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Diskussionsforum |
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Betreff: Aw: Helmpflicht für Radfahrer..
2011-12-03 17:30:56
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| Karin |
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Mitglied seit: 2010-02-09 23:44:32
Beiträge: 7
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Forum :
Verkehr und Politik
Thema:
Helmpflicht für Radfahrer
Heute stand es in der aktuellen Radwelt - ganz vorne. Im Geschäftsbericht der Hannelore Kohl Stiftung aus 2004 wird bekannt gemacht, dass verunfallte Radfahrer und Fußgänger nur ein Prozent der entstandenen Schädelhirnschädigungen ausmachen. Die Insassen von PKW sind mit 26% beteiligt!
Fazit: Für wen wäre danach ein Helm wichtiger?
Gruß Karin |
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Betreff: Fahrradtechnik lernen - warum nicht in der Schule?..
2011-12-01 22:50:52
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| Karin |
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Mitglied seit: 2010-02-09 23:44:32
Beiträge: 7
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Forum :
Technische Fragen und Lösungen
Thema:
Fahrradtechnik lernen - warum nicht in der Schule?
Eine Fahrradwerkstatt in der Schule - warum nicht?
Verkehrsunterricht mal mit der technischen Note. Die Christian-Timm-Regionalschule in Rendsburg (Schleswig-Holstein) hat so eine Werkstatt eingerichtet. Schüler und Schülerinnen lernen hier unter fachkundiger Hilfe ihre Drahtesel zu reparieren und verkehrssicher zu machen/halten.
Technisches Verständnis wird nebenbei erworben und vielleicht wird sogar der eine oder andere Berufswunsch geweckt, einen handwerklichen Beruf zu wählen.
Im Rahmen einer Ganztagsschule finde ich, dass es ein tolles Angebot ist und junge Menschen auch so an das Fahrrad und die Vorteile der Nutzung und der Erhaltung herangeführt werden.
Mit den besten Wünschen für die kalte Jahreszeit - Karin
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Betreff: Aw: Für einen neuen Baum im Schilderwald..
2011-11-23 20:21:11
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| Karin |
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Mitglied seit: 2010-02-09 23:44:32
Beiträge: 7
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Forum :
Verkehr und Politik
Thema:
Für einen neuen Baum im Schilderwald
Hallo TRacer,
ich würde Innerorts möglichst jeden linksseitig geführten Radweg meiden und den nur dann befahren,
wenn die Benutzung für Radler durch das blaue Schild vorgeschrieben ist.
In Ramelsloh wurde ich erst in diesem Jahr angefahren von einen PKW, der aus einer linken Einmündung aus einer
Tempo-30-Zone kam. Dank meiner guten Bremsen und der Reaktion ist mir weiter nichts passiert. Der PKW-Fahrer
hat erst gebremst, als seine Radkappe weggeflogen ist, also erst nach der Kollision. Er hatte überhaupt nicht
nach rechts gesehen. Solche recht gefährlichen Situationen erlebe ich ziemlich häufig.
Fazit: Innerorts sollte Niemand mit dem Rad auf der linken Seite fahren (freiwillig) oder fahren müssen.
Gruß Karin |
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Betreff: Aw: Für einen neuen Baum im Schilderwald..
2011-11-22 00:17:48
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| volker |
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Mitglied seit: 2009-01-24 12:19:39
Beiträge: 9
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Forum :
Verkehr und Politik
Thema:
Für einen neuen Baum im Schilderwald
Innerorts Radwege auf der linken Seite zu benutzen halte ich, außer in ganz wenigen Ausnahmefällen, für sehr kontraproduktiv, da viel gefährlicher als zweimaliges Überqueren der Fahrbahn.
In den begründeten Sonderfällen gibt es ja die Möglichkeit, den Radweg mit Zeichen
"Radfahrer frei"
zu kennzeichnen
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Mit freundlichen Grüßen
Volker Bandke
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Betreff: Für einen neuen Baum im Schilderwald..
2011-11-21 15:15:48
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| TRacer |
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Mitglied seit: 2011-11-10 17:00:56
Beiträge: 1
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Forum :
Verkehr und Politik
Thema:
Für einen neuen Baum im Schilderwald
Alles dürfen aber nichts müssen. So ähnlich lautet die Werbung eines Möbelhauses. Und genau darum geht es mir. Ich möchte mehr oder weniger geeignete Wege mit dem Rad nutzen dürfen, ohne durch diese blauen Zeichen nach §41 (Vorschriftzeichen) dazu gezwungen zu werden. Mir schwebt da ein Zeichen nach §42 (Richtzeichen) vor, das z.B. quadratisch und grün mit einem weißen Fahrrad sein könnte. So möchte ich auf meinem Weg zum Bäcker den maroden Weg auf der linken Straßenseite nutzen, da ich ansonsten die Haupstraße zweimal kreuzen müßte. Auf dem Rückweg würde ich, falls sich der Zustand dieser Marterstrecke weiter verschlechtert, lieber die Straße nutzen, damit aus den Brötchen kein Paniermehl wird.
Ich glaube, man sollte dem mündigen Bürger solche Entscheidungen selbst überlassen. Was haltet Ihr von der Idee ? |
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Betreff: Helmpflicht für Radfahrer..
2011-10-21 19:22:55
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| volker |
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Mitglied seit: 2009-01-24 12:19:39
Beiträge: 9
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Forum :
Verkehr und Politik
Thema:
Helmpflicht für Radfahrer
Ihr habt es alle mitbekommen, unser Radverkehrverhinderungsminister erwägt, die Helmpflicht für Radfahrer einzuführen, falls nicht demnächst die freiwillige Helmtragequote auf mindestens 50% steigt.
Ob ein Helm hilfreich oder sinnvoll ist, sei einmal daheingestellt, soll hier auch nicht diskutiert werden (Alle, die mal mit mir Rad gefahren sind, wissen, dass ich immer einen Helm aufhabe). Ob aber eine Helmpflicht sinnvoll ist, soll hier das Thema sein. Wie steht Ihr zur Helmpflicht - wohlgemerkt, nicht zum Tragen eines Helmes, sondern zur gesetzlichen Verpflichtung, einen solchen Helm zu tragen.
Feuer frei ! |
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Mit freundlichen Grüßen
Volker Bandke
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Betreff: Jahressteuer für Fahrräder / Radfahrer..
2011-06-21 22:59:20
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| volker |
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Mitglied seit: 2009-01-24 12:19:39
Beiträge: 9
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Forum :
Verkehr und Politik
Thema:
Jahressteuer für Fahrräder / Radfahrer
Es ist auf elektronischem Wege eine Petition vorgeschlagen worden, in dem die Einführung einer Jahressteuer für Fahrräder / Radfahrer gefordert wird: (siehe auch hier). Gute idee? Oder hirnrissig?
Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen ... Einführung einer jährlichen Steuer für Fahrradfahrer
Begründung
"Das Recht achtet auf Gleichheit" ist ein Grundsatz des Verfassungsrechts. Radfahrer sind Teilnehmer des öffentlichen Straßenverkehrs. Sicher die Radfahrer sind die "schwächeren" Verkehrsteilnehmer und müssen besonders geschützt werden. Aber, nicht auf Kosten einer größeren Allgemeinheit - Autofahrer, Fußgänger. Hier entsteht ein deutliches Ungleichgewichts. Radwege werden neu geschaffen, ausgebaut, in Stand gehalten - es entstehen nicht unerhebliche, zusätzliche Kosten, öffentliche Straßenfläche (für Auto und Fußgänger) wird verringert, Fahr - u. Gehwege werden verkleinert usw.. Obwohl es nun mehr Fahrradwege gibt, müssen diese lt. Gesetzt nicht einmal genutzt werden- eine Farce. Immer nur fordern ((Recht) aber keine Konsequenzen (Pflicht) mittragen wollen. Deshalb wäre es an der Zeit eine Fahrradsteuer (z.B. jählich einmalig 25 €) ein zu führen. wie? jedes Fahrrad mit Fahrgestellnummer, kleine Chipkarte für jeden Fahrradbesitzer, Verwaltung über Bezirksamt o. KFZ-Steueramt, HartzIV Empfänger haben ja Ihr Sozialticket - also Fahrradsteuer selbst bezahlen, Bin auch Autofahrerin und besitze ein Fahrrad.
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Mit freundlichen Grüßen
Volker Bandke
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Betreff: Kampagne: Stadtradeln..
2011-06-21 16:20:13
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| Karin |
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Mitglied seit: 2010-02-09 23:44:32
Beiträge: 7
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Forum :
Verkehr und Politik
Thema:
Kampagne: Stadtradeln
Liebe RadlerInnen,
heute möchte ich auf ein interessantes Projekt hinweisen, auf die Kampagne "Stadtradeln".
Hier geht es auch wieder um die Idee, das Verkehrsaufkommen immer mehr vom Auto auf das Fahrrad zu verlegen.
Weitere Informationen sind auf der Internetseite zu finden: http://www.stadtradeln.de/kampagne.html.
Diese Aktion ist wohl so richtig noch nicht im Norden angekommen (außer in Bad Oldesloe), das könnte man ja aber mal ändern.
Gruß Karin |
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Zuletzt geändert am: 2011-06-21 16:20:13 von admin aus folgendem Grund Web Link hinzugefügt
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Betreff: Fahrradkonzert - gibt es das?..
2011-06-21 16:18:14
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| Karin |
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Mitglied seit: 2010-02-09 23:44:32
Beiträge: 7
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Forum :
Radtouren
Thema:
Fahrradkonzert - gibt es das?
Wer hätte das gedacht?
Zitat: "Ihre Reise in die Zeit König Friedrich Wilhelms I. an einem Tag, in 14 Konzerten an insgesamt 21 Orten, diversen Schloss-, Museums- und Kirchenbesichtigungen in und um ganz Potsdam."
Siehe hier: http://www.musikfestspiele-potsdam.de/mps/11/programm/18.php?lang=DE
Es gab schon im letzten Jahr ein Fahrradkonzert, das nun mit dem Tourismuspreis des Landes Brandenburg ausgezeichnet wurde.
Weitere Information findet man auf der angegebenen Internetseite.
Gruß Karin
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Zuletzt geändert am: 2011-06-21 16:18:14 von admin aus folgendem Grund Web Link eingefügt
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Betreff: Lesetipp: Mit dem Fahrrad um die Welt!..
2011-03-02 21:07:56
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| Karin |
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Mitglied seit: 2010-02-09 23:44:32
Beiträge: 7
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Forum :
Was uns sonst noch einfällt
Thema:
Lesetipp: Mit dem Fahrrad um die Welt!
Beim ADFC Forum in Oberhof habe ich einen fantastischen Vortrag von Dorothee Krezmar und Kurt Beutler gesehen. In 10 Jahren sind die beiden 160.000 Km durch 5 Kontinente geradelt. Diese "Odyssee ins Glück" gibt es auch als Buch. Weitere Informationen und viele Bilder findet man auf der Seite http://www.reducespeed.de.
Gruß Karin
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Betreff: Aw: Tandemfahren mit Blinden oder Sehbehinderten..
2011-02-06 14:40:07
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| Reimund |
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Mitglied seit: 2008-11-16 12:15:21
Beiträge: 4
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Forum :
Was uns sonst noch einfällt
Thema:
Tandemfahren mit Blinden oder Sehbehinderten
Hallo Karin,
in Hamburg gibt es den Tandemclub - Weiße Speiche, der genau solche Touren durchführt. Informiere dich doch mal auf folgender Webseite: www.tandemclub.de . Viele Grüße
Reimund
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Betreff: Tandemfahren mit Blinden oder Sehbehinderten..
2011-02-01 11:42:12
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| Karin |
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Mitglied seit: 2010-02-09 23:44:32
Beiträge: 7
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Forum :
Was uns sonst noch einfällt
Thema:
Tandemfahren mit Blinden oder Sehbehinderten
Liebe Radler/innen,
hat jemand von Euch Erfahrung mit Tandemtouren mit blinden oder sehbehinderten Mitfahrern?
Ich hätte einen Grund, so etwas zu versuchen, kenne aber Niemanden, der hier bereits Erfahrung
gesammelt hat.
Wer Tipps hat, kann sich gerne bei mir melden.
Gruß Karin |
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Zuletzt geändert am: 2011-02-01 11:42:12 von Karin aus folgendem Grund
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Betreff: Radwegbenutzungspflichten im Landkreis Harburg..
2010-10-03 01:17:22
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| tessarakt |
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Mitglied seit: 2010-10-02 14:56:38
Beiträge: 1
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Forum :
Verkehr und Recht
Thema:
Radwegbenutzungspflichten im Landkreis Harburg
Hallo liebe Aktiven im Landkreis Harburg, im August habe ich eine Radtour durch Deutschland gemacht und habe dabei auch den Landkreis Harburg durchquert: http://www.gpsies.com/viewTracks.do;jsessionid=862047DEC9B586E0C6F9D8359C2AB436?fileId=fkibpwxzejpvpybu&fileId=ciygzwqjgrefjlgc Dabei sind mir die besonders üblen benutzungspflichtigen Radwege im nördlichen Niedersachsen aufgefallen. So sind die Radwege an den Kreisstraßen fast immer wegen Wurzelaufbrüchen nahezu unbenutzbar, insbesondere mit beladenem Gepackträger. Nun hat ja das Bundesverwaltungsgericht am 23. September 2010 ein wegweisendes Urteil gefällt: Die Widerspruchsfrist beginnt frühestens mit erstmaliger Betroffenheit. Da ich diese Straßen im August wirklich das erste Mal in meinem Leben benutzt habe, bin ich jetzt also noch fast ein Jahr widerspruchsberechtigt - eine einmalige Chance, die ich gerne nutzen möchte. Deshalb wollte ich bei Euch anfragen, ob ihr mir auf der oben zu findenden Route einige besonders schlimme Abschnitte nennen könnt, gegen die sich ein Widerspruch lohnt, und vielleicht auch ein paar Fotos etc. davon zur Verfügung stellen könnt. Das ist von hier aus doch etwas schwierig ... Viele Grüße, Jens Müller, Karlsruhe (Mitglied im Vorstand des ADFC-Kreisverbandes Karlsruhe) |
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Betreff: Rad-Club für Tempo 30 in ganz Hamburg..
2010-09-13 22:59:54
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| volker |
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Mitglied seit: 2009-01-24 12:19:39
Beiträge: 9
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Forum :
Verkehr und Politik
Thema:
Rad-Club für Tempo 30 in ganz Hamburg
So stand es im Hamburger Abendblatt (Siehe auch den Artikel in der Pressemappe) . Selbstverständlich kommt vom ADAC der Kommentar "Völliger Blödsinn". Natürlich ist der Vorschlag kein völliger Blödsinn, bedenkt man z.B., das bei einm Unfall zwischen Kfz und Fußgänger bei Tempo 30 der Fußgänger eine Überlebenswahrscheinlichkeit von 90% hat, bei Tempo 50 nur noch von 10%. Aber ist eine solcher Forderung nicht dennoch Utopie, in einer Stadt mit 1,7 Mio Einwohnern? Wäre ein Verkehrsinfarkt nicht vorprogrammiert? Eure Meinung zum Thema ist erwünscht |
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Zuletzt geändert am: 2010-09-13 22:59:54 von admin aus folgendem Grund
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Mit freundlichen Grüßen
Volker Bandke
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Betreff: Aw: Antwort auf Leserbrief..
2010-09-12 14:23:00
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| Reimund |
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Mitglied seit: 2008-11-16 12:15:21
Beiträge: 4
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Forum :
Verkehr und Politik
Thema:
Antwort auf Leserbrief
Kommentar zum Leserbrief
Die STVO-Novelle 2005 brachte wegen der fehlenden Radweg/Gehwegbreite den Schutzstreifen auf dem Seppenser Mühlenweg. Da dieser Weg von Radfahrern gern und viel frequentiert wird, um die Naherholungsgebiete Badesee Holm Seppensen, Büsenbachtal, Wörme, Handeloh und Inzmühlen mit dem Rad zu erreichen, haben wir als ADFC diese Maßnahme sehr begrüßt. Das Beparken im Bereich Lerchenweg und Otto Koch Kampfbahn war uns insbesondere wenn wir mit Gruppen unterwegs waren, ein Dorn im Auge, weil wir von dem Schutzstreifen auf die Fahrbahn ausweichen mussten.
Es stellt sich die Frage, ob bei der Planung des Wohngebietes "Lerchenweg" zu wenig Kfz-Stellplätze je Wohneinheit vorgesehen waren. Die Ausweisung von Parkraum für die Otto-Koch Kampfbahn (Tennisplätze,Fußballplatz und Tanzsportzentrum) scheint bei Fußballspielen dem Besucheransturm bei Weitem nicht gerecht zu werden, denn dann ist der Mühlenweg beidseitig beparkt. Dass die Stadt Buchholz nach der Novelle 2009 ohne Vorankündigung die Fahrradschutzstreifen entfernte, also die höhere Sicherheit der Radfahrer zugunsten von mehr Parkraum für Autos opferte, ist als Rückschritt für die Fahrradfreundlichkeit zu bewerten.
Vor etlichen Jahren erteilte die Jury des Wettbewerbs "Fahrradfreundliche Kommune" der Stadt Buchholz den 2. Platz. Ausschlaggebend waren derzeit zukunftweisende Konzepte, wie ein Radwegenetz,(in dem noch viele Lücken geschlossen werden müssen), eine Haushaltsstelle für Radverkehr im Haushaltsplan der Stadt, eine Stelle des "Fahrradbeauftragten", gelbe Haltegriffe für wartende Radler an Ampeln und Vieles mehr. Nach diesen "Vorschuß-Lorbeeeren" scheint jetzt eine Auto-dominante Politik zu regieren, wenn man sich die aktuellen Projekte wie OST-Ring, Kabenhof (Pendlerparkhaus ohne Fahrradstation!), Pendlerparkhaus Rüttgerstraße (mit 56 Fahrradstellplätzen, hoffentlich gebührenfrei wie die blauen Sammelkäfige!) ansieht.
Steht die "Förderung des Radverkehrs" und "Fahrradfreundlichkeit" noch auf der Agenda der "Familien-Stadt Buchholz" und der "Sport-Stadt Buchholz"? Ein deutliches und zugleich kurioses Bild bot sich im vergangenen Sommer vor dem Rathaus: Die feierliche "Eröffnung des Leine-Heide-Radweges" auf der Rathauswiese fand parallel zu dem "Mercedes-Cabrio-Treffen" auf dem Rathausvorplatz statt.
Ich wünsche mir in Zukunft, dass das umweltfreundliche, gesunde, sportliche und familienfreundliche Verkehrsmittel "Fahrrad" eine bessere Lobby erhält.
Reimund Rudkowski, 1. Vorsitzender der ADFC Ortsgruppe Buchholz
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Zuletzt geändert am: 2010-09-12 14:23:00 von Reimund aus folgendem Grund Korrektur
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Betreff: Antwort auf Leserbrief..
2010-08-25 18:33:10
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| Reimund |
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Mitglied seit: 2008-11-16 12:15:21
Beiträge: 4
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Forum :
Verkehr und Politik
Thema:
Antwort auf Leserbrief
Am 21.07.2010 veröffentlichte das Wochenblatt einen Leserbrief, in dem Michael Mühlbauer persönlich angegriffen wurde. Weil die Antwort im Wochenblatt sehr verkürzt dargestellt wurde, ist hier die Volle Länge seiner Entgegnung:
Nordheide Wochenblatt vom 21. Juli 2010
„Hätte Herr Mühlbauer sich nicht beim ADAC informieren müssen?“
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Entfernung der Fahrrad-Schutzstreifen im Seppenser Mühlenweg sorgt bei Bürgen für Unmut und Unverständnis. Ich möchte deshalb zur Versachlichung der Debatte beitragen und erläutern, warum die Fahrradstreifen vor einigen Jahren aufgebracht und jetzt wieder entfernt wurden.
Die Schutzstreifen waren im Jahr 2005 angelegt worden, weil sich kurz zuvor die rechtlichen Rahmenbedingungen geändert hatten. Mit Änderung der Straßenverkehrsordnung (StVO) war erstmals festgelegt worden, dass Radwege eine Mindestbreite aufweisen mussten. Deshalb war es gesetzlich nicht mehr zulässig, den zu schmalen Geh- und Radweg im Seppenser Mühlenweg weiter als Radweg auszuweisen.
Es musste also eine Alternative her. Der Bau eines 2,50 Meter breiten Zwei-Richtungs-Radweges kam aus Platzgründen nicht in Frage, und hätte zudem auch den kompletten Verlust aller Straßenbäume bedeutet. Die in unserer Region relativ unbekannten Schutzstreifen waren deshalb eine gute Alternative, zumal man damit in vielen anderen Ländern (Holland, Frankreich, Schweiz) durchweg gute Erfahrungen gemacht hat.
Auch im Seppenser Mühlenweg haben sich die Schutzstreifen bewährt: Die Radler waren froh, auf den Streifen sicher und zügig voranzukommen, und von den Autofahrern respektiert zu werden. Auch von Anwohnern wurde meist positiv hervorgehoben, dass nach Aufbringung der Streifen nicht mehr so schnell gefahren würde.
Die jüngste Änderung der StVO schuf indes neuen Handlungsbedarf: Seitdem dürfen Schutzstreifen generell nicht mehr beparkt werden. Was im Sinne der Radler gut gemeint war, führte im Seppenser Mühlenweg freilich zu massiven Problemen: An zwei Stellen (an der Otto-Koch-Kampfbahn sowie im Bereich Lerchenweg) wurden die besagten Streifen regelmäßig beparkt. Ein unlösbares Problem, da in vertretbarer Nähe keine ausreichenden Parkraumkapazitäten vorhanden sind. Deshalb hatte die Stadt wegen der jüngsten Novelle der StVO keine Alternative: sie musste die Schutzstreifen wieder entfernen.
Für Fahrradfahrer hat das nur geringe Konsequenzen – sie nutzen im Seppenser Mühlenweg weiterhin die Fahrbahn. Dieses ist für die Fahrradfahrer auch sicherer, als den schmalen Gehweg zu nutzen, bei dem insbesondere die wenig übersichtlichen Einmündungen und Ausfahrten sind, die die Gefahrenpunkte darstellen.
Unter dem Blickwinkel der angestrebten Radverkehrsförderung ist die Entfernung der Schutzstreifen bedauerlich.
Trotzdem würde ich mir wünschen, dass die Anstrengungen, die Stadt Buchholz fahrradfreundlicher zu machen, weiterverfolgt werden. Auch wenn das im Einzelfall nicht immer einfach ist.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Mühlbauer
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Zuletzt geändert am: 2010-08-25 18:33:10 von Reimund aus folgendem Grund Ergänzung
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Betreff: Aw: Fahrrad-Rikscha zu verleihen..
2010-01-24 22:26:34
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| volker |
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Mitglied seit: 2009-01-24 12:19:39
Beiträge: 9
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Forum :
Flohmarkt
Thema:
Fahrrad-Rikscha zu verleihen
Tolle Idee ! |
IP-Adresse aufgezeichnet
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Mit freundlichen Grüßen
Volker Bandke
Das Buch der Sprüche:
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Betreff: Fahrrad-Rikscha zu verleihen..
2010-01-24 16:18:22
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| Reimund |
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Mitglied seit: 2008-11-16 12:15:21
Beiträge: 4
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Forum :
Flohmarkt
Thema:
Fahrrad-Rikscha zu verleihen
Ich verleihe meine "Eigenbau-Rikscha" gerne für ADFC-Aktionen (z.B. Fahrradtage,
Stadtfeste, etc.) gegen Spende für die Vereinsarbeit der ADFC Ortsgruppe Buchholz.
Die Rikscha ist ein absoluter "Eye-Catcher", für längere Touren aber nur bedingt
geeignet. Dies hängt von der Kondition des Fahrers ab (3 Gang-Schaltung). Ein Bild
ist in dem Artikel "Eröffnung Leine Heide-Radweg" (>>OG Buchholz>>Veranstaltungen)
zu sehen.
Interessenten melden sich bitte über "Kontakte" bei Reimund Rudkowski, 1. Vors.
OG Buchholz. |
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Betreff: Aw: Größte Rad-Party Deutschlands 18.07.10..
2009-11-16 22:20:00
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| volker |
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Mitglied seit: 2009-01-24 12:19:39
Beiträge: 9
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Forum :
Radtouren
Thema:
Größte Rad-Party Deutschlands 18.07.10
[Speiche7 2009-10-16 17:59:33]:
Hallo Winsener und umzu!
Wer kommt mit zur größten Rad-Party. Interessenten melden sich im Forum.
Anreise 1 Woche vorher wegen des Quartiers.
Wie und wo findet diese Party statt? |
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Mit freundlichen Grüßen
Volker Bandke
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Betreff: Aw: Größte Rad-Party Deutschlands 18.07.10..
2009-11-16 22:18:55
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| volker |
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Mitglied seit: 2009-01-24 12:19:39
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Forum :
Radtouren
Thema:
Größte Rad-Party Deutschlands 18.07.10
Termine für die Radtouren der OGs stehen (bis auf Neu Wulmstorf) auch hier schon fest. Die Flyer sind schon entworfen, es fehlen nur noch die Anzeigen
Und bezgl. der geringen Benutzerreaktionen kann ich wenig machen, außer, die Webseite wegen Mangel an Beteiligung zu schliessen |
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Mit freundlichen Grüßen
Volker Bandke
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