Begeisternde ADFC Tour zum Coffee to Fly nach Hamburg am 19. August 2018

Die Tourenleiterin Karin Sager hatte für den 19. August bestes Fahrradwetter bestellt. Auf der alten Harburger Elbbrücke trudelten pünktlich bis 10 Uhr 12 TeilnehmerInnen dazu ein. Der altbewährte Weg zum St. Pauli Elbtunnel war angenehm, weil die Straßen durch das Hafengebiet sonntags leer sind.

Eine erste Verschnaufpause war auf der Aussichtsplattform am Tunnel vorgesehen. Der Blick auf die Landungsbrücken, den Michel und die Elphi war beeindruckend.
Wegen des Cyclassics Rennens war die Innenstadt kaum passierbar. Wir fanden einen Weg am Fernsehturm vorbei, konnten einige Radfahrer auf der Rennstrecke anfeuern und kamen dann um den Rothenbaum herum auf der Fahrradstraße an der Alster an. Entspanntes Rad fahren geht hier!

Mit Abstecher in den Haynspark und über den Eppendorfer Markt kamen wir in ruhiges Fahrwasser zum Eppendorfer Mühlenteich. Eine kleine Pause gab´s am Winterquartier der Hamburger Alster-Schwäne, die wegen der vielen Blaualgen auch in diesem Sommer hergebracht wurden.
Im Anschluss fuhren wir durch das Eppendorfer Moor und landeten in der Sportallee. Von dort war es nicht mehr weit. Wir erreichten unser Ziel, das Coffee to Fly, auf der nördlichen Seite des Helmut-Schmidt-Flughafens. Bei Kaffee und Eis oder anderen kleinen Speisen ließen wir es uns gutgehen. Alle paar Minuten donnerte ein startendes Flugzeug in Richtung Norwegen oder auch in den Iran vorbei. So was sieht man selten.

Auf dem Rückweg standen wir nur kurz unter der Einflugschneise und konnten den landenden Riesen über uns zum Greifen nah sehen.
Mit kurzem Halt an den erhaltenen Baracken der Zwangsarbeiter, die im zweiten Weltkrieg für die Tarnung des Flughafens eingesetzt waren, ging es direkt in Ohlsdorf an die Alster. Mit wenigen Unterbrechungen kann man der Alster auf überwiegend schattigen und autofreien Wegen bis ins Hamburger Zentrum folgen. Ein Teil der Strecke – vom Winterhuder Fährhaus
bis zur Außenalster – ist als Fahrradstraße „Leinpfad“ für den Radverkehr perfekt zu befahren.

Frisches, kaltes Wasser konnten wir an der „Schönen Aussicht“ an einem Automaten von Hamburg Wasser tanken und den Blick über die Außenalster mit vielen Segelbooten und Stand –up-Paddlern genießen. Am Gästehaus des Hamburger Senats fuhren wir vorbei und schlängelten uns durch das Gewühle der Hamburger Innenstadt zu den Elbbrücken.
In Veddel wurde, wie eigentlich immer auf diesen Touren, kurz am „Goldenen Haus“ angehalten. Über den Loop ging es nach Wilhelmburg zu einer Pause beim „Anleger“ am Ernst-August-Kanal. Durch den Wilhelmsburger Inselpark brachte uns der Loop wieder zur alten Harburger Elbbrücke. Alle TeilnehmerInnen waren begeistert und es wurde beschlossen, diese Tour im nächsten Jahr zu wiederholen. Es waren 56 Kilometer Radtour,
die sich gelohnt haben.

Karin Sager, Tourenleiterin, Tel. 04185 80 89 59 (ADFC Infoladen in Brackel)

eingestellt: Webredakteur Hanstedt, 22.08.2018

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Begrüßung auf der Harburger Elbbrücke Foto: G. Hahn

Blick von Steinwerder auf die Hafencity mit dem Großsegler "Amerigo Vespucci" Foto: G. Hahn

Eppendorfer Mühlenteich - Winterquartier der Alsterschwäne Foto: G. Hahn

Landeanflug zum Flughafen "Helmut Schmidt" Foto: G. Hahn

Aus der Alster geborgenes Fahrrad - "es muss schon Jemand die Tour unter Wasser versucht haben" Foto: K. Sager

Blick von der "Schönen Aussicht" Foto. G. Hahn

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Tour zum Harburger Binnenhafen am 11. August 2018

Impressionen zur Tour zum Harburger Binnenhafen.

eingestellt: Webredakteur Hanstedt, 13.08.2018

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Harburger Stadtpark Außenmühlenteich Bild: G. Hahn

Harburg Rathaus Bild: G. Hahn

Binnenhafen Harburg - Kran am westlichen Bahnhofskanal Bild: G. Hahn

Binnenhafen Harburg - Westlicher Bahnhofskanal Bild: G. Hahn

Binnenhafen Harburg - Marina auf der Schlossinsel Bild: G. Hahn

Binnenhafen Harburg - Harburger Werfthafen Bild: G. Hahn

Alte Harburg Elbbrücke Bild: G. Hahn

Neuländer See - Anlage Wasserski Hamburg Bild: G. Hahn

Störche beim Flugtraining in Ramelsloh Bild: G. Hahn

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Tour zum Hamburger DOM am 08. April 2018

Bei schönstem Wetter ging es von den Harburger Elbbrücken über den Loop in Wilhelmsburg und den südlichen Hafengebieten an die Elbe. AmÖffnet externen Link in neuem Fenster Stage Theater im Hafen Hamburg (König der Löwen) machten wir Rast. Ein herrlicher Ausblick auf Hamburg mit den Landungsbrücken, den Hauptkirchen und die Elbphilharmonie begeisterte uns alle. Nach einer ausgiebigen Pause fuhren wir durch denÖffnet externen Link in neuem Fenster Alten Elbtunnel. Kurze Zeit später erreichten wir den Hamburger DOM. Hier war Zeit genug zu einem Rundgang über das Jahrmarktsgelände.

Als Bonbon fuhren wir weiter in die Stadt Richtung Rathausmarkt und Alster. Vom Jungfernstieg ging es über die Fahrradstraße an der Außenalster Richtung Harvestehude, über die Krugkoppelbrücke in die Straße Fernsicht und Bellevue. Dort hielten wir kurz an, um den weiten Blick auf die Außenalster und die Hamburger Skyline zu genießen. Weiter ging es entlang der Außenalster Richtung Hotel Atlantik und am Hauptbahnhof Richtung Deichtorhallen. An den Großmarkthallen vorbei ging es zu den Elbbrücken, über die Veddel, wo wir das "Öffnet externen Link in neuem FensterGoldenen Haus" sahen nach Wilhelmsburg. Dort machten wir eine Öffnet externen Link in neuem Fenster Rast am Anleger des Ernst-August-Kanals.

Zurück zu den Harburger Elbbrücken fuhren wir ein Stück über den "Loop" und durch das ehemalige IBA-Gelände. Der Dank gilt unserer Tourenleiterin Karin Sager. 

eingestellt: Webredakteur Hanstedt, 02.05.2018

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Blick auf Elbphilharmonie Bild: G. Hahn

Blick auf Landungsbrücken Bild: G. Hahn

Speicherstadt und Elbphilharmonie Bild: G. Hahn

Cap San Diego, Fensehturm und Michel Bild: G. Hahn

Eindrücke vom Hamburger DOM Bild: G. Hahn

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ADFC Pfingsttour rund um den Mühlentag am 05. Juni 2017

Am 5. Juni hatte die ADFC Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen zur Pfingsttour ab Asendorf geladen. Bei strahlendem Sonnenschein ging es auf ruhigen Wegen über Schierhorn und Holm nach Lüllau zur Wassermühle am Dorfkrug.

Unsere kleine Gruppe von 12 Radfahrern wurde von der Musik aus den 70er und 80er Jahren und leckerem Geruch vom Grill empfangen. Schnell waren noch ein paar Bänke aufgestellt und alle hatten einen Sitzplatz im Schatten gefunden. Die Musik war angenehm und ließ den einen oder anderen mitsummen. Wir konnten uns gut unterhalten und alle waren mit guter Laune dabei. Einige Getränke, ein paar Kleinigkeiten vom Grill oder ein Stück Kuchen; für jeden Geschmack war gesorgt.

Achim, der Wirt, berichtete auf Platt von der Geschichte der Wassermühle. Dann ging es mit der Musik weiter. Gegen 14 Uhr neigte sich der Frühschoppen dem Ende zu und wir radelten mit Schwung an der Seeve entlang nach Jesteburg.

In der alten Sägerei war dann noch mal Kaffeepause angesagt. Mit kalten und warmen Getränken, Kuchen und Eis wurde geschlemmt. Das Wasser plätscherte, der Sonnenschein war warm und in der Runde um zwei kleine Tische ließ es sich vorzüglich reden. Mit guter Stimmung ging es wieder auf die Räder und über den Ziegelweg durch die Feldmark fuhren wir nach Asendorf.

Es wurde noch gemunkelt, wo man zum Abendbrot halten sollte; alle waren aber satt und hatten einen schönen Tag verbracht. Diese Tour soll im nächsten Jahr wieder stattfinden.

Karin Sager im Juni 2017 für die ADFC Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen; Tourenleiterin

eingestellt: Webredakteur Hanstedt, 10.07.2017

Stärkung bei Kaffee und Kuchen in Jesteburg

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Feierabendtour am 10. Mai 2017 – der letzte kalte Abend im Frühling

Es war nur ein kleines Treffen am Bushäuschen an der Schulstraße in Asendorf. Drei Teilnehmer haben sich trotz der Kälte aus dem Wohnzimmer getraut. Kurz nach halb Sieben starteten wir in Richtung Dierkshausen. Um nicht ganz in die Senke zu fahren, bogen wir über Drumbergen auf den Feldweg zur Schierhorner Straße ab. Der Weg war gut befahrbar.

In Schierhorn genossen wir die glatte Fahrbahn der neuen Ortsdurchfahrt. Ein Traum, auf so einem Untergrund Fahrrad zu fahren. Im Landkreis Harburg gibt es das bisher leider nur auf Straßen. Die Radwege sind oft in sehr marodem Zustand. Von Schierhorn nach Holm hatten wir dann so einen Holperweg zu befahren. Querrillen und Aufbrüche vermindern das Tempo und das Wohlbefinden.  

Am Ortseingang von Holm bogen wir in die Seevestraße und konnten wieder auf glatter Fahrbahn durch die schöne Landschaft radeln. Die Teiche auf der linken Seite waren noch gut zu sehen, Enten und Gänse waren überall zu finden.

Eine kleine Einkehr war im Dorfkrug in Lüllau vorgesehen. Leckeres Käsebrot und ein Getränk ließ die kalten Hände vergessen. Im Ofen brannten Holzscheite, es war gemütlich warm. Gut gestärkt und aufgewärmt ging es an der Seeve über Jesteburg wieder nach Asendorf.

Es war eine schöne Tour mit viel Unterhaltung und Spaß. Wir hoffen, dass wir im Juni bei schönerem Wetter wieder mehr Mitfahrer begeistern können.

Karin Sager im Mai 2017 für die ADFC Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen

eingestellt: Webredakteur Hanstedt, 15.05.2017

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Über die HOHE GEEST am Sonntag, den 30. April 2017

Tourenleiter Gerhard Heuer hatte für den Sonntag schönes Wetter bestellt. Seine Wünsche trafen voll ein. So versammelten sich insgesamt 18 Teilnehmer um 10.00 Uhr am alten Geidenhof in Hanstedt.
4 Teilnehmer aus Delmenhorst, die das verlängerte Wochenende in Egestorf im Hotel Acht Linden verlebten, hatten über unseren Tourenflyer zu uns gefunden. Die Ortsgruppe Hanstedt - Salzhausen des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) wollte eine gemütliche Radtour über die Hohe Geest antreten.

Vorab stellten sich viele Teilnehmer die Frage: Was ist die "Hohe Geest"? Laut Wikipedia ist die Öffnet externen Link in neuem FensterHohe Geest eine Öffnet externen Link in neuem FensterGeest-Landschaft mit landschaftlichen Erhöhungen durch Gletscherablagerungen. Im nördlichen Niedersachsen sowie im Süden von Hamburg ist die Hohe Geest durch drei Höhenzüge gekennzeichnet:
Der Harburger, der Garlstorfer und der Lüneburger Höhenzug (alle diese Informationen aus dem Link Wikipedia)

Wir fuhren also in die Garlstorfer Geest. Über Quarrendorf, Brackel ging es unter der A7 durch nach Tangendorf und Wulfsen. Nach einer Fotopause am Mühlenteich radelten wir nach Garstedt und dann weiter nach Salzhausen. Dort sahen wir uns die Brandruine des Öffnet externen Link in neuem FensterJosthofes an, der am vorhergehenden Freitag abgebrannt war. 

Über den Toppenstedter Kirchweg in Salzhausen ging es danach über den Höhenzug nach Garlstorf, wo wir in der Öffnet externen Link in neuem FensterWaldklause einkehrten. Hanstedt erreichten wir über die Hanstedter Landstraße, durch den Garlstorfer Wald und über die Kirschenallee.

Nach 40 Km Tourlänge trafen alle wohlbehalten und vollauf zufrieden mit der Tour am alten Geidenhof ein.

Gerhard Hahn, 01.05.2017


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Feierabendtour nach Marxen am 26. April 2017

Mit 5 Teilnehmern ging es zunächst, nach den Regeln der StVO, vom Alten Geidenhof auf der Ollsener Straße zum Ortsausgang nach Ollsen. Dort machte ich die Gruppe auf den linkseitigen Radweg aufmerksam, der seit einiger Zeit, wegen Radwegschäden, von Hanstedt aus nicht mehr benutzungspflichtig ist. Von Ollsen aber ist eine Radwegbenutzungspflicht angeordnet! Eine ausführliche Beschreibung von Radverkehrsanlagen Öffnet externen Link in neuem Fenstersiehe Wikipedia

Anschließend fuhren wir über die Schloßstraße nach Hanstedt zurück. Weiter ging es über Quarrendorf nach Brackel, wo wir am Infoladen des ADFC Kreisverbandes vorbei kamen. Unser Ziel war anschließend in Marxen das Landhaus Zum Lindenhof, wo wir eine gemüliche Pause einlegten. Bei Dunkelheit fuhren wir nach Hanstedt zurück. Nach 20 Km war die erste Feierabendtour beendet.

eingestellt: Webredakteur Hanstedt, 28.04.2017

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Feierabendtour ab Asendorf am 12. April 2017

„Die erste Feierabendtour 2017 ab Asendorf ist leider ins Wasser gefallen. Dauerregen und starker Wind haben unsere abendliche Tour verhindert.“

eingestellt: Webredakteur Hanstedt, 13.04.2017

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Tolle Tour zum Hamburger DOM am 9. April 2017

Der Wettergott hat Wort gehalten. Am Sonntag Mittag, 9. April, starteten wir mit einer Gruppe von 14 Teilnehmern ab Hittfeld in Richtung Hamburg. Die Kälte vom Morgen war durch den strahlenden Sonnenschein schon am Vormittag verdrängt. Über Nebenwege, vorbei an blühenden Gärten, bogen wir in Harburg ab in den Park am Außenmühlenteich. Die Temperatur hatte schon gute 20 Grad erreicht, viele Spaziergänger und Radfahrer kreuzten unseren Weg. Wir fuhren sehr vorsichtig durch die Anlagen.

An der Wilstorfer Straße mussten wir uns dann an die Fahrradampeln gewöhnen. Seit Januar 2017 gelten Fußgängerampeln nicht mehr für Radfahrende. Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, soll sich im Mischverkehr im Straßenraum bewegen und hat sich dann nach den Ampeln für den Kraftverkehr zu richten. Wenn im Ausnahmefall das Radfahren auf separaten Radwegen vorgeschrieben ist, sind Fahrradampeln vorgeschrieben. Hamburg ist wie andere Städte auch noch immer dabei, den Umbau fertigzustellen. Öffnet externen Link in neuem FensterSiehe auch ADFC / neue Regeln für Radfahrer:

Leider sind diese Ampeln schwer zu finden. Viele Radfahrer schauen gewohnheitsgemäß auf die Fußgängerampel und bemerken nicht, dass die Radfahrerampel noch grün anzeigt, wenn es für Fußgänger schon rot geworden ist. In einer Gruppe führt dies leicht zur Verwirrung und es kommt zu Rufen „rot“, „grün“, „rot“, „grün“. Hier ist von allen Konzentration gefordert. Die große Kreuzung haben wir in zwei Etappen überquert und konnten dann nach kurzer Weiterfahrt auf der alten Harburger Elbbrücke in praller Sonne die erste kleine Pause einlegen. Ein Schluck aus der Wasserflasche, ein kleiner Becher Kaffee oder Tee wurde zur Stärkung bei guter Stimmung genommen. Nach 10 Minuten saßen alle wieder im Sattel, in der Ferne die Skyline von Hamburg vor Augen. Wilhelmsburg war erreicht. Von der Hauptstraße bogen wir auf den Loop (Veloroute 11) ab. Eine breite, glatte Fahrbahn von mindestens drei Metern, gekennzeichnet durch blaue Quadrate am Rand, ließ die Fahrt bis zum Hafengelände wie im Fluge vergehen.

Nächstes Ziel war die Aussichtsplattform am Alten Elbtunnel. Die letzten Kilometer auf dem Weg dahin waren durch mehrfachen Wechsel der Straßenseite unkomfortabler zu fahren. Die Veloroute ist hier noch nicht ausgebaut. Die letzten Kilometer vor dem Alten Elbtunnel fuhren wir wegen des Kopfsteinpflasters auf der Fahrbahn auf dem für Radfahrer freigegebenen Fußweg. Das schöne Wetter hatte viele Fußgänger und Radfahrende auf den Weg gebracht; man musste hier sehr aufpassen. Die Aussichtsplattform war erreicht. Die Elbphilharmonie glitzerte in der Sonne. Der Michel, die Elbe, die Landungsbrücken und weitere Sehenswürdigkeiten zeigten sich von ihrer schönsten Seite. Fotos wurden gemacht, ein paar Snacks geholt und das Ambiente an der Elbe genossen.

Nach einer Weile machten wir uns auf zum Fahrstuhl in die Tiefe. Auf der anderen Elbseite war der Ausgang des großen Fahrstuhls als Treffpunkt vereinbart. Die Tour durch den kühlen Tunnel ging zügig, denn alle Fahrstühle waren in Betrieb. In der Sonne oben wurde gezählt und dann fuhren wir direkt weiter zum Ziel, dem Hamburger DOM. An der Glacischaussee stellten wir unsere Fahrräder ab. Für knapp eine Stunde konnten alle Teilnehmer eine kleine Tour über den großen Jahrmarkt machen. Probiert wurden Fischbrötchen, Brezel, Süßes und Saures. Um 15 Uhr traten wir unsere Rückfahrt an. Mit den Eindrücken der verschieden Fahrgeschäfte und anderen Buden fuhren wir durch die Hamburger Altstadt zurück.

Gerhard Hahn konnte die Erfahrung aus seiner Taxifahrerzeit in Hamburg nutzen und uns über Schleichwege in Richtung Hafencity leiten. Beeindruckend war die Vorbeifahrt am Michel, imposant ragte der große Bau neben uns in den Himmel. Die Fahrt durch Martin-Luther-Str. und Herrengraben war interessanter als im Verkehr der Hauptachsen durch Hamburg zu radeln. Über die erste Brücke fuhren wir in die Speicherstadt und „Am Sandtorkai“ entlang zum „Großen Grasbrook“. Es gab noch mal einen tollen Blick auf die Elbphilharmonie und wir radelten weiter in Richtung Elbbrücken. Der Radweg über die Brücken ist viel zu schmal und bei Gegenverkehr nicht einfach zu befahren.

Leider kommen wir bei unseren geführten Touren immer wieder an Gefahrenstellen und teils sehr schlechte Wegstrecken und stellen fest, dass für einen komfortablen und sicheren Radverkehr noch ganz viel zu tun ist.

Die Sonne war aber noch immer unser Begleiter, so dass wir eine kleine Pause am Ernst-August-Kanal einlegen wollten. Unser Ziel „Zum Anleger“ war leider noch nicht im Betrieb. Kurzentschlossen änderten wir unseren Weg und radelten zum gerade neu eröffneten Öffnet externen Link in neuem FensterWasserwerk im Inselpark Wilhelmsburg.  Wie erwartet, war dies bei dem schönen Wetter ein Ziel für viele Ausflügler. Auf den Terrassen konnte man gut sitzen und so verbrachten wir noch eine Weile bei verschiedenen Getränken und netten Gesprächen in der Sonne.

Auf der Rückfahrt durften wir die Fahrradampeln in Harburg noch mal genießen. Weiter ging es am Seevekanal entlang und auf gewohnter Tour erreichten wir Hittfeld nach 51 Kilometer rechtzeitig am frühen Abend. Es war eine sehr schöne Tour, die wir im Jahr 2018 sicherlich wiederholen.

Tourenleiterin Karin Sager für die ADFC Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen im April 2017.

eingestellt: Webredakteur Hanstedt, 13.04.2017

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Saisoneröffungstour von Egestorf zum Gräberfeld Behringen und nach Wilsede am 01.April 2017

Herzlich eingeladen hatte Tourenleiter Hasso Ernst Neven ADFC Mitglieder und Freunde zur Fahrrad-Saisoneröffnung am Sonnabend, 01. April 2017 (kein Aprilscherz) um 10.00 Uhr ab der Volksbank in Egestorf, Schätzendorfer Str. 2 im Namen der Ortsgruppe Hanstedt - Salzhausen des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC).

Dieser Einladung waren 20 Teilnehmer gefolgt, die sich vom Treffpunkt hinereinander auf der Straße, in langer Schlange in Richtung Evendorf bewegten. Durch die Gruppenstärke von 20 Radfahrern erlaubt es die StVO im "Verband" zu fahren (ab 16 Teilnehmern). Doch diese Form erfordert diszipliniertes Fahren. Gestattet ist, dass 2 Radfahrer nebeneinander fahren dürfen, aber mit kurzem Abstand zum Vordermann fahren müssen. Ensteht eine Lücke, ist der Verband gesprengt. Ein überholen ist für Autofahrer erschwert. Öffnet externen Link in neuem FensterSiehe auch Wikipedia (Verbandregel)

Durch Evendorf, Hörpel und Volkwardingen erreichten wir das Hügelgräberfeld Behringen. Siehe Öffnet externen Link in neuem FensterVerkehrsverein Behringen und über die Entstehung und Geschichte Öffnet externen Link in neuem Fensternachstehenden Bericht:

Nach kurzem Rundgang und Pause furen wir durch den Öffnet externen Link in neuem FensterFriedwald und weiter über den Totengrund nach Wilsede.

Kurz vor Ende der Tour setzten wir uns noch zum gemütlichen Beisammensein in Döhle in das Heide-Landhaus. Nach 30 Km erreichten wir bei bestem Wetter unseren Ausgangsort Egestorf.

Gerhard Hahn (im April 2017)

eingestellt: Webredakteur Hanstedt, 28.04.2017

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