Pressemitteilung des Kreisverbandes Harburg zu den Änderungen der StVO

Der Bundesrat hat der Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung mit einigen Änderungen und Ergänzungen zugestimmt. Das ändert sich in der StVO für den Radverkehr, sobald sie – voraussichtlich im März 2020 – im Bundesgesetzblatt verkündet wird.

Mit der Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) sollen, laut Bundesverkehrsministerium, Verbesserungen für den Radverkehr erreicht und das Radfahren sicherer gemacht werden. Der ADFC Bundesverband hatte im Vorfeld kräftig gearbeitet, um mit einem eigenen Gesetzentwurf möglichst viele und weitreichende Verbesserungen für Radfahrende zu erreichen. Das Ministerium folgte dem ADFC-Entwurf in weiten Teilen....

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erstellt: Webmaster, 18.02.2020

Pressemitteilung ADFC Bundesverband zur geplanten neuen StVO

Mangelnde geistige Reife?

ADFC appelliert an Landesverkehrsminister für fahrradfreundliche StVO

Berlin, 10. Februar 2020

003/20

Der Fahrradclub ADFC weist neueste Änderungsvorschläge zur Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) als kleingeistig zurück. Bundesverkehrsminister Scheuer und die Verkehrsministerkonferenz wollen sinnvolle Neuerungen für den Radverkehr einführen, zum Beispiel den festgeschriebenen Sicherheitsabstand beim Überholen durch Kfz und die Ermöglichung des Nebeneinanderfahrens. Aus dem Innenausschuss des Bundesrates kommen nun kontraproduktive Gegenvorschläge.       

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt: „Ganz Deutschland – inklusive des Bundesverkehrsministers – hat begriffen, dass deutlich mehr Radverkehr gut für alle ist. Ganz Deutschland? Leider nein! Ein kleiner Altherrenclub ohne Verkehrsexpertise versucht gerade mit ziemlich unverschämten Argumenten, den Fortschritt in der Verkehrspolitik zu behindern. Das dürfen sich moderne Verkehrspolitikerinnen und Politiker nicht bieten lassen!“    

Fadenscheinige Argumente

Der Innenausschuss will den Mindestüberholabstand von 1,50 Metern, mit dem Kfz Radfahrende überholen dürfen, nicht fest in der StVO verankert wissen. Als Begründung werden Schwierigkeiten bei der Überwachung angeführt. Stork: „Umgekehrt wird ein Schuh draus: Erst eine eindeutige gesetzliche Vorschrift ermöglicht es den Herstellern von Verkehrsüberwachungstechnik, entsprechende Systeme zu entwickeln, mit denen Abstandsunterschreitungen gezielt überwacht und sanktioniert werden können. Das sind vorgeschobene Argumente, um den Radverkehr auszubremsen!“

Mangelnde geistige Reife - eher ein Problem der Autor*innen?

Die Neuregelung zum Nebeneinanderfahren von Radfahrerinnen und Radfahrern torpediert der Innenausschuss des Bundesrates mit den Worten: „Bereits ein einzelner Rad Fahrender führt in der Regel zu einer Behinderung im Verkehrsfluss“. Er übersieht dabei, dass auch der Radverkehr fließender Verkehr ist, der umgekehrt durch schnellen und aggressiven Autoverkehr behindert wird. Der Ausschuss unterstellt Radfahrenden darüber hinaus mangelnde geistige Reife und das Fehlen rechtlicher Kenntnisse. Stork: „Mangelnde Reife scheint hier eher ein Problem der Radverkehrsverhinderer zu sein!“

Der ADFC begrüßt hingegen ausdrücklich mehrere Änderungsvorschläge der Expert*innen aus dem Verkehrs- und dem Umweltausschuss des Bundesrates. Dazu gehören die Streichung des geplanten Fahrradparkverbots auf der Fahrbahn, die erweiterte Mitnahmemöglichkeit von Personen auf geeigneten Fahrrädern und erhöhte Bußgelder für gefährdendes Abbiegen, Türöffnen und vieles mehr. An die Landesverkehrsminister*innen appelliert der ADFC daher mit einer Serie von Briefen, den sinnvollen Änderungen zuzustimmen und den Vorschlägen des fachfremden Innenausschusses eine klare Absage zu erteilen.

erstellt: Webmaster, 11.02.2020

Land fördert Lastenräder in NRW auch 2020 weiter

  • Fördermittel stehen jetzt bereit 
  • Bis zu 30 Prozent des Kaufpreises werden erstattet 
  • Auch NRW-Städte fördern E-Lastenräder
  • Gelder von Stadt und Land sind kombinierbar

Im vergangenen Jahr hat das Land NRW bereits 3.000 E-Lastenräder gefördert. 40 Millionen Euro hatte die Landesregierung für "emissionsarme Mobilität" 2019 bereitgestellt. Auch in diesem Jahr geht die Förderung weiter.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: wdr.de
erstellt: Webmaster, 10.02.2020

Radfahrern bleibt nur Selbstschutz

Eine Kollision beim Abbiegen, ein Crash beim Kreuzen: Immer mehr Radfahrer sterben bei Unfällen. Aber statt sichere Radwege zu bauen, setzen Städte auf Billiglösungen.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: zeit.de
erstellt: Webmaster, 22.01.2020

Autofahrer dürfen Radfahrer viel seltener überholen, als sie denken

Autofahrer müssen beim Überholen 1,5 Meter Seitenabstand zu Radlern halten - selbst wenn diese auf einem Radfahrstreifen unterwegs sind. Diese Einschätzung in einem Gutachten könnte gravierende Folgen haben.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: spiegel.de
erstellt: Webmaster, 09.01.2020

Polizei: Grundschüler können nicht mehr so gut Radfahren

Viele Hamburger Grundschüler können nicht richtig Fahrradfahren. Im Vergleich zu den Kindern von vor zehn oder zwanzig Jahren hätten sich die Fähigkeiten der heutigen Mädchen und Jungen zum Negativen verändert, sagte Polizeihauptkommissar Michael Jensen von der für Verkehrserziehung und Prävention zuständigen Hamburger Verkehrsdirektion 6 der Deutschen Presse-Agentur. Von rund 15 000 Kindern, die am Ende des vierten Schuljahres freiwillig den Führerschein machen, falle durchschnittlich jedes siebte durch.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: sueddeutsche.de
erstellt: Webmaster, 28.12.2019

Pressemitteilung ADFC-Kreisverband Harburg

ADFC ist mit 2019 zufrieden und zieht eine positive Bilanz

Der ADFC Kreisverband Harburg e.V. blickt zufrieden auf das Jahr 2019 zurück. Der Bundesverkehrsminister hat sich für ein Fahrradland Deutschland stark gemacht. Die Bundesregierung hat mit dem Klimapaket Mittel in nie dagewesener Höhe für Qualitätsradwege zur Verfügung gestellt. Im Landkreis Harburg sind der Niedersächsische Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann und auch der Ministerpräsident Stephan Weil mit dem ADFC Rad gefahren.

Bei aller Freude über diese Aktionen, weisen wir aber darauf hin, dass die Mittel des Bundes in den weiteren Jahren nur dann zur Verfügung stehen, wenn Länder und Kommunen sie zügig abrufen. Der ADFC Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt: „Ab 2020 gibt es 900 Millionen Euro zusätzlich für Premium-Radwege, sichere Kreuzungen und Fahrradparkhäuser – und die sollten auch ausgegeben werden. Kommunen, die noch keinen Netzplan für komfortables Radfahren in der ganzen Stadt haben – und niemanden, der oder die sich auf Entscheider-Ebene um den Radverkehr kümmert, sollten jetzt schnell aktiv werden. Jetzt muss der Radwegebauboom beginnen, Deutschland hat jetzt die Chance, die Potenziale des Radverkehrs in Stadt und Land endlich zu heben.“

Wir freuen uns, dass auch im Landkreis Harburg so langsam ein politischer Rückenwind für bessere Fahrradinfrastruktur entsteht. Der Platz auf den Straßen wird mehr und mehr umverteilt. Mehr Radverkehr bringt Verbesserungen für alle Verkehrsteilnehmer. Weniger Lärm, bessere Luft und viel mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer machen auch unsere Heidedörfer lebens- und liebenswerter. Ab 2020 darf Fahrradfahren keine mutige Handlung mehr sein. Kinder müssen sichere Wege zur Schule haben, Eltern mit Kindern im Lastenrad, Senioren auf dem Weg zum Einkauf, Menschen mit Beeinträchtigungen auf dem Dreirad oder Berufstätige, die mit dem Pedelec zur Arbeit fahren wollen, müssen sichere und komfortable Wege finden. Alle Kommunen müssen Menschen einladen, das Fahrrad zu nutzen. So kommen wir Schritt für Schritt zu einer Mobilitätswende, die hilft, unser Klima zu schützen.

Die Politik ist aufgefordert, diese Riesenchance nicht zu verpassen.

Karin Sager, Vorsitzende ADFC Kreisverband Harburg e.V., Dezember 2019

erstellt: Webmaster, 23.12.2019

Fahrradanhänger wieder in Betrieb

ADFC nimmt Fahrradanhänger wieder in Betrieb

Fast ein Jahr haben Reparatur und Aufrüstung des ADFC Fahrradanhängers gedauert. Nun ist er wieder buchbar. „Wir mussten viel Zeit und viel Geld investieren“, sagte die Vorsitzende des ADFC Kreisverband Harburg e.V. Karin Sager.... Leitet Herunterladen der Datei ein(mehr)

Nähere Infos finden Sie auch auf der Seite "KV Fahrradanhänger"

erstellt: Webmaster, 11.12.2019

Was müsste passieren, damit Sie öfter das Auto stehen lassen?

In Städten sollen E-Scooter und Leihräder Autofahrten einsparen. Aber was braucht es auf dem Land, um weniger aufs Auto angewiesen zu sein? Uns interessiert Ihre Meinung.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Sie gelangen dort auch zu einer Mobilitätsumfrage auf dem Land. Bitte machen Sie diese Umfrage mit.

Quelle: zeit.de
erstellt: Webmaster, 30.11.2019

40 Jahre ADFC: Nicht feiern, arbeiten

Seit 40 Jahren versteht sich der Allgemeine Deutsche Fahrradclub als Fürsprecher fürs Fahrrad. Schon in den 1980er Jahren sprach Gründer Jan Tebbe von der "Verkehrswende", die der Verband erreichen wolle: Mehr Radverkehr für gesünderes Leben, mehr Lebensqualität und eine bessere Umwelt. In Berlin erinnerte der Verband nun an seine Gründung. Nicht etwa mit einer Feier, sondern vielmehr mit Sacharbeit. Hauptgast und Redner des ADFC-Symposiums #MehrPlatzFürsRad: Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. Er erhielt langanhaltenden Applaus. Das wäre noch vor zehn Jahren undenkbar gewesen....Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: radfahren.de
erstllt: Webmaster, 23.11.2019

ADFC-Kreisverband Harburg und der Heidehimmel

Mitglieder des ADFC-Kreisverband Harburg machten sich vor einigen Tagen auf zum "Heidehimmel" am Tierpark Niendorf. Lesen Sie hier wie folgt:

Leitet Herunterladen der Datei einADFC Pressemitteilung

Leitet Herunterladen der Datei einBericht Winsener Anzeiger

Nachtrag 24.11.2019:

Leitet Herunterladen der Datei einLesen Sie hier die Antwort von Herrn Dr. Althusmann

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erstellt: Webmaster, 07.11.2019

So geht Verkehrswende heute....

Kaufprämie für E-Autos: Der automobile Mensch ist ein Irrtum

Mit der Kaufprämie für Elektroautos hält die Bundesregierung weiter am Konzept Auto fest. Ein falsches Signal in der Debatte um die Mobilität der Zukunft.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: spiegel.de
erstellt: Webmaster, 08.11.2019

Offener Brief an Verkehrsminister und Landrat vom ADFC zum Fahrradparken am Heidehimmel

Mehr als 6 Mio. Euro Investition für den Heidehimmel inkl. 350 Parkplätze, aber keineFahrradparkplätze ./. Niedersachsen ist noch lange kein Fahrradland Nr. 1

Sehr geehrter Herr Dr. Althusmann,
Sehr geehrter Herr Rempe,

Verkehrswende, Radverkehrsförderung, Klimawandel – das sind aktuelle Schlagworte, die man heute jeden Tag der Presse entnehmen kann.... 

Leitet Herunterladen der Datei einLesen Sie bitte hier den komplette offenen Brief

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erstellt: Webmaster, 17.10.2019

© Tierpark Einfahrt (Foto: Karin Sager)

© Fahrradparkplatz Klemme (Foto: Karin Sager)

© Fahrradparkplatz (Foto: Karin Sager)

© Radweg aus Richtung Garlstorf (Foto: Karin Sager)

Antworten der Parteien.....

auf den Fragenkatalog des ADFC Kreisverbandes Harburg:

Leitet Herunterladen der Datei einLesen Sie bitte hier die Antworten der CDU

Leitet Herunterladen der Datei einLesen Sie bitte hier die Antworten der SPD

Leitet Herunterladen der Datei einLesen Sie bitte hier die Antworten der Gruppe Grüne-Linke

Leitet Herunterladen der Datei einLesen Sie bitte hier die Antworten der Gruppe FDP / FW

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erstellt: Webmaster, 18.08.2019

Pressemitteilung KV Harburg: "Eine tolle Radtour mit Ministerpräsident Stephan Weil"

Radtour mit Ministerpräsident Stephan Weil – eine tolle Veranstaltung im Rahmen der Aktion #mehrPlatzfürsRad 

Der ADFC Kreisverband Harburg e.V. hat den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil eingeladen zur Radtour auf Fahrradwegen an Landesstraßen....

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Hier weitere Artikel:

Welt:   https://www.welt.de/regionales/niedersachsen/article197396841/ADFC-fordert-von-Ministerpraesident-Weil-bessere-Radwege.html

SAT1:  https://www.sat1regional.de/newsticker/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege/

RTL:    https://www.rtl.de/cms/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege-4376828.html

Wochenblatt: https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/hanstedt/c-blaulicht/ich-habe-heute-dazugelernt_a146588

t-online: https://www.t-online.de/nachrichten/id_86152902/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege.html

Süddeutsche: https://www.sueddeutsche.de/news/politik/regierung---hanstedt-adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190724-99-191061

n-tv: https://www.n-tv.de/regionales/niedersachsen-und-bremen/ADFC-fordert-von-Ministerpraesident-Weil-bessere-Radwege-article21165608.html

cnv-medien: https://www.cnv-medien.de/news/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege.html

Facebook: https://www.facebook.com/Ministerpraesident.Stephan.Weil/videos/466346960578372/

Landrat Kreis Harburg Reiner Rempe, Ministerpräsident Stephan Weil, Kreisvorsitzende Karin Sager, stellvertretender Landesvorsitzender Rüdiger Henze (v.l.)

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Forderungskatalog an den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Weil

Anläßlich einer Befahrung der Radwege in Hanstedt mit dem Niedersächsischen Ministerpräsidenten, Herrn Stephan Weil übergab der Vorstand des Kreisverbandes Harburg einen Forderungskatalog mit Maßnahmen zu Förderung des Radverkehrs im Kreis Harburg.

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erstellt: Webmaster, 24.07.2019

Forderungskatalog an den Niedersächsischen Verkehrsminister Dr. Althusmann

Anläßlich einer Befahrung der Radwege in Seevetal-Hittfeld mit dem Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Herrn Dr. Althusmann übergab der Vorstand des Kreisverbandes Harburg einen Forderungskatalog mit Maßnahmen zu Förderung des Radverkehrs im Kreis Harburg.

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erstellt: Webmaster, 23.06.2019

Landkreis Harburg gewinnt den silbernen Pannenflicken 2019

Die Mitglieder der bundesweit aktiven Radverkehrsinitiative Cycleride wählten die Nominierung:

Landkreis Harburg auf den zweiten Platz der Wahlperiode 2018/2019 und kürten Sie somit zum Preisträger des„Silbernen Pannenflicken“. Die Urkunde sowie die Erläuterungstexte erhalten Sie im Anhang.

Alle Preisträger können Sie in der Galerie betrachten:http://www.cycleride.de/component/joomgallery/pannenflicken-18/19.html

Die offizielle Pressemitteilung können Sie hier entnehmen:http://www.cycleride.de/aktionen/pannenflicken/2018.html

Bitte lesen Sie auch die Kommentare unserer Fachjuroren:http://www.cycleride.de/aktuelles/news/107-fachjuroren.html

Über den Pannenflicken im Allgemeinen können Sie sich hier informieren:http://www.cycleride.de/aktionen/pannenflicken.html

In Erwartung auf eine umfassende Überprüfung sämtlicher Radverkehrsplanungen und -einrichtungen in Ihrem Einzugsgebiet mit entsprechender Korrektur sowie einer verkehrssicheren Zukunft verbleiben wir mit freundlichen Grüßen.

Das Pannenflicken-Team der Initiative Cycleride unter Leitung von Eric Liebold.

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erstellt: Webmaster, 17.06.2019

"Radfahrerfreundliche" StVO-Novelle

Die Bundesregierung plant "radfahrerfreundliche" Änderungen in der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO). Noch in diesem Jahr werde die StVO-Novelle kommen, kündigte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann (CDU) am Mittwoch im Verkehrsausschuss während der Diskussion zum "Fahrradklimatest 2018 des ADFC" an.... Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr)

Quelle: bundestag.de
erstellt: Webmaster, 17.05.2019

Fahrradklima in Lüneburg - LZ vom 12.4.2019

Das Ergebnis dürfte die Verkehrsplaner nicht aus dem Sattel holen: Lüneburg ist zwar fahrradfreundlich, doch die Noten haben sich leicht verschlechtert. 777 Lüneburger hatten an der bundesweiten Befragung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) teilgenommen. Unzufrieden sind sie vor allem mit der Breite der Radwege und den Pisten selbst, das Urteil: zu holprig und uneben.... 

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Quelle: Landeszeitung Lüneburg
erstellt: Webmaster, 12.04.2019

© Landeszeitung Lüneburg

Warnwesten "1,5m Sicherheitsabstand zu Radfahrern"

Kraftfahrzeuge müssen mindestens 1,5m Abstand beim Vorbeifahren an Radfahrer*innen einhalten.

Nicht nur beim Überholen, sondern auch im Gegenverkehr. Entscheidend sind nicht die Mitte des Autos und die Mittelachse des Fahrrads, sondern der rechte Außenspiegel am Fahrzeug und das Ende des Lenkers am Fahrrad.

Auch auf Fahrbahnen mit Fahrrad-Schutzstreifen oder an Radwegen muss ein Sicherheitsabstand von 1,5m eingehalten werden.

Damit alle Verkehrsteilnehmer*innen immer wieder an den Sicherheitsabstand erinnert werden, kann man im ADFC Infoladen in Brackel oder bei den Ortsgruppen diese Westen erwerben.

Der Preis beträgt 5,00 Euro pro Stück, für ADFC Mitglieder 4,00 Euro. 

erstellt: Webmaster, 01.02.2019

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