RADLIEBE Award 2020

Kreisverband Harburg

Karin Sager erhält den RADLIEBE Award 2020! Damit ist sie nach Michael Mühlbauer (2018) und Lars Felten (2019) die dritte Preisträgerin, die mit unserem Ehrenpreis ausgezeichnet wird. Der RADLIEBE Award wird seit der Vereinsgründung jährlich an eine Persönlichkeit verliehen, die im besonderen Maße ihre Liebe zum Fahrradfahren gezeigt hat.

Die Begründung der Jury lautet wie folgt:
Karin Sager engagiert sich seit Jahren als Vorsitzende des ADFC Kreisverband Harburg e.V. mit großer Überzeugung und voller Leidenschaft für den Radverkehr im Landkreis Harburg. Sie ist auf Kreisebene und in den Kommunen eine gefragte Expertin. Eine ihrer Hauptforderungen kommt in der ADFC-Kampagne „Mehr Platz fürs Rad!“ zum Ausdruck. Radfahren muss aus ihrer Sicht bequem und sicher sein und die Wegeführung so intuitiv wie beim Autofahren. Sie selbst lebt seit über 15 Jahren autofrei und das, obwohl sie in einem dörflichen Umfeld auf dem Land wohnt. Also dort, wo es angeblich ohne Auto nicht geht. Ihre täglichen Wege mit dem Rad sind dadurch auch länger als im Durchschnitt. Das belastet sie aber nicht, ganz im Gegenteil, Radfahren sei wie ein kleiner Urlaub. So fährt sie beachtliche zehn bis zwölf Tausend Kilometer pro Jahr. Das macht man nur aus Liebe, aus Liebe zum Radfahren!

Quelle buchholz-faehrt-rad.de

ADFC verschiebt Mitgliederversammlung 2021

Auf der letzten Kreisvorstandssitzung am 16. November 2020, die wegen der Corona Pandemie online stattfinden musste, wurde beschlossen, die Ende Januar anstehende Mitgliederversammlung des ADFC Kreisverband Harburg e.V. auf ein unbestimmtes Datum zu verschieben.  Leitet Herunterladen der Datei einPresseinformation

ADFC rät: Sicher durch den Fahrradwinter!

K.Sager

Kürzere und kältere Tage in Herbst und Winter sind noch lange kein Grund, das Fahrrad einzumotten. Gerade in Zeiten von Corona spricht immer mehr für ganzjähriges Radfahren. Eine neue Studie aus Münster hat gerade gezeigt, dass die Nutzung des Rads bei schlechtem Wetter viel mehr vom Zustand der Radinfrastruktur abhängt als vom Wetter selbst. Es ist ein klares Ergebnis: Wenn die Wege einladend zum Radfahren sind, dann fahren die Menschen Rad – bei Regen und bei Sonnenschein.

Ganzjahres-Radeln hält fit, macht den Körper widerstandsfähig und den Kopf frei.

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Öffnet externen Link in neuem FensterWeitere Infos

ADFC: Radfahren und Maskenpflicht

Der ADFC Kreisverband Harburg e.V. weist darauf hin, dass Radfahren mit Alltagsmaske ausgesprochen beschwerlich ist und bittet Politik und Behörden, stattdessen Maßnahmen voranzutreiben, die das Radfahren während der Pandemie erleichtern.

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt: „Das Bundesarbeitsministerium forderte letzte Woche die Bevölkerung via Twitter dazu auf, während der zweiten Corona-Welle möglichst mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Und auch für Schülerinnen und Schüler ist das Fahrrad in Zeiten der Pandemie das wichtigste Verkehrsmittel. Wir wünschen uns daher von der Politik, dass sie das Radfahren als Mittel der Corona-Bewältigung kräftig fördert – und nicht durch eine zu enge Auslegung der Maskenpflichten einschränkt.“

Diese Aussage wird vom ADFC im Landkreis Harburg klar unterstützt. Es gibt noch immer keine sicheren Schulwege zum Radfahren. Selbst der ADAC hat kürzlich festgestellt, dass die vorhandenen Radwege überall unterdimensioniert sind und so den Umstieg auf das Fahrrad verhindern. Seit zwei Jahren fordert der ADFC mehr Platz fürs Rad.
 
Breite Radwege und Fahrradstraßen – Hauptsache schnell.
Wie Städte und Gemeinden das Problem des fehlenden Platzes für den Radverkehr lösen, muss individuell entschieden werden, so der ADFC. Schon mit kleineren  Infrastrukturmaßnahmen können Kommunen unkompliziert mehr Platz für den Radverkehr schaffen. Stork: „Hauptsache schnell. Wer pandemiefesten Radverkehr will, muss jetzt sofort handeln, nicht in den üblichen Zeithorizonten von zehn, fünfzehn Jahren.“

Hinweis für Redaktionen: Der ADFC hat einen Öffnet externen Link in neuem FensterHandlungsleitfaden für Kommunen mit schnell umsetzbaren Infrastrukturmaßnahmen bereitgestellt
Die oben erwähnte Twitter-Meldung des Bundesarbeitsministeriums finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

Karin Sager, Vorsitzende ADFC Kreisverband Harburg e.V. Oktober 2020

Eine Radtour auf den Hamburger Velorouten

Maximilian erklärt die Verkehrsführung für die da hinterliegende Fahrradstraße. Foto:Webredakteur

Am 18.10. hat der ADFC Kreisverband Harburg eine Radtour auf den Hamburger Velorouten für verkehrspolitisch Interessierte durchgeführt. Auf etwa 35 km wurden verschiedene Stellen angefahren, die sowohl positive wie auch negative Beispiele für Radverkehrsführung aufgezeigt haben. Einige Höhepunkte auf der Tour waren der umgebaute Ballindamm, der Radweg entlang des Pergolenviertels, sowie die unterschiedlichen Fahrradstraßen. Hier wurden an verschiedenen Stellen Möglichkeiten aufgezeigt, wie dem Radverkehr ohne den Bau neuer Straßen sichere und schnelle Wege in der Stadt ermöglicht werden können. Wir hoffen, dass in Zukunft auch endlich eine intensive Stärkung des Radverkehrs im Landkreis Harburg erfolgt, indem hier eine flächendeckende und sichere Infrastruktur für Radfahrende geschaffen wird. Die Infrastruktur, die die Großstadt Hamburg heute schafft, kann als Vorbild für die zukünftige Entwicklung im Landkreis Harburg dienen, insbesondere in den Städten, aber auch in und zwischen den kleineren Orten. Denn auch hier brauchen wir #mehrPlatzFürsRad
Text  Maximilian Recht     

Feedback zur Tour

Niedersachsen hat eine Lastenrad-Förderung mit besonderem Fokus auf Sharing-Konzepte angekündigt.

Lastenrad Sharing in Niedersachsen: bald mit Förderung vom Land? Foto: Velogold

5 Millionen Euro Cargobike-Förderung in Niedersachsen

Niedersachsen hat eine Lastenrad-Förderung mit besonderem Fokus auf Sharing-Konzepte angekündigt. Im Saarland ist eine Kaufprämie für private Cargobikes im Gespräch.
Quelle :Öffnet externen Link in neuem Fenster Cargobike.jetzt
Erstellt Webredakteur 20.10.20

1,5m Abstand – ADFC zieht mit Banner durch den Landkreis Harburg

Bernd Bicker, ADFC Seevetal.

Abstand 1,5m – kennen wir – sagen fast alle Leute in Corona-Zeiten. Seit Jahrzehnten beträgt der Mindestabstand beim Überholen von Radfahrenden innerorts mindestens 1,5m, so die umfassende höchstrichterliche Rechtsprechung. Seit 2020 steht es im Gesetzestext der StVO. Die Praxis zeigt leider immer noch, dass dieser Mindestabstand nicht eingehalten wird und so Radfahrer*innen sich erheblich gefährdet fühlen.

Lasst uns so aktiv weiter machen. Wer Ideen für Aktionen oder ähnliches hat, sollte sie nicht für sich behalten.Unser gemeinsames Ziel: #mehrPlatzfürsRad.

Öffnet externen Link in neuem FensterPressebericht zum Thema "Abstand 1,5 m"

Am 10.10 trafen sich mehr als 120 Radler

Tobias Handtke (links, SPD) und Joachim Franke (ADFC)

Am 10.10 trafen sich auf Einladung von SPD und ADFC mehr als 120 Radler, um gegen die Sperrung der Freizeitrouten 11 und 13 in Hamburg und der Wegeverbindung zwischen Neu Wulmstorf und Neuenfelde zu demonstrieren. Die DEGES, die Baugesellschaft der Bundes für den Autobahnbau, hatte diese Sperrung Ende September veranlasst und großräumige Umleitungen eingerichtet. Diese Umleitungen bedeuten aber für den Weg nach Neuenfelde einen Umweg von mehr als 6 Kilometern, weil zeitgleich auch der Radweg an der L235 zwischen Neu Wulmstorf und Rübke gesperrt ist.

Der Fraktionsvorsitzender der SPD im Gemeinderat, Tobias Handtke, kritisierte, dass die Sperrung bis 2024, also mehr als 3 Jahre andauern soll. Der Radweg im Verlauf des Elstorfer Heuweges zum Nincoper Deich ist dabei nicht wirklich unpassierbar, sondern eben „nur“ gesperrt. Das könne über eine so langen Zeitraum nicht hingenommen werden.

Joachim Franke als Sprecher der Ortsgruppe Neu Wulmstorf des ADFC ergänzt: “Mit Blick auf das Ziel der Mobilitätswende sind so umfassende Behinderungen für Fußgänger und Radfahrende nicht tragbar. Diese Wegeverbindung wird von bis zu 100 Radler täglich als Arbeitsweg genutzt, sei es zu Airbus oder zur Fähre nach Finkenwerder. Hinzu kommen zahlreiche Freizeitradler, die diese Autofreie Strecke gern mit ihren Kindern befahren. Wir verstehen nicht, warum die Wege nicht wie bei den Arbeiten am Niedersächsischen Teil der Autobahntrasse durchgehend passierbar bleiben können. Aus unserer Sicht dient die Sperre allein der Leichtigkeit des Baustellenverkehrs. Dabei müssen und werden die Wege doch für Landwirte nutzbar bleiben. Dann sollten auch Radfahrer und Fußgänger die Baustelle passieren können. Wir hoffen nun auch konstruktive Lösungen bei einer Besprechung mit der DEGES.“

weitere Öffnet externen Link in neuem FensterFotos

Text  Joachim Franke
Fotos SPD Neu Wulmstorf
Erstellt  Webredakteur 13.10.20

Die Aktion geht weiter ....

Letzter Tag der Aktion Abstand !
Ortsdurchfahrt Brackel mit Schutzstreifen. Wenn in den Parkbuchten PKW stehen, muss der Radfahrer an den Rand des Schutzstreifens oder sogar außerhalb fahren.  Dann wird das Überholen mit Sicherheitsabstand fast unmöglich.   Öffnet externen Link in neuem Fensterweitere Fotos

Aktion Mindesabstand geht weiter !

Eyendorf, das Parken halb auf Gehweg Zeigt, dass das Abstellen von PKW's zur Hälfe auf Gehwegen den Radverkehr in Gefahr bringt, weil dann nicht aufs Überholen verzichtet wird. Ist so kein Sicherheitsabstand möglich. Wenn der PKW vorschriftsmäßig auf der Fahrbahn parkt kann nicht überholt werden
  Öffnet externen Link in neuem FensterFoto mit PKW      Öffnet externen Link in neuem FensterVerbingstr. Lübberstedt-Gödensdorf Öffnet externen Link in neuem Fensterweitere 

Neue Leitungen – und dazu ein neuer Radweg:

n einer gemeinsamen Baumaßnahme erneuern EWE NETZ und der Wasserbeschaffungsverband (WBV) Harburg Leitungen entlang der Landesstraße 213 von Jesteburg in Richtung Bendestorf. Betroffen ist insgesamt ein rund 2,6 Kilometer langes Stück zwischen Ortsausgang Jesteburg und Bendestorf. Dort verlegt der WBV eine neue Trinkwasserleitung, die dann die bisherige Leitung ersetzt. Die Trinkwasserversorgung ist im Zuge der Arbeiten sichergestellt. EWE NETZ verlegt mehrere neue Stromleitungen, um den Windpark Ramelsloh zeitnah ans Netz anzuschließen.
Um den Verkehr dennoch möglichst wenig zu beeinträchtigen, haben sich die Vorhabenträger mit dem Landkreis Harburg darauf geeinigt, die Arbeiten in Bauabschnitten von etwa 150 bis 200 Metern Länge unter halbseitiger Sperrung durchzuführen.
Baustart ist am 5. Oktober aus Richtung Jesteburg. Die Arbeiten sollen bis Ende 2021 abgeschlossen werden. Der Baustellenbereich wird jeweils aufgrund der beengten Verhältnisse halbseitig gesperrt, der Verkehr mit einer Ampel geregelt. Fußgänger und Radfahrer werden auf einem provisorischen Weg an der Baustelle vorbeigeführt.
Im Zuge der Bauarbeiten wird der vorhandene Fahrradweg erneuert – ein langgehegter Wunsch des ADFC, der diesen Neubau sehr begrüßt. Der Radweg wird während der Baumaßnahme zunächst in Schotterbauweise und nach Abschluss der Leitungsarbeiten in gesamter Länge komplett in Betonbauweise hergestellt.
WBV und EWE NETZ bitten die betroffenen Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die Verkehrsbehinderungen.

Quelle : Pressemitteilung des Wasserbeschaffungsverband Harburg und der EWE NETZ GmbH
Erstellt 10.09.20 Webredakteur

Aktion Mindestabstand ....

Von der Ilmer Drift bis zum Ortsausgang Luhdorf wurde die rechtswidrige Benutzungspflicht für den Radverkehr auf dem Gehweg an der Luhdorfer Straße aufgehoben. Nun wurde das Schild Fußweg (Radfahrer frei) nach langer Zeit endlich auch beim Bäcker Soetebier statt des Radwegschildes installiert. So muss die Straßenseite erst am Ortsausgang von Luhdorf gewechselt werden. Heute haben wir die ADFC Aktion "Mindesabstand beim Überholen" in Winsen fortgesetzt. Bisher wurden Radfahrer*innen hier arg bedrängt und sogar noch angehupt.  Wer hier überholt, sollte es sehr sorgfältig tun und ganz auf die Gegenfahrbahn ausweichen.  Radfahrer*innen, die sich noch nicht trauen, die Fahrbahn zu benutzen, dürfen im Schritttempo auf dem Gehweg weiterfahren. Fußgänger haben dort Vorrang. Es gilt hier auch die Fahrampel; mit dem Rad muss man nicht schon anhalten, wenn die Fußgänger bereits rot haben. Man sieht es auch an der Ampel, dort ist keine Streuscheibe für den Radverkehr eingebaut.


ADFC Kreisverband Harburg e.V. startet durch mit der landkreisweiten Aktion „Mindestabstand 1,5m“

Am 2. September 2020 war die Auftaktaktion mit fünf Aktiven Radfahrer*innen. Als Startpunkt wurde die Gemeinde Rosengarten gewählt, weil es dort noch keine aktive ADFC Ortsgruppe gibt.
Beteiligt waren hier die ADFC Mitglieder Ursel Speer, Karin Sager, Rüdiger Sellnick, Maximilian Recht und Gerhard Hahn.

Man erkennt an allen Stellen, egal ob es sich um eine Tempo 30 Zone, eine Ortsdurchfahrt oder einen Fahrradstreifen handelt, dass der Mindestabstand für das Überholen von Radfahrenden nur äußerst knapp oder gar nicht einzuhalten ist. Vor allen an den Markierungslinien darf sich der schnellere Autoverkehr nicht orientieren, dann der Mindestabstand muss innerorts immer 1,5m betragen, auch wenn Radwege, Schutzstreifen oder Fahrradstreifen vorhanden sind. Außerorts ist ein Mindestabstand beim Überholen von 2m einzuhalten.

Kontakt
 Karin Sager


ADFC Kreisverband Harburg e.V. 


Hauptstr. 18, 21442 Toppenstedt
Telefon: 04173 – 599 26 73
E-Mail: info@adfc-kreis-harburg.de
Internet: www.adfc-kreis-harburg.de

ADFC - Fahrradklimatest 2020 startet am 1. September

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Alle zwei Jahre heißt es wieder „Und wie ist das Radfahren in Ihrer Stadt oder Kommune? Der ADFC-Fahrradklimatest als Zufriedenheitsbarometer der Radfahrenden startet.

Vom 01.09. – 30.11.2020 besteht die Möglichkeit, die eigene Kommune aus Sicht der Radfahrenden nach verschiedenen Kriterien zu bewerten. Die so gewonnenen Erkenntnisse geben Verkehrsplanern und politisch Verantwortlichen ein Feedback über den Erfolg ihrer bisherigen Maßnahmen zur Radverkehrsförderung. Sie zeigen aber auch noch notwenige Verbesserungen auf. „Auch im Landkreis Harburg hoffen wir auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer“ so Karin Sager, Vorsitzende des ADFC Kreisverband Harburg e.V. „Denn je mehr Menschen teilnehmen, desto aussagkräftiger und verlässlicher werden die Ergebnisse des Fahrradklimatest 2020.“
Unsere ADFC Ortsgruppen werden sich auch in diesem Jahr wieder aktiv bei den Befragungen einbringen. Am einfachsten ist aber die Teilnahme digital per Öffnet externen Link in neuem FensterOnline Fragebogen Dort sind auch alle weiteren Informationen zum Fahrradklimatest 2020 zu finden. Helfen Sie mit, das Fahrradklima in Ihrer Kommune durch Ihre Teilnahme und Bewertung zu verbessern.
Über den ADFC:
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit mehr als 190.000 Mitgliedern 
die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik und Tourismus. 
Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.

Kontakt:

Karin Sager

ADFC Kreisverband Harburg e.V. 
Hauptstr. 18, 21442 Toppenstedt
Telefon: 04173 – 599 26 73
E-Mail: info@adfc-kreis-harburg.de
Internet: www.adfc-kreis-harburg.de   

Leserbrief zum Bericht „Wollen die Fahrradfahrer keiner Gefahr aussetzen“ vom 8.8.2020

Aussperrung des Radverkehrs auf dem Seebrückenweg – stimmt gar nicht!

Wer die Einfahrt einer Straße mit dem Zeichen 267 „Verbot der Einfahrt“ sperrt, schafft noch lange keine Einbahnstraße. Es zeigt nur an, dass an dieser Stelle das Einfahren mit Fahrzeugen aller Art verboten ist. Wer eine Einbahnstraße herstellen will, muss zwingend das Zeichen 220 „Einbahnstraße“ anordnen. Nur dieses Zeichen schreibt für den Fahrzeugverkehr auf der Fahrbahn die Richtung vor. Das ergibt sich ganz eindeutig neben geübter Rechtsprechung aus den Verwaltungsvorschriften zur StVO. Die dürften der Verkehrsbehörde in Winsen sicherlich vorliegen.
Fazit: Jeder Radfahrende kann ganz legal am Zeichen 267 „Verbot der Einfahrt“ vorbeischieben und dann in Richtung Winsen Rad fahren. EU, Bund und Land fördern den Radverkehr, warum wird in Winsen immer wieder in die Gegenrichtung gearbeitet? Der Radverkehr soll steigen, der motorisierte Individualverkehr soll weniger werden. Mit solchen Anordnungen erreicht man das in Winsen mit Sicherheit nicht. Die erwähnte Engstelle auf der Brücke ist nicht so dramatisch, wie beschrieben. Es ist ein gerader und gut einsehbarer Verlauf inkl. Anordnung von Tempo 30. Wer Radfahrende keiner Gefahr aussetzen will, muss den Kraftfahrzeugverkehr ausschließen und nicht den Radverkehr. In unseren Städten sind viele Einbahnstraßen mit erheblich höherer Verkehrsbelastung in Gegenrichtung für den Radverkehr freigegeben, ohne erhöhte Unfallzahlen.

Wer dazu nachlesen möchte, kann z.B. diesen Öffnet externen Link in neuem FensterLink aufrufen:
Karin Sager, Vorsitzende ADFC Kreisverband Harburg e.V., August 2020

ADFC gruendet 7. Ortsgruppe im Landkreis Harburg

(Foto Webredakteur)

Mit großer Freude gibt der ADFC Kreisverband Harburg e.V. bekannt, dass am 20.7.2020 die neue ADFC Ortsgruppe Hollenstedt gegründet wurde. Mit Helga Blanck hat sich eine engagierte Sprecherin gefunden. Sie wird unterstützt von Kai Strahlendorff und Karl-Heinz Stöver. Alle drei wollen die Fahrradinfrastruktur in und um Hollenstedt verbessern helfen und verkehrspolitische Themen für den Radverkehr auf die Tagesordnungen bringen. Gleichzeitig sollen Fahrradtouren in die Umgebung angeboten werden, um mit anderen Interessierten ins Gespräch zu kommen, Gemeinsamkeiten zu entdecken und den Spaß an Radtouren durch die schöne Natur zu vermitteln und zu genießen.  Treffpunkt wird die Gemeinde Hollenstedt, Am Markt 10, sein. Termine zu den Touren und sonstigen Veranstaltungen werden auf der Homepage des ADFC Kreisverbands veröffentlicht. In Kürze gibt es dort einen Link zur neuen Ortsgruppe Hollenstedt, Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.adfc-kreis-harburg.de.

Der ADFC Kreisverband wünscht den neuen Aktiven viel Erfolg und die nötige Hartnäckigkeit, um anstehende Fahrradthemen zu präsentieren. Damit ist nun auch der Bereich Hollenstedt neben Winsen, Buchholz, Tostedt, Seevetal, Neu Wulmstorf und Hanstedt-Salzhausen durch aktive ADFC Ortsgruppen vertreten.Gleichzeitig rufen wir engagierte Radfahrerinnen und Radfahrer dazu auf, den ADFC tatkräftig zu unterstützen oder sich für die Tourenleitung ausbilden zu lassen. Wer nur mal mitfahren möchte, kann im Tourenportal alle Termine finden: Öffnet externen Link in neuem Fensterhttps://touren-termine.adfc.de/.

Bei Fragen erreicht man den ADFC Infoladen in Toppenstedt unter Tel. 04173 – 599 26 73.
Karin Sager, Vorsitzende ADFC Kreisverband Harburg e.V. Juli 2020

StVO / Bußgeldkatalog: ADFC appelliert an Verkehrsminister: Fahrradnovelle wieder in Kraft setzen

Berlin, 7. Juli 2020

025/20

Durch einen Formfehler in der novellierten Straßenverkehrs-Ordnung fallen derzeit auch die Bußgelder für gefährdendes Verhalten gegenüber Radfahrenden zurück auf das Niveau vor der Reform. Der Fahrradclub ADFC appelliert dringend an Bundesverkehrsminister Scheuer und die Landesverkehrsminister, die Debatte um Fahrverbote für Raser gesondert zu führen – und die Verbesserungen für den Radverkehr unverzüglich wieder in Kraft zu setzen.      

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt: „Minister Scheuer ist angetreten, den Radverkehr sicherer zu machen. Das ist ihm mit der Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung auch in Teilen gelungen. Ein Formfehler im Gesetzespaket und die überhitzte Debatte um Fahrverbote für Auto-Raser dürfen auf keinen Fall dazu führen, dass die wichtigen Verbesserungen für den Radverkehr jetzt über Monate zurückgestellt werden. Für die Fahrrad-Sicherheit gibt es einen breiten Konsens in Bund und Ländern. Minister Scheuer und seine LänderkollegInnen müssen das Raserthema im Notfall ausklammern und dafür sorgen, dass die ebenfalls betroffene Fahrradnovelle schnellstens neu verkündet wird.“

Politisches Patt darf keine Radfahrenden gefährden   

Die Ende April in Kraft getretene neue Straßenverkehrsordnung nebst angeschlossenem Bußgeldkatalog hatte zahlreiche Verbesserungen für den Radverkehr gebracht, für die der ADFC lange gekämpft hat. So wurde erstmals ausdrücklich festgelegt, dass Autofahrende beim Überholen von Radfahrenden mindestens 1,50 Meter Sicherheitsabstand halten müssen. Die Bußgelder für das Zuparken von Radwegen wurden auf bis zu 100 Euro deutlich erhöht, das Halten auf Schutzstreifen wurde ausdrücklich verboten. Auch das Abbiegen und Autotür-Öffnen ohne Schulterblick wurde verteuert. Ein Dissens über die Höhe der Sanktionen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen und ein übersehener Paragraf im Vorspann drohen jetzt auch den Rest der Reform zu kippen. Stork: „Eine Rolle rückwärts bei der Sicherheit von Radfahrenden darf Minister Scheuer auf keinen Fall zulassen.“

Sicherheit für Radfahrende seit Jahren bedenklich

Entgegen dem Trend in der Unfallstatistik verbessert sich die Verkehrssicherheit von Radfahrenden seit Jahren nicht. 88.850 Radfahrerinnen und Radfahrer verunglückten 2018 auf deutschen Straßen. Unter den Unfallopfern waren auch 10.225 Kinder. 445 Radfahrende kamen 2018 zu Tode, darunter 21 Kinder. Hauptunfallgegner ist das Auto. Hauptschuld an Kollisionen mit Autos trägt in den allermeisten Fällen (75 Prozent) der Autofahrer / die Autofahrerin.

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Fahrrad-Klimatest

Vom 1.9.-30.11.2020 findet wieder der Fahrradklimatest statt. Mitmachen und das Fahrradklima in der eigenen Kommune bewerten. Mehr dazu demnächst auch hier.

Pressemitteilung Bundesverband: Alarmstufe Gelb: ADFC fordert Beschleunigung des Radinfrastrukturausbaus

Verkehrssicherheitstag 20.6.

Alarmstufe Gelb: ADFC fordert Beschleunigung des Radinfrastrukturausbaus

Berlin, 19. Juni 2020

Die Verkehrssicherheit für Radfahrende entwickelt sich zum Sorgenkind des Fahrradclubs ADFC. Seit Jahren verschlechtern sich die Unfallzahlen entgegen dem Trend beim Gesamtverkehr. Und es gibt erste Hinweise, dass sich die Situation seit der Corona-Krise deutlich zugespitzt hat. Anlässlich des Verkehrssicherheitstages am 20. Juni ruft der ADFC die Kommunen auf, jetzt Beschleunigungsprogramme für den Radinfrastrukturausbau aufzusetzen.

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt: „Der Radverkehr wächst seit Jahren, besonders in den Städten. Das ist politisch so gewollt - und diese Entwicklung soll im Sinne des Klimapakets sogar kräftig vorangetrieben werden. Gleichzeitig kommt der Infrastrukturausbau nicht hinterher, weil deutsche Bürgermeisterinnen und Verwaltungsleiter dem Radverkehr zu zaghaft mehr Platz zugestehen. Das ist gefährlich, und wir haben jetzt Alarmstufe Gelb. Verkehrsverwaltungen handeln unverantwortlich, wenn sie die Sicherheit für Radfahrende nicht durch Beruhigung des Autoverkehrs, bessere Radwege, optimierte Ampelschaltungen und sichere Kreuzungen schnell verbessern. Mit Popup-Infrastrukturelementen kann jede Kommune sofort damit anfangen, die Verkehrssicherheit für Radfahrende zu erhöhen.“    

Zahl der Unfälle überproportional angestiegen

Nach internen Auswertungen des ADFC haben die Fahrradunfälle seit dem Corona-Shutdown im Vergleich zum Vorjahr deutlich zugenommen. Stork: „Was mir im Moment auch große Sorgen macht, sind die 700.000 Schulkinder, die in diesem Jahr wegen Corona keine Radfahrprüfung machen konnten und deshalb kein Praxistraining hatten. Wollen wir wirklich zulassen, dass diese Kinder jetzt alle mit dem Auto zur Schule gekarrt werden?“

Alle 20 Stunden stirbt eine Radfahrerin / ein Radfahrer

Seit 2017 verschlechtern sich die Unfallzahlen beim Radverkehr kontinuierlich. 88.850 Radfahrerinnen und Radfahrer verunglückten 2018 auf deutschen Straßen – das waren 11 Prozent mehr als im Vorjahr. Unter den Unfallopfern waren auch 10.225 Kinder, das entspricht einem Plus von fast 4 Prozent. 445 Radfahrende kamen 2018 zu Tode, das sind fast 17 Prozent mehr als 2017. Unter den Getöteten waren 21 Kinder, sechs von ihnen starben durch rechtsabbiegende LKW. Weitere Unfalldaten gibt es auf den Seiten des Deutschen Verkehrssicherheitsrates.

Hauptunfallgegner: Auto

Etwa zwei Drittel aller Fahrradunfälle sind Kollisionen mit Autos. Hauptschuld trägt in den allermeisten Fällen (75 Prozent) der Autofahrer beziehungsweise die Autofahrerin. Bei knapp 20 Prozent der polizeilich erfassten Unfälle ist kein Unfallgegner im Spiel. Bei diesen sogenannten Alleinunfällen kommen Radfahrende beispielsweise durch mangelhafte Infrastruktur zu Fall – also durch Schlaglöcher, Baumwurzelaufbrüche, Abbruchkanten oder Hindernisse auf dem Radweg.

Auto-optimierte Infrastruktur ist das Problem

Zentrales Problem für die Sicherheit von Radfahrenden ist nach Auffassung des ADFC die immer noch für den Autoverkehr optimierte Infrastruktur. Stork: „Kreuzungen werden zugunsten der Kfz-Menge geplant, die man drüberleiten kann – nicht zugunsten der Sicherheit für alle. Und auch beim Platz wird zuerst geschaut, dass der Autoverkehr genug bekommt. Fuß- und Radverkehr muss sich dann auf Restflächen quetschen. Damit muss endlich Schluss sein.  Deutschland braucht Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer – und zwar sofort.“

Hinweis für Redaktionen: Für Neuaufsteiger auf dem Rad hat der ADFC kürzlich ein Dossier mit Expertentipps online gestellt. Einen Leitfaden für Kommunen zur schnellen Schaffung von Radinfrastruktur gibt es in unserem Expertenbereich. Die nach Unfallbeteiligten differenzierten Unfalldaten 2019 liegen noch nicht vor, die Unfalldaten bis 2018 gibt es bei Destatis. Themenfotos Fahrradsicherheit sowie unsere Pressemitteilungen finden Sie in unserem Pressebereich.      

Über den ADFC

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit mehr als 190.000 Mitgliedern die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik und Tourismus. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.

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neuer Kampagnenfilm des ADFC Bundesverbandes

Mit diesem Film hat der ADFC den renommierten Politikaward gewonnen.

Öffnet externen Link in neuem FensterSchauen Sie hier - lassen Sie sich inspirieren und helfen Sie mit die Verkehrswende in Deutschland zu verwirklichen.

Quelle: adfc.de
erstellt: Webmaster, 20.02.2020

Pressemitteilung des Kreisverbandes Harburg zu den Änderungen der StVO

Der Bundesrat hat der Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung mit einigen Änderungen und Ergänzungen zugestimmt. Das ändert sich in der StVO für den Radverkehr, sobald sie – voraussichtlich im März 2020 – im Bundesgesetzblatt verkündet wird.

Mit der Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) sollen, laut Bundesverkehrsministerium, Verbesserungen für den Radverkehr erreicht und das Radfahren sicherer gemacht werden. Der ADFC Bundesverband hatte im Vorfeld kräftig gearbeitet, um mit einem eigenen Gesetzentwurf möglichst viele und weitreichende Verbesserungen für Radfahrende zu erreichen. Das Ministerium folgte dem ADFC-Entwurf in weiten Teilen....

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erstellt: Webmaster, 18.02.2020

Fahrradanhänger wieder in Betrieb

ADFC nimmt Fahrradanhänger wieder in Betrieb

Fast ein Jahr haben Reparatur und Aufrüstung des ADFC Fahrradanhängers gedauert. Nun ist er wieder buchbar. „Wir mussten viel Zeit und viel Geld investieren“, sagte die Vorsitzende des ADFC Kreisverband Harburg e.V. Karin Sager.... Leitet Herunterladen der Datei ein(mehr)

Nähere Infos finden Sie auch auf der Seite "KV Fahrradanhänger"

erstellt: Webmaster, 11.12.2019

auf den Fragenkatalog des ADFC Kreisverbandes Harburg:

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Leitet Herunterladen der Datei einLesen Sie bitte hier die Antworten der SPD

Leitet Herunterladen der Datei einLesen Sie bitte hier die Antworten der Gruppe Grüne-Linke

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erstellt: Webmaster, 18.08.2019

Pressemitteilung KV Harburg: "Eine tolle Radtour mit Ministerpräsident Stephan Weil"

Radtour mit Ministerpräsident Stephan Weil – eine tolle Veranstaltung im Rahmen der Aktion #mehrPlatzfürsRad 

Der ADFC Kreisverband Harburg e.V. hat den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil eingeladen zur Radtour auf Fahrradwegen an Landesstraßen....

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Hier weitere Artikel:

Welt:   https://www.welt.de/regionales/niedersachsen/article197396841/ADFC-fordert-von-Ministerpraesident-Weil-bessere-Radwege.html

SAT1:  https://www.sat1regional.de/newsticker/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege/

RTL:    https://www.rtl.de/cms/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege-4376828.html

Wochenblatt: https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/hanstedt/c-blaulicht/ich-habe-heute-dazugelernt_a146588

t-online: https://www.t-online.de/nachrichten/id_86152902/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege.html

Süddeutsche: https://www.sueddeutsche.de/news/politik/regierung---hanstedt-adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190724-99-191061

n-tv: https://www.n-tv.de/regionales/niedersachsen-und-bremen/ADFC-fordert-von-Ministerpraesident-Weil-bessere-Radwege-article21165608.html

cnv-medien: https://www.cnv-medien.de/news/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege.html

Facebook: https://www.facebook.com/Ministerpraesident.Stephan.Weil/videos/466346960578372/

Landrat Kreis Harburg Reiner Rempe, Ministerpräsident Stephan Weil, Kreisvorsitzende Karin Sager, stellvertretender Landesvorsitzender Rüdiger Henze (v.l.)

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Forderungskatalog an den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Weil

Anläßlich einer Befahrung der Radwege in Hanstedt mit dem Niedersächsischen Ministerpräsidenten, Herrn Stephan Weil übergab der Vorstand des Kreisverbandes Harburg einen Forderungskatalog mit Maßnahmen zu Förderung des Radverkehrs im Kreis Harburg.

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erstellt: Webmaster, 24.07.2019

Forderungskatalog an den Niedersächsischen Verkehrsminister Dr. Althusmann

Anläßlich einer Befahrung der Radwege in Seevetal-Hittfeld mit dem Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Herrn Dr. Althusmann übergab der Vorstand des Kreisverbandes Harburg einen Forderungskatalog mit Maßnahmen zu Förderung des Radverkehrs im Kreis Harburg.

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erstellt: Webmaster, 23.06.2019

Landkreis Harburg gewinnt den silbernen Pannenflicken 2019

Die Mitglieder der bundesweit aktiven Radverkehrsinitiative Cycleride wählten die Nominierung:

Landkreis Harburg auf den zweiten Platz der Wahlperiode 2018/2019 und kürten Sie somit zum Preisträger des„Silbernen Pannenflicken“. Die Urkunde sowie die Erläuterungstexte erhalten Sie im Anhang.

Alle Preisträger können Sie in der Galerie betrachten:http://www.cycleride.de/component/joomgallery/pannenflicken-18/19.html

Die offizielle Pressemitteilung können Sie hier entnehmen:http://www.cycleride.de/aktionen/pannenflicken/2018.html

Bitte lesen Sie auch die Kommentare unserer Fachjuroren:http://www.cycleride.de/aktuelles/news/107-fachjuroren.html

Über den Pannenflicken im Allgemeinen können Sie sich hier informieren:http://www.cycleride.de/aktionen/pannenflicken.html

In Erwartung auf eine umfassende Überprüfung sämtlicher Radverkehrsplanungen und -einrichtungen in Ihrem Einzugsgebiet mit entsprechender Korrektur sowie einer verkehrssicheren Zukunft verbleiben wir mit freundlichen Grüßen.

Das Pannenflicken-Team der Initiative Cycleride unter Leitung von Eric Liebold.

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erstellt: Webmaster, 17.06.2019

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    Neues aus dem KV


  • Wichtiges aus der StVO
    finden Sie auf der Seite "StVO für Radfahrende"
  • Aktuelles und interessantes finden
    Sie auf der Seite "Presseberichte"


  • Pressemitteilung Bundesverband: StVO/Bußgeldkatalog: ADFC appelliert an Verkehrsminister - Fahrradnovelle wieder in Kraft setzen

  • Pressemitteilung Bundesverband: Alarmstufe Gelb: ADFC fordert Beschleunigung des Radinfrastrukturausbause

  • neuer Kampagnenfilm des ADFC Bundesverbandes

  • Pressemitteilung Kreisverband zu den Änderungen der StVO

  • Berichte zur Kreismitgliederversammlung 2020 unter "KV Mitgliederversammlung"

Touren und Veranstaltungen im KV Harburg