Erster Radschnellweg in Baden-Württemberg freigegeben

Der erste Radschnellweg in Baden-Württemberg ist seit Freitag für den Radverkehr freigegeben. Die acht Kilometer lange Strecke zwischen Böblingen/Sindelfingen und Stuttgart ist eine schnelle und schöne Route für Pendler, aber auch für alle anderen Radfahrerinnen und Radfahrer, um ohne Stress und Stau unterwegs zu sein. „Mithilfe von Radschnellwegen erhoffen wir uns auf den hochbelasteten Pendlerstrecken eine deutliche Verkehrsverlagerung vom Auto auf das Fahrrad. Das ist ein aktiver Beitrag zur Verringerung der täglichen Staus und zur Luftreinhaltung. Für eine klima- und umweltschonende Mobilität in Baden-Württemberg und besonders hier in der Region Stuttgart ist das ein wichtiger Meilenstein. Daher bin ich dem Landkreis Böblingen und den Städten Böblingen und Sindelfingen sehr dankbar, dass sie hier frühzeitig die Initiative ergriffen und den Radschnellweg realisiert haben. Das haben wir gerne gefördert“, so Verkehrsminister Winfried Hermann.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: vm.baden-wuerttemberg.de
erstellt: Webmaster, 11.07.2019

Landkreis finanziert Abstellanlagen an Schulen

Fahrradclub will von den Parteien wissen, welche Projekte Vorrang haben....

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Quelle: abendblatt.de
erstellt: Webmaster, 05.07.2019

Wie sich E-Bikes auf die Umwelt auswirken

In acht Jahren könnte jedes zweite verkaufte Fahrrad in Deutschland ein E-Bike sein, sagt eine Marktanalyse von Bosch. Was bedeutet das dann für die Umwelt? Ein Ökocheck.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: zdf.de
erstellt: Webmaster, 01.07.2017

Die Stadt gehört nicht den Autofahrern!

Mit dem Geländewagen durch den Großstadtdschungel. Das liebt der deutsche Autofahrer – und sorgt in den Städten für chronisch verstopfte Straßen. Da hilft nur, Autofahren teurer zu machen, meint Klaus Englert. Eine City-Maut wäre für ihn nur der Anfang.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: deutschlandfunkkultur.de
erstellt: Webmaster, 23.06.2019

Verkehrswende: Von den Dänen lernen

Berlin soll Fahrradstadt werden, aber der nötige Umbau der Straßen kommt nur langsam in Gang. Eine dänische Firma soll helfen, den Berlinern das Auto abzugewöhnen....Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: zeit.de
erstellt: Webmaster, 03.06.2019

Typologie der Zweirad-Enthusiasten

Sie gehen sogar mit Helm schlafen, schwören auf Bauchmuskeltraining in voller Fahrt oder sind selbst auf dem Drahtesel nur im Doppelpack anzutreffen - eine freilich absolut ernst gemeinte Typenbeschreibung der Fahrrad fahrenden Spezies.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: stuttgarter-nachrichten.de
erstellt: Webmaster, 16.05.2019

Was Autofreiheit der Gesellschaft bringt

Wer zu Fuß geht oder das Rad nimmt, statt Auto zu fahren, spült mit jedem Meter Geld in die öffentlichen Kassen – wie viel genau, rechnet nun eine Studie vor.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: derstandard.at
erstellt: Webmaster, 23.04.2019

Zahl der im Straßenverkehr getöteten Radfahrer steigt deutlich an

Im vergangenen Jahr gab es wieder mehr Unfallopfer im Straßenverkehr. Während die Todeszahl bei Fußgängern, Auto- und Motorradradfahrern sank, stieg sie bei Fahrradfahrern deutlich an.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: spiegel.de
erstellt: Webmaster, 11.07.2019

"Vollbremsung" – Warum wir ohne Autos besser leben

Werden wir künftig mit E-Autos in den nächsten Stau brettern? Der Soziologe Klaus Gietinger hält nichts davon. Er empfiehlt in seinem Buch die "Vollbremsung", um unser Konzept der Mobilität grundsätzlich neu zu denken. Denn der Preis – etwa mit Blick auf die Zahl der Verkehrstoten oder die Abgasbelastung – sei zu hoch. Das Argument, dass Aufschwung und Wohlstand in Deutschland nur mit der Autobranche gewährleistet werden können, lässt er nicht gelten. Dafür sei viel zu gewinnen.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: mdr.de
erstellt: Webmaster, 08.07.2019

E-Bike-Unfälle in Stuttgart Innenministerium schlägt Alarm

Die Zahl der Unfälle mit Elektrofahrrädern steigt stetig. Dabei verlieren manche Radler ohne erkennbaren Grund die Kontrolle.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: stuttgarter-zeitung.de
erstellt: Webmaster, 01.07.2019

Neue Studie: Radeln bringt München einen Nutzen von 233 Mio. Euro

Das Bündnis Radentscheid ermittelt Kosten von Verkehrsmitteln

Fußgänger, Radler, Auto- oder Trambahnfahrer: Wer verursacht volkswirtschaftlich die geringsten Kosten für die Stadt München? Das Bündnis Radentscheid hat in einer Studie den gesellschaftlichen Kosten/Nutzen von verschiedenen Fortbewegungsmitteln ausgewertet. Das sind die spannenden Ergebnisse… Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: muenchen.de
erstellt: Webmaster, 14.06.2019

GESUNDHEIT BIS GEZERRE: Lust und Leid beim Fahrradfahren

Wenn die Freiluftsaison richtig losgeht, steht auch Fahrradfahren für viele auf dem Programm. Dabei liegen Frust und Freude oft dicht beieinander. Was spricht für, was gegen Radfahren? ....Öffnet externen Link in neuem Fenster (mehr)

Quelle: waz.de
erstellt: Webmaster, 05.06.2019

Verkehrsexperte zur City-Maut: "Zwei Drittel aller Autos müssen verschwinden - und zwar nicht nur von den Straßen"

Verkehrsexperte Heiner Monheim geht die City-Maut nicht weit genug. Er fordert eine Gebühr für jeden Kilometer auf allen Straßen. Bisher seien Autofahrer faktisch Schwarzfahrer.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: spiegel.de
erstellt: Webmaster, 26.04.2019

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  • Landkreis Harburg gewinnt den silbernen Pannenflicken 2019

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