitung-Wochenblatt.de

Eingestellt: Webredakteur Hanstedt 17.09.2016

Aufstellbereich für Fahrbahnquerung (Bild: J. Oldach)
Fahrrad-Piktogramm "Achtung: Radfahrer auf der Straße" (Bild: K. Sager)
Schierhorn: Ortseinfahrt von Lüllau/Weihe kommend (Bild: K. Sager)
Von links: Gerhard Hahn (Webmaster ADFC OG Hanstedt-Salzhausen), Jens Oldach (Teilnehmer aus Schierhorn) und Hasso Ernst Neven (Vorsitzender der ADFC OG Hanstedt-Salzhausen (Bild: K. Sager)

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Am 10. September 2016 von Geesthacht auf dem Elbhang nach Lauenburg und auf der anderen Elbseite zurück

Am Samstag, dem 10.09.2016, trafen sich, bei schönstem Wetter, 11 Radfahrer in Geesthacht auf dem Parkplatz an der Schleuse.

Unser Tourenleiter, Dieter Bisping, hatte eine Tour von Geesthacht nach Lauenburg und auf der anderen Elbseite zurück nach Geesthacht ausgearbeitet. Entlang der Elbe ging es stromaufwärts bis Tesperhude. Anschließend fuhren wir in den Wald und in die Berge des Elbhangs. Teilweise hatten wir aus dem Wald herrliche Blicke auf die Elbe .

Nach gut einer Stunde wurde im „Alter Sandkrug“ Rast gemacht. Bei einem guten Essen sammelten wir für die Weiterfahrt Kräfte. Nebenbei beobachteten wir den regen Schiffsverkehr auf der Elbe.

Nach der ausgiebigen Rast ging es weiter durch den Wald bis nach Lauenburg. Entlang der B 5 fuhren wir nur noch bergab bis zur Lauenburger Elbbrücke. Von der Elbrücke hatten wir einen schönen Blick auf die Lauenburger Altstadt.

Nach der Elbüberquerung ging es Richtung Hohnstorf, danach über den Elbe-Seitenkanal nach Artlenburg. Weiter führte der Weg immer entlang der Elbe bis nach Rönne, wo wir über die Staustufe zurück zum Parkplatz kamen. Nach insgesamt 45 km war die Runde beidseitig der Elbe beendet.

Rainer Kallus, 17.09.2016

eingestellt: Webredakteur Hanstedt  25.09.2016 geändert: 08.11.2016 

kurze Rast vor der Bergetappe Foto: R. Kallus

Blick auf die Elbe Foto: R. Kallus

Freizeitkapitäne Foto: R. Kallus

Cafe Alter Sandkrug Foto: R. Kallus

kurze Rast über dem Elbe-Seitenkanal Foto: R. Kallus

Informationstafel Foto: R. Kallus

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Feierabendtour zu den Pastorenteichen am 24. August 2016

Bei schönstem Wetter trafen sich leider nur 3 Teilnehmer zur Feierabendtour auf dem Alten Geidenhof in Hanstedt. Vorbei an der ehemaligen Badeanstalt Hanstedt am Faßenberg fuhren wir zum Töps. Dort ging die Fahrt am Schafstall vorbei bis zum Drumbergen Radweg. Wir bogen links Richtung Undeloh ab und radelten bis zum Pilz weiter. Rechts fuhren wir anschließend bergab Richtung Weseler Heide und anschließend zum Pastorenteich. An den Teichen entlang ging es weiter nach Wesel, wo wir am Öffnet externen Link in neuem FensterHexenhaus  vorbei über die Straßen Weseler Dorfstraße und Zum Weselbach über den Töps nach Hanstedt zurück fuhren. Mit einer kleinen Einkehr bei milden Temperaturen beendeten wir die sehenswerte Feierabendtour. 

erstellt: Gerhard Hahn, 15.11.2016

Alte Hanstedter Badeanstalt Foto: G. Hahn

Pastorenteich Foto: G. Hahn

Bei den Pastorenteichen Foto: G. Hahn

Blick auf die Weseler Heide Foto: G. Hahn

Rast in der Weseler Heide Foto: G. Hahn

Hexenhaus Wesel Foto: W. Eick

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Picknick am Silvestersee am 20. August 2016

Rast in der Heide zwischen Sahrendorf und Undeloh Foto: G. Hahn

Der Emhoff in Wilsede Foto: G. Hahn

Picknick am Silvestersee Foto: G. Hahn

Der Silvestersee in der Osterheide bei Schneverdingen Foto: G. Hahn

Schafstall auf Hof Bockheber mit vom VNP (Verein Naturschutzpark) saniertem Reetdach Foto: G. Hahn

Am Samstag, dem 20. August 2016 um 10.00 Uhr begrüßte Tourenleiter Hasso Ernst Neven in Egestorf vor der Volksbank 9 Teilnehmer zur besonderen Radtour durch die blühende Heide zum PICKNICK AM SILVESTERSEE

Wir fuhren über Wilsede, entlang des Tals der Haverbeeke und des Öffnet externen Link in neuem FensterSpitzbubenwegs zum Silvestersee in der Osterheide bei Schneverdingen.  Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr erfahren:)

Nach einem gemütlichen Picknick, zu dem jeder etwas mitbrachte und auch zum Probieren anbot, fuhren wir weiter durch die blühende Osterheide. Unser nächstes Ziel war derÖffnet externen Link in neuem Fenster Hof Möhr, dem Hauptsitz der Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz (NNA). Für eine kurze Besichtigung des Haupthauses und des Bauerngartens nahmen wir uns kurz Zeit.

Weiter ging die Fahrt zum Öffnet externen Link in neuem FensterHof Bockheber, der unter Denkmalschutz steht und dessen Gebäude die wesentlichen Strukturen  eines historischen Heidebauernhofes der Lüneburger Heide zeigt.

Über den Hof Tütsberg fuhren wir nach Behringen, Volkwardingen, Döhle nach Egestorf zurück. Nach 49 Km erreichten wir unseren Ausgangspunkt.

erstellt: Gerhard Hahn, 08.11.2016

 

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ADFC Radtour ins Hardrock Café nach Hamburg am 7. August 2016

Am Sonntag, dem 7. August, ging es los. Die ADFC Radtour zum Öffnet externen Link in neuem FensterHard Rock Cafe nach Hamburg startete nach einem kleinen Regenschauer pünktlich in Hittfeld an der EWE Passage. Getroffen hatten sich 14 Teilnehmer aus Seevetal, Hanstedt, Winsen, Buchholz und sogar aus Scheeßel. Die Pressemitteilung zur Tour und die Ankündgung auf unserer Homepage unter der Rubrik "Aktuelle Touren" hatte viele Leute erreicht; vielleicht hat nur der Regen einige Mitfahrer abgehalten?

Natürlich kam die Sonne dann durch die Wolken und wir fuhren über Emmelndorf und Fleestedt nach Harburg. An der Moorlage bogen wir ab in den Außenmühlenpark. Schon wenige Meter abseits der Hauptstraße radelten wir durch ein grünes Idyll. Vormittags ließ es sich noch ganz gut fahren, weil erst wenige Fußgänger und Jogger auf den Wegen unterwegs waren. Drei Wächter wurden passiert (siehe Fotoreihe unten) und vorbei am Bad Midsommerland fuhren wir weiter und stürzten uns kurz vor dem Harburger Bahnhof in den Sonntagsverkehr.

Auf schlechtem Radweg ging es zum ersten Haltepunkt an der Alten Harburger Elbbrücke. Unterbrochen wurde unser Weg durch einen kurzen Schauer, den wir unter einer Brücke am Weg abwarten konnten. Im frischen Wind mitten auf der Alten Harburger Elbbrücke wurde bei schöner Sicht auf die Hamburger Skyline eine kurze Rast eingelegt. Der weitere Weg führte uns durch Wilhelmsburg Süd bis zum Loop. Leider mussten wir eine Teilstrecke umfahren, weil die schöne Veloroute durch ein Festival versperrt war.

Die Tourenleiterin Karin Sager hatte vor dem Start auf die geltende Öffnet externen Link in neuem FensterStraßenverkehrsordnung (StVO) hingewiesen. Trotzdem taten sich einige Radfahrer schwer, die Fahrbahn zu benutzen, auch wenn keine ausgeschilderten Radwege vorhanden sind.  Selbst aus unserer Gruppe erfahrener Radfahrer scherten einige Teilnehmer auf den Fußweg aus. Hier muss der ADFC weiter Aufklärung betreiben. Insbesondere Tourenleiter sollten immer wieder auf dieses Problem hinweisen und vorbildlich die Fahrbahn benutzen. Die Fahrt durch das Hamburger Hafengebiet erlaubte uns die Aussicht auf viele Containerstapel, Schiffe, Brücken und Kanäle. Ein paar Schienen waren zu kreuzen bis wir am nächsten Zwischenstopp, dem Alten Elbtunnel, ankamen. Am Aussichtspunkt war bei schönem Wetter ein toller Ausblick auf die Elbphilharmonie die Attraktion.

Der große Autofahrstuhl führte uns dann in die Tiefe unter die Elbe. Erfrischend, wie immer, war die Radtour durch die Röhre. Mit dem Fahrstuhl ging es wieder hinauf und wir waren am Ziel angekommen, dem Hard Rock Café in Hamburg an den Landungsbrücken. Wir ergatterten eine Ecke mit Sitz- und Stehplätzen am Tresen und genossen kalte oder warme Getränke. Es waren wieder einige Teilnehmer dabei, die zum ersten Mal das Hard Rock Café besuchten.

Nach angemessener Pause fuhren wir durch Baustellen in die Hafencity und machten einen kleinen Abstecher in den neuen Lohsepark. Die Elbbrücke ließ uns die Elbe überqueren. Durch Veddel fuhren wir auf dem Loop weiter zur Mittagspause an den Ernst-August-Kanal. Im Biergarten Öffnet externen Link in neuem Fenster„Zum Anleger“ konnte man sich bei Essen und Trinken am Wasser gemütlich unterhalten.

Auf dem weiteren Rückweg hieß es wieder „Let´s Loop“. In Wilhelmsburg stellten sich die Mitfahrenden auf Gruppenfoto an der Luftpumpe vor der Umweltbehörde auf. Durch den Wilhelmsburger Inselpark ließ es sich sehr gut radeln. Wegen Bauarbeiten auf der Veloroute  mussten wir bereits ab der Kornweide wieder in den Straßenverkehr einscheren. Ab Bahnhof Harburg ging es noch mal ins Grüne auf dem Seevedeich durch die Feldmark nach Hittfeld.

Die Tour war 52 Kilometer lang, abwechslungsreich und hatte den Teilnehmer/innen gut gefallen.

Karin Sager im August 2016

eingestellt: Webredakteur Hanstedt, 22.08.2016

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Alte Harburger Elbbrücke Foto: K. Sager

Alte Harburger Elbbrücke Foto: K. Sager

Harburg Außenmühlenteich Foto: K. Sager

Außenmühle Wächter 1 Foto: K. Sager

Außenmühle Wächter 2 Foto: K. Sager

Außenmühle Wächter 3 Foto: K. Sager

Blick auf die Landungsbrücken Foto:G. Hahn

Rast an der Elbe Foto:G. Hahn

Blick zur Hafencity Foto:G. Hahn

Elbphilharmonie Foto: K. Sager

Eingang Hard Rock Cafe Foto:G. Hahn

Es hat geschmeckt Foto:G. Hahn

Gruppenfoto in Wilhelmsburg vor der Behörde für Umwelt und Energie Foto: K. Sager

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Zu den Pastorenteichen in der Weseler Heide am 27.07.2016

War es der ungünstige Termin in den Ferien? Jedenfalls fanden sich nur 2 Teilnehmer am Alten Geidenhof in Hanstedt zur Feierabendtour ein. Wir entschieden uns: Absage der Tour.

Geplant war über den Töpps zu den Pastorenteichen in derÖffnet externen Link in neuem Fenster Weseler Heide zwischen Wesel und Undeloh zu fahren. Bei der Vorbereitung der Tour habe ich schon den Anfang der Heideblüte gesehen. An den Pastorenteichen entlang, ein Stück über den Heidschnuckenweg nach Wesel, vorbei am Öffnet externen Link in neuem FensterHexenhaus, und von dort über den Weseler Weg nach Hanstedt.

Eine Einkehr auf dem Rückweg war geplant. Die Länge der Tour beträgt ca. 25 Km.

erstellt: Gerhard Hahn, 31.07.2016

 

Pastorenteich in der Weseler Heide Foto: G. Hahn
Pastorenteich in der Weseler Heide Foto: G. Hahn
Hexenhaus in Wesel Foto: W. Eick

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Rund um den Schaalsee am 23.07.2016

Tourenleiter Hans-Dieter Müller begrüßte bei Sonnenschein 18 Teilnehmer um 10:00 Uhr in Zarrentin vor dem Restaurant "Fischerhaus" zur Radtour rund um den Öffnet externen Link in neuem FensterSchaalsee. Die äußeren Bedingungen waren also hervorragend.

Zunächst fuhren wir am Ufer Richtung Kirchensee, wo wir auf einer Holzbrücke den ersten Stop einlegten. 2 Nachzügler hatten sich gemeldet, die durch eine Umleitung bei der Anfahrt verspätet am Treffpunkt eintrafen. Wenig später setzten wir unsere Tour um den Kirchensee fort, bis wir auf die Lübscher Straße (K78) trafen, der wir nach rechts folgten. An Groß Zecher vorbei, Am Zuckerhut (leider nicht Rio) kamen wir nach Seedorf wo wir das Naturschutzgebiet Seedorfer Werder erreichten.

Nach einer kurzen Rast am See ging es weiter nach Dargow, wo wir der K48 nach Bresahn, Niendorf am Schaalsee und Kittlitz folgten. Dort wechselten wir auf die K1 und radelten über Rosenhagen nach Dutzow. Jetzt ging es auf der K10 durch Kneese Dorf nach Lassahn. Hinter Lassahn fuhren wir auf den Abzweiger nach Stintenburg und auf der Stintenburginsel erreichten wir unser Mittagsziel: das  Öffnet externen Link in neuem FensterBrückenhaus am Schaalsee.

Eine Pause hatten wir uns verdient. Nach einer ausgiebigen Rast mit gutem Essen konnten wir gestärkt zur Weiterfahrt antreten. Zurück auf der K10 fuhren wir weiter Richtung Zarrentin. Nach einigen Kilometern erreichten wir die L041, der wir in gleicher Richtung folgten. Wir überquerten die Öffnet externen Link in neuem FensterSchaale und bogen wenig später in den Weg Wolfsschlucht. Wir hatten Zarrentin wieder erreicht und fuhren an der Badeanstalt Schaalsee vorbei weiter auf der Uferpromenade zu unserem Ausgangspunkt zurück. Wer Lust und Appetit hatte gönnte sich zum Abschluß auf der Sonnenterrasse des Öffnet externen Link in neuem FensterRestaurant Fischerhaus noch Kaffee und Kuchen.

erstellt: Gerhard Hahn, 31.07.2016

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Warten auf der Brücke am Kirchensee Foto: W.Eick

Rast auf dem Seedorfer Werder Foto: W.Eick

Fußbad im Schaalsee Foto: W.Eick

Rast auf dem Seedorfer Werder Foto: W.Eick

Schiebepassage einen Berg runter Foto: W.Eick

auf einer Kreisstraße Foto: W.Eick

kurze Fotopause Foto: W.Eick

warten auf das Essen Foto: W.Eick

Mittagspause Foto: W.Eick

Blick vom Brückenhaus auf den See Foto: W.Eick

Kaffeepause auf der Terrasse des Fischhaus Hotel am Schaalsee Foto: W.Eick

Kaffeepause auf der Terrasse des Fischhaus Hotel am Schaalsee Foto: W.Eick

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Feierabendtour zum Schafstall ins Büsenbachtal am 13.07.2016

Mit 6 Teilnehmern führte uns unser Tourenleiter Rüdiger Henze von unserem Startpunkt in Asendorf über Im Wiesengrund nach Jesteburg. Dort fuhren wir an der Seeve entlang bis zur Seevebrücke um dann auf der anderen Seite in den Schierhorner Weg abzubiegen. Über den Bossardweg (die Kunststätte liegt links von unserem Weg - Öffnet externen Link in neuem Fenstermehr erfahren) gelangten wir nach Weihe wo wir auf der Seevestraße wieder entlang der Seeve radelten. In Holm bogen wir  Richtung Wörme ab, überquerten die Gleise am Bahnhof Büsenbachtal und schon hatten wir das schöneÖffnet externen Link in neuem Fenster Büsenbachtal erreicht.

Öffnet externen Link in neuem FensterIm Schafstall stärkten wir uns und nach einer knappen Stunde traten wir zum Rückweg wieder in die Pedalen - diesmal auf der anderen Seite der Seeve nach Thelstorf, Lüllau, Jesteburg und dann wieder durch die Feldmark nach Asendorf. Bei schönem Radfahrwetter war es ein gelungener Abend.

erstellt: Gerhard Hahn, 31.07.2016

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Zum Frühstück an die Seeve am 10.07.2016

Beim Frühstück - Foto: R. Henze

Die ADFC Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen hatte zur Frühstückstour an die Seeve geladen. Am Sonntagmorgen um 8.30 Uhr war Treffen am Alten Geidenhof in Hanstedt. Der Zielort musste von Jesteburg nach Holm-Seppensen verlegt werden, weil die „Alte Sägerei“ wegen einer Veranstaltung als geschlossene Gesellschaft besetzt war. Zu viert radelten wir ab Hanstedt nach Dierkshausen. Dort warteten bereits zwei Radfahrer, um uns zu begleiten. Über Öffnet externen Link in neuem FensterSchierhorn und Holm ging die Fahrt weiter. Kurz vorm Ziel „Café Kühn“ erweiterte sich unsere kleine Gruppe auf sieben Teilnehmer.

Schönes warmes Wetter ermutigte uns, gleich draußen zu sitzen. Wir bestellten Rühr- und Spiegelei und bedienten uns vom reichlich bestückten Buffet. Kaffee ohne Ende und dann auch noch frisch gebackene Waffeln rundeten das Frühstück ab. Die Zeit verging wie im Fluge und kurz nach 11 Uhr starteten wir zur Rückfahrt an der Öffnet externen Link in neuem FensterSeppenser Mühle vorbei nach Thelstorf und Jesteburg, immer an der Seeve entlang. Gut gelaunt erreichten wir Asendorf, dann Hanstedt. Nach einem Abschlusseis verabschiedeten wir uns und waren alle einig, im nächsten Jahr wieder eine schöne Frühstückstour anzubieten.

Karin Sager, Juli 2016

eingestellt: Webredakteur Hanstedt, 12.07.2016

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Vom Fähranleger Hoopte zum Schloß Reinbek am 09.07.2016

Eine Kurzbeschreibung von unserer Radtour zum Schloß Reinbek.

Gestartet sind wir in Hoopte mit einer kleinen "Kreuzfahrt" über die Öffnet externen Link in neuem FensterElbe nach Zollenspieker. Auf der ehemaligen Marschenbahntrasse geht es nach Bergedorf. Den ersten Halt haben wir an an dem themenbezogenen Spielplatz Gleisdreieck gemacht. Hier wurden die Strecken aus Richtung Tatenberger Schleuse, Bergedorf und Geesthacht nach Zollenspieker zusammengeführt. Die Vierländer Eisenbahn von Bergedorf nach Zollenspieker wurde  1912 eröffnet. 1953 wurde sie wieder stillgelegt.

Durch Bergedorf vorbei an der historischen und Öffnet externen Link in neuem Fenstersehenswerten St.Petri und Pauli Kirche und dem Bille Bad geht es entlang der Bille zum Schloß Reinbek. Der sehr schöne Weg lädt zum verweilen ein. Kurz vor Reinbek geht es in die Berge, eine kleine Herausforderung.

AmÖffnet externen Link in neuem Fenster Schloß Reinbek angekommen war Zeit für eine Besichtigung und dem Mittagessen im Schloß Restaurant.

Um 14:00 Uhr fuhren wir weiter über Am Mühlenteich Richtung Wentorf. Vorbei am Golfplatz und über den Friedhof ging es nach Börnsen. In schneller Fahrt bergab der Börnsener Straße folgend erreichten wir die Lauenburger Landstraße. Durch Felder und Wiesen gelangten wir über den Gammer Weg nach Altengamme. Ab hier befuhren wir den Marschenbahndamm bis Kummer Hagen um am Elbdeich zur Fähre Zollenspieker zu gelangen.

Bei herlichem Wetter endete die Tour in Hoopte.

Wilfried Eick im Juli 2016

eingestellt: Webredakteur Hanstedt, 30.07.2016

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Am Fähranleger Hoopte Foto: W. Eick

Auf der Fähre "Spieker Möwe" Foto: W. Eick

Abfahrt in Zollenspieker Foto: W. Eick

Fotoshooting an der Bille Foto: W. Eick

Schloß Reinbek Vorderansicht Foto: W. Eick

Warten auf das Essen Foto: G. Hahn

Schloß Reinbek vom Garten betrachtet Foto: G. Hahn

Warten auf das Essen Foto: W. Eick

Informationstafel Eisenbahn in den Vier- und Marschlanden Foto: W. Eick

Obst- und Gemüseeinkauf vom Bauernhof Foto: W. Eick

Warten auf die Fähre "Hoopter Möwe" zur Überfahrt nach Hoopte Foto: W. Eick

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"99 Lieblingsplätze für Aktive" am 01.07.2016

Am Freitag, 01.07.2016 wurde in Jesteburg folgende Radwette entschieden: "Wir wetten, dass wir es schaffen, auf dem Spethmann-Platz um 15 Uhr 99 Radfahrer zu versammeln, mit denen wir dann gemeinsam ein Stück des Seeve-Radwegs fahren werden." Als Wettpaten engagierten sich Samtgemeindebürgermeister Hans-Heinrich Höper und Bürgermeister Udo Heitmann. "Sollten keine 99 Radfahrer zusammenkommen, gehen wir beide zum Baden in die Seeve" war der Wetteinsatz der beiden Bürgermeister. Unterstützt wurde diese Aktion der Gemeinde mit der Radsportabteilung des VfL Jesteburg und dem ADFC-Kreisverband Harburg mit seinen Ortsgruppen.

Die ADFC Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen beteiligte sich in Form einer Sternfahrt an dieser Aktion um möglichst viele Radfahrer zum Ziel in Jesteburg zu führen. Um 13.30 Uhr trafen sich 2 Radfahrer in Egestorf und fuhren gemeinsam nach Hanstedt, wo es um 14.00 Uhr mit 3 weiteren Mitgliedern nach Jesteburg weiter ging. Insgesamt konnte die Ortsgruppe mit 8 Teilnehmern aufwarten.

Auch den anderen ADFC Ortsgruppen und dem VfL Jesteburg war es durch das schlechte Wetter und der frühen Zeit an einem Werktag nicht gelungen, weitere Teilnehmer zu mobilisieren. So sagte Bürgermeister Udo Heitmann: "Ich gebe zu, dass wir unsere Wette ganz knapp verloren haben". Anschließend erfolgte die Übergabe des Signet der Aktion "99 Lieblingsplätze für Aktive", womit ein ausgewähler Lieblingsplatz: der Öffnet externen Link in neuem FensterSeeve-Radweg entsprechend gewürdigt wurde und auch der Grund für diese Wette war. Die weiteren Lieblingsplätze werden in einer kostenlosen Broschüre beschrieben und sind in den Tourismuszentralen erhältlich oderÖffnet externen Link in neuem Fensterhier.

Nach der Übergabe der Auszeichnung für den Lieblingsplatz wurde der Wetteinsatz für die verlorene Wette eingelöst. Beide Bürgermeister stiegen in dieÖffnet externen Link in neuem Fenster Seeve, die eine konstante Wassertemperatur von 6-8 Grad Celsius im Sommer und Winter hat und deshalb auch als kältester Fluß Norddeutschlands bezeichnet wird. Die Wettschulden waren beglichen und so ging es auf dem Seeve-Radweg nach Lüllau. Hier endete der offizielle Teil der Veranstaltung.

Eine kurze Stärkung im Öffnet externen Link in neuem FensterDorfkrug in Lüllau und danach fuhren wir an unsere Startpunkte zurück.

erstellt: Gerhard Hahn, 30.07.2016

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Treffpunkt in Hanstedt am Alten Geidenhof Foto: G. Hahn

Auf dem Spethmann-Platz in Jesteburg Foto: G. Hahn

Auf dem Spethmann-Platz in Jesteburg Foto: G. Hahn

Auf dem Spethmann-Platz in Jesteburg Foto: G. Hahn

Zuhören bei den Festreden Foto: G. Hahn

Bürgermeister Heitmann erhält die Auszeichnung "99 Lieblingsplätze für Aktive" Foto: G. Hahn

Weitere Ansprachen Foto: G. Hahn

Samtgemeindebürgermeister Höper u. Bürgermeister Heitmann Foto: G. Hahn

Bürgermeister Udo Heitmann, Karin Sager (Vorsitzende ADFC Kreisverband Harburg), Kerstin Schirm (Metropolregion Hamburg), Inga Albers (Tourismus-Managerin Jesteburg), Samtgemeindebürgermeister Hans-Heinrich Höper Foto: G. Hahn

Einlösen des Wetteinsatzes: Das Bad in der Seeve Foto: G. Hahn

im Dorfkrug Lüllau Foto: G. Hahn

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Harburg Binnenhafen am 25.06.2016

Die Wettervorhersage für den Samstag waren schlecht: Gewitter und Starkregen. Pünktlich um 8.30 Uhr begann es zu regnen.

Am Treffpunkt um 9.00 Uhr in  Hanstedt, Buchholzer Str. 1 (Alter Geidenhof) fand sich noch ein Mitfahrer ein. Der Regen wurde immer stärker und so war die Entscheidung klar:   Absage!

Der Harburger Hafen befindet sich im permanenten Wandel. Nebenstehend einige Impressionen aus dem Harburger Binnenhafen, der sicherlich im nächsten Jahr im Tourenplan der ADFC Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen erscheinen wird.

erstellt: Gerhard Hahn, 22.07.2016

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Kulturkran Foto: G. Hahn

Süderelbe mit Kraftwerk Moorburg Foto: G. Hahn

Süderelbbrücken Foto: G. Hahn

Kraftwerk Moorburg Foto: G. Hahn

Großtoppsegelschoner Fridtjof Nansen - 1919 gebaut - im Überwinterungshafen Foto: G. Hahn

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Auf dem neuen Radweg Quarrendorf - Brackel nach Ramelsloh am 22.06.2016

Bei schönstem Wetter trafen sich 4 Teilnehmer zur Feierabendtour am Alten Geidenhof in Hanstedt. Das Ziel war diesmal den neuen Radweg von Quarrendorf nach Brackel zu erkunden.

Vom Alten Geidenhof fuhren wir zum Bultmoor und bogen dort in den Weg Auetal ab, der zur Brücke über die Schmalen Aue führt. Durch das Auetal erreichten wir den Rübenkamp und weiter ging die Fahrt über die Winsener Straße nach Quarrendorf. Der Radweg zwischen Hanstedt und Quarrendorf zählt leider nicht zu den Aushängeschildern des Radwegenetzes in unserer Region. 

Doch am Ortsausgang von Quarrendorf wurden wir belohnt: Der neue Radweg nach Brackel, der am 06. November 2015 feierlich eingeweiht wurde, (nach 30 Jahren Planung!) war erreicht. (siehe hierzu den Bericht "Der Radweg ist endlich fertig" in der Öffnet externen Link in neuem FensterKreiszeitung Wochenblatt )

Der Radweg ist wunderbar in die Landschaft eingebunden, abseits der Straße und ist gut befahrbar. Ein Unterstand, mit weitem Blick über das Land, lädt zum Verweilen ein. 

Nach kurzer Rast fuhren wir durch Brackel, vorbei am Infoladen des ADFC Kreisverband Harburg e.V., weiter durch die Feldmark Richtung Ramelsloh. Abwärts über den Brackeler Grund, der alten Militärstraße, erreichten wir Höchstgeschwindigkeiten. Über den Jägerberg, der einen schönen Ausblick Richtung Bendestorf und Umgebung bietet, erreichten wir Marxen. In Marxen erfrischten wir uns im Treibhaus. Abschließend ging es über Schmalenfelde nach Hanstedt zurück.

erstellt: Gerhard Hahn, 20.07.2016

 

Festliche Einweihung des Radweges am 06.11.2015 Foto: G. Hahn
Rast auf dem Radweg Quarrendorf - Brackel Foto: G. Hahn
Rastplatz auf dem Radweg Quarrendorf - Brackel Foto: G. Hahn

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Fahrrad Sternfahrt nach Hamburg am 19.06.2016

Wie in jedem Jahr wird am 3. Sonntag im Juni für umweltfreundliche Mobilität demonstriert. Der Aufruf kommt aus Hamburg von M.o.A. (Bündnis Mobil ohne Auto). Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) Kreisverband Harburg e.V. beteiligt sich durch die Führung der Zubringertouren nach Hamburg, hier noch ohne Polizeibegleitung.

In diesem Jahr war das Motto „Hamburg wird Fahrradstadt“. Was aber kann diese Fahrradsternfahrt im Landkreis Harburg bewirken?

Am Sonntag um 8.30 Uhr war Start in Hanstedt zur Demo nach Hamburg. Besonderer Anreiz für die Touren durch die südliche Metropolregion ist die Fahrt über die Köhlbrandbrücke und gesperrte Teilstücke der Autobahnen. Gerade am Vortag, auf dem 2. Seniorentag in Hanstedt auf dem Alten Geidenhof, war der ADFC mit einem Stand vertreten. Hier wurden Fahrräder codiert und intensiv Werbung für die Fahrradsternfahrt gemacht. Eine Ankündigung auf der Internetseite der Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen des ADFC machte ebenfalls auf die Veranstaltung aufmerksam.

Tourenleiter Gerhard Hahn stand leider am Sonntag ganz allein auf dem Alten Geidenhof in Hanstedt. So richtig hatte die Werbung hier nicht funktioniert. Am nächsten Halt in Asendorf kam nur ein weiterer Teilnehmer hinzu, der Tourenleiter für die weitere Strecke stand auch dort allein am Treffpunkt. In Jesteburg erweiterte sich der Kreis auf 3 RadfahrerInnen. Erst in Hittfeld wuchs der Teilnehmerkreis auf ca. 30 Leute an. Damit hatten wir eine Gruppenstärke erreicht, die uns nach StVO erlaubte, im Verband zu fahren. Wir durften die weitere Strecke zu zweit nebeneinander auf der Fahrbahn radeln. Die Touren im Landkreis Harburg sind noch nicht als Demo bei den Behörden angemeldet, so dass keine Polizeibegleitung dabei ist. 

Kurz vor Meckelfeld gab es einen kleinen Zwischenfall.  Ein Autofahrer hatte es wohl besonders eilig und überholte uns trotz Gegenverkehrs auf zu schmaler Fahrbahn. Nur durch die umsichtige Fahrweise der Fahrerin des entgegenkommenden PKW konnte schlimmeres verhindert werden. In Meckelfeld traf unser Verband auf die Gruppe aus Lüneburg und Winsen. Jetzt war die Teilnehmerzahl auf ca. 130 angewachsen. Wir fuhren zur Landesgrenze nach Hamburg und hatten dann die Polizei mit zwei Bussen und zwei Motorrädern zur Absicherung des Demonstrationszuges dabei. Am Harburger Rathaus warteten viele Radfahrer um sich uns anzuschließen. Moorburg und die Köhlbrandbrücke waren die nächsten Stationen.

Weitere Teilnehmer aus anderen Richtungen schlossen sich mit uns zusammen. Insbesondere der Aufzug aus Wedel mit mehreren 1000 Radfahrern vergrößerte den Aufzug erheblich. Sehr schön war die Teilstrecke auf der Autobahn. Von der Gegenfahrbahn wurde gewinkt und gefilmt. Eigentlich hat sich Niemand der aufgestauten Autofahrer richtig beschwert. Die Radfahrer hatten ein gutes Tempo auf dieser wunderbar glatten Fahrbahn drauf, so dass die Sperrung für PKW zügig wieder aufgehoben werden konnte. Jeder dachte, so muss es sich anfühlen auf einem gut ausgebauten Radschnellweg zu fahren und die Kilometer im Fluge vorbeisausen zu lassen, leider ist dies hier noch Träumerei.

Ziel war die Kundgebung zur Demo auf dem Hamburger Rathausmarkt. Wir erfuhren vom Veranstalter, dass die Teilnehmerzahl der gesamten Aktion „Fahrradsternfahrt Rad fahren - Klima schützen!  bei 26.000 Radfahrer/innen lag.

Kritisch anzumerken ist die geringe Teilnehmerzahl aus dem Bereich Hanstedt bis Jesteburg. Sind in diesem Einzugsgebiet alle Radfahrer mit den Gegebenheiten in der Infrastruktur einverstanden? Gibt es keine Kritik an Radwegen, Abstellmöglichkeiten, Verkehrssicherheit, Beschilderungen.

Gerne möchten wir hier ein paar Hinweise geben für die Tour am 18. Juni 2017 zur Fahrradsternfahrt nach Hamburg. Niemand muss bis zum Ende in die Hamburger City fahren. Der ADFC Kreisverband und auch die Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen möchten Zeichen setzen für die dringend notwendige Verbesserung der Infrastruktur für Radfahrer in unserem Bereich. Wir wollen auch starke Zubringertouren erreichen.

1.      Safe the date, bitte den Termin rechtzeitig im Kalender eintragen

2.      Mitmachen, Mitfahren ist hier sinnvoll, Flagge zeigen

3.      Radfahrer sind gut sichtbar in einer Gruppe, einzelne fallen gar nicht auf

4.      Familienmitglieder und Freunde einladen, einen schönen Tag auf dem Fahrrad zu verbringen.

Karin Sager und Gerhard Hahn im Juni 2016

eingestellt: Webredakteur Hanstedt, 29.06.2016

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Logo Fahrradsternfahrt 2016 - Bildergalerie

Fahrt im Verband - Foto: K. Sager

Blick von der Köhlbrandbrücke auf Hamburg - Köhlbrand u. Container Terminal Tollerort - Foto: G. Hahn

Köhlbrandbrücke und MVR - Müllverwertung Rugenberger Damm - Foto: G. Hahn

Fahrradstern -"fahrt" - auf der Köhlbrandbrücke - Foto: G. Hahn

vorne links: Oelmühle Hamburg - Rethe - Mitte: Autoterminal Hamburg - hinten Kraftwerk Moorburg - Köhlbrand - rechts: Container Terminal Altenwerder - Foto: G. Hahn

Fahrt auf der Autobahn (A252) - Foto: G. Hahn

Fahrt über die Autobahn (A255) Richtung Elbbrücken - Blick nach Süden - Foto: G. Hahn

Kundgebung auf dem Rathausmarkt - Foto: B. Hartig

Tourenleiter der Fahrradsternfahrt 2016 auf dem Rathausmarkt - Vorankündigung 18. Juni 2017 - Foto: MoA

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Zum Rhododendronpark in Soltau am 12.06.2016

Um 10.00 Uhr trafen sich in Egestorf 8 Teilnehmer zur Tour nach Soltau. Über Döhle und Hörpel erreichten wir Borstel in der Kuhle. Einige Meter von unserem Weg sahen wir in die Borsteler Kuhlen. Eine herrliche Landschaft tat sich vor uns auf. Öffnet externen Link in neuem Fenstermehr erfahren: Bergab fuhren wir durch Borstel in der Kuhle und erreichten wenig später Bispingen, wo wir Richtung Soltau abbogen. Bald tauchten rechts am Horizont die Attraktionen des Heidepark Soltau auf. Wenig später hatten wir Soltau erreicht.

In Soltau führte uns unser Tourenleiter Dieter Bisping direkt zu unserem Ziel - Öffnet externen Link in neuem FensterBreidingsgarten.

Wir betraten eine wunderbare Gartenlandschaft mit prächtigem Baumbestand, See und alten Gebäuden. Eine kurze Einführung über die Familie Breiding und deren Schaffen verstärkten unseren Eindruck. 

Nach einem Rundgang durch den Garten stärkten wir uns in einem Cafe und anschließend besuchten wir noch das an diesem Wochenende stattfindende Stadtfest.

Über Deimern, Tütsberg, Wilsede ging es nach Egestorf zurück.

erstellt: Gerhard Hahn, 10.07.2016

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am Treffpunkt in Egestorf Foto: W. Eick

Schautafel Borsteler Schweiz Foto: G. Hahn

Borsteler Kuhle Foto: G. Hahn

Pause an der Borsteler Kuhle Foto: G. Hahn

Alter Schafstall zwischen Bispingen und Soltau Foto: W. Eick

Warten am Bahnübergang Buchholz - Hannover vor Soltau Foto: W. Eick

Vortrag in Breidingsgarten Foto: W. Eick

Impressionen in Breidingsgarten Foto: G. Hahn

Breidingsgarten Foto: W. Eick

Brücke über die Schmale Aue zwischen Pastor-Bode- und Alter Postweg Foto: W. Eick

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Achtung: Blütenstaub am 08.06.2016

war das Motto der Feierabendtour der ADFC Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen.

Gegen 18.30 starteten wir in Asendorf mit vier Teilnehmer/innen über Dierkshausen nach Hanstedt. Eine 5. Teilnehmerin ergänzte die kleine Gruppe ab Hanstedt. Wir radelten durch den Wald in Richtung Nindorf. Kirschenallee, In`n Deep Moor und Buursod ließen sich ganz gut befahren und so kamen wir nach einigem Auf- und Ab in Nindorf an.

Nach kurzer Strecke entlang der Hauptstraße durch Nindorf bogen wir ab und fuhren neben dem Hummigen Bach bergab nach Ollsen. Plätscherndes Wasser begleitete uns bis zur Querung der Schmalen Aue.

Durch die Feldmark erreichten wir Ollsen und fuhren gleich weiter zum Zielort, dem 110jährigen Rhododendron. Die Räder stellten wir vor dem großen Tor ab und legten die letzten Meter zur Blütenpracht zu Fuß zurück.

Ein herrliches Bild mit unzähligen Blüten war vor uns. Nach kurzer Pause fuhren wir auf einen kleinen Klönschnack in der „Eiche“ ins Dorf zurück.

Über Wirtschaftswege ging es nach Hanstedt und dann zum Startpunkt in Asendorf zurück. Alle waren von der kleinen Runde am Abend begeistert und bedankten sich beim Tourenleiter Rüdiger Henze für das schöne Erlebnis.

Karin Sager im Juni 2016

eingestellt: Webredakteur Hanstedt, 09.06.2016

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Foto: K. Sager - Schmale Aue

Foto: K. Sager - auf dem Weg

Foto: K. Sager - durch das Tor

Foto: K. Sager - vor dem Rhododendronbusch

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Zum Melkhus in Fintel am 29.05.2016

Am Sonntag war Treffpunkt in Asendorf für eine Tagestour zum Öffnet externen Link in neuem FensterMelkhus in Fintel.

Die Wettervorhersage für das Wochenende war schlecht. Gewitter und Regen waren vorhergesagt. So waren die Tourenleiterin Karin Sager und ich zum vereinbarten Treffpunkt erschienen. Das Regenradar zeigte an, dass in 1 Stunde eine großes Regengebiet uns erreichen würde.

Die Konsequenz war Absage der Tour. 

So werden wir uns vielleicht zu einem späteren Termin oder im nächsten Jahr auf den Weg zum Melkhus nach Fintel machen.

erstellt: Gerhard Hahn, 17.06.2016

 

Melkhus in Fintel - Foto K. Sager
Wolfsstreifgebiet - Foto K. Sager

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Von Hanstedt zum 110-jährigen Rhododendronbusch am 25.05.2016

Am Mittwoch fanden sich 4 RadfahrerInnen, zu unserer monatlichen, jeweils am 4. Mittwoch des Monats angesetzten Feierabendtour, am Treffpunkt in Hanstedt, Buchholzer Str. 1 (Alter Geidenhof)  um 18.30 Uhr ein. In der Rubrik "Aktuelle Touren" auf unserer Website war das Ziel der Feierabendtour zum "110 jährigen Rhododendronbusch" angekündigt.

Bei gutem Fahrradwetter ging es zunächst Richtung Am Faßenberge auf den Töpps. Auf dem Weseler Weg fuhren wir am Alten Schafstall vorbei bis zum Drumbergen Radweg, dem wir links Richtung Undeloh folgten. Vorbei am Pilz (Unterstand für Wanderer) und "Udo`s Rasthaus an der Fahrrad Autobahn" erreichten wir den Radweg Ollsen-Undeloh.

Von der von mir vorab abgefahrenen und geplanten Strecke über den Totenweg bis zum Wegestein Undeloh/Sahrendorf/Ollsen/Schätzendorf habe ich wegen des Schwierigkeitgrades Abstand genommen. Der Weg zum Rhododendronbusch geht bergab (bis 14% Gefälle) und ist mit Gras bewachsen und somit zum Radfahren sehr anspruchsvoll. 

Also wählten wir den einfacheren Weg und fuhren links Richtung Ollsen. Doch dieser Weg ist zur Zeit als Gefahrenstelle ausgewiesen. Auch hier ist ein starkes Gefälle vorhanden. Langsam fuhren wir den Berg hinab. Rechts vom Friedhof führt der Weg Richtung Rhododendronbusch, den wir nach 400 m erreichten. Er befindet sich in einem Moorgebiet und ist von Wald umgeben. So blüht er immer später. Leider war die Blüte des Rhododendronbusches noch am Anfang. Trotzdem ist die Größe beeindruckend und sehenswert.

Nach kurzem Aufenthalt fuhren wir nach Ollsen in den Landgasthof Zur Eiche, wo wir eine Pause einlegten. Über Tunnersfeld, Ollsener Heide und Schloßstraße ging es nach Hanstedt zum Alten Geidenhof zurück.

erstellt: Gerhard Hahn, 17.06.2016

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Pilz (Unterstand für Wanderer) - Foto: G. Hahn

"Udo`s Rasthaus an der Fahrrad Autobahn" - Foto: G. Hahn

Rhododendron vor der Blüte - Vorderansicht - Foto: G. Hahn

Rhododendron vor der Blüte - Rückansicht - Foto: G. Hahn

Rhododendron in voller Blüte - Foto: G. Hahn

Eingang ins Innere vom Rhododendron - Foto: G. Hahn

Innenansicht - Foto: G. Hahn

Innenansicht - Foto: G. Hahn

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Lüneburger Landwehr am 21.05.2016

Am Samstag trafen sich um 10.00 Uhr am Schützenhaus in Salzhausen 13 RadfahrerInnen zur Tagestour zur Lüneburger Landwehr.

Von Salzhausen führte uns unser Tourenleiter Gerhard Putensen nach Luhmühlen, wo wir die Luhe überquerten. Am Abzweiger zum Reiterzentrum wurden wir auf den Grenzstein der Landkreise Harburg und Lüneburg aufmerksam gemacht. Vom Reiterzentrum fuhren wir über Westergellersen nach Kirchgellersen. Von dort ging es abseits der Straße zum Waldhof Böhmersholz, wo wir eine kurze Pause einlegten. Wenig später erreichten wir Reppenstedt, wo eine Rast in einer Eisdiele eingeplant war. Bei schönstem Sommerwetter schmeckte das Eis besonders gut. 

Hinter dem Kreisel in Reppenstedt biegt rechts ein kleiner Weg ab, der in die Lüneburger Landwehr führt. Öffnet externen Link in neuem FensterMehr über die Lüneburger Landwehr:
Der Weg wurde langsam breiter und führte uns zwischen den Wallanlagen, immer mit leichtem Gefälle, durch einen wunderschönen Laubwald. Nach ca. 4 km bogen wir links auf den alten Bahndamm Lüneburg-Buchholz, der heute als Radweg ausgebaut ist.

In Mechtersen besichtigten wir einen restaurierten Bauernhof mit einem herrlichen Bauerngarten. Über den Einemhofer Weg fuhren wir über Öffnet externen Link in neuem FensterHaus Schnede nach Salzhausen zurück.

In einem gemütlichen Cafe beendeten wir die 50 Km lange Tour zur Lüneburger Landwehr, die von Gerhard Putensen hervorragend geleitet und vorbereitet war.

erstellt: Gerhard Hahn, 17.06.2016

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Grenzstein "Landkreis Harburg und Landkreis Lüneburg mit Tourenleiter Gerhard Putensen - Foto: (W. Eick)

ungestört unterwegs auf der Fahrradstraße - Foto: (W. Eick)

in der "Lüneburger Landwehr" - Foto: (W. Eick)

Gruppenfoto - Foto: (W. Eick)

noch ist keiner verloren gegangen - Foto: (W. Eick)

verdiente Rast nach 40 km - Foto: (G. Hahn)

Haus Schnede - Foto: (G. Hahn)

Belohnung nach erfolgreicher und schöner Tour - Foto: (W. Eick)

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Von Asendorf nach Lüllau am 11.05.2016

Am Mittwoch fanden sich 5 RadfahrerInnen, zu unserer monatlichen, jeweils am 2. Mittwoch des Monats angesetzten Feierabendtour, am Treffpunkt  Asendorf, Schulstraße um 18.30 Uhr ein. 

Nach der Begrüßung durch Tourenleiter Rüdiger Henze ging es durch die Feldmark nach Jesteburg und weiter entlang der Seeve. Bei Thelstorf überquerten wir die Seeve. Anschließend fuhren wir nach Öffnet externen Link in neuem FensterLüllau, wo wir eine kurze Rast einlegten. Gestärkt legten wir die restlichen Kilometer über Jesteburg zu unserem Ausgangspunkt in Asendorf zurück. 

Bei guten Wetterbedingungen war es eine gelungene und schöne Feierabendtour.

erstellt: Gerhard Hahn, 06.06.2016, ergänzt: 15.07.2016

 

 

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Feierabendtour ab Hanstedt am 27.04.2016

Foto: (G.Hahn) Festliche Einweihung des Radweges Quarrendorf - Bracke am 06.11.2015

Am Morgen des 27. April waren die Wege weiß. Es war über Nacht Schnee gefallen. So mußte die Feierabendtour abgesagt werden.

Diese Nachricht erschien auf unserer Website:

"Wegen der aktuellen Wetter- und Wegeverhältnisse  f ä l l t  die, für heute 18.30 Uhr ab Hanstedt, Buchholzer Str. 1 (Alter Geidenhof) angesetzte Feierabendtour aus."

Geplant hatte ich, den am 06. November 2015 festlich eingeweihten Radweg von Quarrendorf nach Brackel, der ADFC Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen vorzustellen. Im November war die Hamburger Bewerbung für die Olympischen Spiele noch in vollerm Gange. Auch der Kreis Harburg und die Samtgemeinde Hanstedt zeigte Flagge. Doch ein Volksentscheid beendete alle Träume.

Der Traum dieses Radweges wurde nach langer Planung wahr. Ich werde diese Tour in dieser Fahrradsaison noch nachholen.

erstellt: Gerhard Hahn, 05.06.2016

 

 

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Von der Heide zum Moor am 23.04.2016

Für das Wochenende war ein Wintereinbruch vorhergesagt. So waren schon viele Absagen im voraus eingegangen. 6 Teilnehmer wagten es trotzdem, eine Tagestour über rund 55 Km anzutreten. Und sie sollten nicht enttäuscht werden.

Von Hanstedt fuhren wir über Dierkshausen, Schierhorn, vorbei an schönen Villen, an die Seeve, die wir kurz vor Thelstorf überquerten. An der Öffnet externen Link in neuem FensterSeppenser Mühle machten wir eine kurze Pause und genossen den Blick auf den  Mühlenteich. Vorbei am Holm-Seppensener Bahnhof ging es weiter zum Parkplatz an den Lohbergen, wo wir eine längere Rast einlegten. Gestärkt fuhren wir weiter, um dann in den nächsten Weg nach links in den Wald abzubiegen. Nach 2 Km erreichten wir die B3, die wir Richtung Neddernhof wieder verließen. In Todtglüsingen, kurz vor der Bahnunterführung der Strecke Hamburg-Bremen, verdunkelte sich der Himmel und erste Hagelkörner gingen nieder. Unter der Brücke warteten wir das Wetter ab. Wenig später war alles vorbei. 

Nach der Fahrt durch Todtglüsingen erreichten wir Tostedt. In einem Cafe an der B75 hatte Gerhard Heuer Plätze für einen Mittagsimbiss reserviert. Nach einer ausgiebigen Pause ging es am Bahnhof Tostedt vorbei weiter Richtung Otter. Dann folgten wir dem Wegweiser Groß Todtshorn. Auf diesem Weg machte das Radfahren besonders Spaß, denn die Strecke war so eben, was uns zu dem Ausspruch verleitete: solche Radwege wünschen wir uns auch!

Vor uns stieg ein Bussard auf, kreiste und setzte sich auf einen großen Baum. Das Wetter war windig, aber trocken. Zeitweise schien die Sonne - das richtige Wetter zum Radfahren. Die abwechslungsreiche Gegend, Wald, Wiesen und Moor, erfreute uns.

Kultur und Geschichte war auch dabei. Links am Weg, auf dem Todtshorner Berg, steht ein Gedenkstein mit einem Gedicht von Freudenthal. Dann erreichten wir Groß Todtshorn. Weiter ging es auf dem Ottermoorer Weg. An der Weggabelung nach Wintermoor an der Chaussee liegt der "Hauenstein", der die Grenze zwischen dem Herzogtum Braunschweig-Lüneburg und dem Bistum Verden aus dem 13. Jahrhundert markiert.

Nach wenigen Metern überquerten wir die Wümme. Hinter der B3 und dem Bahnhof Wintermoor bogen wir links Richtung Wehlen in den Wald. Wir überquerten die Este. Durch die Wehlener Heide erreichten wir Wesel. Nach einer kurzen Pause am Öffnet externen Link in neuem FensterHexenhaus ging es über den Töpps nach Hanstedt zurück. Auf den letzten Metern ereilte uns doch noch ein kurzer Schauer. Nach 60 km trafen wir am Geidenhof wieder ein. Alle dankten wir unserem Tourenleiter Gerhard Heuer für die Ausarbeitung und umsichtige Führung dieser Ausfahrt.

erstellt: Gerhard Hahn, 24.04.2016  bearbeitet 17.06.2016

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Rast in den Lohbergen - Foto: (W.Eick)

Tourenleiter Gerhard Heuer - Foto: (W.Eick)

Am Gedenkstein "Die Buche von Todtshorn" - Foto: (W.Eick)

Gedenkstein "Die Buche von Todtshorn" -Foto: (W.Eick)

Erinnerungsfoto am "Der Hauenstein" - Foto: (G.Hahn)

Gedenkstein "Der Hauenstein" - Foto: (G.Hahn)

Wesel "Hexenhaus" ursprünglich aus dem Jahr 1731 - Foto: (W.Eick)

vor Hanstedt - Foto: (W.Eick)

Trinkpause vor Hanstedt trotz nahendem Gewitter - Foto: (W.Eick)

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Von Asendorf nach Ollsen am 13.04.2016

Foto: (G.Hahn) Langobardenlabyrinth

Um 18.30 Uhr trafen sich 4 Radfahrer zur 1. Feierabendtour 2016 ab Asendorf. Zunächst fuhren wir, auf kürzestem Weg, nach Hanstedt. Über die Schloßstraße, parallel zur Schmalen Aue, erreichten wir unser Ziel Ollsen.

Nach einer kleinen Pause machten wir uns auf den Rückweg nach Hanstedt. Vorbei an der Reithalle und Waldbad führte uns unser Tourenleiter Rüdiger Henze über die Jahresbaumallee zum Öffnet externen Link in neuem FensterLangobardenlabyrinth und weiter nach Dierkshausen und anschließend an unseren Ausgangspunkt nach Asendorf.

Nach 22 km war die 1. Feierabendtour erfolgreich abgeschlossen.

erstellt: Gerhard Hahn, 16.04.2016 ergänzt: 15.07.2016

 

 

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ADFC Radtour zu Apollo 13 am 10.04.2016

Foto (K.Sager) Dom
Foto (G.Hahn) Alte Harburger Elbbrücke

Am 10. April fuhren wir unsere Tour zum Hamburger Dom. Unser Ziel war APOLLO 13, das neue rasante Fahrgeschäft in Europa. Bei strahlendem Sonnenschein haben wir uns am frühen Nachmittag  in Hittfeld an der EWE Passage getroffen und sind mit 16 Teilnehmer/innen in Richtung Hamburg gestartet. Gute Presseberichte und das schöne Wetter konnten immerhin 10 neue Mitfahrer/innen werben, die noch nicht Mitglied im ADFC sind. Ein schöner Erfolg.

Es ging überwiegend durch Nebenstraßen nach Harburg. Dort fuhren wir durch die Feuchtwiesen am Außenmühlenteich entlang und landeten zur ersten Verschnaufpause auf der alten Harburger Süder-Elbbrücke. Die Aussicht über die Hamburger Skyline war vielversprechend. 

In mäßigem Tempo fuhren wir durch den Hafenbereich mit interessanten Ausblicken auf Containeranlagen und Kräne. Vor dem Alten Elbtunnel konnten wir am Aussichtspunkt einen wunderschönen Blick auf die Elbphilharmonie in der Sonne genießen.

Mit dem großen Fahrstuhl ging es nach unten und wir fuhren genüsslich durch den Tunnel. Auf dem Parkplatz vor dem Hardrock Café waren alle zur Weiterfahrt bereit. Es ging bergauf direkt zum Hamburger Dom. Gerüche nach Bratwurst und Zuckerwaren lockten. Schnell waren die Räder an der Glacis Chaussee abgestellt und die meisten Mitfahrer/innen ging für eine gute halbe Stunde auf den DOM.

Kurz vor unserer Ankunft hatte es eine Panne gegeben. Ein Pedelec konnte von uns nicht repariert werden, so dass wir erstmalig die Öffnet externen Link in neuem FensterADFC Pannenhilfe in Anspruch genommen haben.

In Hamburg war am Sonntagnachmittag kein Reparaturdienst verfügbar, so dass die netten Helfer der Telefon-Hotline uns geraten haben, ein Taxi zu bestellen, das ein Pedelec mitnehmen kann. Leider wurde kein passender Mietwagen gefunden, so dass die Teilnehmerin, die glücklicherweise Mitglied im ADFC ist, mit der Bahn nach Hause gefahren ist. Im Nachhinein haben wir erfahren, dass die entstandenen Kosten durch die Pannenhilfe übernommen wurden. Wir waren überrascht, dass diese neue Einrichtung gleich so reibungslos geklappt hat. Es ist ein schönes Argument, nun doch in den ADFC einzutreten. Gerade schwere Pedelecs sind oft nicht so einfach wieder flott zu machen.

Gut gestärkt und noch mit DOM-Musik in den Ohren fuhren wir durch die Hamburger Straßen und viele Baustellen bis zu den Deichtorhallen. Dort bogen wir auf den Loop ab und konnten ohne Autoverkehr bis zu den Elbbrücken angenehm durchrollen. Im Lärm der Autos ging es auf den schmalen Radweg über die Elbbrücken nach Veddel. Hinter dem Bahnhof führt der Loop als Fahrradstraße nach Wilhelmsburg und weiter bis nach Harburg. Die Parkanlagen in Wilhelmsburg lassen sich so zügig durchqueren.

Auf der alten Elbbrücke wurde wieder eine kleine Pause eingelegt. Durch die Gartenanlagen fuhren wir weiter zum Seevekanal und kamen abends wieder in Hittfeld an. Es war eine gelungene Radtour bei schönem Wetter. Die Panne konnte uns nicht aus der Bahn werfen und wir haben ca. 55 Kilometer hinter uns gebracht. Drei Teilnehmer fuhren noch nach Hause weiter und hatten dann in Asendorf und Hanstedt über 80 Kilometer auf der Uhr.

Wir werden die Tour im nächsten Jahr wieder anbieten und haben direkt schon schönes Aprilwetter für 2017 bestellt.

Karin Sager im April 2016

Vorsitzende ADFC Kreisverband Harburg e.V.

eingestellt: Webredakteur Hanstedt, 19.04.2016

 

 

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Foto: (W.Eick) Gruppe der 10 unentwegten am Treffpunkt in Egestorf
Foto: (W.Eick) Blick in die Feldmark
Foto: (W.Eick) Tourenleiter Hasso Ernst Neven

Rund um Egestorf am 28.03.2016

Am Ostermontag, dem 28. März 2016 trafen sich 10 unendwegte Radfahrer zur Saisonauftakttour der Ortgruppe Hanstedt - Salzhausen in Egestorf.

Vom Treffpunkt vor der Volksbank radelten wir zunächst Richtung Fernsehturm und weiter über die Autobahn bis es rechts in den Wald ging. Wenig später erreichten wir Gödenstorf. Über den Nordbach, vorbei an Eyendorf, mit wunderschönem Blick auf die Eyendorfer Mühle, fuhren wir weiter in Richtung auf den Hasenberg. Das Wetter war stürmisch aber trocken. Da unser Weg durch Wald und Feld führte, hatten wir auch einige Probleme mit dem Untergrund, denn der war, durch den Winter und vorherigem Regen, nass und weich. Trotzdem waren alle guter Dinge. 

Unser Tourenleiter Hasso Ernst Neven hatte sich eine wunderschöne Route ausgedacht, die vielen unbekannt war.  Um 14.00 Uhr war der Saisonauftakt ohne Defekt und Sturz nach 31 km beendet.

erstellt: Gerhard Hahn, 03.04.2016

 

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