NACHRUF HASSO ERNST NEVEN

D.Hamann

Die ADFC Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen und der Kreisverband Harburg e.V.

trauern um HASSO ERNST NEVEN

Er war Gründungsmitglied der ADFC Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen. Am 27.Januar 2009 wurde die ADFC Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen als 5. Ortsgruppe des ADFC Kreisverband Harburg e.V. gegründet. Neben dem Sprecher Dieter Bisping, Hanstedt, wurden Klaus Boenert, Salzhausen, Hasso Ernst Neven,  Egestorf und Gerhard Heuer, Quarrendorf gewählt.


Freizeitgestaltung mit dem Rad, Förderung des Tourismus und Zusammenarbeit mit den Kommunen bei Ausbau und Sanierung von Radwegen waren die Ziele.
„

Wer regelmäßig Fahrrad fährt, kann so fit sein wie ein zehn Jahre jüngerer Mensch, der sich kaum oder selten bewegt“. Diese Einstellung hatte Hasso Ernst. Täglich war er mindestens 20-30 Km mit seinem Fahrrad unterwegs. Zu den regelmäßigen Informationsabenden in Salzhausen, Egestorf oder Hanstedt kam er stets mit dem Fahrrad. Als Tourenleiter versammelte er eine große Anhängerschar um sich. 20 - 30 Teilnehmer waren keine Seltenheit.


Vor 10 Jahren zog ich von Hamburg nach Hanstedt und trat kurze Zeit danach in den ADFC ein um meine neue Umgebung kennenzulernen. Besonders die Touren von Hasso Ernst hatten es mir angetan. Hervorzuheben sind die Ziele: Zum Rehrhof in der Schwindebecker Heide , zum Stöckter Deich, ins Brunautal, von Hermannsburg in den Naturpark Südheide, rund um Hanstedt, zum Picknick am Silvestersee, rund um Egestorf, zum Gräberfeld Behringen, eine Tour kreuz und quer durch Lüneburg, zum Panzermuseum nach Munster, eine Erkundungstour OHE/Buchholzer Bahn, durch die Winsener Elbmarsch ab Oldershausen, Tour an Luhe und Lopau, durch das Biosphärenreservat Elbtalaue, eine Tour zu den Projekten des VNP (Verein Naturschutzpark in dem er auch stark engagiert war), zum Kloster Lüne inkl. Museumsführung, zu den Kieselgurteichen bei Schwindebeck im Juli 2020.


Bereits auf dem Tourenleitertreffen zur Vorbereitung der Saison 2021 erklärte Hasso Ernst seinen Rücktritt als Tourenleiter. Seine Abschiedstour führte uns zur Iserhatsche bei Bispingen. Eine Rast bei Kaffee und Kuchen war stets auf Hasso Ernst Touren eingeplant. Besonders beliebt für Hasso Ernst war ein großes Eis. Alle Touren waren stets mit vielen Informationen über die Ziele und Landschaft gespickt. Die persönliche und umsichtige Art sowie das Wissen waren der Schlüssel für seine erfolgreiche Tourenleitung. Oft war auch seine Ehefrau Lieselotte eine wichtige Begleitung.
Nach der Entscheidung von Dieter Bisping zur Wahl 2014 nicht mehr zu kandidieren wurde Hasso Ernst Sprecher der Ortsgruppe. Diese führte er mit Erfolg und großer Umsicht bis er 2018 die Aufgabe in meine Hände übergab.


Mit Hasso Ernst haben wir einen begeisterten und engagierten Freund verloren, der stets im Sinne des Vereins und für die Lüneburger Heide und die Bewegung in der Natur und guten Luft gelebt hat.

Gerhard Hahn, Sprecher Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen

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ADFC gründet 8. Ortsgruppe im Landkreis Harburg

Der ADFC Kreisverband Harburg e.V. startet schwungvoll ins Jahr 2021. „Hoch erfreut geben wir bekannt, dass am 18.01.2021 durch Vorstandsbeschluss die neue ADFC Ortsgruppe Rosengarten gegründet wurde“, so Karin Sager (Vorsitzende).

Die Ansprechpartner im Raum Rosengarten sind Leitet Herunterladen der Datei einThomas Wroblewski und Rüdiger Sellnick.
Beide setzen sich ein, die Fahrradinfrastruktur in den zugehörigen Kommunen zu verbessern und verkehrspolitische Themen für den Radverkehr auf die Tagesordnungen zu bringen. Wer sie unterstützen möchte, sollte sich melden. Die Ortsgruppe ist am einfachsten per E-Mail erreichbar: rosengarten@adfc-kreis-harburg.de.

Weitere Vorhaben sind geführte Fahrradtouren im Regionalpark Rosengarten und darüber hinaus. Die Mitarbeit zum Thema Radschnellwege ist vorgesehen. Ein spezieller Wunsch ist die Wiederherstellung der Rosengarten Rad Runde (RRR), die vor vielen Jahren eingerichtet wurde und wohl in Vergessenheit geraten ist. Ein paar Hinweisschilder haben diese Zeit überlebt. Wer hierzu beitragen kann oder wer diese Strecke noch kennt, ist herzlich eingeladen, dies Vorhaben zu unterstützen.

Veranstaltungen werden auf der Homepage des ADFC Kreisverbands veröffentlicht. In Kürze gibt es dort einen Link zur neuen Ortsgruppe Rosengarten, www.adfc-kreis-harburg.de.

Der ADFC Kreisverband wünscht den neuen Aktiven viel Erfolg, die nötige Hartnäckigkeit und Spaß an der Umsetzung. Rosengarten ist damit neben Hollenstedt, Winsen, Buchholz, Tostedt, Seevetal, Neu Wulmstorf und Hanstedt-Salzhausen durch aktive ADFC Ortsgruppen vertreten.

Gleichzeitig rufen wir engagierte Radfahrerinnen und Radfahrer dazu auf, den ADFC tatkräftig zu unterstützen oder sich für die Tourenleitung ausbilden zu lassen. Wer nur mal mitfahren möchte, kann im Tourenportal alle Termine finden: https://touren-termine.adfc.de/.
Bei Fragen erreicht man den ADFC Infoladen in Toppenstedt unter Tel. 04173 – 599 26 73.

Karin Sager, Vorsitzende ADFC Kreisverband Harburg e.V. Februar 2021

ADFC – Treffen, nun jeden Monat online

(c) K.Sager

Toppenstedt 02.02.2020
Nach dem ersten erfolgreichen Kick-Off-Meeting am 25.01.2021 im Netz als Ersatzveranstaltung zur üblichen Jahresmitgliederversammlung, die nun wegen Corona verschoben werden musste, bietet der ADFC Kreisverband Harburg e.V. bis auf Weiteres jeden Monat ein öffentliches Online-Treffen an.

Termin: Jeder zweite Dienstag im Monat von ca. 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr im Jitsi-Raum des ADFC. Das nächste Treffen ist also am 09.02.2021.
Die Treffen sind öffentlich. Jeder, der sich für die Themen rund um das Radfahren interessiert, ist herzlich eingeladen. Die Zugangsdaten können per E-Mail beim Vorstand des ADFC Kreisverbandes angefordert werden (Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailkarin.sager(..at..)adfc-kreis-harburg.de).

Beim Treffen in der nächsten Woche soll ein Name gefunden werden, so dass man alle Termine ab März dann im Öffnet externen Link in neuem FensterADFC Tourenportal finden kann. Es ist die Fundgrube für angebotenen Radtouren, Sitzungen, Fahrrad-Codier-Aktionen und weitere Veranstaltungen.

„Wir hoffen sogar auf Meldungen aus der Bevölkerung, die von Problemen für das sichere Radfahren vor Ort berichten können, wie auch auf Wünsche oder Lösungsvorschläge aus allen Bereichen“, so Karin Sager, Vorsitzende des ADFC im Landkreis Harburg.
Radverkehr, insbesondere als Baustein von Klima- und Umweltschutz, wird ein wichtiges Thema bei den nächsten Wahlen sein. Bund und Länder haben sehr viel Geld bereitgestellt. Der ADFC möchte von Politik und Verwaltung gehört werden, damit auch hier Fördergelder in die marode Infrastruktur fließen.
Wir hoffen auf viel Interesse und rufen alle Radfahrerinnen und Radfahrer auf, sich in die Diskussion einzubringen und einfach mal mitzumischen. Unser Motto bleibt für dieses Jahr: #mehrPlatzfürsRad.
Über den ADFC:
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit mehr als 200.000 Mitgliedern 
die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik und Tourismus. 
Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.

Kontakt

Karin Sager
  ADFC Kreisverband Harburg e.V.        
Telefon: 04173 – 599 26 73


Hauptstr. 18, 21442 Toppenstedt       
karin.sager(..at..)adfc-kreis-harburg.de

Leitet Herunterladen der Datei einPressemitteilung

Radschnellweg – was ist das?

So wie Autobahnen ihre Benutzenden schnell, direkt, kreuzungsfrei, mit der Möglichkeit jederzeit zu überholen an ihr Ziel bringen, sollen Radschnellwege den Radfahrenden zur Verfügung stehen.

  • Ein RSW (Radschnellweg) soll ein sicheres, zügiges, einfaches und komfortables Radfahren ermöglichen.
  • Nach Möglichkeit sollte ein RSW direkt und unabhängig vom Kfz-Verkehr geführt werden.
  • Ein RSW sollte kreuzungsarm und vorfahrtsberechtigt geführt werden. Wird er mit Kfz-Verkehr zusammen geführt, kann er als Fahrradstraße geführt werden oder als straßenbegleitender Radweg. Bei Ampeln sollte der Radschnellweg grüne Welle bekommen.
  • s Miteinander von schnelleren und langsameren Radfahrenden, ÜberholenDurchgängige Breite 4 Meter für ein sichere sollte immer möglich sein.
  • Radius. Eine gute Oberflächenqualität, einheitliche Markierung und eine eigene Infrastruktur wie Beleuchtung, Wegweiser, Fahrradabstellanlagen, Fahrradnothilfe sind genauso nötig wie regelmäßige Reinigung und Schneeräumen im Winter. RSW sind auf Geschwindigkeiten bis zu 35 km/h ausgelegt und brauchen in Kurven einen entsprechenden
  • Diese Kriterien sollen zu mindestens 50 Prozent erfüllt werden.
  • Der Umstieg vom Auto auf das Fahrrad ist in jeder Hinsicht klimafreundlich, Radschnellwege ermutigen dazu.

Weitere Information findet Ihr Öffnet externen Link in neuem Fensterhier

 

Winterdienst für Radverkehr im Landkreis Harburg: Fehlanzeige

K.Sager L212 kurz vor Garstedt

In Buchholz i.d.N.  sowie auch im Raum Toppenstedt wurden Radwege nicht geräumt. Ich war am Sonnabend zum Einkaufen in Wulfsen und musste auf der Landesstraße (L212) fahren – siehe anliegende Bilder.Nicht mal der Weg von Garstedt zum Gewerbegebiet war sicher per Rad befahrbar noch die Wege zu den Bushaltstellen waren frei.
 
Beim EDEKA in Wulfsen habe ich den SG Bürgermeister getroffen und gefragt, warum keine Radwege trotz der Anordnung nicht benutzbar sind.
Er sagte mir, dass die Straßen hier Vorrang hätten. Die würden nach Priorität gereinigt. Es schien mir, dass die Radwege gar nicht beachtet werden.
 
Es ist sehr traurig, dass Bürgermeister sich nicht um sichere Wege für den Radverkehr in die benachbarten Orte kümmern.
Auch hier gibt es viele Radfahrer*innen, die ganzjährig unterwegs sind. Man sieht es an den Spuren, dass sich Leute mit Rädern durch den Schnee gequält haben.
Man redet von Radschnellwegen nach Hamburg und kann nicht mal das nächste Dorf erreichen – hört sich für mich merkwürdig an.

Öffnet externen Link in neuem Fenster L212 kurz vor Garstedt 

ADFC feiert renovierte Radwege rund um Hanstedt

OV-Hanstedt-Salzhausen

Endlich wurden die Fahrradwege rund um Hanstedt saniert. Tiefe Rillen, seitliche Einbrüche, Schlaglöcher und hohe Aufbrüche durch Baumwurzeln gehören der Vergangenheit an.

Der ADFC Kreisverband und die Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen haben die neuen Wege getestet und für gut befunden. Das i-Tüpfelchen wäre die Leitet Herunterladen der Datei einVerbreiterung auf 2,50m gewesen, so Gerhard Hahn, Sprecher der ADFC Ortsgruppe. Radverkehr steigert sich und die modernen Räder mit und ohne Elektrounterstützung erlauben ein Tempo von deutlich über 20 km/h.

Samtgemeindebürgermeister Olaf Muus hat in seinem Jahresrückblick den ADFC für seine guten Kontakte nach Hannover gewürdigt. Die Radtour mit Ministerpräsident Stephan Weil von Quarrendorf nach Hanstedt an der L215 soll einen so nachhaltigen Eindruck ausgelöst haben, dass der Weg nun renoviert wurde. Den gleichen Zustand hatte auch der Radweg an der L213 von Hanstedt nach Nindorf, der zeitgleich renoviert wurde.

Über die Gerüchte, dass wir so viel Einfluss haben, freuen wir uns, so Karin Sager mit einem Schmunzeln vom Kreisverband. Wir würden das weiterhin nutzen und Stephan Weil immer wieder einladen, denn im ganzen Landkreis sind sehr marode Radwege zu finden, die es vor allem dem Alltagsverkehr schwer machen, zügig voranzukommen.

Doch zeigen diese Aktionen, dass es sich lohnt, im ADFC mitzuarbeiten und auf solche Missstände aufmerksam zu machen. Der noch fehlende Radweg an der L213 von Nindorf nach Schätzendorf soll gebaut werden – auch eine gute Nachricht und Unterstützung für sicheren Radverkehr. Durch separate Radwege außerhalb der Ortschaft ist baulich gewährleistet, dass der gesetzlich vorgeschriebene Mindestabstand beim Überholen von Radfahrenden (2 Meter) eingehalten wird.

Wir werden unsere Energie im neuen Jahr auf die Forderung nach einem Lückenschluss an der L215 von Thieshope nach Pattensen einsetzen. Da fehlt der Radweg, der das sichere Erreichen der Kreisstadt Winsen aus der Samtgemeinde Hanstedt erst ermöglicht. Wer uns unterstützen möchte, sollte Mitglied im ADFC werden und sich mit uns für die Verkehrswende im Landkreis Harburg engagieren. #mehrPlatzfürsRad

Karin Sager und Gerhard Hahn, ADFC Hanstedt-Salzhausen im Dezember 2020

Radschnellweg: Jetzt haben die Bürger das Wort

Webredakteur

Landkreis Harburg lädt zum öffentlichen digitalen Bürgerworkshop für die Route Tostedt–Buchholz–Hamburg am 21. Januar ein / Planer stellen Trassenvarianten vor

 Raus aus dem Auto, rauf aufs Rad – und ab in Richtung Hamburg: Radfahren in der Metropolregion Hamburg und im Landkreis Harburg wird künftig noch attraktiver. Radschnellwege sollen größere Entfernungen erschließen und besonders Pendler zum Umsteigen motivieren. Für die Planung eines Radschnellweges von Tostedt über Buchholz nach Hamburg sind nun die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Ideen und Wünschen gefragt.

Öffnet externen Link in neuem FensterZur Einladung

ADFC-Jahresbilanz 2020: Die Verkehrswende steckt im Stau

ADFC-Westrich

Das Fahrrad boomte im Corona-Jahr. Nie wurden mehr Fahrräder verkauft als 2020, nie entdeckten so viele Menschen das Radfahren neu für sich, als während der Pandemie. Dennoch zieht der Fahrradclub ADFC eine ernüchterte Bilanz.
 
ADFC-Vizebundesvorsitzende Rebecca Peters sagt: „Eigentlich stehen alle Zeichen auf Grün für den Radverkehr. Immer mehr Menschen wollen im Alltag das Auto gern häufiger gegen das Rad eintauschen. Erstmals gibt es richtig Geld vom Bund für den Radwegebau in den Kommunen. Die Politik überschlägt sich mit Empfehlungen zum Radfahren. Selbst der ADAC sagt, dass die Radwege in Deutschland schlicht unterdimensioniert sind. Und dennoch kommt die Verkehrswende mit der Neuverteilung des Straßenraums nicht aus den Startlöchern. Politische Mutlosigkeit in Stadträten und Verkehrsverwaltungen sind die Hauptursache des Problems. Verstärkt wird die Blockade durch lautstarke Auto-Traditionalisten, die mit Klauen und Zähnen ihr eingebildetes Recht verteidigen, vor jedem beliebigen Ziel parken zu dürfen – am besten gratis und über zwei Parkplätze hinweg, weil die immer größeren Autos nirgendwo mehr hineinpassen. Den Ländern und Kommunen, die die Zeichen der Zeit erkannt haben und Fahrrad, Fuß und Nahverkehr mehr Platz und Priorität in der Stadtplanung einräumen, gratulieren wir ausdrücklich zu einer zukunftsorientierten Politik. Den anderen rufen wir zu: Fangt endlich an! Auto-first-Politik war gestern – die Menschen wollen gute Alternativen!“

Bundesregierung verfehlt NRVP-Ziel


Der ADFC kritisiert auch die Nicht-Erreichung selbst der ambitionslosen Ziele des jetzt ablaufenden Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) 2020. Damit hatte die Bundesregierung einen deutschlandweiten Radverkehrsanteil von 15 Prozent am Gesamtverkehr angestrebt. Zum Vergleich: Die Niederlande haben einen Radverkehrsanteil von 27 Prozent. Hierzulande tatsächlich erreicht wurden nach letzten Studien elf Prozent, das entspricht einem Prozentpunkt Wachstum in zehn Jahren NRVP-Laufzeit. Deutliche Wachstumsraten beim Radverkehr haben nur die Stadtstaaten Bremen, Berlin und Hamburg. Marginal verbessern konnten sich Niedersachen, Schleswig-Holstein, Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern. Bedenklich ist die Entwicklung mit rückläufigem Radverkehrsanteil in Sachsen-Anhalt, Thüringen und besonders in Brandenburg. Das Saarland stagniert mit kläglichen drei Prozent Radverkehrsanteil auf dem letzten Platz.  Peters: „Es reicht nicht, wenn das Bundesverkehrsministerium unverbindlich auf mögliche Wachstumsraten beim Radverkehr hinweist und den alten NRVP als weitgehend umgesetzt erklärt. Wir brauchen klar messbare Ziele, eine Verstetigung der Bundesmittel und ein verbindliches Maßnahmenprogramm für den Bau von Qualitätsradinfrastruktur durch Bund, Länder und Kommunen. Auch ein bundesweites Monitoring des Radwegebaus fehlt bisher. Daran wird sich der künftige NRVP 3.0 messen lassen.“

Gut: Fahrradprofessuren und Sonderprogramm Stadt + Land     


Positiv hebt der ADFC die Finanzierung von Stiftungsprofessuren Radverkehr durch das Bundesverkehrsministerium hervor. Einen deutlichen Schritt nach vorn markiert auch das Klimapaket mit seinem Bekenntnis der Bundesregierung zum kraftvollen Ausbau der Radinfrastruktur zulasten von Kfz-Flächen sowie das damit verbundene Sonder-Investitionsprogramm Stadt + Land und weitere Mittel für Modellprojekte, Radschnellwege und das touristische Radnetz Deutschland. Damit hat der Bund seine Investitionen in den Radverkehr bis 2023 verdreifacht. Peters: „Leider geht es trotz gutem Willen viel zu langsam voran. Nach einem Jahr sind die Fördervoraussetzungen für das Sonderprogramm jetzt fertig, aber viele Kommunen haben weder die personellen noch konzeptionellen Voraussetzungen dafür geschaffen, um das Geld des Bundes für den Radwegebau zu beantragen und verbauen zu können. So bleibt das Fahrradland Deutschland noch lange eine Großbaustelle.“   

Über den ADFC
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit über 200.000 Mitgliedern die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik und Tourismus. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.

RADLIEBE Award 2020

Kreisverband Harburg

Karin Sager erhält den RADLIEBE Award 2020! Damit ist sie nach Michael Mühlbauer (2018) und Lars Felten (2019) die dritte Preisträgerin, die mit unserem Ehrenpreis ausgezeichnet wird. Der RADLIEBE Award wird seit der Vereinsgründung jährlich an eine Persönlichkeit verliehen, die im besonderen Maße ihre Liebe zum Fahrradfahren gezeigt hat.

Die Begründung der Jury lautet wie folgt:
Karin Sager engagiert sich seit Jahren als Vorsitzende des ADFC Kreisverband Harburg e.V. mit großer Überzeugung und voller Leidenschaft für den Radverkehr im Landkreis Harburg. Sie ist auf Kreisebene und in den Kommunen eine gefragte Expertin. Eine ihrer Hauptforderungen kommt in der ADFC-Kampagne „Mehr Platz fürs Rad!“ zum Ausdruck. Radfahren muss aus ihrer Sicht bequem und sicher sein und die Wegeführung so intuitiv wie beim Autofahren. Sie selbst lebt seit über 15 Jahren autofrei und das, obwohl sie in einem dörflichen Umfeld auf dem Land wohnt. Also dort, wo es angeblich ohne Auto nicht geht. Ihre täglichen Wege mit dem Rad sind dadurch auch länger als im Durchschnitt. Das belastet sie aber nicht, ganz im Gegenteil, Radfahren sei wie ein kleiner Urlaub. So fährt sie beachtliche zehn bis zwölf Tausend Kilometer pro Jahr. Das macht man nur aus Liebe, aus Liebe zum Radfahren!

Quelle buchholz-faehrt-rad.de

ADFC: Radfahren und Maskenpflicht

Der ADFC Kreisverband Harburg e.V. weist darauf hin, dass Radfahren mit Alltagsmaske ausgesprochen beschwerlich ist und bittet Politik und Behörden, stattdessen Maßnahmen voranzutreiben, die das Radfahren während der Pandemie erleichtern.

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt: „Das Bundesarbeitsministerium forderte letzte Woche die Bevölkerung via Twitter dazu auf, während der zweiten Corona-Welle möglichst mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Und auch für Schülerinnen und Schüler ist das Fahrrad in Zeiten der Pandemie das wichtigste Verkehrsmittel. Wir wünschen uns daher von der Politik, dass sie das Radfahren als Mittel der Corona-Bewältigung kräftig fördert – und nicht durch eine zu enge Auslegung der Maskenpflichten einschränkt.“

Diese Aussage wird vom ADFC im Landkreis Harburg klar unterstützt. Es gibt noch immer keine sicheren Schulwege zum Radfahren. Selbst der ADAC hat kürzlich festgestellt, dass die vorhandenen Radwege überall unterdimensioniert sind und so den Umstieg auf das Fahrrad verhindern. Seit zwei Jahren fordert der ADFC mehr Platz fürs Rad.
 
Breite Radwege und Fahrradstraßen – Hauptsache schnell.
Wie Städte und Gemeinden das Problem des fehlenden Platzes für den Radverkehr lösen, muss individuell entschieden werden, so der ADFC. Schon mit kleineren  Infrastrukturmaßnahmen können Kommunen unkompliziert mehr Platz für den Radverkehr schaffen. Stork: „Hauptsache schnell. Wer pandemiefesten Radverkehr will, muss jetzt sofort handeln, nicht in den üblichen Zeithorizonten von zehn, fünfzehn Jahren.“

Hinweis für Redaktionen: Der ADFC hat einen Öffnet externen Link in neuem FensterHandlungsleitfaden für Kommunen mit schnell umsetzbaren Infrastrukturmaßnahmen bereitgestellt
Die oben erwähnte Twitter-Meldung des Bundesarbeitsministeriums finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

Karin Sager, Vorsitzende ADFC Kreisverband Harburg e.V. Oktober 2020

Aktion Mindestabstand ....

Von der Ilmer Drift bis zum Ortsausgang Luhdorf wurde die rechtswidrige Benutzungspflicht für den Radverkehr auf dem Gehweg an der Luhdorfer Straße aufgehoben. Nun wurde das Schild Fußweg (Radfahrer frei) nach langer Zeit endlich auch beim Bäcker Soetebier statt des Radwegschildes installiert. So muss die Straßenseite erst am Ortsausgang von Luhdorf gewechselt werden. Heute haben wir die ADFC Aktion "Mindesabstand beim Überholen" in Winsen fortgesetzt. Bisher wurden Radfahrer*innen hier arg bedrängt und sogar noch angehupt.  Wer hier überholt, sollte es sehr sorgfältig tun und ganz auf die Gegenfahrbahn ausweichen.  Radfahrer*innen, die sich noch nicht trauen, die Fahrbahn zu benutzen, dürfen im Schritttempo auf dem Gehweg weiterfahren. Fußgänger haben dort Vorrang. Es gilt hier auch die Fahrampel; mit dem Rad muss man nicht schon anhalten, wenn die Fußgänger bereits rot haben. Man sieht es auch an der Ampel, dort ist keine Streuscheibe für den Radverkehr eingebaut.


ADFC Kreisverband Harburg e.V. startet durch mit der landkreisweiten Aktion „Mindestabstand 1,5m“

Am 2. September 2020 war die Auftaktaktion mit fünf Aktiven Radfahrer*innen. Als Startpunkt wurde die Gemeinde Rosengarten gewählt, weil es dort noch keine aktive ADFC Ortsgruppe gibt.
Beteiligt waren hier die ADFC Mitglieder Ursel Speer, Karin Sager, Rüdiger Sellnick, Maximilian Recht und Gerhard Hahn.

Man erkennt an allen Stellen, egal ob es sich um eine Tempo 30 Zone, eine Ortsdurchfahrt oder einen Fahrradstreifen handelt, dass der Mindestabstand für das Überholen von Radfahrenden nur äußerst knapp oder gar nicht einzuhalten ist. Vor allen an den Markierungslinien darf sich der schnellere Autoverkehr nicht orientieren, dann der Mindestabstand muss innerorts immer 1,5m betragen, auch wenn Radwege, Schutzstreifen oder Fahrradstreifen vorhanden sind. Außerorts ist ein Mindestabstand beim Überholen von 2m einzuhalten.

Kontakt
 Karin Sager


ADFC Kreisverband Harburg e.V. 


Hauptstr. 18, 21442 Toppenstedt
Telefon: 04173 – 599 26 73
E-Mail: info@adfc-kreis-harburg.de
Internet: www.adfc-kreis-harburg.de

ADFC - Fahrradklimatest 2020 startet am 1. September

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Alle zwei Jahre heißt es wieder „Und wie ist das Radfahren in Ihrer Stadt oder Kommune? Der ADFC-Fahrradklimatest als Zufriedenheitsbarometer der Radfahrenden startet.

Vom 01.09. – 30.11.2020 besteht die Möglichkeit, die eigene Kommune aus Sicht der Radfahrenden nach verschiedenen Kriterien zu bewerten. Die so gewonnenen Erkenntnisse geben Verkehrsplanern und politisch Verantwortlichen ein Feedback über den Erfolg ihrer bisherigen Maßnahmen zur Radverkehrsförderung. Sie zeigen aber auch noch notwenige Verbesserungen auf. „Auch im Landkreis Harburg hoffen wir auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer“ so Karin Sager, Vorsitzende des ADFC Kreisverband Harburg e.V. „Denn je mehr Menschen teilnehmen, desto aussagkräftiger und verlässlicher werden die Ergebnisse des Fahrradklimatest 2020.“
Unsere ADFC Ortsgruppen werden sich auch in diesem Jahr wieder aktiv bei den Befragungen einbringen. Am einfachsten ist aber die Teilnahme digital per Öffnet externen Link in neuem FensterOnline Fragebogen Dort sind auch alle weiteren Informationen zum Fahrradklimatest 2020 zu finden. Helfen Sie mit, das Fahrradklima in Ihrer Kommune durch Ihre Teilnahme und Bewertung zu verbessern.
Über den ADFC:
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit mehr als 190.000 Mitgliedern 
die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik und Tourismus. 
Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.

Kontakt:

Karin Sager

ADFC Kreisverband Harburg e.V. 
Hauptstr. 18, 21442 Toppenstedt
Telefon: 04173 – 599 26 73
E-Mail: info@adfc-kreis-harburg.de
Internet: www.adfc-kreis-harburg.de   

Leserbrief zum Bericht „Wollen die Fahrradfahrer keiner Gefahr aussetzen“ vom 8.8.2020

Aussperrung des Radverkehrs auf dem Seebrückenweg – stimmt gar nicht!

Wer die Einfahrt einer Straße mit dem Zeichen 267 „Verbot der Einfahrt“ sperrt, schafft noch lange keine Einbahnstraße. Es zeigt nur an, dass an dieser Stelle das Einfahren mit Fahrzeugen aller Art verboten ist. Wer eine Einbahnstraße herstellen will, muss zwingend das Zeichen 220 „Einbahnstraße“ anordnen. Nur dieses Zeichen schreibt für den Fahrzeugverkehr auf der Fahrbahn die Richtung vor. Das ergibt sich ganz eindeutig neben geübter Rechtsprechung aus den Verwaltungsvorschriften zur StVO. Die dürften der Verkehrsbehörde in Winsen sicherlich vorliegen.
Fazit: Jeder Radfahrende kann ganz legal am Zeichen 267 „Verbot der Einfahrt“ vorbeischieben und dann in Richtung Winsen Rad fahren. EU, Bund und Land fördern den Radverkehr, warum wird in Winsen immer wieder in die Gegenrichtung gearbeitet? Der Radverkehr soll steigen, der motorisierte Individualverkehr soll weniger werden. Mit solchen Anordnungen erreicht man das in Winsen mit Sicherheit nicht. Die erwähnte Engstelle auf der Brücke ist nicht so dramatisch, wie beschrieben. Es ist ein gerader und gut einsehbarer Verlauf inkl. Anordnung von Tempo 30. Wer Radfahrende keiner Gefahr aussetzen will, muss den Kraftfahrzeugverkehr ausschließen und nicht den Radverkehr. In unseren Städten sind viele Einbahnstraßen mit erheblich höherer Verkehrsbelastung in Gegenrichtung für den Radverkehr freigegeben, ohne erhöhte Unfallzahlen.

Wer dazu nachlesen möchte, kann z.B. diesen Öffnet externen Link in neuem FensterLink aufrufen:
Karin Sager, Vorsitzende ADFC Kreisverband Harburg e.V., August 2020

ADFC gruendet 7. Ortsgruppe im Landkreis Harburg

(Foto Webredakteur)

Mit großer Freude gibt der ADFC Kreisverband Harburg e.V. bekannt, dass am 20.7.2020 die neue ADFC Ortsgruppe Hollenstedt gegründet wurde. Mit Helga Blanck hat sich eine engagierte Sprecherin gefunden. Sie wird unterstützt von Kai Strahlendorff und Karl-Heinz Stöver. Alle drei wollen die Fahrradinfrastruktur in und um Hollenstedt verbessern helfen und verkehrspolitische Themen für den Radverkehr auf die Tagesordnungen bringen. Gleichzeitig sollen Fahrradtouren in die Umgebung angeboten werden, um mit anderen Interessierten ins Gespräch zu kommen, Gemeinsamkeiten zu entdecken und den Spaß an Radtouren durch die schöne Natur zu vermitteln und zu genießen.  Treffpunkt wird die Gemeinde Hollenstedt, Am Markt 10, sein. Termine zu den Touren und sonstigen Veranstaltungen werden auf der Homepage des ADFC Kreisverbands veröffentlicht. In Kürze gibt es dort einen Link zur neuen Ortsgruppe Hollenstedt, Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.adfc-kreis-harburg.de.

Der ADFC Kreisverband wünscht den neuen Aktiven viel Erfolg und die nötige Hartnäckigkeit, um anstehende Fahrradthemen zu präsentieren. Damit ist nun auch der Bereich Hollenstedt neben Winsen, Buchholz, Tostedt, Seevetal, Neu Wulmstorf und Hanstedt-Salzhausen durch aktive ADFC Ortsgruppen vertreten.Gleichzeitig rufen wir engagierte Radfahrerinnen und Radfahrer dazu auf, den ADFC tatkräftig zu unterstützen oder sich für die Tourenleitung ausbilden zu lassen. Wer nur mal mitfahren möchte, kann im Tourenportal alle Termine finden: Öffnet externen Link in neuem Fensterhttps://touren-termine.adfc.de/.

Bei Fragen erreicht man den ADFC Infoladen in Toppenstedt unter Tel. 04173 – 599 26 73.
Karin Sager, Vorsitzende ADFC Kreisverband Harburg e.V. Juli 2020

neuer Kampagnenfilm des ADFC Bundesverbandes

Mit diesem Film hat der ADFC den renommierten Politikaward gewonnen.

Öffnet externen Link in neuem FensterSchauen Sie hier - lassen Sie sich inspirieren und helfen Sie mit die Verkehrswende in Deutschland zu verwirklichen.

Quelle: adfc.de
erstellt: Webmaster, 20.02.2020

Pressemitteilung des Kreisverbandes Harburg zu den Änderungen der StVO

Der Bundesrat hat der Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung mit einigen Änderungen und Ergänzungen zugestimmt. Das ändert sich in der StVO für den Radverkehr, sobald sie – voraussichtlich im März 2020 – im Bundesgesetzblatt verkündet wird.

Mit der Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) sollen, laut Bundesverkehrsministerium, Verbesserungen für den Radverkehr erreicht und das Radfahren sicherer gemacht werden. Der ADFC Bundesverband hatte im Vorfeld kräftig gearbeitet, um mit einem eigenen Gesetzentwurf möglichst viele und weitreichende Verbesserungen für Radfahrende zu erreichen. Das Ministerium folgte dem ADFC-Entwurf in weiten Teilen....

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erstellt: Webmaster, 18.02.2020

Fahrradanhänger wieder in Betrieb

ADFC nimmt Fahrradanhänger wieder in Betrieb

Fast ein Jahr haben Reparatur und Aufrüstung des ADFC Fahrradanhängers gedauert. Nun ist er wieder buchbar. „Wir mussten viel Zeit und viel Geld investieren“, sagte die Vorsitzende des ADFC Kreisverband Harburg e.V. Karin Sager.... Leitet Herunterladen der Datei ein(mehr)

Nähere Infos finden Sie auch auf der Seite "KV Fahrradanhänger"

erstellt: Webmaster, 11.12.2019

auf den Fragenkatalog des ADFC Kreisverbandes Harburg:

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Leitet Herunterladen der Datei einLesen Sie bitte hier die Antworten der SPD

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erstellt: Webmaster, 18.08.2019

Pressemitteilung KV Harburg: "Eine tolle Radtour mit Ministerpräsident Stephan Weil"

Radtour mit Ministerpräsident Stephan Weil – eine tolle Veranstaltung im Rahmen der Aktion #mehrPlatzfürsRad 

Der ADFC Kreisverband Harburg e.V. hat den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil eingeladen zur Radtour auf Fahrradwegen an Landesstraßen....

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Hier weitere Artikel:

Welt:   https://www.welt.de/regionales/niedersachsen/article197396841/ADFC-fordert-von-Ministerpraesident-Weil-bessere-Radwege.html

SAT1:  https://www.sat1regional.de/newsticker/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege/

RTL:    https://www.rtl.de/cms/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege-4376828.html

Wochenblatt: https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/hanstedt/c-blaulicht/ich-habe-heute-dazugelernt_a146588

t-online: https://www.t-online.de/nachrichten/id_86152902/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege.html

Süddeutsche: https://www.sueddeutsche.de/news/politik/regierung---hanstedt-adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190724-99-191061

n-tv: https://www.n-tv.de/regionales/niedersachsen-und-bremen/ADFC-fordert-von-Ministerpraesident-Weil-bessere-Radwege-article21165608.html

cnv-medien: https://www.cnv-medien.de/news/adfc-fordert-von-ministerpraesident-weil-bessere-radwege.html

Facebook: https://www.facebook.com/Ministerpraesident.Stephan.Weil/videos/466346960578372/

Landrat Kreis Harburg Reiner Rempe, Ministerpräsident Stephan Weil, Kreisvorsitzende Karin Sager, stellvertretender Landesvorsitzender Rüdiger Henze (v.l.)

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Forderungskatalog an den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Weil

Anläßlich einer Befahrung der Radwege in Hanstedt mit dem Niedersächsischen Ministerpräsidenten, Herrn Stephan Weil übergab der Vorstand des Kreisverbandes Harburg einen Forderungskatalog mit Maßnahmen zu Förderung des Radverkehrs im Kreis Harburg.

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erstellt: Webmaster, 24.07.2019

Forderungskatalog an den Niedersächsischen Verkehrsminister Dr. Althusmann

Anläßlich einer Befahrung der Radwege in Seevetal-Hittfeld mit dem Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Herrn Dr. Althusmann übergab der Vorstand des Kreisverbandes Harburg einen Forderungskatalog mit Maßnahmen zu Förderung des Radverkehrs im Kreis Harburg.

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erstellt: Webmaster, 23.06.2019

Landkreis Harburg gewinnt den silbernen Pannenflicken 2019

Die Mitglieder der bundesweit aktiven Radverkehrsinitiative Cycleride wählten die Nominierung:

Landkreis Harburg auf den zweiten Platz der Wahlperiode 2018/2019 und kürten Sie somit zum Preisträger des„Silbernen Pannenflicken“. Die Urkunde sowie die Erläuterungstexte erhalten Sie im Anhang.

Alle Preisträger können Sie in der Galerie betrachten:http://www.cycleride.de/component/joomgallery/pannenflicken-18/19.html

Die offizielle Pressemitteilung können Sie hier entnehmen:http://www.cycleride.de/aktionen/pannenflicken/2018.html

Bitte lesen Sie auch die Kommentare unserer Fachjuroren:http://www.cycleride.de/aktuelles/news/107-fachjuroren.html

Über den Pannenflicken im Allgemeinen können Sie sich hier informieren:http://www.cycleride.de/aktionen/pannenflicken.html

In Erwartung auf eine umfassende Überprüfung sämtlicher Radverkehrsplanungen und -einrichtungen in Ihrem Einzugsgebiet mit entsprechender Korrektur sowie einer verkehrssicheren Zukunft verbleiben wir mit freundlichen Grüßen.

Das Pannenflicken-Team der Initiative Cycleride unter Leitung von Eric Liebold.

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erstellt: Webmaster, 17.06.2019

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