Pendeln mit dem Fahrrad - Teil 1 - Ich der Fahrradpendler

Ich pendel jeden Tag 16 km ins Büro und wieder zurück. Egal bei welchen Wetter. Es gibt nur wenige Ausnahmen, wenn ich z.B. mit einer Erkältung zu kämpfen habe, auf Dienstreisen bin oder Glatteis uns heimsucht. Das ist aber zum Glück alles selten der Fall. Im Jahr sind dies gute 180 Tage, also gute 5.800 km.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: fahrradwetter.blogspot.com
erstellt: Webmaster, 07.01.2019

Radparkerei in Erlangen ist juristisch "bewehrt"

Die "Radwelt", das Verbandsorgan des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e. V., des ADFC, sammelt Urteile deutscher Verkehrs-Gerichte, die über das Verhältnis des Radfahrers zum Rest der Bevölkerung aufklären.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: nordbayern.de
erstellt: Webmaster, 04.01.2019

Kommunale Verkehrswende

In Kommunen findet die Verkehrswende bereits statt. Wie sieht die lebenswerte Stadt der Zukunft aus? Warum brauchen wir überhaupt eine kommunale Verkehrswende? Welche guten Beispiele gibt es für Fuß- und Radverkehr, ÖPNV-Ausbau, E-Mobilität und Multimodalität? Wir zeigen Praxisbeispiele für die kommunale Verkehrswende in Deutschland und Europa.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: boell.de (Heinrich-Böll-Stiftung)
erstellt: Webmaster, 21.12.2018

Das Kind, die Hose und der Fahrradunfall

Eltern können, je nach Einzelfall, gegen ihre Aufsichtspflicht verstoßen, wenn sie ihr neunjähriges Kind mit einem Fahrrad fahren lassen, das über keinen Kettenschutz verfügt. Das geht aus einem Urteil des Landgerichts Wuppertal vom 17. Oktober 2017 hervor 16 S 19/17).... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: versichrungsjournal.de
erstellt: Webmaster, 13.12.2018

Fahrrad- und Autofahrer in Großstädten - Wer pendelt gesünder?

Fahrradfahrer atmen Auspuffluft, Autofahrer bewegen sich kaum - was bedeutet das für die Gesundheit? Ein fast echtes Streitgespräch zwischen Autopionier Henry Ford und Fahrraderfinder Karl Drais.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: spiegel.de
erstellt: Webmaster, 06.12.2018

So gefährlich werden Radfahrer in Berlin überholt

Drängeln, Rasen, Unfälle: Mittels Sensoren hat der Tagesspiegel erfasst, wie nah Rad- und Autofahrer sich wirklich kommen. Die Verkehrssenatorin will reagieren.

Die Furcht fährt mit auf Berlins Straßen. Besonders bei jenen, die mit dem Radunterwegs sind. Der Tagesspiegel hat 5000 Berliner Fahrradfahrer nach ihren Erfahrungen befragt. Rund zwei Drittel gaben an, Angst im Straßenverkehr zu haben..... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: tagespiegel.de
erstellt: Webmaster, 02.12.2018

Leserbrief Hamburger Abendblatt

Leitet Herunterladen der Datei einSehen Sie hier den Leserbrief zum Thema "Streitgespräch beim Hamburger Abendblatt".

Quelle: Hamburger Abendblatt
erstellt: Webmaster, 15.11.2018

Supersommer 2018 bringt Hamburg einen Radfahrerrekord

An 38 Stellen wurden 20 Prozent mehr Radler als 2017 gezählt. Die Grünen sehen Hamburg auf dem Weg zur Fahrradstadt.....

Leitet Herunterladen der Datei einLesen bzw. laden Sie hier die komplette PDF-Datei auf Ihren PC. 

erstellt: Webmaster, 06.11.2018

Radfahrer-Boom mit Risiken

Um Strecken innerhalb der Stadt zurückzulegen, ist Fahrradfahren eine gute Alternative zu Auto und Bus. Allerdings hinkt die Infrastruktur an vielen Stellen noch hinterher.

Öffnet externen Link in neuem FensterHören Sie hier mehr

Quelle: NDR 1 Welle Nord
erstellt: Webmaster, 29.10.2018

SCHILDER IM RADVERKEHR: Wisse die Wege

Es ist ja nicht so, als würden dem Radverkehr nicht die Wege gewiesen. Ob viele der Schilder allerdings nützlich sind, ist eine ganz andere Frage.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: faz.net
erstellt: Webmaster, 23.10.2018

Die Allmacht des Autofahrers

Geschichten aus der großen Stadt.... 

Öffnet externen Link in neuem FensterHören Sie hier mehr

Quelle: radioeins.de
erstellt: Webmaster, 22.10.2018

Pedelecs: Schnell (und) gefährlich

Gerade komme ich von einem Urlaub an der Nordsee zurück. Gab es da im letzten Jahr noch einige wenige Pedelecs bei den Vermietern, ist das jetzt für viele die Basis des Geschäfts geworden. Vielleicht kein Wunder an der Küste, aber wo es bergig zugeht, sieht es sicher nicht anders aus. Zu den gemieteten kamen noch die selbst mitgebrachten Pedelecs, so dass es einen als konventionellen Radfahrer dort nur so umsurrte.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: udv.de
erstellt: Webmaster, 03.08.2018

Geschützte Extraspur: So soll Radfahren sicherer werden

Radfahrer sind als Verkehrsteilnehmer ohne Knautschzone stets gefährdet. Aus Nachbarländern wird nun eine Idee importiert, die für mehr Sicherheit besonders in Städten sorgen kann. Berlin macht den Anfang.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: spiegel.de
erstellt: Webmaster, 26.07.2018

Lüneburg: Polizei stoppt 14 "Geisterradler"

Die Falschfahrten auf Radwegen sind in Lüneburg eine Hauptunfallursache.

Leitet Herunterladen der Datei einLesen bzw. laden Sie hier die komplette PDF-Datei auf Ihren PC. 

Quelle: Landeszeitung Lüneburg
erstellt: Webmaster, 19.07.2018

Winsen - 13 Fahrräder bei Kontrollen sichergestellt

Beamte der Polizei Winsen führten am Dienstag mit Unterstützung der umliegenden Dienststellen eine Kontrolle von Fahrrädern durch. Hintergrund der Überprüfung ist, dass es in der Vergangenheit wiederholt zu Fahrraddiebstählen am Winsener Bahnhof gekommen ist. Die Täter verkauften diese Fahrräder dann direkt im Anschluß an ahnungslose Käufer weiter. Das sich diese dadurch eventuell der Hehlerei strafbar machen, war ihnen nicht bewußt. Sie gingen von einem rechtmäßigen Kauf aus. Pech für die Kontrollierten ist, dass neben dem Geld für das Fahrrad jetzt auch ihr Fortbewegungsmittel weg ist. Der Leiter der heutigen Aktion, Polizeioberkommissar Ahlbrecht gab in seinem Fazit an, dass "wertvolle Erkenntnisse über die eigentlichen Fahrraddiebe gewonnen werden konnten." Zugleich warnt er davor, Dinge von fremden Menschen einfach auf der Straße zu kaufen. Die Alarmglocken müssen schrillen, wenn hochwertige Räder zu einem sehr geringen Preis verkauft werden. Die Polizei rät in diesen Fällen Abstand von dem Geschäft zu nehmen.

Quelle: Polizeiinspektion Harburg
erstellt: Webmaster, 12.07.2018

Der Nutzen überwiegt trotz schlechter Luft

Andreas Groh vom ADFC rät den Fahrradfahrern, wenn möglich auf kleinere Straßen auszuweichen - aber nicht, auf andere Verkehrsmittel umzusteigen.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: sueddeutsche.de
erstellt: Webmaster, 11.07.2018

Fahrradverkehr in Berlin: Gefährliche Einladung zum Regelbruch

Autofahrer müssen beim Überholen auch am Radfahrstreifen anderthalb Meter Abstand halten. Doch die Bedingungen dafür sind einem Gutachten zufolge nicht gegeben.

Jahrelang war die Verkehrsverwaltung stolz auf jeden Radfahrstreifen, der auf die Fahrbahn von Hauptstraßen gepinselt wurde: Wir schaffen Platz für den Radverkehr und bringen die Radler ins Sichtfeld der Autofahrer, lautete die Botschaft etwa seit dem Jahr 2000. Inzwischen sind die Streifen auf fast 270 Kilometern markiert – oft an stark befahrenen Strecken.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: tagesspiegel.de
erstellt: Webmaster, 09.01.2019

Lkws richten Blutbad unter Radfahrenden an

Leider muss dieser Titel einmal sein. Denn jeden Monat sterben drei bis vier Radfahrende durch blicklos abbiegende Autofahrende, im zurückliegenden Jahr waren es mindestens 40 Menschen.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: dasfahrradblog.blogspot.com
erstellt: Webmaster, 07.01.2019

Umfrage zeigt, was Hamburger am Radfahren stört

Leitet Herunterladen der Datei einLesen bzw. laden Sie hier den kompletten Artikel als PDF-Datei auf Ihren PC. 

Quelle: abendblatt.de
erstellt: Webmaster, 21.12.2018

Vergesst doch mal das Auto!

Eine Zukunft ohne eigenes Fahrzeug ist für viele Menschen unvorstellbar. Wer aber flexibel und nachhaltig mobil sein will, muss die Angst vor Veränderung ablegen.

Es ist gegen jede Vernunft: Obwohl es auf den Straßen immer enger und Sprit noch teurer wird, steigen die Verkaufszahlen von SUVs weiter an. Ganz so, als gäbe es keinen Klimawandel, als wäre Erdöl eine unendlich verfügbare Ressource. Einige Forscher haben für dieses Phänomen eine erstaunliche Erklärung: Angst! Die Angst vor Veränderung und gesellschaftlichen Umbrüchen. Wer sich und seine Familie schützen will, so die Erklärung, fühlt sich in einem Wagen sicherer, der mehr einem mächtigen Rammbock denn einem niedlichen Käfer gleicht.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: sueddeutsche.de
erstellt: Webmaster, 06.12.2018

Der Mensch ist wichtiger als das Auto

In manchen Situationen geht es nicht ohne Auto. In allen anderen sollte man es lieber stehen lassen. Warum sich Fahrradfahrer, Fußgänger und ÖPNV die Stadt zurückerobern müssen.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: sueddeutsche.de
erstellt: Webmaster, 04.12.2019

Verkehrswandel: Fahrradclub Essen teilt gegen die Stadt aus

Der Vorsitzende des Essener ADFC schießt gegen Politik und Verwaltung: Um den Radverkehrsanteil zu erhöhen, sei viel mehr Anstrengung nötig.

Der Essener Verband des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) wirft der Stadt vor, die Verkehrswende völlig planlos anzugehen. Das vom Verwaltungsgericht Gelsenkirchen verhängte Fahrverbot hätte verhindert werden können, wenn Politik und Verwaltung bei Themen wie dem Radschnellweg 1 und dem Ausbau der Nord-Süd-Verbindung entschlossener gehandelt hätten, ist ADFC-Vorsitzender Jörg Althoff überzeugt.

„Wir sehen keinen echten Plan, wie die Stadt ihr selbst gestecktes Ziel von jeweils 25 Prozent Rad-, Fußgänger-, ÖPNV- und Pkw-Verkehrsanteil bis 2035 umsetzen will“, sagt Althoff. Der Ausbau des Radwegenetzes komme viel zu langsam voran. „Die Stadt feiert es als Erfolg, dass sie 500.000 Euro pro Jahr in den Ausbau investiert. In Wirklichkeit ist das ist ein schlechter Witz“, schimpft Althoff, dem ein „großer Aufschlag“ fehlt.

Vor allem der Ausbau der Alltagsrouten in der Stadt – insbesondere einer schnellen Nord-Süd-Verbindung – müsse oberste Priorität haben. Denn nur so könnten mehr Menschen dazu bewegt werden, für kurze Strecken auf Rad oder E-Bike umzusteigen, sagt Althoff: „Rund die Hälfte aller Autofahrten in Essen werden für Wege unter fünf Kilometer gemacht. Da sehen wir eine große Chance.“ Seit Jahren fordert der ADFC einen mit Pollern geschützten Radstreifen, der den Süden mit dem Norden der Stadt verbindet. Die Verzögerungen beim Ausbau des Radschnellwegs 1 im Eltingviertel sind nach Ansicht Althoffs ebenfalls ein Indiz für mangelnden politischen Willen.

Der Re­gio­nal­ver­band Ruhr (RVR) und die Stadt Essen in­for­mie­ren am Mitt­woch, 28. No­vem­ber, über den Ent­wurf eines re­gio­na­len Rad­we­ge­net­zes. Be­ginn ist um 19 Uhr im klei­nen Saal (E.11) der Volks­hoch­schu­le am Burg­platz. Ziel ist die Wei­ter­ent­wick­lung des Net­zes zum All­tags­rad­we­ge­netz, bei dem auch die Pend­ler­ver­keh­re im Fokus ste­hen. Lü­cken im be­ste­hen­den Netz der 53 RVR-Kom­mu­nen sol­len ge­schlos­sen wer­den. Den kom­plet­ten Ent­wurf kann man hier nach­le­sen.

Von der Stadt wird diese Grundsatzkritik zurückgewiesen: So zählt Stadtsprecherin Silke Lenz Erfolgsgeschichten auf, wie die mehr als 300 für den Radverkehr geöffneten Einbahnstraßen in der Stadt und geplante Radwege wie das ehemalige Rommenhöller Gleis in Rüttenscheid und den Grünzug Zangenstraße zwischen der Nordstadt und Altenessen. Darüber hinaus verbessere die Stadt die Infrastruktur für Radfahrer. Das belegten die neuen Radboxen, die in Kooperation mit der Ruhrbahn angeboten werden.

Außerdem sei Essen die einzige von fünf durch das Bundesumweltministerium ausgewählten Lead Citys, der Investitionen im Fahrradbereich bewilligt worden seien: Von den insgesamt 21 Millionen Euro Fördermitteln vom Bund fließen 500.000 Euro in den Radwege-Ausbau – zusätzlich zu den 500.000 Euro, die im Haushalt der Stadt bereits zur Verfügung gestellt wurden. Der Löwen-Anteil der Bundes-Fördermittel soll für die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs genutzt werden.

Was die Stadt als Erfolg verbucht, geht Althoff nicht weit genug: „Das Programm, das die Stadt als Lead City eingereicht hat, ist aus Radfahrersicht gesehen total mutlos.“ Ein Kernproblem sei, dass in Essen dem Autofahrer kaum ein Zentimeter abgeknapst werde.

„Nehmen Sie die Rüttenscheider Straße. Da wird am Stern jetzt sogar ein zusätzlicher Linkssabbieger für Autos gebaut. Dabei ließe sich gerade auf der Rü vielmehr für den Radfahrer tun.“ Die Idee, die Rüttenscheider Straße zu Gunsten von Radfahrern in eine Einbahnstraße umzuwandeln, ist jedoch umstritten.

Quelle: waz.de
erstellt: Webmaster, 26.11.2018

Nach oben

Schönwetter-Verkehrsmittel: Das Fahrrad boomt - wenn es nicht regnet

Die Deutschen entdecken das Rad als Verkehrsmittel neu - und nutzen es vor allem, wenn es warm und sonnig ist. Doch langsam härten sie offenbar ab.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: spiegel.de
erstellt: Webmaster, 15.11.2018

Mehr Sicherheit für Radfahrer Erster geschützter Fahrradweg in Berlin eröffnet

Grün, 3,50 Meter breit und mit rot-weißen Absperrpollern vom Autoverkehr getrennt: In Berlin wurde am Donnerstag die erste gesonderte Fahrradspur eröffnet, acht weitere sollen folgen. Ein kleines Manko gibt es aber.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: spiegel.de
erstellt: Webmaster, 11.11.2018

Parkplatzbeweiner

Alles ist vergänglich, auch der geliebte Parkplatz – vor der eigenen Haustüre und vor dem Fitnessstudio. Im Trauermonat November spüren die Autofahrerinnen und Autofahrer die Unsicherheit des Daseins besonders intensiv. Im Anblick der finsteren Straßenränder, an denen kein Blech mehr ein Zuhause hat, vergießen sie bittere Tränen. Wo Parkplätze vernichtet wurden, sind sie da: Die Parkplatzbeweiner..... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: radkolumne.de
erstellt: Webmaster, 05.11.2018

Polizeihauptkommissar fährt mit dem E-Bike auf Streife

Polizeihauptkommissar Rainer Deutsch testet ein Elektro-Fahrrad und ist zufrieden. Er kommt schneller zum Ziel und gelangt auch in Randbezirke.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: waz.de
erstellt: Webmaster, 19.10.2018

ADFC und Grüne wollen Radverkehr stärken

Allgemeiner Deutscher Fahrradclub (ADFC) und Grüne fordern mehr Geld für Radwege. Um langfristig eine Mobilitätswende herbeizuführen müsse der Autoverkehr unattraktiver gemacht werden.....

Öffnet externen Link in neuem FensterVideo zum Artikel

Quelle: ndr.de
erstellt: Webmaster, 17.10.2018

Landeszeitung Lüneburg: Schluß mit Hindernissen

Studenten legen für den Radverkehr im Raum Lüneburg eine Liste mit Mängeln vor, machen aber aus Korrekturvorschläge.... (mehr)

Leitet Herunterladen der Datei einLesen bzw. laden Sie hier die komplette PDF-Datei auf Ihren PC. 

Quelle: Landeszeitung Lüneburg
erstellt: Webmaster, 29.07.2018

Fahrradstadt Hamburg: Mehr Radverkehr, mehr Lebensqualität

Schlechte Luft, mangelhafte Sicherheit, rauer Ton: Bisher hat Hamburg den Radverkehr vernachlässigt. Das will Radkoordinatorin Kirsten Pfaue ändern – was hat sie vor? .... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: zeit.de
erstellt: Webmaster, 26.07.2018

Pedalridder in Brass

Fahrrad fahren ist gesund und macht meistens gute Laune, meint Ralf Spreckels. Es sei denn man hat eine Buckelpiste vor sich.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: ndr.de
erstellt: Webmaster, 19.07.2018

Macht Platz für Fahrräder!

E-Bikes und Fahrräder boomen, doch die meisten Gemeinden sind darauf nicht vorbereitet. Es braucht mehr und größere Fahrradwege. Ein Kommentar.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: fr.de (Frankfurter Rundschau)
erstellt: Webmaster, 04.07.2018

Freie Fahrt

Eine Reise mit dem Rad durch Europa: Was geschieht in Paris, Essen und in Nimwegen, damit das Fahrradfahren endlich Spaß macht? Und retten sich die Städte so am Ende sogar selbst? .... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: epaper.zeit.de
erstellt: Webmaster, 28.06.2018

© 2019 ADFC