ADFC startet wieder in die Fahrradsaison

Das Radfahren in Gruppen ist nun wieder möglich. Nach den letzten Lockerungen wegen Corona darf der ADFC wieder die beliebten Fahrradtouren im Landkreis Harburg und auch darüber hinaus anbieten.

 

Selbstverständlich gibt es Auflagen, die eingehalten werden. So kann jeder Tourenleiter max. 10 Teilnehmer anführen. Die Fahrten erfordern eine Anmeldung zur Dokumentation. Während der Pausen sind Mund- und Nasenbedeckungen zu tragen und der nötige Abstand ist einzuhalten. Alle Anforderungen findet man auf der Homepage des ADFC Kreisverband Harburg e.V. unter www.adfc-kreis-harburg.de

 

Wenn sich mehr als 10 Personen anmelden, kann die Gruppe geteilt werden und ein zweiter Tourenleiter darf zeitversetzt der ersten Gruppe folgen.

 

Wie immer sollte das Fahrrad den gesetzlichen Vorschriften entsprechen. Ausreichende Getränke und eine kleine Wegzehrung sollte jeder dabei haben. Wenn dann noch die Kleidung für das Wetter am Tourentag passt, steht dem Fahrradspaß nichts mehr im Wege. Das ganze Tourenangebot des ADFC kann man hier finden: https://touren-termine.adfc.de/.

 

Bei Fragen erreicht man den ADFC Infoladen in Toppenstedt unter Tel. 04173 – 599 26 73.

Karin Sager, Vorsitzende ADFC Kreisverband Harburg e.V. Juli 2020

Wieder geführte ADFC-Radtouren möglich

Ab Montag, 22.06.2020 sind wieder geführte Radtouren erlaubt.

Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 10 Personen. Diese dürfen aus unterschiedlichen Haushalten kommen. Erforderlich ist bis auf weiteres eine Anmeldung zur Tour sowie die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln.

Wo welche Touren durchgeführt werden, können über das Radtouren- und Veranstaltungsportal des ADFC gesucht und gefunden werden. Alternativ wenden Sie sich bitte an die jeweilige durchführende Ortsgruppe.

Öffnet externen Link in neuem Fensterhttps://touren-termine.adfc.de

StVO / Bußgeldkatalog: ADFC appelliert an Verkehrsminister: Fahrradnovelle wieder in Kraft setzen

Berlin, 7. Juli 2020

025/20

Durch einen Formfehler in der novellierten Straßenverkehrs-Ordnung fallen derzeit auch die Bußgelder für gefährdendes Verhalten gegenüber Radfahrenden zurück auf das Niveau vor der Reform. Der Fahrradclub ADFC appelliert dringend an Bundesverkehrsminister Scheuer und die Landesverkehrsminister, die Debatte um Fahrverbote für Raser gesondert zu führen – und die Verbesserungen für den Radverkehr unverzüglich wieder in Kraft zu setzen.      

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt: „Minister Scheuer ist angetreten, den Radverkehr sicherer zu machen. Das ist ihm mit der Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung auch in Teilen gelungen. Ein Formfehler im Gesetzespaket und die überhitzte Debatte um Fahrverbote für Auto-Raser dürfen auf keinen Fall dazu führen, dass die wichtigen Verbesserungen für den Radverkehr jetzt über Monate zurückgestellt werden. Für die Fahrrad-Sicherheit gibt es einen breiten Konsens in Bund und Ländern. Minister Scheuer und seine LänderkollegInnen müssen das Raserthema im Notfall ausklammern und dafür sorgen, dass die ebenfalls betroffene Fahrradnovelle schnellstens neu verkündet wird.“

Politisches Patt darf keine Radfahrenden gefährden   

Die Ende April in Kraft getretene neue Straßenverkehrsordnung nebst angeschlossenem Bußgeldkatalog hatte zahlreiche Verbesserungen für den Radverkehr gebracht, für die der ADFC lange gekämpft hat. So wurde erstmals ausdrücklich festgelegt, dass Autofahrende beim Überholen von Radfahrenden mindestens 1,50 Meter Sicherheitsabstand halten müssen. Die Bußgelder für das Zuparken von Radwegen wurden auf bis zu 100 Euro deutlich erhöht, das Halten auf Schutzstreifen wurde ausdrücklich verboten. Auch das Abbiegen und Autotür-Öffnen ohne Schulterblick wurde verteuert. Ein Dissens über die Höhe der Sanktionen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen und ein übersehener Paragraf im Vorspann drohen jetzt auch den Rest der Reform zu kippen. Stork: „Eine Rolle rückwärts bei der Sicherheit von Radfahrenden darf Minister Scheuer auf keinen Fall zulassen.“

Sicherheit für Radfahrende seit Jahren bedenklich

Entgegen dem Trend in der Unfallstatistik verbessert sich die Verkehrssicherheit von Radfahrenden seit Jahren nicht. 88.850 Radfahrerinnen und Radfahrer verunglückten 2018 auf deutschen Straßen. Unter den Unfallopfern waren auch 10.225 Kinder. 445 Radfahrende kamen 2018 zu Tode, darunter 21 Kinder. Hauptunfallgegner ist das Auto. Hauptschuld an Kollisionen mit Autos trägt in den allermeisten Fällen (75 Prozent) der Autofahrer / die Autofahrerin.

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Fahrrad-Klimatest

Vom 1.9.-30.11.2020 findet wieder der Fahrradklimatest statt. Mitmachen und das Fahrradklima in der eigenen Kommune bewerten. Mehr dazu demnächst auch hier.

Pressemitteilung Bundesverband: Alarmstufe Gelb: ADFC fordert Beschleunigung des Radinfrastrukturausbaus

Verkehrssicherheitstag 20.6.

Alarmstufe Gelb: ADFC fordert Beschleunigung des Radinfrastrukturausbaus

Berlin, 19. Juni 2020

Die Verkehrssicherheit für Radfahrende entwickelt sich zum Sorgenkind des Fahrradclubs ADFC. Seit Jahren verschlechtern sich die Unfallzahlen entgegen dem Trend beim Gesamtverkehr. Und es gibt erste Hinweise, dass sich die Situation seit der Corona-Krise deutlich zugespitzt hat. Anlässlich des Verkehrssicherheitstages am 20. Juni ruft der ADFC die Kommunen auf, jetzt Beschleunigungsprogramme für den Radinfrastrukturausbau aufzusetzen.

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt: „Der Radverkehr wächst seit Jahren, besonders in den Städten. Das ist politisch so gewollt - und diese Entwicklung soll im Sinne des Klimapakets sogar kräftig vorangetrieben werden. Gleichzeitig kommt der Infrastrukturausbau nicht hinterher, weil deutsche Bürgermeisterinnen und Verwaltungsleiter dem Radverkehr zu zaghaft mehr Platz zugestehen. Das ist gefährlich, und wir haben jetzt Alarmstufe Gelb. Verkehrsverwaltungen handeln unverantwortlich, wenn sie die Sicherheit für Radfahrende nicht durch Beruhigung des Autoverkehrs, bessere Radwege, optimierte Ampelschaltungen und sichere Kreuzungen schnell verbessern. Mit Popup-Infrastrukturelementen kann jede Kommune sofort damit anfangen, die Verkehrssicherheit für Radfahrende zu erhöhen.“    

Zahl der Unfälle überproportional angestiegen

Nach internen Auswertungen des ADFC haben die Fahrradunfälle seit dem Corona-Shutdown im Vergleich zum Vorjahr deutlich zugenommen. Stork: „Was mir im Moment auch große Sorgen macht, sind die 700.000 Schulkinder, die in diesem Jahr wegen Corona keine Radfahrprüfung machen konnten und deshalb kein Praxistraining hatten. Wollen wir wirklich zulassen, dass diese Kinder jetzt alle mit dem Auto zur Schule gekarrt werden?“

Alle 20 Stunden stirbt eine Radfahrerin / ein Radfahrer

Seit 2017 verschlechtern sich die Unfallzahlen beim Radverkehr kontinuierlich. 88.850 Radfahrerinnen und Radfahrer verunglückten 2018 auf deutschen Straßen – das waren 11 Prozent mehr als im Vorjahr. Unter den Unfallopfern waren auch 10.225 Kinder, das entspricht einem Plus von fast 4 Prozent. 445 Radfahrende kamen 2018 zu Tode, das sind fast 17 Prozent mehr als 2017. Unter den Getöteten waren 21 Kinder, sechs von ihnen starben durch rechtsabbiegende LKW. Weitere Unfalldaten gibt es auf den Seiten des Deutschen Verkehrssicherheitsrates.

Hauptunfallgegner: Auto

Etwa zwei Drittel aller Fahrradunfälle sind Kollisionen mit Autos. Hauptschuld trägt in den allermeisten Fällen (75 Prozent) der Autofahrer beziehungsweise die Autofahrerin. Bei knapp 20 Prozent der polizeilich erfassten Unfälle ist kein Unfallgegner im Spiel. Bei diesen sogenannten Alleinunfällen kommen Radfahrende beispielsweise durch mangelhafte Infrastruktur zu Fall – also durch Schlaglöcher, Baumwurzelaufbrüche, Abbruchkanten oder Hindernisse auf dem Radweg.

Auto-optimierte Infrastruktur ist das Problem

Zentrales Problem für die Sicherheit von Radfahrenden ist nach Auffassung des ADFC die immer noch für den Autoverkehr optimierte Infrastruktur. Stork: „Kreuzungen werden zugunsten der Kfz-Menge geplant, die man drüberleiten kann – nicht zugunsten der Sicherheit für alle. Und auch beim Platz wird zuerst geschaut, dass der Autoverkehr genug bekommt. Fuß- und Radverkehr muss sich dann auf Restflächen quetschen. Damit muss endlich Schluss sein.  Deutschland braucht Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer – und zwar sofort.“

Hinweis für Redaktionen: Für Neuaufsteiger auf dem Rad hat der ADFC kürzlich ein Dossier mit Expertentipps online gestellt. Einen Leitfaden für Kommunen zur schnellen Schaffung von Radinfrastruktur gibt es in unserem Expertenbereich. Die nach Unfallbeteiligten differenzierten Unfalldaten 2019 liegen noch nicht vor, die Unfalldaten bis 2018 gibt es bei Destatis. Themenfotos Fahrradsicherheit sowie unsere Pressemitteilungen finden Sie in unserem Pressebereich.      

Über den ADFC

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit mehr als 190.000 Mitgliedern die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik und Tourismus. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.

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Presse-Statement Bundesverband: Autogipfel abgesagt - ADFC erwartet Einlenken der Bundesregierung zugunsten einer Mobilitätsprämie

Die Absage des für den 2. Juni vorgesehenen Autogipfels im Kanzleramt wertet der Fahrradclub ADFC als positives Signal. Er erwartet, dass die Bundesregierung auf den massiven Widerstand in der Gesellschaft gegen eine Abwrackprämie reagiert – und statt einer reinen Kaufprämie für Autos auch die Anschaffung von Fahrrädern, Pedelecs und Cargobikes sowie Bahn-Abos fördern wird.     

Dazu ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork:

„Italien und Luxemburg haben vorgemacht, wie das geht – nach dem Corona-Shutdown Mobilität zu fördern, ohne dabei einseitig auf das Auto zu setzen. Wir erwarten von der Bundesregierung, dass sie diesen Weg für Deutschland ebenfalls einschlägt. Deutschland braucht nicht mehr Autos, sondern bessere Alternativen!“

Forderung nach einer Mobilitätsprämie findet breite Unterstützung

Anfang des Mai hatte sich auf Initiative des ADFC eine breites Verbände- und Unternehmensbündnis formiert, das statt einer Autoprämie eine Mobilitätsprämie für alle fordert, mit der man beispielsweise auch Fahrräder und Bahn-Abos kaufen kann. Das Anliegen des Bündnisses des ADFC mit Verbraucherzentrale Bundesverband, Autoclub ACE, der Allianz pro Schiene und vielen weiteren fand breite gesellschaftliche Unterstützung: vom Verband Deutscher Verkehrsunternehmen VDV, Ver.di und dem DGB Niedersachsen, den Oberbürgermeistern von Düsseldorf und Hannover, von renommierten Verkehrs- und Umweltwissenschaftler:innen sowie dem Bundesumweltministerium. Eine repräsentative Umfrage der Allianz pro Schiene hatte gezeigt, dass rund 60 Prozent der Bundesbürger sich dafür aussprechen, statt einer erneuten Abwrackprämie eine breit angelegte Mobilitätsprämie einzuführen.

erstellt: Webmaster, 30.05.2020

Pressemitteilung Bundesverband: Statt Autoprämie Verkehrs-Bündnis fordert #MobilPrämieFürAlle

Gemeinsame Pressemitteilung von ADFC, ACE, Allianz pro Schiene, Bike&Co, BVZF, Changing Cities, DNR, JobRad, Nextbike, Paul Lange/Shimano, Pro Bahn, VCD, VSF, vzbv und ZIV.

Statt Autoprämie - Verkehrs-Bündnis fordert #MobilPrämieFürAlle

Berlin, 28. April 2020

Am 5. Mai empfängt die Bundesregierung die Automobilindustrie zu einem weiteren Autogipfel. Die Industrie fordert Auto-Kaufprämien zur Kompensation der coronabedingten Ausfälle. Gegen diese Pläne hat sich jetzt ein breites Verbände- und Unternehmensbündnis formiert. Das Bündnis fordert eine Mobilitätsprämie für alle, mit der man beispielsweise auch E-Bikes und Bahn-Abos kaufen kann.   

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt: „Die Bundesregierung darf nicht dieselben Fehler wie vor der Krise machen. Mobilität ist mehr ist als immer nur Auto, Auto, Auto! Auch der Kauf eine E-Lastenrads oder eines ÖPNV-Abos scheitert bei vielen Menschen am Geld. Wir wollen nicht, dass die Regierung den Bürgerinnen und Bürgern die Verkehrsmittelwahl diktiert, sondern ihnen alle Optionen ermöglicht!“

Zuspitzung der Auto-Überlastung in den Städten verhindern

Stork: „Durch Corona hat sich das Leben fast aller Menschen schlagartig geändert. Sie stehen jetzt vor der Entscheidung, wie sie ihre Mobilität nach Corona neu organisieren. Das Horrorszenario wäre, wenn jetzt wirklich alle ins Auto steigen, denn dann bricht der Verkehr in Deutschland zusammen. Der Zeitpunkt jetzt ist eine riesige Chance für die Bundesregierung, Deutschland für einen intelligenten Verkehrsmix zu begeistern!“

#MobilPrämieFürAlle dient auch den Klimazielen

In seinem Aufruf an die Bundesregierung weist das Bündnis darauf hin, dass eine Mobilitätsprämie auch angesichts der im Klimapaket vereinbarten klimafreundlichen Transformation des Verkehrssektors dringend erforderlich ist. Eine reine Autoprämie setze den falschen Anreiz, immer mehr Wege mit dem Auto zurückzulegen, anstatt je nach Wegezweck das intelligenteste Verkehrsmittel auszuwählen, so das Bündnis.       

Breites Bündnis an Verbänden und Unternehmen

Der vom Fahrradclub ADFC initiierte Aufruf wird von zahlreichen Verbänden und Unternehmen unterstützt – darunter der Autoclub ACE, die Allianz pro Schiene, die Fahrradhändler der Bike&Co, der Bundesverband Zukunft Fahrrad BVZF, die Bewegung Changing Cities, der Deutsche Naturschutzring DNR, der Mobilitätsdienstleister JobRad, der Fahrradverleiher Nextbike, das Unternehmen Paul Lange, der Fahrgastverband Pro Bahn, der Verkehrsclub VCD, der Verbund Service und Fahrrad VSF, der Verbraucherzentrale Bundesverband vzbv und der Zweirad-Industrie-Verband ZIV

Verkehrswende : Fördert E-Bikes, nicht E-Autos

Alle Versuche, den Autoverkehr zu reduzieren, sind gescheitert. Auch das E-Auto ist ein fauler Kompromiss. Die Regierung sollte endlich einen Zuschuss für E-Bikes zahlen.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: zeit.de
erstellt: Webmaster, 28.04.2020

Lasst uns das Auto auf unseren Straßen willkommen heißen – als besonderen und seltenen Gast

Die Corona-Pandemie zeigt uns: Wir brauchen dringend eine neue Verkehrsgeschichte statt #MehrPlatzFürsRad. Jetzt wird nicht geradelt, sondern erstmal gedanklich in die Pedale getreten. Wir laden zum Date mit der Sprache und zum Dialog mit dem Verkehr.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: bikecitizens.net
erstellt: Webmaster, 28.04.2020

Radfahren auf dem Dorf: Stadt, Land, Frust

Das Fahrrad gilt als Fortbewegungsmittel der Stunde: Städte wie Berlin, Paris und Mailand räumen ihm mehr Platz ein. Meist übersehen wird das Potenzial in ländlichen Regionen - dabei ist es enorm.

Die Ausgangslage für mehr Radverkehr auf dem Land klingt mies: Im dörflichen Raum setzen sich die Menschen für 70 Prozent ihrer Wege ins Auto, wie die Regierungsstudie "Mobilität in Deutschland" für 2017 ergeben hat. Nur sieben Prozent der Fahrten absolvieren sie mit dem Fahrrad. In Städten wurden immerhin elf Prozent mit dem Fahrrad zurückgelegt und 38 Prozent mit dem Pkw.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: spiegel.de
erstellt: Webmaster, 27.04.2020

Pressemitteilung des ADFC Niedersachsen e.V

ADFC Niedersachsen begrüßt die Öffnung des Fahrradhandels ab dem 20.04.2020

Hannover, 17.04.2020

Mit dem Fahrrad zu fahren ist momentan die sicherste und gesündeste Art, kurze und mittlere Distanzen zurückzulegen. Auch von Politikern und Experten wird immer wieder empfohlen, auf das Fahrrad umzusteigen. 

Die Corona-Krise verlangt von der Bevölkerung eine erhebliche Anpassung ihres Mobilitäts- und Freizeitverhaltens. Schon jetzt ist messbar, dass individuelle Verkehrsmittel vermehrt genutzt werden. Fahrradfahren spielt dabei eine Schlüsselrolle und bietet gleich auf mehreren Ebenen Lösungen:

•       es sichert Nahmobilität mit bestmöglichem Schutz vor Ansteckung
•       es ermöglicht Freizeitaktivität an der frischen Luft und hilft gegen den „Lagerkoller", ohne sich zu nahe zu kommen
•       es stärkt Herz-Kreislaufsystem und Lunge und ist gut für das Immunsystem

Leider war es dem Handel im Zusammenhang mit dem Lockdown bisher untersagt, den Verkauf von Fahrrädern auszuüben. Lediglich ein vorhandener Werkstattbetrieb wurde als systemrelevant genehmigt. Um so mehr begrüßt der ADFC Niedersachsen die am 15.04.2020 erteilte Freigabe zur Öffnung des Fahrradhandels und der damit verbundenen Erlaubnis für den Verkauf. Und zwar ohne Einschränkungen bezüglich der Verkaufsfläche.

Die Verbände der Fahrradbranche haben bereits vor Ostern einen strengen Maßnahmen-katalog vorgelegt. Dieser sieht Regeln und Maßnahmen vor, um den Verkauf in Fahrrad-geschäften unter sicheren Bedingungen (Hygienevorschriften und Abstandsregeln) zu ermöglichen.

Unsere Bitte und Empfehlungen an alle Fahrradfahrer*innen und -käufer*innen: Wenden Sie sich an ihren lokalen Fahrradfachhandel. Hier finden Sie fachliche und kompetente Beratung, eine große Auswahl an Rädern und einen qualitativ hochwertigen Service rund um Ihr Rad.

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erstellt: Webmaster, 17.04.2020


Sternfahrt 2020 Hamburg

"Leider erst wieder 2021"

Von der Allgemeinverfügung, dass bis zum 31. August keine Großveranstaltungen stattfinden dürfen, ist auch Mobil ohne Auto mit der Fahrradsternfahrt betroffen.

Schweren Herzen sagen wir die für 2020 geplante Fahrradsternfahrt ab. Die nächste Fahrradsternfahrt in Hamburg ist somit erst am 20. Juni 2021


neuer Kampagnenfilm des ADFC Bundesverbandes

Mit diesem Film hat der ADFC den renommierten Politikaward gewonnen.

Öffnet externen Link in neuem FensterSchauen Sie hier - lassen Sie sich inspirieren und helfen Sie mit die Verkehrswende in Deutschland zu verwirklichen.

Quelle: adfc.de
erstellt: Webmaster, 20.02.2020

Ministerium empfiehlt Radfahren in Corona-Zeiten

Wer in der Corona-Krise weder Auto noch Bus nutzen möchte, sollte nach Ansicht des Thüringer Verkehrsministeriums mit dem Fahrrad fahren. "Mit der Nutzung des Fahrrades können die Anforderungen der Kontaktminimierung gut erfüllt werden", sagte eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur. Deshalb empfehle das Ministerium angesichts der Corona-Pandemie in Deutschland die Nutzung der Zweiräder sogar. Mit Geld für den Ausbau der Radwege solle es dieses Jahr zudem einfacher werden, von A nach B zu kommen.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: sueddeutsche.de
erstellt: Webmaster, 31.03.2020

Auf neuen Wegen in die Stadt der Zukunft

Die COVID-​19-Pandemie zwingt uns, unsere Mobilität neu zu ordnen. Wer kann, meidet Busse und Bahnen und nutzt stattdessen das eigene Auto oder das Fahrrad. Wie kann das, was wir gerade erleben, unser Mobilitätsverhalten langfristig beeinflussen? Ein Gespräch mit Stefan Gössling, Professor an der School of Business and Economics der Linnaeus Universität in Lund in Schweden. Er forscht zu Mobilität und nachhaltigem Tourismus. Gössling in diesem Jahr in Freiburg das Mobilitätsforschungsinstitut Transportation Think Tank (T3) gegründet und ist Autor des Buches „The Psychology of the Car“.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: riffreporter.de
erstellt: Webmaster, 29.03.2020

Den Radverkehr als Teil der Mobilitätswende auch in der Fläche voranbringen

Als gesundheitsförderndes und ökologisch nachhaltiges Fortbewegungsmittel erfreut sich das Fahrrad wachsender Beliebtheit und genießt bereits seit einigen Jahren auch erhöhte politische Aufmerksamkeit. Vor dem Hintergrund der Diskussion um Klimawandel, Luftreinhaltung und Schadstoffgrenzwertüberschreitungen in vielen Städten hat das Thema Radverkehr dabei nochmals zusätzliche und besondere Aktualität erlangt....Öffnet externen Link in neuem Fenster (mehr)

Quelle: landkreistag.de
erstellt: Webmaster, 29.03.2020

Pressemitteilung des Kreisverbandes Harburg zu den Änderungen der StVO

Der Bundesrat hat der Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung mit einigen Änderungen und Ergänzungen zugestimmt. Das ändert sich in der StVO für den Radverkehr, sobald sie – voraussichtlich im März 2020 – im Bundesgesetzblatt verkündet wird.

Mit der Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) sollen, laut Bundesverkehrsministerium, Verbesserungen für den Radverkehr erreicht und das Radfahren sicherer gemacht werden. Der ADFC Bundesverband hatte im Vorfeld kräftig gearbeitet, um mit einem eigenen Gesetzentwurf möglichst viele und weitreichende Verbesserungen für Radfahrende zu erreichen. Das Ministerium folgte dem ADFC-Entwurf in weiten Teilen....

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erstellt: Webmaster, 18.02.2020

Land fördert Lastenräder in NRW auch 2020 weiter

  • Fördermittel stehen jetzt bereit 
  • Bis zu 30 Prozent des Kaufpreises werden erstattet 
  • Auch NRW-Städte fördern E-Lastenräder
  • Gelder von Stadt und Land sind kombinierbar

Im vergangenen Jahr hat das Land NRW bereits 3.000 E-Lastenräder gefördert. 40 Millionen Euro hatte die Landesregierung für "emissionsarme Mobilität" 2019 bereitgestellt. Auch in diesem Jahr geht die Förderung weiter.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: wdr.de
erstellt: Webmaster, 10.02.2020

Radfahrern bleibt nur Selbstschutz

Eine Kollision beim Abbiegen, ein Crash beim Kreuzen: Immer mehr Radfahrer sterben bei Unfällen. Aber statt sichere Radwege zu bauen, setzen Städte auf Billiglösungen.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: zeit.de
erstellt: Webmaster, 22.01.2020

Fahrradanhänger wieder in Betrieb

ADFC nimmt Fahrradanhänger wieder in Betrieb

Fast ein Jahr haben Reparatur und Aufrüstung des ADFC Fahrradanhängers gedauert. Nun ist er wieder buchbar. „Wir mussten viel Zeit und viel Geld investieren“, sagte die Vorsitzende des ADFC Kreisverband Harburg e.V. Karin Sager.... Leitet Herunterladen der Datei ein(mehr)

Nähere Infos finden Sie auch auf der Seite "KV Fahrradanhänger"

erstellt: Webmaster, 11.12.2019

Antworten der Parteien.....

auf den Fragenkatalog des ADFC Kreisverbandes Harburg:

Leitet Herunterladen der Datei einLesen Sie bitte hier die Antworten der CDU

Leitet Herunterladen der Datei einLesen Sie bitte hier die Antworten der SPD

Leitet Herunterladen der Datei einLesen Sie bitte hier die Antworten der Gruppe Grüne-Linke

Leitet Herunterladen der Datei einLesen Sie bitte hier die Antworten der Gruppe FDP / FW

Bildvergrößerung:  in Bild klicken  - Blättern über Pfeile  - Schließen: Close

erstellt: Webmaster, 18.08.2019

Pressemitteilung KV Harburg: "Eine tolle Radtour mit Ministerpräsident Stephan Weil"

Radtour mit Ministerpräsident Stephan Weil – eine tolle Veranstaltung im Rahmen der Aktion #mehrPlatzfürsRad 

Der ADFC Kreisverband Harburg e.V. hat den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil eingeladen zur Radtour auf Fahrradwegen an Landesstraßen....

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Hier weitere Artikel:

Welt:   https://www.welt.de/regionales/niedersachsen/article197396841/ADFC-fordert-von-Ministerpraesident-Weil-bessere-Radwege.html

SAT1:  https://www.sat1regional.de/newsticker/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege/

RTL:    https://www.rtl.de/cms/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege-4376828.html

Wochenblatt: https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/hanstedt/c-blaulicht/ich-habe-heute-dazugelernt_a146588

t-online: https://www.t-online.de/nachrichten/id_86152902/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege.html

Süddeutsche: https://www.sueddeutsche.de/news/politik/regierung---hanstedt-adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190724-99-191061

n-tv: https://www.n-tv.de/regionales/niedersachsen-und-bremen/ADFC-fordert-von-Ministerpraesident-Weil-bessere-Radwege-article21165608.html

cnv-medien: https://www.cnv-medien.de/news/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege.html

Facebook: https://www.facebook.com/Ministerpraesident.Stephan.Weil/videos/466346960578372/

Landrat Kreis Harburg Reiner Rempe, Ministerpräsident Stephan Weil, Kreisvorsitzende Karin Sager, stellvertretender Landesvorsitzender Rüdiger Henze (v.l.)

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Forderungskatalog an den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Weil

Anläßlich einer Befahrung der Radwege in Hanstedt mit dem Niedersächsischen Ministerpräsidenten, Herrn Stephan Weil übergab der Vorstand des Kreisverbandes Harburg einen Forderungskatalog mit Maßnahmen zu Förderung des Radverkehrs im Kreis Harburg.

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erstellt: Webmaster, 24.07.2019

Forderungskatalog an den Niedersächsischen Verkehrsminister Dr. Althusmann

Anläßlich einer Befahrung der Radwege in Seevetal-Hittfeld mit dem Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Herrn Dr. Althusmann übergab der Vorstand des Kreisverbandes Harburg einen Forderungskatalog mit Maßnahmen zu Förderung des Radverkehrs im Kreis Harburg.

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erstellt: Webmaster, 23.06.2019

Landkreis Harburg gewinnt den silbernen Pannenflicken 2019

Die Mitglieder der bundesweit aktiven Radverkehrsinitiative Cycleride wählten die Nominierung:

Landkreis Harburg auf den zweiten Platz der Wahlperiode 2018/2019 und kürten Sie somit zum Preisträger des„Silbernen Pannenflicken“. Die Urkunde sowie die Erläuterungstexte erhalten Sie im Anhang.

Alle Preisträger können Sie in der Galerie betrachten:http://www.cycleride.de/component/joomgallery/pannenflicken-18/19.html

Die offizielle Pressemitteilung können Sie hier entnehmen:http://www.cycleride.de/aktionen/pannenflicken/2018.html

Bitte lesen Sie auch die Kommentare unserer Fachjuroren:http://www.cycleride.de/aktuelles/news/107-fachjuroren.html

Über den Pannenflicken im Allgemeinen können Sie sich hier informieren:http://www.cycleride.de/aktionen/pannenflicken.html

In Erwartung auf eine umfassende Überprüfung sämtlicher Radverkehrsplanungen und -einrichtungen in Ihrem Einzugsgebiet mit entsprechender Korrektur sowie einer verkehrssicheren Zukunft verbleiben wir mit freundlichen Grüßen.

Das Pannenflicken-Team der Initiative Cycleride unter Leitung von Eric Liebold.

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erstellt: Webmaster, 17.06.2019

© 2020 ADFC Kreis Harburg






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  • Pressemitteilung Bundesverband: StVO/Bußgeldkatalog: ADFC appelliert an Verkehrsminister - Fahrradnovelle wieder in Kraft setzen

  • Pressemitteilung Bundesverband: Alarmstufe Gelb: ADFC fordert Beschleunigung des Radinfrastrukturausbause

  • neuer Kampagnenfilm des ADFC Bundesverbandes

  • Pressemitteilung Kreisverband zu den Änderungen der StVO

  • Berichte zur Kreismitgliederversammlung 2020 unter "KV Mitgliederversammlung"

Touren und Veranstaltungen im KV Harburg