P.Eckhoff

Poolnudeltour - sogar der NDR hatte es im Programm

Hallo,  
vielen Dank, an alle die sich bei der Aktion beteiligt haben. Es gab zwar ein paar unschöne Reaktionen von Autofahrern, aber überwiegend wurde die Abstände zu den Radfahren eingehalten.   
Leitet Herunterladen der Datei einOG Newu Wulmstorf
Auch der Öffnet externen Link in neuem FensterNDR berichtete von den Aktionen.

Kreisweite Fahrraddemo am 27.4.2021 – 17:30 bis 18:30 Uhr

OG Hanstedt-Salzhausen

Der ADFC Kreisverband Harburg e.V. erinnert an den Jahrestag der „verkorksten“ neuen Straßenverkehrsordnung (StVO) am 27. April 2021 und ruft alle Radfahrer und Radfahrerinnen im Landkreis Harburg auf, den gesetzlich vorgeschriebenen Überholabstand deutlich zu machen.
Wegen Corona gibt es keine Gruppenfahrten. Jeder sollte an seinem Wohn- oder Arbeitsort für sich oder mit der max. erlaubten Gruppenstärke auf den Straßen unterwegs sein. Ganz einfach ist die Nutzung einer sog.Leitet Herunterladen der Datei ein Poolnudel, die auf dem Gepäckträger befestigt werden kann.

Alle starten um 17:30 Uhr und fahren bis zu einer Stunde durch die Dörfer und Städte. „Wir wollen im ganzen Landkreis deutlich zu sehen sein und auffallen“, so Karin Sager, die Kreisvorsitzende des Fahrradclubs. Weil diese Aktion auf den Fahrbahnen stattfindet, wird sie als Demonstration rechtzeitig bei den Behörden des Landkreises angemeldet. Um 18:30 Uhr ist die Demo beendet.
Aufruf: „Macht bitte Werbung für unsere Aktion am StVO-Jahrestag im Bekanntenkreis. Der Erfolg wird nur dann gut sichtbar sein, wenn ganz viele mitmachen“.

Wer sich rechtzeitig meldet, kann im ADFC Infoladen in Toppenstedt noch Poolnudeln bekommen. Sie werden zum Selbstkostenpreis von 2,50 Euro abgegeben (Tel. 04173 599 26 73).
Der vorgeschriebene Überholabstand innerorts von mindestens 1,50 Meter und außerhalb der Ortschilder von 2,00 Meter ist für den Radverkehr der größte Sicherheitsfaktor. Bei umfangreichen Prüfungen in Baden-Baden, die gerade durchgeführt wurden, wurde festgestellt, dass über 95% der Autofahrer und Autofahrerinnen diesen Abstand nicht einhalten.

Wir sind erstaunt, dass unser Verkehrsminister Andreas Scheuer es in einem ganzen Jahr nicht geschafft hat, einen Formfehler zu berichtigen und hoffen nun auf bessere politische Entscheidungen, um die Sicherheit für alle Verkehrsarten zu erhöhen. Jeder kann dazu beitragen und den erforderlichen Abstand einhalten.

ADFC Kreisverband Harburg e.V.
Karin Sager (Vorsitzende) 10. April 2021

ADFC Kreisverband Harburg begrüßt das 1000. Mitglied

Hamann

Kürzlich konnte der ADFC KV Harburg das 1000. Mitglied in seiner Organisation begrüßen.
 
Als ADFC Mitglied kann nun auch Familie Jansen deutschlandweit auf die ADFC Pannenhilfe zählen und erhält mit dem beliebten Magazin Radwelt Informationen zu allem, was sie als Radfahrende politisch, technisch und im Alltag bewegt. Außerdem können sie vorteilhafte Sonderkonditionen bei Mietrad- und Carsharing- Unternehmen sowie Versicherungen und Ökostrom-Unternehmen erhalten.
 
Freizeitradler wie die Familie Jansen sind auch an den angebotenen Touren interessiert und sie folgen gern dem Hinweis auf das Tourenportal (https://touren-termine.adfc.de), das ihnen auch im Urlaub sehr nützlich sein kann.
 
Arne Jansen erklärte, er bereite eine große Radtour vom Zollenspieker bis zum Vomperberg in Tirol vor, und dabei könne er die Unterstützung und Expertise des ADFC sehr gut gebrauchen. Auf den ersten Etappen werden ihn seine Frau Nicole und Tochter Johanna begleiten, aber die kompletten 1500 km sind ihnen doch zu weit. Als Alltagsradler sind alle vier häufig mit dem Fahrrad unterwegs, sei es nach Salzhausen zur Schule, nach Winsen zum Bahnhof oder auch nach Hamburg zur Arbeit. Dabei beklagt die ganze Familie die vielen schlechten Radwege im Landkreis und den mangelnden Winterdienst - obwohl Niedersachsen doch Fahrradland Nr. 1 sein will. Mit den Fahrradboxen am Bahnhof Winsen sei allerdings ein positiver Anfang gemacht.
 
Familie Jansen aus Vierhöfen hat den richtigen Zeitpunkt für ihren Beitritt gewählt und wurde außer mit einem Blumenstrauß mit einer Reihe nützlicher Geschenke überrascht: einen Gutschein vom Bike Park Timm und für jedes Familienmitglied eine Sicherheitsweste überreichte Elke Hamann im Namen des Kreisvorstands.

Abstand 1,50 m

Quelle : www.mdr/brisant

Auto vs.Fahrrad   OpenBikeSensor misst (nicht) eingehaltene Öffnet externen Link in neuem FensterAbstände. 

Quelle Mitteldeuscher Rundfunk

 

 

"Haben panische Angst, dem Auto etwas Raum zu nehmen"

Der Mobilitätsforscher Andreas Knie sieht die geplanten Investitionen des Bundes in Fahrrad-Infrastruktur als deutlich zu gering an. Er stellt im Interview dar, welche Folgen ein intensiveres Fördern für deutsche Innenstädte und auch die ansässigen unternehmen haben könnte   Öffnet externen Link in neuem FensterInterview   Quelle www.ntv.de   

ADFC Fahrradklimatest 2020 im Landkreis Harburg

ADFC

Die Auswertung ist da – und keine Überraschung. Im Landkreis Harburg sind die Aussagen von 737 Teilnehmenden in sieben Kommunen in die Wertung gekommen.  

Die Ergebnisse müssen wegen der unterschiedlichen Einwohnerzahl in zwei Kategorien eingeteilt werden:

Bis 20.000 Einwohner haben sich 418 Kommunen beteiligt:
Tostedt                    Note 3,83            Rang 194                             
Hanstedt                   Note 3,97            Rang 254
Hollenstedt               Note 4,0              Rang 263

415 Kommunen von 20.000 bis 50.000 Einwohner sind ausgewertet worden:
Winsen (Luhe)        Note 3,97            Rang 235            
Buchholz i.d.N.         Note 3,99            Rang 246
Seevetal                   Note 4,06            Rang 277
Neu Wulmstorf         Note 4,44            Rang 388

Tostedt ist die einzige Gemeinde, die einen Platz knapp in die ersten 200 der Auswertung erreicht hat. Bei den größeren Gemeinden ist Winsen auf Platz 235 gelandet. Neu Wulmstorf hat mit Platz 388 und einer Note von 4,44 fast die rote Laterne gewonnen. Das ergibt kein gutes Bild für die Situation des Radverkehrs im Landkreis Harburg. In allen abgefragten Kategorien ist noch ganz viel Luft nach oben.

Bemängelt wurden hauptsächlich schlechte Oberflächen, die fehlende Breite und  rücksichtsloses Parken auf den Radwegen. Es ist kreisweit keine Förderung des Radverkehrs erkennbar. In vielen Ortsdurchfahrten muss man noch immer die Wege suchen, denn eine einheitliche Verkehrsführung für die Radfahrenden ist nicht gegeben.

Diese Probleme wurden schon 2017 im Radverkehrskonzept des Landkreises beschrieben. Geändert hat sich daran bisher kaum etwas. Anreize für mehr Alltagsverkehr und besonders für den Pendlerverkehr, das Fahrrad zu benutzen, fehlen. Dafür sind durchgehende, komfortable und sichere Radwege notwendig.

Der ADFC ist im Gespräch mit dem Landkreis, um sich an der Herstellung einer Prioritätenliste für die Reparatur und Renovierung maroder Wege einzusetzen. Damit das gelingen kann, rufen wir die Politik auf, die Mittel und vor allem das Personal in den zuständigen Behörden aufzustocken. Noch sind die Fördertöpfe für Klimaprojekte voll und können angezapft werden.

Aktive Alltagsradler und Pendler sollten sich beteiligen und die ADFC Ortsgruppen oder den Kreisverband mit Ortskenntnis unterstützen. Die Kontaktdaten findet man auf der Homepage www.adfc-kreis-harburg.de oder im neuen Öffnet externen Link in neuem FensterRadschnellweg-Forum


Karin Sager, Vorsitzende ADFC Kreisverband Harburg e.V. März 2021

ADFC gründet Online-Forum „Radschnellwege“

Gerhard Hahn

Der ADFC Kreisverband Harburg e.V. bietet über die Aktiven Gruppe „Radschnellwege zwischen Hamburg, Elbe und Heide ein Internet-Forum für interessierte Radfahrer in der südlichen Metropolregion Hamburg an.
Die neue Seite Radschnellwege – Elbe-Heide Hamburg findet man Öffnet externen Link in neuem Fensterhier

Die Initiatoren freuen sich über Input zu allen Themen rund um den kreisübergreifenden Radverkehr in der Metropolregion.
Vorgesehen ist die Darstellung des Planungsstandes für alle Strecken südlich der Elbe. Dazu gehören die Verbindungen von Harburg über Winsen nach Lüneburg, von Harburg über Buchholz nach Tostedt und die Strecke von Harburg nach Stade.
Im Forum können Beiträge helfen, das Thema in einem weiten Spektrum anzugehen. Vorschläge, Hinderungsgründe, Strecken-Befahrung, Anliegerwünsche, Ziel- und Startorte, Anschluss des ÖPNV, Hinweise auf Querungen, Über- oder Unterführungen, Fahrradabstellanlagen, Hinweise aus Ortskenntnis usw.
Die RSW-Gruppe im ADFC Kreisverband freut sich auf die Beteiligung vieler Bürger und
Verkehrsteilnehmer.
Immer lohnt sich ein Blick in das ADFC Tourenportal. Hier werden neben den geführten Radtouren auch alle Termine (auch online-Treffen) veröffentlicht, an denen sich jeder beteiligen kann: https://touren-termine.adfc.de/. Bei Fragen erreicht man den ADFC im Infoladen in Toppenstedt unter Tel. 04173 – 599 26 73.
Karin Sager, Vorsitzende ADFC Kreisverband Harburg e.V. März 2021

ADFC – Treffen, jetzt jeden Monat online

Webrwdakteur

ADFC – Treffen, jetzt  jeden Monat online

Termin: Jeder zweite Dienstag im Monat von ca. 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr im Jitsi-Raum des ADFC. Das nächste Treffen ist also am 13.04.2021.

Die Treffen sind öffentlich. Jeder, der sich für die Themen rund um das Radfahren interessiert, ist herzlich eingeladen. Die Zugangsdaten können per E-Mail beim Vorstand des ADFC Kreisverbandes angefordert werden (karin.sager@adfc-kreis-harburg.de).


Mittwoch den 21.04.2021 ADFC Altivtreffen online (19:00 Uhr)

Adobe Stock

gerne möchte ich Euch einladen zum ersten Aktiventreffen am 21.04.2021 online im bekannten ADFC KV Jitsi-Raum.
Hier sollten wir uns einigen, wie wir die Themen einbringen und bearbeiten wollen.
Es können sich alle Aktiven im Landkreis zu aktuellen Themen austauschen.
Wir haben dann eine bessere Aufteilung der (online-) Treffen mit Schwerpunkten.

Dieses Angebot spricht unsere aktiven Mitglieder an, die sich um bestimmte Projekte kümmern (wollen).
Es geht nicht um die formelle Arbeit des Kreisverbands, sondern um rein technische, politische und Öffentlichkeitsarbeit.
Es können Vorschläge besprochen werden, wie wir den Radverkehr im Landkreis verbessern, es können Aktionen geplant werden, es können sich Gruppen finden, die ein bestimmtes Thema verfolgen und sich unterstützen lassen wollen.
Bei finanziellem Bedarf können Anträge an den KV-Vorstand vorbereitet werden, Absprachen zu Ortsterminen, Rats- oder Ausschusssitzungen getroffen werden … etc.
In dieser Gruppe kann man nach Hilfe fragen, bei Problemen vor Ort.

ADFC gründet 8. Ortsgruppe im Landkreis Harburg

Der ADFC Kreisverband Harburg e.V. startet schwungvoll ins Jahr 2021. „Hoch erfreut geben wir bekannt, dass am 18.01.2021 durch Vorstandsbeschluss die neue ADFC Ortsgruppe Rosengarten gegründet wurde“, so Karin Sager (Vorsitzende).

Die Ansprechpartner im Raum Rosengarten sind Leitet Herunterladen der Datei einThomas Wroblewski und Rüdiger Sellnick.
Beide setzen sich ein, die Fahrradinfrastruktur in den zugehörigen Kommunen zu verbessern und verkehrspolitische Themen für den Radverkehr auf die Tagesordnungen zu bringen. Wer sie unterstützen möchte, sollte sich melden. Die Ortsgruppe ist am einfachsten per E-Mail erreichbar: rosengarten@adfc-kreis-harburg.de.

Weitere Vorhaben sind geführte Fahrradtouren im Regionalpark Rosengarten und darüber hinaus. Die Mitarbeit zum Thema Radschnellwege ist vorgesehen. Ein spezieller Wunsch ist die Wiederherstellung der Rosengarten Rad Runde (RRR), die vor vielen Jahren eingerichtet wurde und wohl in Vergessenheit geraten ist. Ein paar Hinweisschilder haben diese Zeit überlebt. Wer hierzu beitragen kann oder wer diese Strecke noch kennt, ist herzlich eingeladen, dies Vorhaben zu unterstützen.

Veranstaltungen werden auf der Homepage des ADFC Kreisverbands veröffentlicht. In Kürze gibt es dort einen Link zur neuen Ortsgruppe Rosengarten, www.adfc-kreis-harburg.de.

Der ADFC Kreisverband wünscht den neuen Aktiven viel Erfolg, die nötige Hartnäckigkeit und Spaß an der Umsetzung. Rosengarten ist damit neben Hollenstedt, Winsen, Buchholz, Tostedt, Seevetal, Neu Wulmstorf und Hanstedt-Salzhausen durch aktive ADFC Ortsgruppen vertreten.

Gleichzeitig rufen wir engagierte Radfahrerinnen und Radfahrer dazu auf, den ADFC tatkräftig zu unterstützen oder sich für die Tourenleitung ausbilden zu lassen. Wer nur mal mitfahren möchte, kann im Tourenportal alle Termine finden: https://touren-termine.adfc.de/.
Bei Fragen erreicht man den ADFC Infoladen in Toppenstedt unter Tel. 04173 – 599 26 73.

Karin Sager, Vorsitzende ADFC Kreisverband Harburg e.V. Februar 2021

ADFC – Treffen, nun jeden Monat online

(c) K.Sager

Toppenstedt 02.02.2020
Nach dem ersten erfolgreichen Kick-Off-Meeting am 25.01.2021 im Netz als Ersatzveranstaltung zur üblichen Jahresmitgliederversammlung, die nun wegen Corona verschoben werden musste, bietet der ADFC Kreisverband Harburg e.V. bis auf Weiteres jeden Monat ein öffentliches Online-Treffen an.

Termin: Jeder zweite Dienstag im Monat von ca. 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr im Jitsi-Raum des ADFC. Das nächste Treffen ist also am 09.02.2021.
Die Treffen sind öffentlich. Jeder, der sich für die Themen rund um das Radfahren interessiert, ist herzlich eingeladen. Die Zugangsdaten können per E-Mail beim Vorstand des ADFC Kreisverbandes angefordert werden (Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailkarin.sager(..at..)adfc-kreis-harburg.de).

Beim Treffen in der nächsten Woche soll ein Name gefunden werden, so dass man alle Termine ab März dann im Öffnet externen Link in neuem FensterADFC Tourenportal finden kann. Es ist die Fundgrube für angebotenen Radtouren, Sitzungen, Fahrrad-Codier-Aktionen und weitere Veranstaltungen.

„Wir hoffen sogar auf Meldungen aus der Bevölkerung, die von Problemen für das sichere Radfahren vor Ort berichten können, wie auch auf Wünsche oder Lösungsvorschläge aus allen Bereichen“, so Karin Sager, Vorsitzende des ADFC im Landkreis Harburg.
Radverkehr, insbesondere als Baustein von Klima- und Umweltschutz, wird ein wichtiges Thema bei den nächsten Wahlen sein. Bund und Länder haben sehr viel Geld bereitgestellt. Der ADFC möchte von Politik und Verwaltung gehört werden, damit auch hier Fördergelder in die marode Infrastruktur fließen.
Wir hoffen auf viel Interesse und rufen alle Radfahrerinnen und Radfahrer auf, sich in die Diskussion einzubringen und einfach mal mitzumischen. Unser Motto bleibt für dieses Jahr: #mehrPlatzfürsRad.
Über den ADFC:
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit mehr als 200.000 Mitgliedern 
die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik und Tourismus. 
Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.

Kontakt

Karin Sager
  ADFC Kreisverband Harburg e.V.        
Telefon: 04173 – 599 26 73


Hauptstr. 18, 21442 Toppenstedt       
karin.sager(..at..)adfc-kreis-harburg.de

Leitet Herunterladen der Datei einPressemitteilung

Radschnellweg – was ist das?

So wie Autobahnen ihre Benutzenden schnell, direkt, kreuzungsfrei, mit der Möglichkeit jederzeit zu überholen an ihr Ziel bringen, sollen Radschnellwege den Radfahrenden zur Verfügung stehen.

  • Ein RSW (Radschnellweg) soll ein sicheres, zügiges, einfaches und komfortables Radfahren ermöglichen.
  • Nach Möglichkeit sollte ein RSW direkt und unabhängig vom Kfz-Verkehr geführt werden.
  • Ein RSW sollte kreuzungsarm und vorfahrtsberechtigt geführt werden. Wird er mit Kfz-Verkehr zusammen geführt, kann er als Fahrradstraße geführt werden oder als straßenbegleitender Radweg. Bei Ampeln sollte der Radschnellweg grüne Welle bekommen.
  • s Miteinander von schnelleren und langsameren Radfahrenden, ÜberholenDurchgängige Breite 4 Meter für ein sichere sollte immer möglich sein.
  • Radius. Eine gute Oberflächenqualität, einheitliche Markierung und eine eigene Infrastruktur wie Beleuchtung, Wegweiser, Fahrradabstellanlagen, Fahrradnothilfe sind genauso nötig wie regelmäßige Reinigung und Schneeräumen im Winter. RSW sind auf Geschwindigkeiten bis zu 35 km/h ausgelegt und brauchen in Kurven einen entsprechenden
  • Diese Kriterien sollen zu mindestens 50 Prozent erfüllt werden.
  • Der Umstieg vom Auto auf das Fahrrad ist in jeder Hinsicht klimafreundlich, Radschnellwege ermutigen dazu.

Weitere Information findet Ihr Öffnet externen Link in neuem Fensterhier

 

Winterdienst für Radverkehr im Landkreis Harburg: Fehlanzeige

K.Sager L212 kurz vor Garstedt

In Buchholz i.d.N.  sowie auch im Raum Toppenstedt wurden Radwege nicht geräumt. Ich war am Sonnabend zum Einkaufen in Wulfsen und musste auf der Landesstraße (L212) fahren – siehe anliegende Bilder.Nicht mal der Weg von Garstedt zum Gewerbegebiet war sicher per Rad befahrbar noch die Wege zu den Bushaltstellen waren frei.
 
Beim EDEKA in Wulfsen habe ich den SG Bürgermeister getroffen und gefragt, warum keine Radwege trotz der Anordnung nicht benutzbar sind.
Er sagte mir, dass die Straßen hier Vorrang hätten. Die würden nach Priorität gereinigt. Es schien mir, dass die Radwege gar nicht beachtet werden.
 
Es ist sehr traurig, dass Bürgermeister sich nicht um sichere Wege für den Radverkehr in die benachbarten Orte kümmern.
Auch hier gibt es viele Radfahrer*innen, die ganzjährig unterwegs sind. Man sieht es an den Spuren, dass sich Leute mit Rädern durch den Schnee gequält haben.
Man redet von Radschnellwegen nach Hamburg und kann nicht mal das nächste Dorf erreichen – hört sich für mich merkwürdig an.

Öffnet externen Link in neuem Fenster L212 kurz vor Garstedt 

ADFC feiert renovierte Radwege rund um Hanstedt

OV-Hanstedt-Salzhausen

Endlich wurden die Fahrradwege rund um Hanstedt saniert. Tiefe Rillen, seitliche Einbrüche, Schlaglöcher und hohe Aufbrüche durch Baumwurzeln gehören der Vergangenheit an.

Der ADFC Kreisverband und die Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen haben die neuen Wege getestet und für gut befunden. Das i-Tüpfelchen wäre die Leitet Herunterladen der Datei einVerbreiterung auf 2,50m gewesen, so Gerhard Hahn, Sprecher der ADFC Ortsgruppe. Radverkehr steigert sich und die modernen Räder mit und ohne Elektrounterstützung erlauben ein Tempo von deutlich über 20 km/h.

Samtgemeindebürgermeister Olaf Muus hat in seinem Jahresrückblick den ADFC für seine guten Kontakte nach Hannover gewürdigt. Die Radtour mit Ministerpräsident Stephan Weil von Quarrendorf nach Hanstedt an der L215 soll einen so nachhaltigen Eindruck ausgelöst haben, dass der Weg nun renoviert wurde. Den gleichen Zustand hatte auch der Radweg an der L213 von Hanstedt nach Nindorf, der zeitgleich renoviert wurde.

Über die Gerüchte, dass wir so viel Einfluss haben, freuen wir uns, so Karin Sager mit einem Schmunzeln vom Kreisverband. Wir würden das weiterhin nutzen und Stephan Weil immer wieder einladen, denn im ganzen Landkreis sind sehr marode Radwege zu finden, die es vor allem dem Alltagsverkehr schwer machen, zügig voranzukommen.

Doch zeigen diese Aktionen, dass es sich lohnt, im ADFC mitzuarbeiten und auf solche Missstände aufmerksam zu machen. Der noch fehlende Radweg an der L213 von Nindorf nach Schätzendorf soll gebaut werden – auch eine gute Nachricht und Unterstützung für sicheren Radverkehr. Durch separate Radwege außerhalb der Ortschaft ist baulich gewährleistet, dass der gesetzlich vorgeschriebene Mindestabstand beim Überholen von Radfahrenden (2 Meter) eingehalten wird.

Wir werden unsere Energie im neuen Jahr auf die Forderung nach einem Lückenschluss an der L215 von Thieshope nach Pattensen einsetzen. Da fehlt der Radweg, der das sichere Erreichen der Kreisstadt Winsen aus der Samtgemeinde Hanstedt erst ermöglicht. Wer uns unterstützen möchte, sollte Mitglied im ADFC werden und sich mit uns für die Verkehrswende im Landkreis Harburg engagieren. #mehrPlatzfürsRad

Karin Sager und Gerhard Hahn, ADFC Hanstedt-Salzhausen im Dezember 2020

Radschnellweg: Jetzt haben die Bürger das Wort

Webredakteur

Landkreis Harburg lädt zum öffentlichen digitalen Bürgerworkshop für die Route Tostedt–Buchholz–Hamburg am 21. Januar ein / Planer stellen Trassenvarianten vor

 Raus aus dem Auto, rauf aufs Rad – und ab in Richtung Hamburg: Radfahren in der Metropolregion Hamburg und im Landkreis Harburg wird künftig noch attraktiver. Radschnellwege sollen größere Entfernungen erschließen und besonders Pendler zum Umsteigen motivieren. Für die Planung eines Radschnellweges von Tostedt über Buchholz nach Hamburg sind nun die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Ideen und Wünschen gefragt.

Öffnet externen Link in neuem FensterZur Einladung

ADFC-Jahresbilanz 2020: Die Verkehrswende steckt im Stau

ADFC-Westrich

Das Fahrrad boomte im Corona-Jahr. Nie wurden mehr Fahrräder verkauft als 2020, nie entdeckten so viele Menschen das Radfahren neu für sich, als während der Pandemie. Dennoch zieht der Fahrradclub ADFC eine ernüchterte Bilanz.
 
ADFC-Vizebundesvorsitzende Rebecca Peters sagt: „Eigentlich stehen alle Zeichen auf Grün für den Radverkehr. Immer mehr Menschen wollen im Alltag das Auto gern häufiger gegen das Rad eintauschen. Erstmals gibt es richtig Geld vom Bund für den Radwegebau in den Kommunen. Die Politik überschlägt sich mit Empfehlungen zum Radfahren. Selbst der ADAC sagt, dass die Radwege in Deutschland schlicht unterdimensioniert sind. Und dennoch kommt die Verkehrswende mit der Neuverteilung des Straßenraums nicht aus den Startlöchern. Politische Mutlosigkeit in Stadträten und Verkehrsverwaltungen sind die Hauptursache des Problems. Verstärkt wird die Blockade durch lautstarke Auto-Traditionalisten, die mit Klauen und Zähnen ihr eingebildetes Recht verteidigen, vor jedem beliebigen Ziel parken zu dürfen – am besten gratis und über zwei Parkplätze hinweg, weil die immer größeren Autos nirgendwo mehr hineinpassen. Den Ländern und Kommunen, die die Zeichen der Zeit erkannt haben und Fahrrad, Fuß und Nahverkehr mehr Platz und Priorität in der Stadtplanung einräumen, gratulieren wir ausdrücklich zu einer zukunftsorientierten Politik. Den anderen rufen wir zu: Fangt endlich an! Auto-first-Politik war gestern – die Menschen wollen gute Alternativen!“

Bundesregierung verfehlt NRVP-Ziel


Der ADFC kritisiert auch die Nicht-Erreichung selbst der ambitionslosen Ziele des jetzt ablaufenden Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) 2020. Damit hatte die Bundesregierung einen deutschlandweiten Radverkehrsanteil von 15 Prozent am Gesamtverkehr angestrebt. Zum Vergleich: Die Niederlande haben einen Radverkehrsanteil von 27 Prozent. Hierzulande tatsächlich erreicht wurden nach letzten Studien elf Prozent, das entspricht einem Prozentpunkt Wachstum in zehn Jahren NRVP-Laufzeit. Deutliche Wachstumsraten beim Radverkehr haben nur die Stadtstaaten Bremen, Berlin und Hamburg. Marginal verbessern konnten sich Niedersachen, Schleswig-Holstein, Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern. Bedenklich ist die Entwicklung mit rückläufigem Radverkehrsanteil in Sachsen-Anhalt, Thüringen und besonders in Brandenburg. Das Saarland stagniert mit kläglichen drei Prozent Radverkehrsanteil auf dem letzten Platz.  Peters: „Es reicht nicht, wenn das Bundesverkehrsministerium unverbindlich auf mögliche Wachstumsraten beim Radverkehr hinweist und den alten NRVP als weitgehend umgesetzt erklärt. Wir brauchen klar messbare Ziele, eine Verstetigung der Bundesmittel und ein verbindliches Maßnahmenprogramm für den Bau von Qualitätsradinfrastruktur durch Bund, Länder und Kommunen. Auch ein bundesweites Monitoring des Radwegebaus fehlt bisher. Daran wird sich der künftige NRVP 3.0 messen lassen.“

Gut: Fahrradprofessuren und Sonderprogramm Stadt + Land     


Positiv hebt der ADFC die Finanzierung von Stiftungsprofessuren Radverkehr durch das Bundesverkehrsministerium hervor. Einen deutlichen Schritt nach vorn markiert auch das Klimapaket mit seinem Bekenntnis der Bundesregierung zum kraftvollen Ausbau der Radinfrastruktur zulasten von Kfz-Flächen sowie das damit verbundene Sonder-Investitionsprogramm Stadt + Land und weitere Mittel für Modellprojekte, Radschnellwege und das touristische Radnetz Deutschland. Damit hat der Bund seine Investitionen in den Radverkehr bis 2023 verdreifacht. Peters: „Leider geht es trotz gutem Willen viel zu langsam voran. Nach einem Jahr sind die Fördervoraussetzungen für das Sonderprogramm jetzt fertig, aber viele Kommunen haben weder die personellen noch konzeptionellen Voraussetzungen dafür geschaffen, um das Geld des Bundes für den Radwegebau zu beantragen und verbauen zu können. So bleibt das Fahrradland Deutschland noch lange eine Großbaustelle.“   

Über den ADFC
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit über 200.000 Mitgliedern die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik und Tourismus. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.

RADLIEBE Award 2020

Kreisverband Harburg

Karin Sager erhält den RADLIEBE Award 2020! Damit ist sie nach Michael Mühlbauer (2018) und Lars Felten (2019) die dritte Preisträgerin, die mit unserem Ehrenpreis ausgezeichnet wird. Der RADLIEBE Award wird seit der Vereinsgründung jährlich an eine Persönlichkeit verliehen, die im besonderen Maße ihre Liebe zum Fahrradfahren gezeigt hat.

Die Begründung der Jury lautet wie folgt:
Karin Sager engagiert sich seit Jahren als Vorsitzende des ADFC Kreisverband Harburg e.V. mit großer Überzeugung und voller Leidenschaft für den Radverkehr im Landkreis Harburg. Sie ist auf Kreisebene und in den Kommunen eine gefragte Expertin. Eine ihrer Hauptforderungen kommt in der ADFC-Kampagne „Mehr Platz fürs Rad!“ zum Ausdruck. Radfahren muss aus ihrer Sicht bequem und sicher sein und die Wegeführung so intuitiv wie beim Autofahren. Sie selbst lebt seit über 15 Jahren autofrei und das, obwohl sie in einem dörflichen Umfeld auf dem Land wohnt. Also dort, wo es angeblich ohne Auto nicht geht. Ihre täglichen Wege mit dem Rad sind dadurch auch länger als im Durchschnitt. Das belastet sie aber nicht, ganz im Gegenteil, Radfahren sei wie ein kleiner Urlaub. So fährt sie beachtliche zehn bis zwölf Tausend Kilometer pro Jahr. Das macht man nur aus Liebe, aus Liebe zum Radfahren!

Quelle buchholz-faehrt-rad.de

ADFC: Radfahren und Maskenpflicht

Der ADFC Kreisverband Harburg e.V. weist darauf hin, dass Radfahren mit Alltagsmaske ausgesprochen beschwerlich ist und bittet Politik und Behörden, stattdessen Maßnahmen voranzutreiben, die das Radfahren während der Pandemie erleichtern.

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt: „Das Bundesarbeitsministerium forderte letzte Woche die Bevölkerung via Twitter dazu auf, während der zweiten Corona-Welle möglichst mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Und auch für Schülerinnen und Schüler ist das Fahrrad in Zeiten der Pandemie das wichtigste Verkehrsmittel. Wir wünschen uns daher von der Politik, dass sie das Radfahren als Mittel der Corona-Bewältigung kräftig fördert – und nicht durch eine zu enge Auslegung der Maskenpflichten einschränkt.“

Diese Aussage wird vom ADFC im Landkreis Harburg klar unterstützt. Es gibt noch immer keine sicheren Schulwege zum Radfahren. Selbst der ADAC hat kürzlich festgestellt, dass die vorhandenen Radwege überall unterdimensioniert sind und so den Umstieg auf das Fahrrad verhindern. Seit zwei Jahren fordert der ADFC mehr Platz fürs Rad.
 
Breite Radwege und Fahrradstraßen – Hauptsache schnell.
Wie Städte und Gemeinden das Problem des fehlenden Platzes für den Radverkehr lösen, muss individuell entschieden werden, so der ADFC. Schon mit kleineren  Infrastrukturmaßnahmen können Kommunen unkompliziert mehr Platz für den Radverkehr schaffen. Stork: „Hauptsache schnell. Wer pandemiefesten Radverkehr will, muss jetzt sofort handeln, nicht in den üblichen Zeithorizonten von zehn, fünfzehn Jahren.“

Hinweis für Redaktionen: Der ADFC hat einen Öffnet externen Link in neuem FensterHandlungsleitfaden für Kommunen mit schnell umsetzbaren Infrastrukturmaßnahmen bereitgestellt
Die oben erwähnte Twitter-Meldung des Bundesarbeitsministeriums finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

Karin Sager, Vorsitzende ADFC Kreisverband Harburg e.V. Oktober 2020

Aktion Mindestabstand ....

Von der Ilmer Drift bis zum Ortsausgang Luhdorf wurde die rechtswidrige Benutzungspflicht für den Radverkehr auf dem Gehweg an der Luhdorfer Straße aufgehoben. Nun wurde das Schild Fußweg (Radfahrer frei) nach langer Zeit endlich auch beim Bäcker Soetebier statt des Radwegschildes installiert. So muss die Straßenseite erst am Ortsausgang von Luhdorf gewechselt werden. Heute haben wir die ADFC Aktion "Mindesabstand beim Überholen" in Winsen fortgesetzt. Bisher wurden Radfahrer*innen hier arg bedrängt und sogar noch angehupt.  Wer hier überholt, sollte es sehr sorgfältig tun und ganz auf die Gegenfahrbahn ausweichen.  Radfahrer*innen, die sich noch nicht trauen, die Fahrbahn zu benutzen, dürfen im Schritttempo auf dem Gehweg weiterfahren. Fußgänger haben dort Vorrang. Es gilt hier auch die Fahrampel; mit dem Rad muss man nicht schon anhalten, wenn die Fußgänger bereits rot haben. Man sieht es auch an der Ampel, dort ist keine Streuscheibe für den Radverkehr eingebaut.


ADFC Kreisverband Harburg e.V. startet durch mit der landkreisweiten Aktion „Mindestabstand 1,5m“

Am 2. September 2020 war die Auftaktaktion mit fünf Aktiven Radfahrer*innen. Als Startpunkt wurde die Gemeinde Rosengarten gewählt, weil es dort noch keine aktive ADFC Ortsgruppe gibt.
Beteiligt waren hier die ADFC Mitglieder Ursel Speer, Karin Sager, Rüdiger Sellnick, Maximilian Recht und Gerhard Hahn.

Man erkennt an allen Stellen, egal ob es sich um eine Tempo 30 Zone, eine Ortsdurchfahrt oder einen Fahrradstreifen handelt, dass der Mindestabstand für das Überholen von Radfahrenden nur äußerst knapp oder gar nicht einzuhalten ist. Vor allen an den Markierungslinien darf sich der schnellere Autoverkehr nicht orientieren, dann der Mindestabstand muss innerorts immer 1,5m betragen, auch wenn Radwege, Schutzstreifen oder Fahrradstreifen vorhanden sind. Außerorts ist ein Mindestabstand beim Überholen von 2m einzuhalten.

Kontakt
 Karin Sager


ADFC Kreisverband Harburg e.V. 


Hauptstr. 18, 21442 Toppenstedt
Telefon: 04173 – 599 26 73
E-Mail: info@adfc-kreis-harburg.de
Internet: www.adfc-kreis-harburg.de

ADFC - Fahrradklimatest 2020 startet am 1. September

Leitet Herunterladen der Datei einPresseinformation



Alle zwei Jahre heißt es wieder „Und wie ist das Radfahren in Ihrer Stadt oder Kommune? Der ADFC-Fahrradklimatest als Zufriedenheitsbarometer der Radfahrenden startet.

Vom 01.09. – 30.11.2020 besteht die Möglichkeit, die eigene Kommune aus Sicht der Radfahrenden nach verschiedenen Kriterien zu bewerten. Die so gewonnenen Erkenntnisse geben Verkehrsplanern und politisch Verantwortlichen ein Feedback über den Erfolg ihrer bisherigen Maßnahmen zur Radverkehrsförderung. Sie zeigen aber auch noch notwenige Verbesserungen auf. „Auch im Landkreis Harburg hoffen wir auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer“ so Karin Sager, Vorsitzende des ADFC Kreisverband Harburg e.V. „Denn je mehr Menschen teilnehmen, desto aussagkräftiger und verlässlicher werden die Ergebnisse des Fahrradklimatest 2020.“
Unsere ADFC Ortsgruppen werden sich auch in diesem Jahr wieder aktiv bei den Befragungen einbringen. Am einfachsten ist aber die Teilnahme digital per Öffnet externen Link in neuem FensterOnline Fragebogen Dort sind auch alle weiteren Informationen zum Fahrradklimatest 2020 zu finden. Helfen Sie mit, das Fahrradklima in Ihrer Kommune durch Ihre Teilnahme und Bewertung zu verbessern.
Über den ADFC:
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit mehr als 190.000 Mitgliedern 
die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik und Tourismus. 
Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.

Kontakt:

Karin Sager

ADFC Kreisverband Harburg e.V. 
Hauptstr. 18, 21442 Toppenstedt
Telefon: 04173 – 599 26 73
E-Mail: info@adfc-kreis-harburg.de
Internet: www.adfc-kreis-harburg.de   

Leserbrief zum Bericht „Wollen die Fahrradfahrer keiner Gefahr aussetzen“ vom 8.8.2020

Aussperrung des Radverkehrs auf dem Seebrückenweg – stimmt gar nicht!

Wer die Einfahrt einer Straße mit dem Zeichen 267 „Verbot der Einfahrt“ sperrt, schafft noch lange keine Einbahnstraße. Es zeigt nur an, dass an dieser Stelle das Einfahren mit Fahrzeugen aller Art verboten ist. Wer eine Einbahnstraße herstellen will, muss zwingend das Zeichen 220 „Einbahnstraße“ anordnen. Nur dieses Zeichen schreibt für den Fahrzeugverkehr auf der Fahrbahn die Richtung vor. Das ergibt sich ganz eindeutig neben geübter Rechtsprechung aus den Verwaltungsvorschriften zur StVO. Die dürften der Verkehrsbehörde in Winsen sicherlich vorliegen.
Fazit: Jeder Radfahrende kann ganz legal am Zeichen 267 „Verbot der Einfahrt“ vorbeischieben und dann in Richtung Winsen Rad fahren. EU, Bund und Land fördern den Radverkehr, warum wird in Winsen immer wieder in die Gegenrichtung gearbeitet? Der Radverkehr soll steigen, der motorisierte Individualverkehr soll weniger werden. Mit solchen Anordnungen erreicht man das in Winsen mit Sicherheit nicht. Die erwähnte Engstelle auf der Brücke ist nicht so dramatisch, wie beschrieben. Es ist ein gerader und gut einsehbarer Verlauf inkl. Anordnung von Tempo 30. Wer Radfahrende keiner Gefahr aussetzen will, muss den Kraftfahrzeugverkehr ausschließen und nicht den Radverkehr. In unseren Städten sind viele Einbahnstraßen mit erheblich höherer Verkehrsbelastung in Gegenrichtung für den Radverkehr freigegeben, ohne erhöhte Unfallzahlen.

Wer dazu nachlesen möchte, kann z.B. diesen Öffnet externen Link in neuem FensterLink aufrufen:
Karin Sager, Vorsitzende ADFC Kreisverband Harburg e.V., August 2020

ADFC gruendet 7. Ortsgruppe im Landkreis Harburg

(Foto Webredakteur)

Mit großer Freude gibt der ADFC Kreisverband Harburg e.V. bekannt, dass am 20.7.2020 die neue ADFC Ortsgruppe Hollenstedt gegründet wurde. Mit Helga Blanck hat sich eine engagierte Sprecherin gefunden. Sie wird unterstützt von Kai Strahlendorff und Karl-Heinz Stöver. Alle drei wollen die Fahrradinfrastruktur in und um Hollenstedt verbessern helfen und verkehrspolitische Themen für den Radverkehr auf die Tagesordnungen bringen. Gleichzeitig sollen Fahrradtouren in die Umgebung angeboten werden, um mit anderen Interessierten ins Gespräch zu kommen, Gemeinsamkeiten zu entdecken und den Spaß an Radtouren durch die schöne Natur zu vermitteln und zu genießen.  Treffpunkt wird die Gemeinde Hollenstedt, Am Markt 10, sein. Termine zu den Touren und sonstigen Veranstaltungen werden auf der Homepage des ADFC Kreisverbands veröffentlicht. In Kürze gibt es dort einen Link zur neuen Ortsgruppe Hollenstedt, Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.adfc-kreis-harburg.de.

Der ADFC Kreisverband wünscht den neuen Aktiven viel Erfolg und die nötige Hartnäckigkeit, um anstehende Fahrradthemen zu präsentieren. Damit ist nun auch der Bereich Hollenstedt neben Winsen, Buchholz, Tostedt, Seevetal, Neu Wulmstorf und Hanstedt-Salzhausen durch aktive ADFC Ortsgruppen vertreten.Gleichzeitig rufen wir engagierte Radfahrerinnen und Radfahrer dazu auf, den ADFC tatkräftig zu unterstützen oder sich für die Tourenleitung ausbilden zu lassen. Wer nur mal mitfahren möchte, kann im Tourenportal alle Termine finden: Öffnet externen Link in neuem Fensterhttps://touren-termine.adfc.de/.

Bei Fragen erreicht man den ADFC Infoladen in Toppenstedt unter Tel. 04173 – 599 26 73.
Karin Sager, Vorsitzende ADFC Kreisverband Harburg e.V. Juli 2020

neuer Kampagnenfilm des ADFC Bundesverbandes

Mit diesem Film hat der ADFC den renommierten Politikaward gewonnen.

Öffnet externen Link in neuem FensterSchauen Sie hier - lassen Sie sich inspirieren und helfen Sie mit die Verkehrswende in Deutschland zu verwirklichen.

Quelle: adfc.de
erstellt: Webmaster, 20.02.2020

Pressemitteilung des Kreisverbandes Harburg zu den Änderungen der StVO

Der Bundesrat hat der Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung mit einigen Änderungen und Ergänzungen zugestimmt. Das ändert sich in der StVO für den Radverkehr, sobald sie – voraussichtlich im März 2020 – im Bundesgesetzblatt verkündet wird.

Mit der Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) sollen, laut Bundesverkehrsministerium, Verbesserungen für den Radverkehr erreicht und das Radfahren sicherer gemacht werden. Der ADFC Bundesverband hatte im Vorfeld kräftig gearbeitet, um mit einem eigenen Gesetzentwurf möglichst viele und weitreichende Verbesserungen für Radfahrende zu erreichen. Das Ministerium folgte dem ADFC-Entwurf in weiten Teilen....

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erstellt: Webmaster, 18.02.2020

Fahrradanhänger wieder in Betrieb

ADFC nimmt Fahrradanhänger wieder in Betrieb

Fast ein Jahr haben Reparatur und Aufrüstung des ADFC Fahrradanhängers gedauert. Nun ist er wieder buchbar. „Wir mussten viel Zeit und viel Geld investieren“, sagte die Vorsitzende des ADFC Kreisverband Harburg e.V. Karin Sager.... Leitet Herunterladen der Datei ein(mehr)

Nähere Infos finden Sie auch auf der Seite "KV Fahrradanhänger"

erstellt: Webmaster, 11.12.2019

auf den Fragenkatalog des ADFC Kreisverbandes Harburg:

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Leitet Herunterladen der Datei einLesen Sie bitte hier die Antworten der SPD

Leitet Herunterladen der Datei einLesen Sie bitte hier die Antworten der Gruppe Grüne-Linke

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erstellt: Webmaster, 18.08.2019

Pressemitteilung KV Harburg: "Eine tolle Radtour mit Ministerpräsident Stephan Weil"

Radtour mit Ministerpräsident Stephan Weil – eine tolle Veranstaltung im Rahmen der Aktion #mehrPlatzfürsRad 

Der ADFC Kreisverband Harburg e.V. hat den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil eingeladen zur Radtour auf Fahrradwegen an Landesstraßen....

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Hier weitere Artikel:

Welt:   https://www.welt.de/regionales/niedersachsen/article197396841/ADFC-fordert-von-Ministerpraesident-Weil-bessere-Radwege.html

SAT1:  https://www.sat1regional.de/newsticker/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege/

RTL:    https://www.rtl.de/cms/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege-4376828.html

Wochenblatt: https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/hanstedt/c-blaulicht/ich-habe-heute-dazugelernt_a146588

t-online: https://www.t-online.de/nachrichten/id_86152902/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege.html

Süddeutsche: https://www.sueddeutsche.de/news/politik/regierung---hanstedt-adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190724-99-191061

n-tv: https://www.n-tv.de/regionales/niedersachsen-und-bremen/ADFC-fordert-von-Ministerpraesident-Weil-bessere-Radwege-article21165608.html

cnv-medien: https://www.cnv-medien.de/news/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege.html

Facebook: https://www.facebook.com/Ministerpraesident.Stephan.Weil/videos/466346960578372/

Landrat Kreis Harburg Reiner Rempe, Ministerpräsident Stephan Weil, Kreisvorsitzende Karin Sager, stellvertretender Landesvorsitzender Rüdiger Henze (v.l.)

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Forderungskatalog an den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Weil

Anläßlich einer Befahrung der Radwege in Hanstedt mit dem Niedersächsischen Ministerpräsidenten, Herrn Stephan Weil übergab der Vorstand des Kreisverbandes Harburg einen Forderungskatalog mit Maßnahmen zu Förderung des Radverkehrs im Kreis Harburg.

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erstellt: Webmaster, 24.07.2019

Forderungskatalog an den Niedersächsischen Verkehrsminister Dr. Althusmann

Anläßlich einer Befahrung der Radwege in Seevetal-Hittfeld mit dem Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Herrn Dr. Althusmann übergab der Vorstand des Kreisverbandes Harburg einen Forderungskatalog mit Maßnahmen zu Förderung des Radverkehrs im Kreis Harburg.

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erstellt: Webmaster, 23.06.2019

Landkreis Harburg gewinnt den silbernen Pannenflicken 2019

Die Mitglieder der bundesweit aktiven Radverkehrsinitiative Cycleride wählten die Nominierung:

Landkreis Harburg auf den zweiten Platz der Wahlperiode 2018/2019 und kürten Sie somit zum Preisträger des„Silbernen Pannenflicken“. Die Urkunde sowie die Erläuterungstexte erhalten Sie im Anhang.

Alle Preisträger können Sie in der Galerie betrachten:http://www.cycleride.de/component/joomgallery/pannenflicken-18/19.html

Die offizielle Pressemitteilung können Sie hier entnehmen:http://www.cycleride.de/aktionen/pannenflicken/2018.html

Bitte lesen Sie auch die Kommentare unserer Fachjuroren:http://www.cycleride.de/aktuelles/news/107-fachjuroren.html

Über den Pannenflicken im Allgemeinen können Sie sich hier informieren:http://www.cycleride.de/aktionen/pannenflicken.html

In Erwartung auf eine umfassende Überprüfung sämtlicher Radverkehrsplanungen und -einrichtungen in Ihrem Einzugsgebiet mit entsprechender Korrektur sowie einer verkehrssicheren Zukunft verbleiben wir mit freundlichen Grüßen.

Das Pannenflicken-Team der Initiative Cycleride unter Leitung von Eric Liebold.

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erstellt: Webmaster, 17.06.2019

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    Neues aus dem KV


  • Wichtiges aus der StVO
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  • Pressemitteilung Bundesverband: StVO/Bußgeldkatalog: ADFC appelliert an Verkehrsminister - Fahrradnovelle wieder in Kraft setzen

  • Pressemitteilung Bundesverband: Alarmstufe Gelb: ADFC fordert Beschleunigung des Radinfrastrukturausbause

  • neuer Kampagnenfilm des ADFC Bundesverbandes

  • Pressemitteilung Kreisverband zu den Änderungen der StVO

  • Berichte zur Kreismitgliederversammlung 2020 unter "KV Mitgliederversammlung"

Touren und Veranstaltungen im KV Harburg