Verkehrskollaps: Allzweckwaffe Lastenrad

Rettet das Fahrrad den Straßenverkehr vor dem Infarkt? Das mag übertrieben sein. Doch selbst für Lieferdienste und Gewerbetreibende ist das Rad eine Alternative: Weil man überall parken kann.

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Quelle: 3sat.de
erstellt: Webmaster, 14.10.2019

Bundeshaushalt Verkehr: Fahrradminister geht nicht ohne Geld!

Berlin, 12. September 2019
028/19

Entgegen anderslautender Ankündigungen plant Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer keine Erhöhung des Etats für Radinfrastruktur, sondern sogar eine Verknappung der Mittel. Der Fahrradclub ADFC ist empört.

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt: „Die von der Bundesregierung eingesetzte Verkehrskommission hat im Frühjahr im Konsens beschlossen, dass der Ausbau des Radverkehrs vom Bund kräftig mit 900 Millionen Euro jährlich zu fördern ist, um die Pariser Klimaziele einzuhalten. Im Haushalt des Bundesverkehrsministeriums stehen gerade einmal 130 Millionen Euro. Wo ist der Rest? Ohne Unterstützung des Bundes bekommen die Kommunen die Verkehrswende nicht gestemmt!“

Neuer Etat für Modellprojekte schon wieder gestrichen

Der erstmals im Haushalt 2019 vorgesehene Etat von 20 Millionen Euro, mit dem Modellprojekte – wie Fahrradbrücken oder Fahrradparkhäuser – gefördert werden konnten, fehlt im Kabinettsentwurf für den Haushalt 2020 bereits wieder. Stork: „Diesen Ausprobier-Etat wieder zurückzunehmen ist ein Fehler! Die Kommunen brauchen längerfristige Planungsperspektiven!“

Nebulöse Ankündigung von Mitteln des Klimakabinetts         

Die Bundesmittel für den Radverkehr lagen 2019 bei 150 Millionen Euro. Das Bundesverkehrsministerium hatte angekündigt, dass die Radverkehrsmittel nicht gekürzt werden, sondern durch Mittel des Klimakabinetts („Energie- und Klimafonds“) aufgestockt würden. Stork: „Mit solch nebulösen Ankündigungen kommen wir angesichts der drängenden Probleme bei Verkehr und Klima nicht weiter. Wir können den fahrradfreundlichen Umbau der Städte nicht auf übermorgen verschieben!“

Gefordert: 900 Millionen Bundesetat für besseren Radverkehr

Um in Deutschland ähnlich gute Bedingungen für das umweltfreundliche und ressourcenschonende Fahrrad zu erzielen wie in den Niederlanden, müssen bundesweit durchgängige Radwegenetze, Radschnellwege für Pendler und Lastentransporte sowie viele Millionen Fahrradparkplätze an Bahnhöfen und öffentlichen Einrichtungen gebaut werden. Dafür fordert der ADFC eine Investitionsoffensive des Bundes von jährlich 900 Millionen Euro – und ein geändertes Straßenverkehrsrecht, das es Kommunen ermöglicht, Platz für gute Radwege bei Bedarf auch zulasten des motorisierten Verkehrs zu schaffen.

erstellt: Webmaster, 12.09.2019

Links radeln ist kein Kavaliersdelikt

Mehr Sicherheit durch Verkehrsregeltreue

An der Schützenstraße an der Ampel warten oder gleich linkseitig weiter Richtung Innenstadt? In der Rodheimer Straße auf dem Radfahrstreifen über die Sachsenhäuser Brücke Richtung Innenstadt fahren und vielleicht von Rechtsabbiegern in die Lahnstraße geschnitten werden? Aus der Alicenstraße kommend absteigen oder links zum Bahnhof weiterfahren? Aber Bequemlichkeit auf Kosten von anderen ist gefährlich. Eine Hauptursache bei Unfällen, die von Radfahrern mitverursacht werden, sind Geisterfahrten. Gießen möchte das Problembewusstsein für die damit verbundenen erheblichen Gefahren mit einer Kampagne schärfen.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: giessen.de
erstellt: Webmaster, 11.09.2019

Radschnellweg Lüneburg-Hamburg

Vielen Dank für Ihre Tipps, Hinweise und Anregungen!

Die Online-Beteiligung für den Untersuchungsraum Lüneburg-Hamburg ist bereits abgeschlossen. Auf der interaktiven Karte können Sie die eingegangenen Beiträge und Kommentare einsehen. Informationen zur Online-Beteiligung finden Sie in unseren FAQ, zum Gesamtprojekt auf der Seite der Metropolregion Hamburg.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: metropolregion.hamburg.de
erstellt: Webmaster, 29.08.2019

Zahl der getöteten Radfahrer steigt weiter - ADFC fordert neue Konzepte für sichere Kreuzungen

Berlin, 22. August 2019
023/19

Die Verkehrssicherheit für Radfahrerinnen und Radfahrer hat sich auch im 1. Halbjahr 2019 weiter verschlechtert, das zeigen heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Zahlen. Während im Autoverkehr weniger Menschen starben, stieg unter den Radfahrenden die Zahl der Getöteten um 11,3% noch einmal drastisch an. Der Fahrradclub ADFC erneuert seine Kritik am schleppenden Ausbau der Fahrrad-Infrastruktur und fordert neue Konzepte für den fahrradfreundlichen Umbau insbesondere von Kreuzungen.

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt: „Deutschland muss jetzt einen Zahn zulegen beim Ausbau der Fahrradinfrastruktur, sonst werden wir ständig solche Hiobsbotschaften bekommen! Die Wege für Radfahrende sind nach wie vor erbärmlich – gleichzeitig ist mehr Radverkehr als Lösung für unsere verstopften Städte ja hocherwünscht! Wir brauchen sofort mehr Tempo 30 in den Städten, schnelle Ausbauprogramme für geschützte Radwege an Hauptachsen und vor allem: Geschützte Kreuzungen! Kreuzungen sind die gefährlichsten Punkte für Radfahrerinnen und Radfahrer. Deutschland braucht – wie die Niederlande und Nordamerika – ein neues Konzept, wie man die gefährlichen Kreuzungspunkte zwischen Rad- und Autoverkehr beispielsweise durch Betoninseln und getrennte Grünphasen entschärft!“    

Hauptunfallsituation: Kreuzungen, Einmündungen

Etwa zwei Drittel aller Fahrradunfälle sind Kollisionen mit Autos. Hauptschuld trägt in den allermeisten Fällen (75 Prozent) der Autofahrer bzw. die Autofahrerin. Die häufigste Unfallkonstellation für Radfahrende sind Kollisionen mit Kraftfahrzeugen beim Einbiegen, Kreuzen oder Abbiegen. Der ADFC fordert daher beim Ausbau der Radinfrastruktur besonders Augenmerk auf Kreuzungen und Einmündungen zu legen.    

Hinweis für Redaktionen: Ein Foto einer kanadischen „geschützen Kreuzung“ („Protected Intersection“) sowie unsere Pressemitteilungen finden Sie in unserem Pressebereich. Eine Zeitreihe der Getöteten und Verletzten im Straßenverkehr finden Sie auf den Seiten des Deutschen Verkehrssicherheitsrats. Die aktuellen Unfallzahlen finden Sie auf den Seiten von Destatis.

erstellt: Webmaster, 23.08.2019

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Antworten der Parteien.....

auf den Fragenkatalog des ADFC Kreisverbandes Harburg:

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Leitet Herunterladen der Datei einLesen Sie bitte hier die Antworten der Gruppe Grüne-Linke

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erstellt: Webmaster, 18.08.2019

Neue Studie der UDV veröffentlicht -zum Überholabstand

Auch zu Radfahrenden auf Schutz- und Radfahrstreifen ist ein Überholabstand von1,5 m einzuhalten und Schutzstreifen dürfen nur zum Ausweichen im Begegnungsfall durch Kraftfahrzeuge mitgenutzt werden. Das zeigt ein Rechtsgutachten der UDV.....

Leitet Herunterladen der Datei einArtikel Winsener Anzeiger vom 13.08.2019

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Leitet Herunterladen der Datei einHier finden Sie die Pressemitteilung des KV Harburg zum oben genannten Thema

Quelle: Unfallforschung der Versicherer+Winsener Anzeiger
erstellt: Webmaster, 09.08.2019 (erweitert: 13.08.2019)

Wie fährt es sich Rad in der kleinen Stadt?

Wie wird es in Buchholz sein?

An einem sommerlichen Montagnachmittag steige ich mit meinem Faltrad in Hamburg in den Metronom. Das Fahrradabteil quillt über von Pendlern, die in den Abteilen keinen Platz mehr gefunden haben. Sie drängeln sich in der Hitze, einige hocken auf dem Fußboden, Schweiß tropft von den Stirnen, Räder gibt es kaum. Wer zwischen beiden Städten pendelt, hat ein Rad hier und ein Rad da. Mitnehmen ist zu umständlich und zu teuer. Und im Zweifel passt das Rad nicht mehr in den Wagen. Im Fahrplan ist der Zug allen Ernstes mit drei Sardinen gekennzeichnet: als immer voll.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: zeit.de
erstellt: Webmaster, 04.08.2019

Die Stadt muss radikaler werden

Interview mit dem Copenhagenize-Gründer Mikael Colville-Andersen.

Copenhagenize – der Name der Design Company ist Programm: Sie trägt die Fahrradstadt Kopenhagen als Vorbild in alle Welt.

GCL: Warum setzen Sie sich so für Fahrradkultur ein?

Mikael Colville-Andersen: Ich glaube gar nicht, dass es so etwas wie Fahrradkultur gibt. Ich bin nur ein Mann mit seinem Team, der glaubt, dass das Fahrrad das mächtigste Werkzeug in unserem Werkzeugkasten ist, wenn wir urbanes Leben verbessern wollen..... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: greencity-magazin.de
erstellt: Webmaster, 01.08.2019

Pressemitteilung KV Harburg: "Eine tolle Radtour mit Ministerpräsident Stephan Weil"

Radtour mit Ministerpräsident Stephan Weil – eine tolle Veranstaltung im Rahmen der Aktion #mehrPlatzfürsRad 

Der ADFC Kreisverband Harburg e.V. hat den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil eingeladen zur Radtour auf Fahrradwegen an Landesstraßen....

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Hier weitere Artikel:

Welt:   https://www.welt.de/regionales/niedersachsen/article197396841/ADFC-fordert-von-Ministerpraesident-Weil-bessere-Radwege.html

SAT1:  https://www.sat1regional.de/newsticker/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege/

RTL:    https://www.rtl.de/cms/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege-4376828.html

Wochenblatt: https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/hanstedt/c-blaulicht/ich-habe-heute-dazugelernt_a146588

t-online: https://www.t-online.de/nachrichten/id_86152902/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege.html

Süddeutsche: https://www.sueddeutsche.de/news/politik/regierung---hanstedt-adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190724-99-191061

n-tv: https://www.n-tv.de/regionales/niedersachsen-und-bremen/ADFC-fordert-von-Ministerpraesident-Weil-bessere-Radwege-article21165608.html

cnv-medien: https://www.cnv-medien.de/news/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege.html

Facebook: https://www.facebook.com/Ministerpraesident.Stephan.Weil/videos/466346960578372/

Landrat Kreis Harburg Reiner Rempe, Ministerpräsident Stephan Weil, Kreisvorsitzende Karin Sager, stellvertretender Landesvorsitzender Rüdiger Henze (v.l.)

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Forderungskatalog an den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Weil

Anläßlich einer Befahrung der Radwege in Hanstedt mit dem Niedersächsischen Ministerpräsidenten, Herrn Stephan Weil übergab der Vorstand des Kreisverbandes Harburg einen Forderungskatalog mit Maßnahmen zu Förderung des Radverkehrs im Kreis Harburg.

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erstellt: Webmaster, 24.07.2019

Forderungskatalog an den Niedersächsischen Verkehrsminister Dr. Althusmann

Anläßlich einer Befahrung der Radwege in Seevetal-Hittfeld mit dem Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Herrn Dr. Althusmann übergab der Vorstand des Kreisverbandes Harburg einen Forderungskatalog mit Maßnahmen zu Förderung des Radverkehrs im Kreis Harburg.

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erstellt: Webmaster, 23.06.2019

Landkreis Harburg gewinnt den silbernen Pannenflicken 2019

Die Mitglieder der bundesweit aktiven Radverkehrsinitiative Cycleride wählten die Nominierung:

Landkreis Harburg auf den zweiten Platz der Wahlperiode 2018/2019 und kürten Sie somit zum Preisträger des„Silbernen Pannenflicken“. Die Urkunde sowie die Erläuterungstexte erhalten Sie im Anhang.

Alle Preisträger können Sie in der Galerie betrachten:http://www.cycleride.de/component/joomgallery/pannenflicken-18/19.html

Die offizielle Pressemitteilung können Sie hier entnehmen:http://www.cycleride.de/aktionen/pannenflicken/2018.html

Bitte lesen Sie auch die Kommentare unserer Fachjuroren:http://www.cycleride.de/aktuelles/news/107-fachjuroren.html

Über den Pannenflicken im Allgemeinen können Sie sich hier informieren:http://www.cycleride.de/aktionen/pannenflicken.html

In Erwartung auf eine umfassende Überprüfung sämtlicher Radverkehrsplanungen und -einrichtungen in Ihrem Einzugsgebiet mit entsprechender Korrektur sowie einer verkehrssicheren Zukunft verbleiben wir mit freundlichen Grüßen.

Das Pannenflicken-Team der Initiative Cycleride unter Leitung von Eric Liebold.

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erstellt: Webmaster, 17.06.2019

"Radfahrerfreundliche" StVO-Novelle

Die Bundesregierung plant "radfahrerfreundliche" Änderungen in der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO). Noch in diesem Jahr werde die StVO-Novelle kommen, kündigte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann (CDU) am Mittwoch im Verkehrsausschuss während der Diskussion zum "Fahrradklimatest 2018 des ADFC" an.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: bundestag.de
erstellt: Webmaster, 17.05.2019

Fahrradklima in Lüneburg - LZ vom 12.4.2019

Das Ergebnis dürfte die Verkehrsplaner nicht aus dem Sattel holen: Lüneburg ist zwar fahrradfreundlich, doch die Noten haben sich leicht verschlechtert. 777 Lüneburger hatten an der bundesweiten Befragung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) teilgenommen. Unzufrieden sind sie vor allem mit der Breite der Radwege und den Pisten selbst, das Urteil: zu holprig und uneben.... 

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Quelle: Landeszeitung Lüneburg
erstellt: Webmaster, 12.04.2019

© Landeszeitung Lüneburg

Warnwesten "1,5m Sicherheitsabstand zu Radfahrern"

Kraftfahrzeuge müssen mindestens 1,5m Abstand beim Vorbeifahren an Radfahrer*innen einhalten.

Nicht nur beim Überholen, sondern auch im Gegenverkehr. Entscheidend sind nicht die Mitte des Autos und die Mittelachse des Fahrrads, sondern der rechte Außenspiegel am Fahrzeug und das Ende des Lenkers am Fahrrad.

Auch auf Fahrbahnen mit Fahrrad-Schutzstreifen oder an Radwegen muss ein Sicherheitsabstand von 1,5m eingehalten werden.

Damit alle Verkehrsteilnehmer*innen immer wieder an den Sicherheitsabstand erinnert werden, kann man im ADFC Infoladen in Brackel oder bei den Ortsgruppen diese Westen erwerben.

Der Preis beträgt 5,00 Euro pro Stück, für ADFC Mitglieder 4,00 Euro. 

erstellt: Webmaster, 01.02.2019

© 2019 ADFC Kreis Harburg






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  • Zahl der getöteten Radfahrer steigt weiter - ADFC fordert neue Konzepte für sichere Kreuzungen

  • Antworten der Parteien auf den Fragenkatalog des Kreisverbandes

  • Presseberichte zur Radtour mit Ministerpräsident Weil

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