Tourenübersicht Kreisverband Harburg e.V.

Sie haben Spaß am Fahrradfahren? Sie interessieren sich für geführte Radtouren in landschaftlich reizvoller Umgebung? Sie möchten wissen, welche ADFC Ortsgruppe wann, wohin und in welcher Länge Radtouren anbietet? Dann schauen Sie auf unseren Öffnet internen Link im aktuellen FensterTerminkalender oder laden Sie sich Leitet Herunterladen der Datei einhier unsere Gesamtübersicht als PDF Datei auf Ihren PC. Aktuelle Tourankündigungen, Touränderungen und Hinweise entnehmen Sie bitte den Seiten der Ortsgruppen.

Wir würden uns freuen, Sie im kommenden Jahr auf unsereren Touren begrüßen zu dürfen.

Fahrradsternfahrt Hamburg am 17.06.2018

Am  17.  Juni findet  in  Hamburg  wieder  die  große  Fahrradsternfahrt  statt.  Auf etwa  22  Routen  werden  sich  die  Radfahrerinnen  und  Radfahrer  in  Richtung Innenstadt  bewegen,  um  für  verbesserte  Bedingungen  für  das  Radfahren  in dieser Stadt zu demonstrieren.  Der  Koalitionsvertrag  des  rot-grünen  Senats  hat  Hoffnung  aufkeimen  lassen: Jetzt    bewegt  sich  etwas  in  die  richtige  Richtung:  Hamburg  könnte Fahrradstadt  werden!  Nach  wirklich  guten  Ansätzen  bei  dem  Ausbau  der Fahrradinfrastruktur  mit  Fahrradstraßen  und  mit  Radfahr-  und  Schutzstreifen scheint jetzt Verunsicherung innerhalb der Koalition zu herrschen, wie es denn weitergehen soll....  

Dieses Jahr wirbt der Veranstalter MOA (Mobil ohne Auto) mit der Fahrradsternfahrt ausdrücklich für das Radfahren in der Metropolregion. Wir wollen viele Menschen erreichen, die die Anfangsstrecken mitfahren, damit wir als Rad fahrende im Landkreis Harburg deutlich sichtbar auf den Straßen unterwegs sind. Unser Ziel muss es sein, auf komfortablen und sicheren Wegen nach Hamburg zu radeln, um dort an die Velorouten anzuschließen.

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erstellt: Webmaster, 20.04.2018

Radwege ohne Benutzungspflicht

Mehrere Änderungen in der StVO, der zugehörigen Verwaltungsvorschrift sowie einschlägige Gerichtsurteile haben dazu geführt, dass die Benutzungspflicht von Radwegen immer weiter reduziert wurde. In einem Forschungsprojekt der UDV wurde deshalb untersucht, wie sich die Aufhebung der Benutzungspflicht von Radwegen auf das Verhalten der Verkehrsteilnehmer und die Verkehrssicherheit auswirkt..... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: Unfallforschung der Versicherer udv.de
erstellt: Webmaster, 20.04.2018

Buchholz: Bitte Abstand halten!

Wer kennt die Situation nicht? Man fährt beispielsweise an der Bremer Straße mit dem Fahrrad auf dem Schutzstreifen und wird von Autos mit einem nur unzureichenden Abstand überholt. Solche Situationen sind insbesondere für die betroffenen Radfahrer stressig und gefährlich. Angeregt von ähnlichen Verkehrssicherheitskampagnen in Öffnet externen Link in neuem FensterRostock und Öffnet externen Link in neuem FensterElmshorn haben wir die Stadtverwaltung gebeten, Hinweisschilder aufzuhängen, die die Autofahrer an den nötigen Abstand erinnern, der beim Überholen von Fahrradfahrern einzuhalten ist.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: buchholz-faehrt-rad.de
erstellt: Webmaster, 16.04.2018

Offener Brief an Herrn Minister Dr. Bernd Althusmann

Jahresbauprogramm 2018 zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Gemeinden

Althusmann: „Niedersächsische Kommunen erhalten allein in diesem Jahr rund 75 Millionen Euro für den Ausbau ihrer Straßeninfrastruktur"

Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann, hat heute in Hannover das Jahresbauprogramm 2018 zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Gemeinden bekannt gegeben. Danach sollen in diesem Jahr 146 neue kommunale Straßenbauvorhaben mit Zuschüssen in Höhe von über 26 Mio. Euro gefördert werden. Die 146 Projekte haben insgesamt ein Fördervolumen von über 76 Mio. Euro und verteilen sich über mehrere Jahre. Die Gesamtkosten liegen bei rund 160 Millionen Euro. Bereits laufende Vorhaben werden in diesem Jahr mit rund 49 Mio. Euro bezuschusst. Damit werden in diesem Jahr kommunale Vorhaben mit einem Gesamtbetrag von etwa 75 Mio. Euro gefördert. Es handelt sich dabei ausschließlich um kommunale Projekte.

„Das Jahresbauprogramm ist ein wichtiges Instrument, um die kommunale Infrastruktur zu ertüchtigen. Mit den Fördergeldern versetzen wir die Kommunen in die Lage, ihre Verkehrsinfrastruktur auszubauen und zu verbessern. Das betrifft sowohl den Neubau als auch den verkehrsgerechten Ausbau von verkehrswichtigen Straßen, Radwegen, Ortsdurchfahrten und Brücken", sagt der Minister.

Mit den Maßnahmen werden die Bausubstanz und die Leistungsfähigkeit von Straßen und Brücken verbessert. Beim verkehrsgerechten Ausbau von vorhandenen Straßen handelt es sich z.B. um die Erhöhung der Bauklasse zur Verbesserung der Verkehrssicherheit oder die Neuordnung des Straßenraumes zu Gunsten der schwächeren Verkehrsteilnehmer (Fußgänger und Radfahrer). Auch der Neu- bzw. Ausbau von Radwegen (und Radwegbrücken) an kommunalen Straßen sowie sonstige investive Vorhaben zur Förderung des Radverkehrs können bezuschusst werden; ebenfalls die Errichtung von Lichtsignalanlagen und Kreisverkehrsplätzen; die Beseitigung von Unfallschwerpunkten; Maßnahmen zur Schulwegsicherung; Vorhaben zur Verkehrssteuerung und der Aus- bzw. Neubau von Nebenanlagen an Landes- bzw. Bundesstraßen.

Hintergrund:

Die Einzelmaßnahmen können Sie der Übersicht in der Informationsspalte entnehmen.

Die Zuschüsse des Landes an die Kommunen stammen aus Mitteln des Niedersächsischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsg<wbr>esetzes (NGVFG). Sie bewirken Investitionen, die wesentlich höher sind als die Fördersumme insgesamt. Wann genau die einzelnen Projekte begonnen werden, liegt in der Hand der kommunalen Antragsteller. In der Regel sind die vier "NGVFG"-Geschäftsbereiche der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hannover, Lüneburg, Oldenburg und Wolfenbüttel als Bewilligungsbehörden hierrüber gut informiert. Die Jahresanteile der vorgesehenen Zuwendungen für 2019 sind vorbehaltlich des Beschlusses des Haushaltsgesetzgebers. Auch können sich Teilsummen erfahrungsgemäß noch im Laufe der Programmabwicklung aus verschiedenen Gründen verändern.  Die teilweise sehr geringen und über mehrere Jahre gestreckten Teilsummen resultieren aus der begrenzten Fördermittel-Gesamtsumme und dem gleichzeitigen Bemühen, möglichst viele baureife Projekte gleichzeitig zu beginnen.

Verkehr in London: Raus aus dem Untergrund

Der Verkehr in London bewegt sich immer langsamer, aufs Fahrrad steigen dennoch vor allem Exzentriker um. Die Stadt will das mit ungewöhnlichen Maßnahmen ändern..... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: zeit.de
erstellt: Webmaster, 29.03.2018

E-Bikes: In Städten findet eine Verkehrsrevolution statt, ohne dass wir es merken

Diesel-Skandal, überschrittene Stickstoffoxid-Grenzwerte, tote Fußgänger: Die Verkehrsrevolution, von der immer alle reden, scheint angesichts täglicher Negativmeldungen in weiter Ferne.

Politiker und Wissenschaftler trommeln schon seit Jahren für weniger Benzin- und Dieselautos und mehr Fahrräder, bessere Fahrradwege und E-Autos.

Auf den ersten Blick aber hat sich auf Deutschlands Straßen nicht viel geändert. 

Durch die Straßen rollen immer noch Verbrenner-Lawinen. 70 Städte überschreiten die Stickstoffoxid-Grenzwerte. Und die Hälfte der deutschen Bevölkerung fühlt sich laut Umweltbundesamt vom Straßenlärm gestört und belästigt.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: huffingtonpost.de
erstellt: Webmaster, 26.03.2018

Fahrradsternfahrt 17.06.2018

Dieses Jahr wirbt der Veranstalter MOA (Mobil ohne Auto) mit der Fahrradsternfahrt am 17. Juni  2018 ausdrücklich für das Radfahren in der Metropolregion. Wir wollen viele Menschen erreichen, die die Anfangsstrecken mitfahren, damit wir als Rad fahrende im Landkreis Harburg deutlich sichtbar auf den Straßen unterwegs sind.

Unser Ziel muss es sein, auf komfortablen und sicheren Wegen nach Hamburg zu radeln, um dort an die Velorouten anzuschließen.

erstellt: Webmaster, 16.03.2018

Polizei in der Großstadt: Streife auf dem Fahrrad

Die Fahrradstaffel der Berliner Polizei wird vergrößert: Die Akzeptanz ist hoch, der Erfolg anhaltend und die Beamten sind nah dran am Geschehen und reagieren schnell. Mindestens so wichtig: Es menschelt plötzlich wieder mehr.

"Pistole, Reizstoffsprühgerät, Rettungsmehrzweckstock, Ersatzmagazin, Funkgerät, schusssichere Weste"

Da kommt einiges zusammen, was Polizeikommissar Ronny Theil und sein Kollege Oliver Konieczny auch auf ihren Dienst-Fahrrädern mit sich tragen.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: deutschlandfunkkultur.de
erstellt: Webmaster, 26.03.2018

Landesversammlung ADFC-Niedersachsen 2018

Radfahrer wollen raus aus totem Winkel

Im Vergleich zum Autofahrer haben Radler eine ziemlich kleine Lobby. Dass Minister Bernd Althusmann zu Gast war nutzte der ADFC daher, um auf seine Forderungen aufmerksam zu machen.

Im Winter wird gedacht, im Sommer gefahren: Frei nach diesem Motto hat der Öffnet externen Link in neuem FensterADFC Niedersachsen am Wochenende zu seiner Landesversammlung in die Jade Hochschule eingeladen. „Oldenburg bietet sich als Fahrradstadt mit einem Rad-Verkehrsanteil von 40 Prozent als Veranstaltungsort an“, erklärt ADFC-Landesvorsitzender Dieter Schulz. Als Gäste konnte er neben Oberbürgermeister Jürgen Krogmann auch Bernd Althusmann, niedersächsischer Wirtschafts-, Arbeits- und Verkehrsminister, begrüßen.....Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: nwzonline.de
erstellt: Webmaster, 21.03.2018

Mehr Platz für Fußgänger: Park’ dein Rad am Fahrbahnrand!

Ein Besuch in der Fahrradstadt Kopenhagen bringt einen ins Schwärmen: breite Radwege, rücksichtsvolle Autofahrer und vor allem überall Fahrradfahrer. Doch letzteres bringt auch Probleme mit sich. Wo jeder Fahrrad fährt, stehen auch überall Fahrräder herum. Wenn es keine extra installierten Radständer auf der Fahrbahn gibt, dann stehen die Räder auf dem Gehweg. Die Fahrbahn ist wie selbstverständlich parkenden Autos vorbehalten. Das ergibt ein zuweilen komisches Bild: Radfahrer fahren in Massen auf der Straße oder auf dem für sie vorgesehenen wunderbar ausgebauten Radweg, doch zum Parken stellen sie ihre Räder auf den Gehweg, der mitunter nicht besonders breit ist (siehe Bild). Passanten quetschen sich an den Rädern vorbei, was gerade mit Kinderwagen, Rollstuhl oder geschobenem Lastenrad schwierig werden kann. Die Fahrbahn daneben ist breit und großteils leer.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: urbanist-magazin.de
erstellt: Webmaster, 19.03.2018

Das Radweg-Problem von Velten

Sven Krein fährt täglich von Velten 34 km mit dem Rad nach Berlin zur Arbeit. Allerdings hat er in Velten laut Verkehrsschild von der Fahrbahn auf den Bürgersteig zu wechseln, der für Fahrradfahrer und Fußgänger ausgelegt ist.  

Dieser Weg ist aber zu schmal, weder Fußgänger noch Radfahrer können sich dort unfallfrei bewegen. Sven Krein klagte, bekam Recht, aber die Gemeinde widersprach; der Verkehr auf der Straße würde durch die Radfahrer zu sehr beeinträchtigt.

Öffnet externen Link in neuem FensterSchauen Sie sich hier das Originalvideo an. 

Hier musste (ausnahmsweise) ein Kläger in die 2. Instanz gehen.

Quelle: rbb-online.de
erstellt: Webmaster, 14.03.2018

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