Leserbrief zu: Martinistr. - 90 Parkplätze sollen wegfallen

Sehr geehrte Damen und Herren,

in den beiden Artikeln in der heutigen Ausgabe wird der Mangel an Parkplätzen beklagt. In beiden Berichten wird der Radverkehrsplanung des Senats die „Schuld“ gegeben.

Der Weg des Senats, den Radverkehr zu stärken und auszubauen,  ist jedoch richtig. In eine Großstadt kann es nicht immer mehr Autos geben. Und die Aussage, es gäbe zu wenig Parkplätze ist grundfalsch. Richtig ist, dass es zu viele Autos gibt und das jeder Fahrzeugführer immer noch wie selbstverständlich davon ausgeht, jederzeit und überall und kosten los sein Fahrzeug abstellen zu können.

Joachim Franke

erstellt: Webmaster, 16.04.2018

Martinistr. Hamburg - 90 Parkplätze sollen wegfallen

Leitet Herunterladen der Datei einLesen bzw. laden Sie hier die komplette PDF-Datei auf Ihren PC. 

Quelle: Hamburger Abendblatt
erstellt: Webmaster, 16.04.2018

© Hamburger Abendblatt

Ohne Stau durch die Stadt: der radelnde Schornsteinfeger aus Berlin

Auf dem Mehringdamm staut sich schon wieder der Verkehr, hat Norbert Skrobek am Morgen in den Verkehrsnachrichten gehört. Wegen einer Baustelle ist die Straße nur einspurig befahrbar. Der Radiomoderator rät den Autofahrern, an dieser Stelle mehr Zeit einzuplanen.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: berliner-zeitung.de
erstellt: Webmaster, 15.04.2018

160 neue Tempo-30-Strecken in Hamburg

Leitet Herunterladen der Datei einLesen bzw. laden Sie hier die komplette PDF-Datei auf Ihren PC. 

Quelle: Hamburger Abendblatt
erstellt: Webmaster, 10.04.2018

© Hamburger Abendblatt 2018

Mit dem Rad zur Arbeit: Liebe Pendler, bitte aufsatteln

Warum nicht mit dem Fahrrad zur Arbeit? Wenn Sie diese Fotos von Radpendlern gesehen haben, bekommen vielleicht auch Sie Lust umzusteigen.

Der Frühling ist da, und in ganz Deutschland schwingen sich Hunderttausende Pendler wieder aufs Fahrrad. In sozialen Netzwerken berichten viele begeistert von ihrem sonnigen Weg zur Arbeit. So wollen sie möglichst viele Menschen anregen, es ihnen gleichzutun.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: spiegel.de
erstellt: Webmaster, 09.04.2018

Radfahren in der Stadt: Nur was für Hartgesottene

Für viele Radfahrer gehören Beinahe-Unfälle und Fast-Zusammenstöße mit Autos oder Lastern zum Alltag. Mit den bisherigen Maßnahmen wird sich daran nichts ändern.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: zeit.de
erstellt: Webmaster, 09.04.2018

Das Fahrrad soll die Städte retten

Aufbruch auf zwei Rädern?
Ein Feature von Reiner Scholz


Vor drei Jahren wurde in Göttingen der erste innerstädtische Radschnellweg Deutschlands eröffnet.

In Kopenhagen werden zu Spitzenzeiten 50 Prozent der Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt, in Göttingen soll es bald ein knappes Drittel sein. Als hier 2015 der erste innerstädtische Radschnellweg Deutschlands eröffnet wurde - beleuchtet und etwa vier Meter breit -, war dies ein bundesweit beachtetes Ereignis.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: ndr.de
erstellt: Webmaster, 06.04.218

Junge Eltern steigen aufs Lastenrad

Mit schweren Einkäufen den Stau umfahren, oder die Kinder ohne Parkplatzprobleme bequem in die Kita bringen: Elektro-Lastenräder sind in Großstädten zunehmend gefragt. So manche Familie schafft ihr Auto dafür ab, andere leihen sie kostenlos.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: fr.de
erstellt: Webmaster, 27.03.2018

Mit dem eigenen Auto schaffen wir die Verkehrswende nicht

Politik und Industrie reden seit Jahren über die Notwendigkeit einer Mobilitätswende. Doch wohin wenden? Trotz der langen Diskussion fehlt es an Orientierung. Ein Kommentar von HENRIK MORTSIEFER

Mobil sein wollen wir alle. Auf den Beinen, auf dem Rad, im Auto, im Zug oder im Flugzeug. Wer beweglich ist, hält auch den Kopf mobil. Wir genießen die Freiheit, den Standort zu wechseln, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen und zu erleben, neu zu denken. Im Alltag oder auf Reisen. Mobilität ist ein Menschheitstraum, den immer mehr von uns träumen. Dabei ist der Lebens- und Mobilitätsstil der Industrieländer für Millionen Menschen auf der Welt Vorbild und Lebensziel.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: tagesspiegel.de
erstellt: Webmaster, 10.04.2018

Verkehr in Luxemburg: Fahrradfahrer dürfen jetzt nebeneinander fahren

Fußgänger und Fahrradfahrer sind die schwächsten und am wenigsten geschützten Teilnehmer im Verkehr. Das soll sich jetzt ändern. Neun Maßnahmen werden im Luxemburger “Code de la route” verankert. Sie gelten ab dem 1. Mai 2018.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: tageblatt.lu
erstellt: Webmaster, 06.04.2018

Mit dem Fahrrad spart man Zeit

Meine Wegstrecke zur Arbeit betrug 5,3 km. Das hätte mit dem Auto im Prinzip 15 Minuten gedauert, aber nur, wenn kein Verkehr herrschte. Und nicht mit eingerechnet, die Anfahrt des Parkplatzes in der Tiefgarage.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: dasfahrradblog.blogspot.de
erstellt: Webmaster, 29.03.2018

Mobilität der Zukunft: Das Fahrrad ist das neue Auto

Das Fahrrad erlebt derzeit eine beeindruckende Renaissance. Deutlich mehr Radfahrer als vor zehn Jahren rollen auf deutschen Straßen, allein in Berlin hat sich ihre Anzahl in diesem Zeitraum verdoppelt. 73,5 Millionen Fahrräder gab es im vergangenen Jahr in Deutschland. Ein neuer Höchststand. Verkehrsexperten sprechen gar von einem regelrechten Fahrradboom. Dabei galt der Drahtesel im Mutterland des Automobils zeitweilig als aussterbende Art. Nun aber heißt es: Dem Fahrrad gehört die Zukunft..... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: tagesspiegel.de
erstellt: Webmaster, 20.03.2018

© 2018 ADFC Kreis Harburg






    Neues aus dem KV


  • Wichtiges aus der StVO
    finden Sie auf der Seite "StVO für Radfahrende"
  • Aktuelles und interessantes finden
    Sie auf der Seite "Presseberichte"


  • 18.04.2018
    Ankündigung zur Fahrradsternfahrt Hamburg am 17.06.2018

  • 20.04.2018
    Gründung der Bürgerinitiative "Buchholzer Bahn am 21.04.2018

  • 09.04.2018
    neues im Bereich GPS

  • 05.04.2018
    Offener Brief an Herrn Minister Dr. Bernd Althusmann