Neue Studie der UDV veröffentlicht -zum Überholabstand

Auch zu Radfahrenden auf Schutz- und Radfahrstreifen ist ein Überholabstand von1,5 m einzuhalten und Schutzstreifen dürfen nur zum Ausweichen im Begegnungsfall durch Kraftfahrzeuge mitgenutzt werden. Das zeigt ein Rechtsgutachten der UDV.....

Leitet Herunterladen der Datei einArtikel Winsener Anzeiger vom 13.08.2019

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Leitet Herunterladen der Datei einHier finden Sie die Pressemitteilung des KV Harburg zum oben genannten Thema

Quelle: Unfallforschung der Versicherer+Winsener Anzeiger
erstellt: Webmaster, 09.08.2019 (erweitert: 13.08.2019)

Wie fährt es sich Rad in der kleinen Stadt?

Wie wird es in Buchholz sein?

An einem sommerlichen Montagnachmittag steige ich mit meinem Faltrad in Hamburg in den Metronom. Das Fahrradabteil quillt über von Pendlern, die in den Abteilen keinen Platz mehr gefunden haben. Sie drängeln sich in der Hitze, einige hocken auf dem Fußboden, Schweiß tropft von den Stirnen, Räder gibt es kaum. Wer zwischen beiden Städten pendelt, hat ein Rad hier und ein Rad da. Mitnehmen ist zu umständlich und zu teuer. Und im Zweifel passt das Rad nicht mehr in den Wagen. Im Fahrplan ist der Zug allen Ernstes mit drei Sardinen gekennzeichnet: als immer voll.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: zeit.de
erstellt: Webmaster, 04.08.2019

Die Stadt muss radikaler werden

Interview mit dem Copenhagenize-Gründer Mikael Colville-Andersen.

Copenhagenize – der Name der Design Company ist Programm: Sie trägt die Fahrradstadt Kopenhagen als Vorbild in alle Welt.

GCL: Warum setzen Sie sich so für Fahrradkultur ein?

Mikael Colville-Andersen: Ich glaube gar nicht, dass es so etwas wie Fahrradkultur gibt. Ich bin nur ein Mann mit seinem Team, der glaubt, dass das Fahrrad das mächtigste Werkzeug in unserem Werkzeugkasten ist, wenn wir urbanes Leben verbessern wollen..... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: greencity-magazin.de
erstellt: Webmaster, 01.08.2019

Pressemitteilung KV Harburg: "Eine tolle Radtour mit Ministerpräsident Stephan Weil"

Radtour mit Ministerpräsident Stephan Weil – eine tolle Veranstaltung im Rahmen der Aktion #mehrPlatzfürsRad 

Der ADFC Kreisverband Harburg e.V. hat den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil eingeladen zur Radtour auf Fahrradwegen an Landesstraßen....

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Hier weitere Artikel:

Welt:   https://www.welt.de/regionales/niedersachsen/article197396841/ADFC-fordert-von-Ministerpraesident-Weil-bessere-Radwege.html

SAT1:  https://www.sat1regional.de/newsticker/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege/

RTL:    https://www.rtl.de/cms/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege-4376828.html

Wochenblatt: https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/hanstedt/c-blaulicht/ich-habe-heute-dazugelernt_a146588

t-online: https://www.t-online.de/nachrichten/id_86152902/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege.html

Süddeutsche: https://www.sueddeutsche.de/news/politik/regierung---hanstedt-adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190724-99-191061

n-tv: https://www.n-tv.de/regionales/niedersachsen-und-bremen/ADFC-fordert-von-Ministerpraesident-Weil-bessere-Radwege-article21165608.html

cnv-medien: https://www.cnv-medien.de/news/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege.html

Facebook: https://www.facebook.com/Ministerpraesident.Stephan.Weil/videos/466346960578372/

Landrat Kreis Harburg Reiner Rempe, Ministerpräsident Stephan Weil, Kreisvorsitzende Karin Sager, stellvertretender Landesvorsitzender Rüdiger Henze (v.l.)

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Forderungskatalog an den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Weil

Anläßlich einer Befahrung der Radwege in Hanstedt mit dem Niedersächsischen Ministerpräsidenten, Herrn Stephan Weil übergab der Vorstand des Kreisverbandes Harburg einen Forderungskatalog mit Maßnahmen zu Förderung des Radverkehrs im Kreis Harburg.

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erstellt: Webmaster, 24.07.2019

Fragen an die Parteien

Fragen des ADFC an die Parteien im Landkreis Harburg  

Der Klimawandel ist unübersehbar. Dringend erforderlich ist die weitere Reduzierung von CO2 in der Luft. Im Verkehrssektor ist das bisher nicht gelungen, eher steigen die Emissionen in dem Bereich weiter.....

Leitet Herunterladen der Datei einLesen Sie bitte hier das Exemplar an die CDU.

erstellt: Webmaster, 16.07.2019

Forderungskatalog an den Niedersächsischen Verkehrsminister Dr. Althusmann

Anläßlich einer Befahrung der Radwege in Seevetal-Hittfeld mit dem Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Herrn Dr. Althusmann übergab der Vorstand des Kreisverbandes Harburg einen Forderungskatalog mit Maßnahmen zu Förderung des Radverkehrs im Kreis Harburg.

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erstellt: Webmaster, 23.06.2019

Landkreis Harburg gewinnt den silbernen Pannenflicken 2019

Die Mitglieder der bundesweit aktiven Radverkehrsinitiative Cycleride wählten die Nominierung:

Landkreis Harburg auf den zweiten Platz der Wahlperiode 2018/2019 und kürten Sie somit zum Preisträger des„Silbernen Pannenflicken“. Die Urkunde sowie die Erläuterungstexte erhalten Sie im Anhang.

Alle Preisträger können Sie in der Galerie betrachten:http://www.cycleride.de/component/joomgallery/pannenflicken-18/19.html

Die offizielle Pressemitteilung können Sie hier entnehmen:http://www.cycleride.de/aktionen/pannenflicken/2018.html

Bitte lesen Sie auch die Kommentare unserer Fachjuroren:http://www.cycleride.de/aktuelles/news/107-fachjuroren.html

Über den Pannenflicken im Allgemeinen können Sie sich hier informieren:http://www.cycleride.de/aktionen/pannenflicken.html

In Erwartung auf eine umfassende Überprüfung sämtlicher Radverkehrsplanungen und -einrichtungen in Ihrem Einzugsgebiet mit entsprechender Korrektur sowie einer verkehrssicheren Zukunft verbleiben wir mit freundlichen Grüßen.

Das Pannenflicken-Team der Initiative Cycleride unter Leitung von Eric Liebold.

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erstellt: Webmaster, 17.06.2019

Pressemitteilung ADFC Bundesverband: Minister-Entwurf fahrradfreundliche StVO

ADFC: Guter Anfang, aber dicke Brocken kommen noch

Berlin, 11. Juni 2019
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Den Entwurf von Bundesverkehrsminister Scheuer für eine fahrradfreundliche Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung sieht der Fahrradclub ADFC verhalten positiv. Er lobt die große Bandbreite an Reformvorschlägen und die Ankündigung, auch das übergeordnete Straßenverkehrsgesetz ab 2020 entsprechend zu reformieren. Der ADFC vermisst allerdings größere Handlungsmöglichkeiten für Kommunen, dem Radverkehr mehr Platz im Straßenraum einzuräumen.   

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt: „Die Vorschläge des Ministers für eine fahrradfreundliche StVO sind ein guter Anfang. Auch, dass er an den dicken Brocken des Straßenverkehrsgesetzes ran will, ist gut. Denn noch fehlt der große Wurf, der es Städten ermöglicht, den Platz zugunsten des Fahrrads neu aufzuteilen. Es gibt immer noch zu viele Hürden für die Einrichtung von geschützten Radwegen und Fahrradstraßen.“

Die ADFC-Bewertung der Vorschläge im Einzelnen:

  • Generelles Halteverbot auf Schutzstreifen und Erhöhung der Bußgelder: Überfälliger Schritt. Höhere Bußgelder müssen aber auch für Radfahrstreifen und bauliche Radwege gelten, nicht nur auf Schutzstreifen.

  • Mindestüberholabstand für Kfz: Überfälliger Schritt. Das gemeinsame Fahren von Auto- und Radverkehr auf der Fahrbahn sollte allerdings die Ausnahme sein. Ziel müssen durchgängige Netze aus vom Autoverkehr getrennten Radwegen sein.

  • Schrittgeschwindigkeit für rechtsabbiegende LKW: Zu zaghafter Schritt. Echte Schrittgeschwindigkeit - zwischen 4 und 7 km/h - hilft, einen sicherheitsfördernden Geschwindigkeitsunterschied zwischen Lkw und Radfahrenden herzustellen. 11 km/h sind immer noch zu schnell.

  • Grüner Pfeil für Radfahrer: Überfälliger Schritt. Freies Rechtsabbiegen für Radfahrende ist in den Niederlanden, Dänemark und Frankreich bereits erfolgreich erprobt.

  • Einrichtung von Fahrradzonen: Guter Schritt, funktioniert aber nur, wenn gleichzeitig die Einrichtung von Fahrradstraßen erleichtert wird. Das ist bisher nicht vorgesehen.    

  • Nebeneinanderfahren erleichtern: Guter Schritt. Wichtig ist, dass motorisierte Verkehrsteilnehmer diese Regeln auch kennen. Bisher werden Radfahrende auf der Fahrbahn oft angehupt und abgedrängt.

  • Parkverbot an Kreuzungen: Zu zaghafter Schritt. Kreuzungen sollten mit einem Abstand von 10 Metern (statt 5 Metern) von parkenden Fahrzeugen frei gehalten werden, um freie Sicht zwischen Rad- und Autoverkehr zu ermöglichen. So ist es auch in den Niederlanden.

  • Piktogramm Lastenräder: Guter Schritt. Auch für die zunehmende Zahl von Spezialrädern braucht es genügend große, sichere Abstellplätze.

  • Verkehrszeichen für Radschnellwege: Überfälliger Schritt. Radschnellwege müssen durchgängig gut ausgeschildert sein, damit sie als attraktive Schnellverbindung z.B. für Pendler funktionieren. 

  • Überholverbot an Engstellen: Guter Schritt, muss aber mit deutlicher Sensibilisierung der motorisierten Verkehrsteilnehmer einhergehen, von denen Radfahrende häufig als Störfaktor und nicht als gleichberechtigt wahrgenommen werden.  

  • Innovationsklausel: Sehr guter Schritt, der es Kommunen ermöglicht, beispielsweise flächendeckend Tempo 30 oder ein Einfahrverbot für schwere LKW in Pilotprojekten zu erproben

  • Vereinfachte Öffnung von Einbahnstraßen: Kleiner, aber richtiger Schritt, der aber erst 2020 mit der neuen Verwaltungsvorschrift zur StVO kommen soll.

Es fehlt nach Auffassung des ADFC nach wie vor:   

  • Abschaffung des Begründungszwangs für manche Typen von Radverkehrsanlagen

  • Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit innerorts

  • Leichtere Einrichtung von Fahrradstraßen

  • Verpflichtung zur Einrichtung von Radverkehrsanlagen an allen Straßen über Tempo 30

  • Vorrang für die Einrichtung von Radverkehrsanlagen vor Kfz-Parkplätzen

Hierfür hatte der ADFC Anfang Mai einen eigenen Vorschlag für ein „Gute-Straßen-für-alle-Gesetz“ vorgelegt und Minister Scheuer beim Nationalen Radverkehrskongress in Dresden überreicht.

Stork: „Minister Scheuer muss an einigen Stellen nochmal nachlegen – und schnell an das übergeordnete Straßenverkehrsgesetz ran. Dort muss er festschreiben, dass nicht mehr die Flüssigkeit des Autoverkehrs alleinige Priorität hat, sondern die Gleichstellung aller Verkehrsarten und das Ziel „Vision Zero“, also null Tote im Straßenverkehr. Es ist nicht mehr zeitgemäß, Klima, Umwelt und Gesundheit dem Primat des motorisierten Verkehrs unterzuordnen. Städte müssen die Möglichkeit haben, das freie Parken einzuschränken, um Platz für den Radverkehr zu gewinnen, das Verkehrstempo zu reduzieren und Beschränkungen für den Autoverkehr einzurichten, wo es zur Förderung von Auto-Alternativen sinnvoll ist.“

erstellt: Webmaster, 12.06.2019

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ADFC Pressemitteilung II zum Ausbau der Vierhöfener Straße

Am Dienstag (21.5.) hat der ADFC Kreisverband Harburg e.V. eine spontane Radtour auf der Vierhöfener Straße unternommen. Es sollte probiert werden, wie es sich nach dem geplanten Ausbau der Strecke auf 5,50m Fahrbahn mit dem Rad fährt, wenn beidseitig nach weiteren 25cm Befestigungsstreifen die neuen Leitplanken stehen; Gesamtbreite 6,00m....

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erstellt: Webmaster, 22.05.2019

Foto: Karin Sager

Foto: Karin Sager

Für mehr freie Wege und Plätze für Alle: Bußgelder für Falschparker drastisch erhöhen!

Falsches Parken gefährdet oder behindert andere Menschen. Daher muss es noch im Jahr 2019 auf mindestens 100 Euro angehoben werden und gleichzeitig einen Punkt in Flensburg kosten.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: vcd.org
erstellt: Webmaster, 21.05.2019

"Radfahrerfreundliche" StVO-Novelle

Die Bundesregierung plant "radfahrerfreundliche" Änderungen in der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO). Noch in diesem Jahr werde die StVO-Novelle kommen, kündigte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann (CDU) am Mittwoch im Verkehrsausschuss während der Diskussion zum "Fahrradklimatest 2018 des ADFC" an.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: bundestag.de
erstellt: Webmaster, 17.05.2019

Fahrradklima in Lüneburg - LZ vom 12.4.2019

Das Ergebnis dürfte die Verkehrsplaner nicht aus dem Sattel holen: Lüneburg ist zwar fahrradfreundlich, doch die Noten haben sich leicht verschlechtert. 777 Lüneburger hatten an der bundesweiten Befragung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) teilgenommen. Unzufrieden sind sie vor allem mit der Breite der Radwege und den Pisten selbst, das Urteil: zu holprig und uneben.... 

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Quelle: Landeszeitung Lüneburg
erstellt: Webmaster, 12.04.2019

© Landeszeitung Lüneburg

Warnwesten "1,5m Sicherheitsabstand zu Radfahrern"

Kraftfahrzeuge müssen mindestens 1,5m Abstand beim Vorbeifahren an Radfahrer*innen einhalten.

Nicht nur beim Überholen, sondern auch im Gegenverkehr. Entscheidend sind nicht die Mitte des Autos und die Mittelachse des Fahrrads, sondern der rechte Außenspiegel am Fahrzeug und das Ende des Lenkers am Fahrrad.

Auch auf Fahrbahnen mit Fahrrad-Schutzstreifen oder an Radwegen muss ein Sicherheitsabstand von 1,5m eingehalten werden.

Damit alle Verkehrsteilnehmer*innen immer wieder an den Sicherheitsabstand erinnert werden, kann man im ADFC Infoladen in Brackel oder bei den Ortsgruppen diese Westen erwerben.

Der Preis beträgt 5,00 Euro pro Stück, für ADFC Mitglieder 4,00 Euro. 

erstellt: Webmaster, 01.02.2019

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